Hallo,
(denke mir, es ist sinnvoll den thread
Neuanschaffung: Bezzera BZ40E
nicht weiterzuführen, da es nun um die Wartung der Maschine geht)
Inzwischen habe ich alles geputzt und entkalkt, bevor ich aber ans Montieren gehe habe ich doch ein paar Fragen an die Experten um später böse Überraschungen zu vermeiden:
1. Was tut Ihr (wenn überhaupt) um dem Festbrennen der Heizelement-Gewinde vorzubeugen. Die üblichen anti-seize-Mittel z.B. Kupfermolykote sind meines Wissens alle nicht lebensmitteltauglich.
und noch ein paar typspezifische Fragen:
2. Sollte das Sicherheits- und Entlüftungsventil besser mit Teflonband eingesetzt werden? Kann mir konstruktionsbedingt nicht vorstellen wie das so abdichten soll da kein Cu-Ring o.Ä. vorhanden.
3. Habe inzwischen das Rätsel gelöst, warum mein Heizelement beim Rausschrauben zerstört wurde. Durch die gewölbte Form des Kesselboden ragt der Wärmetauscher etwas schräg zur Kesselmitte hin und zwar so dicht an den einen Heizstab, dass die beiden wahrscheinlich durch Kalkablagerungen aneinander festgebacken waren.
Den Kesselboden flachkloppen scheint mir aber ziemlich abenteuerlich oder was meint Ihr?
Zugegeben - ein sehr spezielles Problem der nicht so verbreiteten BZ40, aber vielleicht hat ja jemand schonmal was gehört.
Hatte ja schon berichtet, dass ein möglicherweise zu kurzer Wärmetauscher verbaut ist. Inzwischen habe ich von "Techservice" die Info, dass dieser bei älteren BZ40 noch üblich war. Komisch ist nur, dass ein aktueller (langer) HX durch die oben erwähnte Schräglage gar nicht passen würde, da dieser gegen das Standrohr mit den Wasserstandssensoren stoßen würde.
Kann jemand vielleicht meine Erfahrungen bestätigen???
Hier noch zwei aktuelle Fotos:
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