Seite 1 von 3 123 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 23
  1. #1
    fidusa ist offline Benutzer
    Registriert seit
    20.11.2008
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    34

    Standard Mazzer Mühle: Verschaltung, Motor, Kondensator

    Liebes Forum, speziell Mazzer-Auskenner und Elektrik-/Motoren-Freaks!

    Nun habe ich hier eine alte Mazzer stehen und alles sieht ja ganz gut aus. Habe mich hübsch hier im Forum belesen und auch schon diverse andere Seiten zum Thema Steinmetzschaltung, Drehstrommotoren, Betriebs- und Anlaufkondensatoren gelesen. Es bleiben trotzdem Frage offen.
    Hier mal ein Bild der Mühle:



    laut der Mazzer-Seite eine frühe Jolly (ohne Super?) der 70er.
    Die Dosiereinheit ist wunderbar intakt, läuft wie am ersten Tag.
    Hier mal das Logo auf der Rückseite:



    Nachdem ich diese Mühle gereinigt habe, mit einem neuen Netzstecker ausgerüstet habe, kam der spannende Moment: - Mühle lief, alles paletti.
    Aber dann, wie schon so oft hier im Forum beschrieben: unter zu großer Last, geht sie in die Knie und bleibt stehen und brummt.

    Also Forum zu Rate gezogen, - Aha, der Kondensator ist im Eimer:



    sieht ja auch schon ein bisschen angesifft aus, das alte Teil (bedeutet eigentlich die 11/68, dass die Mühle im November 41 Jahre alt wird?).

    Schild ist hier:



    und das ist die Drehrichtung, die allerdings auch immer eingehalten wird und nie, wie manchmal von anderen beschrieben (bei defekten Kondensatoren) mal so rum und mal anders rum...



    Nun gut, Kondensator raus, neuer rein, genau mit gleicher Kapazität, wie der andere (6 mikroF). Den Wert zunächst mal nicht hinterfragt. Dann wieder Spannung: Mühle läuft, aber genau das gleiche Problem: die Mühle schafft zwar ein paar Bohnen, wenn man aber zu viele reingibt, bleibt sie stehen.
    Ebenso, wenn man die Mahlscheiben im Betrieb vorsichtig Aneinanderschleifen lässt, bleibt sie bei zu viel "schleifen" einfach stehen und brummt.

    Also wieder an den Rechner und weiter geforscht. Erste Zweifel:
    Ist das überhaupt die berühmt-berüchtigte Steinmetzschaltung? Ist die Wicklung hinüber?
    Erste Vermutungen:
    Kondensator zu klein? (eigentlich 60 bis 80 mikroF pro 1 KW, ergo bei angenommenen 200 bis 350 W eigentlich 20 bis 30 mikroF, oder?)
    Leider hat der Motor nur drei gleich-farbene Anschlüsse. Kann eine Verwechslung der Motoranschlüsse (vom Vorbesitzer eventuell) zu einer Leistungsminderung führen, oder würde der Motor bei falscher Verschaltung überhaupt laufen?
    Richtig herum läuft sie ja.
    hier mal Bilder der Verschaltung:

    Übersicht Foto:



    der Schalter:



    Motor-Anschlüsse: (alle gleich, wie schade...)



    und hier mal eine Skizze der Verschaltung, wie ich sie vorgefunden habe:



    Beim Messen der Widerstände ergeben sich jeweils immer ca 68 Ohm zwischen allen 3 Motoranschlüssen. Ist das ein normaler Wert für so einen Motor? Die Angaben hier im Forum sind ja meist niedriger. Oder kann man dann sagen, dass die Wicklung hinüber ist?
    Erziele ich eigentlich mit einem größeren Kondensator wirklich deutlich mehr Drehmoment? Dass er größer wird ist klar, aber so deutlich, dass ich auch mal einen normal gefüllten Bohnenbehälter einfach so Mahlen kann?
    Fragen über Fragen.
    Hoffentlich erbarmt sich jemand, diesen mühsam-langen Text zu lesen und ein paar Fragen zu beantworten!

