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  1. #1
    Spencer ist offline Benutzer
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    Standard Instandsetzung Astoria AEP1 von 1981

    Hallo,

    der Anfang ist gemacht! Habe gestern endlich meine frisch aus der Bucht gefischte Astoria ausgepackt und angetestet. Fazit: Gute Basis, aber noch ein bißchen Arbeit.

    Sie hört auf den schönen Namen "Sonja" (wobei bei C.M.A. Namen ohnehin nur Schall und Rauch zu sein scheinen) und kam auf einer selbstgebauten Monster-Palette, quasi in einem Käfig aus kräftigem Kantholz, der mit viel Karton, Folie und Tape umhüllt war. Besser geht's wohl kaum, dementsprechend kein Transportschaden. Die Karosserie-Teile (Baustellen-Orange!!!, passt gut in die Küche..) sind in einem für das Alter guten Zustand. Aber runter damit, geht ja zum Glück schnell. Innendrin offenbar unverpfuschter Originalzustand. Staub und ein wenige Kalk- und Rost-Ausblühungen, aber kein Gastro-Siff. Die Maschine war offenbar Zeit ihres Lebens in gemäßigterem Einsatz. Der Verkäufer hatte drei Stand-Jahre angegeben und konnte keine Aussagen zur Funktion machen. War in dem Fall aber offenbar keine vorgespielte, sondern tatsächliche Unwissenheit.

    Als erstes ein, zwei lose Kabel wieder gesteckt, Heizung vorerst abgeklemmt, dann kurzzeitig aber heftig über die Sicherheitsthermostat-Sonde gewundert, die von oben in den Kessel geht und dort nur in einer kleinen Teflon-Buchse sitzt. Was ich natürlich anfangs nicht gepeilt habe: Der Kessel ist dort nicht etwa offen, sondern hat quasi eine fingerförmige Einbuchtung. Erfreulich: Daneben sitzt die Füllstand-Sonde. Der Verkäufer hatte offenbar wirklich keine Ahnung und auf entsprechende Fragen geschrieben, die Maschine müsse manuell befüllt werden. Das habe ich von Anfang an nicht so recht geglaubt, nicht bei Baujahr 1981...

    Als nächstes die Pumpe angeschlossen, Hauptschalter umgelegt - und klack: Pumpe springt an, befüllt den Kessel, noch ein Klack: Füllstand erreicht! Hurra, schon mal etwas, das funktioniert. Und nirgendwo tröpfelt's...

    Als nächstes den Bezugsschalter umgelegt, aus Brühgruppe kommen ein paar Tropfen. Düse rausgeschraubt (rund ums Sieb leider durchaus einiges an Kalkbröckchen) und schnell mal entkalkt. Gruppenkopf ging leider nicht runter (zwei von drei Imbus-Schrauben zicken). Hat aber vorerst trotzdem geholfen: Gruppe wieder durchgängig. Noch mal Hurra!

    Schließlich die Heizung angeschlossen. Erst mal mit einer provisorischen Zuleitung direkt ans Netz - der FI muckt nicht. Dann wieder normal angeschlossen - funktioniert auch! Druckaufbau bis 1,5 bar, dann regelt der Sirai ab. Hat eine Hysterese on 0,3 bar - ist das akzeptabel? Das Ding sieht jedenfalls frischer aus als der Rest der Maschine, scheint also mal ausgetauscht worden zu sein. Heißwasserbezug fantastisch, quasi endlos. Aber ist ja auch ein Sechs-Liter-Kessel (laut Typenschild).

    Dann konnt' ich's mir nicht verkneifen: Habe ein bißchen mit Reiniger rückgespült, danach zwei Espresso durchlaufen lassen und weggegossen, mit dem dritten quasi Freundschaft getrunken mit "Sonja". Schmeckte ziemlich gruselig, aber was zählt, ist die Symbolik!

    Was nicht funktioniert: Dampfhahn völlig dicht (da tropft's nur sporadisch raus). Kesselablauf (führt bei meiner Maschine vom tiefsten Punkt des Kessels in die Ablaufschale, dort mit Blindstopfen verschlossen) scheint ebenfalls dicht - oder gibt's da noch einen Trick? Und schließlich scheint auch das Magnetventil im Kaltwasserbereich sowie das Rückschlagventil undicht zu sein. Das Phänomen: Als die Gruppe fast dicht war, hat's beim Bezug in den Kessel gedrückt - später, als die Gruppe wieder frei war, lief alles wieder normal. Ich bin daher recht optimistisch, dass es nur am Kaltwasserstrang, nicht am HX liegt.

