AW: Upgrade oder Einstieg - Abschied von der Tchibomühle...
Was den Dosierer angeht stimme ich zu, sofern Du ihn tatsächlich als Vorratsbehälter nutzen würdest, da der Dosierer erst dann gemäß Bedienungsanleitung funktioniert, wenn er mindestens 1/3 voll ist. Bei dem angegebenen Konsum würde der gemahlene Kaffee sein Aroma verlieren. Man kann aber auch eine Einzeldosis mahlen und durch mehrfache Bedienung des Dosierhebels den Siebträger damit füllen. Vorteil dabei ist, dass eventuell beim Mahlen entstandene Klümpchen zerrieben werden und eine gleichmäßigere Dosisverteilung entsteht.
Soviel zur Theorie. Persönlich habe ich mich inzwischen auch wieder für eine Direktmahlung in den Siebträger entschieden.
Alle drei genannten Mühlen haben ihre Vor- und Nachteile, leicht nachzulesen auf KaffeeWiki. Ich selbst habe ganz gute Erfahrung mit der Poccino Precisa Mill. Sie mahlt fein genug für Espresso und hat keine Probleme mit elektrostatischer Aufladung des Mahlguts, da das Gehäuse komplett aus Edelstahl besteht. Ich habe mich letztlich für eine Eureka MCI entschieden, da diese unter anderem stufenlos einstellbar und leiser ist. Aber prinzipiell kann ich die Poccino durchaus empfehlen.
Geändert von espresso-addict (17.01.2012 um 16:58 Uhr)
Grund: Tippfehler
Poccino Opus One
Eureka Mignon Istantaneo M/T
Tamping Tom 58 mm
Lesezeichen