    Vielen Dank

    fidusa
    Carimali Uno und Mazzer Jolly

  2. #2
    blu
    blu ist offline Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    15.11.2004
    Ort
    Freiburg
    Beiträge
    4.806

    Standard AW: Mazzer Mühle: Verschaltung, Motor, Kondensator

    Hallo fidusa,

    für heute verweise ich nur kurz auf den Thread zur Robur mit der defekten Motorwicklung, da sollten einige für die interessante Infos drinstehen (allerdings hat die einen Anlauf- und einen Betriebskondensator), ich muss leider ins Bett. Morgen lese ich dann gerne genauer nach und versuche Hilfestellung zu geben.
    Es gibt noch einen Thread von lambeckj, in dem es um die Verkabelung einer alten super jolly geht.
    lg blu
    LM Linea, Gaggia Mini & Mazzer Robur & Gene cafe cbr 101
    Kaffeewiki & Röstereien weltweit & Cimbali-HowTos


  3. #3
    nacktKULTUR ist offline Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    20.09.2007
    Ort
    Berner Oberland (Schweiz)
    Beiträge
    3.501

    Standard AW: Mazzer Mühle: Verschaltung, Motor, Kondensator

    Zitat Zitat von fidusa Beitrag anzeigen
    Liebes Forum, speziell Mazzer-Auskenner und Elektrik-/Motoren-Freaks!
    Hmmm, als Forenuser, der in Teenagerjahren (vor mehr als 40 Jahren) in der Freizeit sich gerne in einer Elektrowicklerei herumgetrieben hat, fühle ich mich angesprochen. :-)

    Ich habe folgende Gedanken - vielleicht sind sie für Dich hilfreich.

    • Die vorgefundene Beschaltung spricht für einen reinen Drehstrombetrieb. Der Kondensator ist nachträglich als Betriebskondensator für den Wechselstrombetrieb eingebaut worden. Die Mühle betrachte ich als "verbastelt". Die Kapazität von 6µF ist als Betriebskondensator ausreichend, niemals aber als Anlaufkondensator. Wechselstrommotoren in der Größenordnung (ich meine, 0.6PS auf dem Foto erkennen zu können) haben in der Regel einen temporär zugeschalteten Anlaufkondensator, über Drehzahlschalter oder über Kaltleiter.
    • Auf dem Typenschild steht auch 380V - das deutet ebenfalls auf einen Drehstrombetrieb hin. Der Kondensator (ja, das ist das Herstellungsdatum 1968) ist nachträglich hineingebastelt worden.
    • Mein Rat: Wenn es irgendwie möglich ist für Dich, solltest Du die Mühle wieder in den Originalzustand versetzen. Hast Du in der Küche 3 Phasen? Denn Wechselstrombetrieb erfordert bei dieser Motorengröße definitiv zwei verschiedene Kondensatoren. Ein einziger großer, "one fits all" würde zwar genügend Anlaufdrehmoment bringen, aber auf Dauer die zur Hilfswicklung degradierte Arbeitswicklung erhitzen. Ein Kondensator bringt nämlich niemals die erforderliche 120°-Phasenverschiebung.


    Gruß,
    nK
    Izzo Alex Duetto #0028 · Baby Gaggia 1986
    Rancilio Rocky D · 3 x Gaggia MDF
    Gene CBR-101 · Hearthware Precision

    • 70er Jahre: Turmix TX10 & Turmix 808
    • 80er/90er Jahre: Baby
    Gaggia / diverse Classic / diverse MDF
    • 2007 Gaggia Titanium, ECM Technika-III

  4. #4
    fidusa ist offline Benutzer
    Registriert seit
    20.11.2008
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    34

    Standard AW: Mazzer Mühle: Verschaltung, Motor, Kondensator

    Danke blu für Deinen Verweis auf Deine lange Leidensgeschichte! Die habe ich natürlich schon gelesen. Meine Mazzer ist jedoch viel einfacher aufgebaut mit nur einem Betriebskondensator (ohne Anlaufkondensator, ohne Relais etc.)

    Zum mechanischen Status: Mühle lässt sich per Hand leichtgängig drehen, also da schleift nichts. Beim Drehen und im Betrieb fällt ein "metallisches, dunkles Klirren" auf, muss aber nichts bedeuten.
    Ich hatte mal im Betrieb die Stromaufnahme gemessen: Im Leerlauf ca 280 bis 300 W, unter Last bis 500 Watt. Ist das normal?
    Jedenfalls ist dann die Umsetztung der Kraft nicht sehr effektiv, wenn die Mühle bei einem Verbrauch von 500 Watt schon an 15 Kaffeeböhnchen aufgibt...
    Über Anregungen und weitere Ideen wäre ich sehr Dankbar!

    fidusa

    edit: beim Verfasser dieses Beitrags, habe ich noch gar nicht "nacktKULTURs" Antwort gesehen.
    Die 0,6 HP passen ja auch ungefähr zur Stromaufnahme.
    Die Idee mit dem Rückbau ist sehr gut. Grundsätzlich schwierig hier mit dem Anschluss, aber es würde mich beruhigen, wenn die Mühle noch funktioniert. Sind jetzt die Widerstände normal? Eigentlich sind doch bei Motoren unterschiedliche Widerstände zu messen. Oder liegt das am Dtrehstrom-Motor-Prinzip?
    Geändert von fidusa (07.06.2009 um 10:25 Uhr) Grund: Antwort von "nacktKULTUR" übersehen
    Carimali Uno und Mazzer Jolly

