Zu meinem Problem mit meiner neuen Rancilio Rocky S:
Rancilio Rocky S
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habe ich inzwischen den Händler kontaktiert und ihn über die Spalte zwischen Abdeckung und Front der Mühle informiert. Ich habe um Rat gebeten und geschrieben, dass ich einen Umtausch bevorzuge.
Die Antwort des Händlers kam rasch und für mich zunächst überraschend: "Der Spalt zwischen der Front und der hinteren Abdeckung ist leider so."
Meine Antwort "Der Spalt ist nur auf der einen Seite so, auf der anderen sind Abdeckung und Front dicht an einander, wie es sein sollte... Ich werde also jeden Tag daran erinnert, eine gute Mühle mit einem Schönheitsfehler gekauft zu haben. Daher bitte ich Sie um einen Lösungsvorschlag, wobei ich den Umtausch bevorzuge."
Nach einem Telefongespräch mit dem Händler und nachdem er mit seinem Techniker gesprochen hatte, war er bereit, die Mühle umzutauschen. Mir wurde eine Adresse in Österreich, wo ich wohne, mitgeteilt, wohin ich die Mühle hinschicken soll.
Wobei: Seine AGB über Widerrufsfolgen, denen nach die Rücksendung für mich kostenfrei sein sollte, nur für Deutschland gelte (In den AGBs gibt es keine Unterscheidung zwischen DE und Ausland). In Österreich muss ich für die Rücksendekosten selbst aufkommen. Habe noch nicht gefragt, aber bei einem 10kg-Paket wird die Post nicht gerade billig sein.
Ich halte den Händler für durchaus seriös und entgegenkommend trotz des Hin-und-hers. Er hat auch vorgeschlagen, mir Entkalker oder Kaffeefettlöser ins Paket zu legen, wobei ich mir nicht sicher bin, was bei meiner La Pavoni Europicola überhaupt Sinn machen würde.
Meine wichtigste Frage an Euch aber:
Ist es normal, dass ich für die Transportkosten in Österreich aufkommen muss? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Die Verbraucherzentralen in DE verlangen inzwschen Beratungskosten, die für solche Fälle sich nicht lohnen.
Danke im Voraus


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