    Das weitere Vorgehen ist vorerst so geplant: Dampventil gängig machen, Wasserstandssonde entkalken und schauen, wie die Maschine mit korrektem Niveau arbeitet. Und dann...

    ... in den saueren Apfel beißen, die Hydraulik auseinandernehmen und entkalken (die Elektrik lasse ich lieber erst mal so, da sie funktioniert und noch recht ordentlich aussieht - eine Baustelle reicht).

    Hierzu noch ein paar Fragen: Erst mit Zitronensäure versuchen oder gleich den schweren Hammer rausholen (und wenn ja, welchen?)

    Macht es Sinn, den Versuch zu machen, die Magnetventile (scheinen die Originale von '81 zu sein) zu zerlegen, zu reinigen und neu abzudichten. Oder gleich ersetzen?

    Will mir natürlich auch die Sicherheit eines neuen Sicherheitsventils gönnen. Da gibt es Presiunterschiede von 100 %. Worauf achten?

    Kessel- und Brühgruppen-Dichtung scheinen aus einer Art Pappe zu sein. Der hier gelegentlich geäußerte Tipp, dass diese Dichtungen bei pfleglicher Demontage evtl. wiederverwendet werden können, bezieht sich aber doch wohl nur auf die Teflon-Ausführungen, oder?

    Entlüftungs-Ventil (hat meine nicht) nachrüsten, lohnt das? Sie wird ohnehin die meiste Zeit im Dauerbetrieb laufen.

    Gibt es irgendwo im Netz eine Art Tutorial zum Zerlegen und Überholen der Dampf-/Wasserventile?



    Vielen Dank vorab

    Spencer

    (der leider erst die Kamera-Batterien aufladen muss und deshalb die Bilder nachliefern wird - ja, ja, immer die gleichen Ausreden)

    PS: Ich werde mich sicherlich noch öfter in der Angelegenheit melden - hoffentlich gelegentlich mit Fortschritten, ganz gewiss aber immer wieder mit neuen Fragen.

  2. #2
    meister eder ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Instandsetzung Astoria AEP1 von 1981

    hallo spencer,
    ist bestimmt ne nette maschine. jedenfalls in einem besseren zustand als meine es war .
    wenn es eine aep1 ist, würde ich sogar auf ein gesamtvolumen von 8l tippen, das ist der übliche wert, jedenfalls bei meiner baureihe. die jun1 hat 5l gesamt.
    das mit dem dampfrohr hatte ich auch, das ventil war noch in ordnung, nur das komplette dampfrohr war bis oben hin voll milchschmodder. das rohr habe ich sauber bekommen, große teile des ventils habe ich lieber getauscht.
    das entlüftungsventil würde ich nachrüsten, damit der kessel nichts ansaugen kann. tut auch dem pressostaten besser und du musst beim abschalten nicht das dampfrohr aufdrehen. (wenn man die düse über nacht in wasser einweicht und sich im kessel ein unterdruck bildet, kann er das milchige wasser ansaugen und wird dann beim einschalten richtig eklig...)
    die dichtungen wirst du tauschen müssen, ich glaube kaum, dass du die schadlos runter bekommst. bei meiner von anfang der 90er war die kesseldichtung schon aus teflon, die ist heute noch drin, nur die gruppenflanschdichtung musste ich tauschen. die gruppe sitzt in der tat ziemlich fest, sonst wird sie nicht dicht, glaube ich...
    mein kesselfüllungs-mv war ebenfalls mal undicht, habe es aber ohne tausch wieder dicht bekommen, indem ich die dichtplatte gereinigt habe.
    die kesselablasschraube schraubt man nur ein stückchen raus und kann dann an dem teil mit dem schlauch ein stück weit ziehen. dann läuft das wasser durch ein paar bohrungen durch. wenn aber von innen der kessel verkalkt ist, kommt wahrscheinlich nichts mehr raus.
    beim sirai kann man wahrscheinlich mal die membran tauschen. 1,5bar klingt mir etwas viel, meine läuft bei rund 1bar. hast du eine mit der langen angeflanschten brühgruppe oder der mit dem thermosyphon? die hysterese scheint noch im rahmen zu sein, ich kann gleich mal bei meiner nachgucken. könnte aber auch etwas geringer sein.
    zitronensäure wird reichen, hab ich auch genommen.
    schraub mal die verteilerplatte im kopf runter, ich schätze mal, die verteilerbohrungen werden sich auch zugesetzt haben und lassen dann das wasser ungleichmäßig fließen. ich würde die inbusschrauben an gruppe und kopf mit wd40 einsprühen und nach einer weile mit einem großen inbus runterschrauben. ohne die gruppe mal komplett gereinigt zu haben, hätte ich kein vertrauen in die maschine...
    ich habe bei meiner kein sicherheitsventil ersetzt, das funktioniert anscheinend noch. kommt zumindest was raus, wenn ich vorsichtig mit einer zange dran ziehe. auf was man beim kauf achten muss, weiß ich auch nicht. wenn du die maschine gewerblich benutzen willst, musst du glaub ich so ein verplombtes haben.
    wenn du geld dafür übrig hast, solltest du dampf- und heißwasserrohr tauschen, bei meinen ist am kugelkopf die chromschicht ab und sie sind sehr schwergängig in ihren buchsen. weil ich sie nicht weiter zudrehen kann, ohne sie kompett zu blockieren, tropft es dort auch raus. bei den ventilen selbst wird es reichen, federn und dichtungen zu tauschen. die welle selbst ist wahrscheinlich noch gut. man kann glücklicherweise das kleine gummistück auf dem kolben einzeln wechseln, kostet mw nur ein paar cent. die welle und der ventilkörper sind aber nicht grad billig.
    die füllstandssonde scheint ja noch in ordnung zu sein.