  5. #5
    blu
    blu ist offline Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    15.11.2004
    Ort
    Freiburg
    Beiträge
    4.806

    Standard AW: Mazzer Mühle: Verschaltung, Motor, Kondensator

    Hallo,

    das mit dem Drehstrom finde ich komisch: afaik verbaut Mazzer Drehstrommotoren nur bei den großen Mühlen. Auf dem blauen Typenschild steht auch 220 V, die 380 V finden sich hingegen auf dem Schalter.
    Auf meiner alten Ex-Mazzer, die sich inzwischen in lameckjs Besitz befindet, ist auch ein Schalter verbaut, der die Aufschrift 500 V trägt. Es handelt sich dennoch um ein normales 220 V Modell.

    Mich irritieren noch die drei Anschlüsse für den Motor, ich muss mich da aber erst mal belesen, denn ich kenne mich mit Motoren leider nicht gut aus.

    Mir half damals cebora sehr. Kontaktiere ihn doch ggf. via Emailbutton mit schönem Gruß von mir. Er ist leider gerade zwangsweise kaffeeabstinent.

    lg blu
    LM Linea, Gaggia Mini & Mazzer Robur & Gene cafe cbr 101
    Kaffeewiki & Röstereien weltweit & Cimbali-HowTos


  6. #6
    nacktKULTUR ist offline Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    20.09.2007
    Ort
    Berner Oberland (Schweiz)
    Beiträge
    3.501

    Standard AW: Mazzer Mühle: Verschaltung, Motor, Kondensator

    Zitat Zitat von blu Beitrag anzeigen
    das mit dem Drehstrom finde ich komisch: afaik verbaut Mazzer Drehstrommotoren nur bei den großen Mühlen. Auf dem blauen Typenschild steht auch 220 V, die 380 V finden sich hingegen auf dem Schalter.
    Die "220V" auf dem blauen Label irritieren mich ebenfalls. Aber da nur 3 Motorkabel sichtbar sind, handelt es sich offenbar schon um eine Dreieckschaltung. Für eine Sternschaltung (3x220V) müssten die zusammengefassten Wicklungsenden in einem 4. Kabel erscheinen, und dann wären die 220V auch wieder korrekt.

    Der Schalter deutet auf Drehstrom hin - wer wird schon 3-fach abschalten bei Einphasen-Wechselstrom? Der Schutzleiter muss nämlich immer verbunden bleiben. Ebenfalls die identischen ohmschen Widerstände der Wicklungen sprechen für drei Arbeitswicklungen ohne Hilfswicklung.

    Vielleicht findet sich hier jemand, der exakt dieses Mühlenmodell schon einmal in der Hand / auf der Werkbank hatte.

    nK
    Izzo Alex Duetto #0028 · Baby Gaggia 1986
    Rancilio Rocky D · 3 x Gaggia MDF
    Gene CBR-101 · Hearthware Precision

    • 70er Jahre: Turmix TX10 & Turmix 808
    • 80er/90er Jahre: Baby
    Gaggia / diverse Classic / diverse MDF
    • 2007 Gaggia Titanium, ECM Technika-III

  7. #7
    fidusa ist offline Benutzer
    Registriert seit
    20.11.2008
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    34

    Standard AW: Mazzer Mühle: Verschaltung, Motor, Kondensator

    "nacktKULTUR" schrieb:
    Auf dem Typenschild steht auch 380V - das deutet ebenfalls auf einen Drehstrombetrieb hin. Der Kondensator (ja, das ist das Herstellungsdatum 196 ist nachträglich hineingebastelt worden.
    Die Aufschrift auf dem Schalter heisst ja nichts, da das ein "Standard-Schalter" ist, den es immer noch exakt so zu kaufen gibt (zB EspressoXXL).
    Die Bezeichnungen auf dem blauen Motor-Typenschild unter dem Schalter wäre aufschlussreicher, wenn nicht die Angaben komplett weg wären. Aber es war wohl mal wie hier:

