Ergebnis 1 bis 7 von 7
  1. #1
    KaffeeNetz ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard Frage an die Hario Skerton Benutzter

    Hallo zusammen,

    hab ja jetzt seit mehr oder weniger längerer Zeit die Hario Skerton. Jetzt ist meine Frage an die Leute, die das Teil auch schon länger benutzten:
    wie stark ist die Stelle, die die Mahlstange in Position hält, abgenutzt (weil da ja quasi die Metallrillen direkt am Plastik schrubben) . Hab irgendwie die Befürchtung, dass das Teil bei häufiger benutzung relativ schnell runterschrubbt ist Oder macht ihr irgendwas dagegen

  2. #2
    espressionistin ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Frage an die Hario Skerton Benutzter

    Beschreib mal genauer, wo schrubbt denn da was an Plastik? Bei mir schrubbt nix..

  3. #3
    KaffeeNetz ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Frage an die Hario Skerton Benutzter

    Schraub das Teil doch mal auseinander und guck dir den Plastikring an, durch den die Mahlstange geht ( also quasi die Innenseite)

  4. #4
    espressionistin ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Frage an die Hario Skerton Benutzter

    Ach so, du meinst die Achse, ich war gedanklich bei der Kurbel.
    Auseinanderschrauben ungern, weil ich meine Skerton auf stufenlos umgebaut hab (mittels selbstsichernder Mutter) und grad alles so perfekt sitzt (never change a running System).

    Aber ich weiß jetzt, was du meinst. Zumindest beim Umbau neulich ist mir nicht aufgefallen, dass da was abgeschrubbt wäre.

  5. #5
    dr3do ist gerade online Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Frage an die Hario Skerton Benutzter

    Zitat Zitat von KaffeeNetz Beitrag anzeigen
    wie stark ist die Stelle, die die Mahlstange in Position hält, abgenutzt (weil da ja quasi die Metallrillen direkt am Plastik schrubben). Hab irgendwie die Befürchtung, dass das Teil bei häufiger benutzung relativ schnell runterschrubbt ist
    Meine ist etwa 4 Monate alt, wird aber nicht täglich benutzt, da ich sie nur für AeroPress hernehme. Anfangs hat's viel abgeschrubbt, hatte sogar schon öfters Kunstoffkrümel im Kaffeemehl. Mittlerweile ist einiges weg bei mir. Wenn der Gewindegang mal mit Kunststoff voll ist, lässt der Abrieb etwas nach.

    Finde die Konstruktion ziemlich windig und kann nicht nachvollziehen wie man so eine Shyce™ bauen/verkaufen kann; genauso die ganze "Lobhuddelei" über diese Handühle.

    Zitat Zitat von KaffeeNetz Beitrag anzeigen
    Oder macht ihr irgendwas dagegen
    Ich suche mittlerweile nach einer Alternative.

  6. #6
    manifrench ist offline Benutzer
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    Standard AW: Frage an die Hario Skerton Benutzter

    ich frage mich auch wie man Metall mittels Kunststoff lagern kann. Bei meiner Zassenhaus Brasilia ist das ähnlich. Der Mahlkegel im inneren wird mittels eines Kunststofflagers, 4 Kunststoffnocken gelagert. Natürlich arbeitet sich der Mahlkegel in dieses "Lager".

    Nun bin ich am Samstag interessenhalber in die Stadt, habe mir in einen Kaufhaus zusammen mit einen Verkäufer die Zassenhaus Brasilia und Santiago angeschaut, ihm erklärt worum es mir ginge. Dieser staunte nicht schlecht da er an den ausgestellten Mühlen selber den Abrieb in Form von feinen weißen Pulver erkennen konnte. Befinden sich Kaffeebohnen im Mahlschacht wird man sicher das nicht sofort erkennen, bei den Santiagos noch schwerer da diese einen schwarzen Kunststofftrichter haben, damit das Kaffeemehl in der Schublade landet, bei der Brasilia die dieses Teil nicht hat geht immer etwas "daneben".

    Meine Brasilia hat noch Garantie, sie wird eingeschickt, nur benutzen werde ich sie danach nicht mehr.

    Eigentlich mag ich Handmühlen, mahle gerne manuell, nur möchte ich keinen Kunststoffabrieb im Kaffee haben, auch wenn es nur äußerst geringfügig sein sollte. Vielleicht wäre die Zassenhaus Guatemala eine Alternative, aber sie soll auch einige Schwachstellen haben.

    Wenn man unbedingt eine Handmühle haben möchte bleibt eigentlich nur übrig sich eine gebrauchte zu kaufen, wie etwa die einer Freundin, eine 50 Jahre alte Lehnharz, an dieser wackelt nichts, gut gelagert, kein Kunststoff verarbeitet.

    Wie sind den die Peugeot Mühlen verarbeitet?

  7. #7
    KaffeeNetz ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Frage an die Hario Skerton Benutzter

    Ich versteh irgendwie auch nicht, warum man die entsprechende Stelle nicht einfach mit Metall verstärkt wurde....ist das echt so schwierig?
    Meine hab ich jetzt seit 3 Monaten und es wird jeden Tag >40 g gemahlen. Hab jedoch diese kritische Stelle von Anfang an eingefettet und bis jetzt hat sich noch nix durchgebohrt. Mal gucken wie lange das so bleibt. Wie dr3do sagte, versteh ich auch nocht warum die Mühle jedes mal empfohlen wird. Das Mahlergebnis ist zwar gut, aber ihr wisst schon...

    Wenn man unbedingt eine Handmühle haben möchte bleibt eigentlich nur übrig sich eine gebrauchte zu kaufen, wie etwa die einer Freundin, eine 50 Jahre alte Lehnharz, an dieser wackelt nichts, gut gelagert, kein Kunststoff verarbeitet.
    Könnte man meinen Bei meiner alten hatte ich zwar keine Kunststoff im Kaffeemehl, dafür aber Messingspähne

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