    bin mal gespannt auf die bilder
    gruß, max
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  3. #3
    Spencer ist offline Benutzer
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    Standard AW: Instandsetzung Astoria AEP1 von 1981

    @ Max: Danke für die aufmunternden Worte und die vielen Tipps, kann sie gebrauchen.

    Habe noch mal schnell das Dampfventil zerlegt (der Abgang zum Kugelgelenk saß dicht mit einer schwarzen Masse aus festgebackenen Gummikrümeln, Hahnfett und was weiß ich nicht was...) und neu abgedichtet. Außerdem Füllstandsonde kontrolliert und gereinigt, sah gar nicht so schlimm aus. Nächster Test, wenn DHL endlich die Rota-Pumpe bringt...

    Brühgruppe ist nicht direkt an den Kessel angeflanscht. Stelle lieber bald mal Fotos ein, als sie kompliziert zu beschreiben.

    BTW: Beim Doppelmanometer funzt nur die Kesseldruckanzeige, Pumpendruck-Zeiger steht eisern bei 6 bar, egal ob Pumpe an oder nicht, Wasserdruck oder nicht. Kann man versuchen, die Dinger instandzusetzen, und wenn ja: Wie?

    Beste Grüße

    Spencer

  4. #4
    meister eder ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Instandsetzung Astoria AEP1 von 1981

    vll ist ja auch nur was an der zuleitung oder dem anschluss des manometers verkalkt und das ding an sich geht noch. wenn die gruppe nicht direkt dran ist, hat sie wohl ein thermosyphon. schätze mal, es ist die eckige gruppe aus fiore und argenta. oder ist es die runde verchromte aus den teureren serien (divina,...)?
    gruß, max
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  5. #5
    Spencer ist offline Benutzer
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    Standard AW: Instandsetzung Astoria AEP1 von 1981

    Betr. Manometer:

    Hab's mal spaßeshalber ausgebaut, zerlegt (2 Nieten wegschleifen, dann geht's auf) und überprüft. Innendrin Korrosion an der Messing-Mechanik, vor allem im Bereich des unteren (Pumpen-)Manometers. Dadurch ist der Mechanismus offenbar schwergängig geworden und irgendwann auf 5 bar (wohl dem Leitungsdruck des Vorbesitzers) hängen geblieben. Vorsichtig entkalkt (bis knapp unters Zifferblatt, wollte die Zeiger nicht abnehmen), getrocknet, einen Hauch Nähmahschinenöl auf die Mechanik - jetzt ist alles wieder wunderbar leichtgängig. Zusammenbau auch kein Problem. Auf die Nieten kann man verzichten, weil die Muttern auf den Nippeln, mit denen das Manometer gegen diese "Metallbrücke" geschraubt wird, auch alles zusammenhalten. Müsste jetzt eigentlich funktionieren.

    Fragt sich nur, wie Feuchtigkeit ins Manometer-Gehäuse gekommen ist. Wenn's da eine Undichtigkeit gegenüber den Druckleitungen gibt, dann war der Reparaturversuch für die Katz. Aber immerhin: Hab ich mal so ein Manometer von innen gesehen...

    Gruß

    Spencer

  6. #6
    Spencer ist offline Benutzer
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    Standard AW: Instandsetzung Astoria AEP1 von 1981

    Hallo,

    jetzt mal ein paar Bilder, wie versprochen:

    Ganz schön wuchtig:



    Da wirkt die "Tea" fast wie ein Zwerg daneben.

    Hier die Brühgruppe:



    Noch etwas näher:



    Und so sieht's kesselseitig aus:



    Nicht gerade der schönste Anblick - aber zum Glück auch die einzige wirklich rostige Stelle.

    In den einschlägigen Ersatzteilkatalogen habe ich diese Brühgruppe so genau nicht finden können - ähnelt der "Compact", hat aber nicht diesen "Höcker" vor dem Flansch und wirkt etwas länger (kann aber täuschen). Deshalb meine Frage: Wer kennt die Brühgruppe, wie funktioniert sie - Thermosyphon oder nicht? Und: An welcher der bekannten Astoria-Gruppen sollte ich mich orientieren bei der Ersatzteil-Bestellung? Da gibt's ja wohl vor allem bei der Siebträger-Dichtung diverse Variationen...

    Beste Grüße

    Spencer

  7. #7
    Stefan ist offline Moderator
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    Standard AW: Instandsetzung Astoria AEP1 von 1981

    Die Brühgruppe der Argenta-Baureihe müsste kompatibel sein, trotz des Höckers - der Kessel ist nämlich ansonsten derselbe. Die Brühgruppe hat also keine separaten Anschlüsse für einen Thermosyphon, der wird durch das kleine Wasservolumen vom Kesselflansch gebildet.
    Kessel und Brühgruppe sind übrigens tatsächlich direkt miteinander verbunden, es liegt nur die Gehäusetrennwand dazwischen.

    Gruss
    Stefan

  8. #8
    Spencer ist offline Benutzer
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    Standard AW: Instandsetzung Astoria AEP1 von 1981

    @ Stefan: Danke, das mit der Argenta-Gruppe könnte hinkommen. Bin mir nur noch nicht sicher, welche der zahlreichen Astoria-Siebträgerdichtungen ich brauche (Durchmesser, konisch oder gerade, Kerben?). Werde wohl doch erst mal die alte demontieren müssen, um Maße zu nehmen.

    Stefan, Du schreibst sinngemäß, zwischen Kessel und Gruppe sei nur noch die Stehwand. Heißt das etwa: Die Gruppe dichtet gegen die Stehwand, der Kessel auch? Käme mir seltsam vor. Die Nachteile - zwei statt einer Dichtung nötig, korrosionsanfälliger Stahl als Dichtfläche - lägen ja auf der Hand. Könntest Du das noch mal genauer erklären bitte?

    und BTW: Du hattest mal Bilder von der Astoria-Restaurierung online, aber der Link funktioniert nicht mehr. Gibt's die noch irgendwo?

    Vielen Dank vorab

    Spencer

  9. #9
    meister eder ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Instandsetzung Astoria AEP1 von 1981

    nein, da ist ein großes loch in der trennwand, zwischen kessel und gruppe liegt nur die dichtung. irgendwann ende der 80er muss astoria umgestellt haben: mein kessel und die gruppe sind gleich, aber den höcker hab ich drauf. nur ist unter dessen deckel die bohrung nicht durchgängig zum unteren teil, sondern der höcker ist horizontal sogar angesägt. er hat also keinerlei funktion oder verbindung zum wasser. ist also die gleiche gruppe wie bei der compact, nur nicht für's ts durchbohrt, aber angesägt.
    in meine gruppe passt die 8,5mm-dichtung von xxl, die 8,0 geht nur mit distanzeinlage, aber die einlage passt nicht. außerdem hat die 8,0 keine kerben, musste ich erst reinschnitzen, warte jetzt auf die andere. wie es bei deiner ist, weiß ich aber nicht, frag mal hrn. beilhard.

    @stefan: deine galerie ist tatsächlich tot. absicht oder abgelaufen? vor ein paar wochen ging sie noch....

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  10. #10
    Rodriguez69 ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Instandsetzung Astoria AEP1 von 1981

    Ey cool,

    genau die habe ich ja auch - bis auf Details sind die sich ganz ähnlich.

    Hier mein Thread

    Vielleicht ergeben sich ja Synergien.

    Was meine Brühgruppe angeht, so ist die Besorgung eines Dichtrings ein echtes Abenteuer. Hatte auch einen 8,5er - den musste ich um die Hälfte flacher machen - ein Techniker meinte, es sei eine Elektra-Brühgruppe/Siebträgerfassung und man bräuchte einen O-Ring.

    Viel Erfolg damit...

    Gruß
    Matthias

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