    Also hinter dem Vordruck "V. 220" ein "/380" und Fase: "3". Insofern ist die Vermutung von "nacktKULTUR" wohl richtig, dass da jemand "rumgefuscht hat". Trotzdem müsste die Leistung für ein paar Kaffeeböhnchen doch ausreichen (auch wenn die "Steinmetzschaltung" nicht die volle Leistung hergibt)
    .
    Was ist denn mit der Wicklung?
    blu schrieb in seinem Robur-Thread:
    "blu" schrieb:
    ps die korrekten wicklungswiderstaende sind:

    nebenwicklung rot: 12,5 ohm
    hauptwicklung weiss: 5,5 ohm
    Also deutlich weniger als bei mir (jeweils ca 68 ohm). Kann man daraus Rückschlüsse ziehen, ob die Wicklung hinüber ist?
    Dann brauche ich nämlich überhaupt weiter zu basteln, da sich das Thema dann für mich erledigt hätte. (Wicklung zu erneuern übersteigt den Wert der Maschine, denke ich)
    Ansonsten:
    nacktKULTUR schrieb:
    Hast Du Dir schon mal einen Umbau mit mit Frequenzumrichter überlegt? Gibt es bei EBAY für < 200€ im benötigten Leistungsbereich. Dann hättest Du eine in gewissen Bereichen drehzahlregelbare ROBUR. Klappt aber nur, wenn die drei Motorwicklungen gleich sind, d.h. der Motor ist ein "echter" Drehstrommotor.
    Das wäre schon eine Überlegung (natürlich nur für deutlich weniger, sonst lohnt es sich nicht...)
    Carimali Uno und Mazzer Jolly

  8. #8
    Ski_Andi ist offline Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    25.05.2008
    Ort
    Nürnberg
    Beiträge
    1.215

    Standard AW: Mazzer Mühle: Verschaltung, Motor, Kondensator

    Hallo,

    vergangenes Jahr hatte ich eine Obel DSQ renoviert. Der Motor dürfte etwa die gleiche Leistung haben. Original war ein 14µF Kondensator verbaut, der aber des Alters wegen deutlich weniger Kapazität hatte. Der Effekt war der gleiche als bei Dir. Im Mahlbetrieb stockte der Motor einfach.

    Mit dem Kondensator macht man ja den Phasenversatz in der verbundenen Wicklung. Ist der Kondensator zu klein bemessen ist der Phasenversatz zu gering und das Drehmoment dadurch zu schwach.

    Also ich würde einfach mal einen größeren Kondensator verwenden.
    Maschinen: Fiorenzato Fenice, WEGA Antares E61.
    In Arbeit: Jupiter HH
    (Astoria Derivat)
    Mühlen: Rossi RR45 mit 80er, La Cimbali Cadet. La Cimbali Alinox
    Verkaufe: 2x Nuova Simonelli Personal 1



  9. #9
    fidusa ist offline Benutzer
    Registriert seit
    20.11.2008
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    34

    Standard AW: Mazzer Mühle: Verschaltung, Motor, Kondensator

    Mit einem größeren Kondensator würde ich es auch gern mal versuchen. Rein rechnerisch bei ca 70 microF pro 1 KW und angenommenen 350 W: ca 25 microF.

    Was mich aber stutzig macht, dass die Ersatzkondensatoren für die "Super Jolly" auf "Tricambi" z. B. auch nur 10 microF haben...

    Jetzt habe ich einfach mal die Kondensatoren zusammengeschaltet (also 6 + 6 microF = 12 microF!). Man könnte sich jetzt einbilden, dass die Mühle doch auch mal 18 Bohnen auf einmal schafft und nicht nur 13. Hierbei ist natürlich zu beachten, dass der eine von den beiden Kondensatoren schon über 40 Jahre auf dem Buckel hat und im Zweifel deutlich weniger leistet, als draufsteht.

    Mich machen weiterhin die 68 ohm stutzig, die die Wicklungen haben, weiss da nicht einer weiter? Hat das überhaupt was zu bedeuten?
    lg
    fidusa
    Carimali Uno und Mazzer Jolly

  10. #10
    blu
    blu ist offline Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    15.11.2004
    Ort
    Freiburg
    Beiträge
    4.806

    Standard AW: Mazzer Mühle: Verschaltung, Motor, Kondensator

    Zitat Zitat von fidusa Beitrag anzeigen
    Mich machen weiterhin die 68 ohm stutzig, die die Wicklungen haben, weiss da nicht einer weiter?
    Hi,
    da wird sich noch jemand finden, der das messen kann. Leider habe ich meine (neuere) SJ gerade verkauft , sie enthielt aber ohnehin einen anderen Motor und hatte demnach eine andere Verkabelung.

    Der Motor der Robur ist leider ebenfalls anders aufgebaut, so dass ich daraus keine Rückschlüsse über die Widerstände ableiten kann. Die Tatsache, dass alle Widerstände identisch sind, spricht für nacktKULTURs These, ich kenne mich aber leider zu wenig aus.

    Ich habe hier zufällig noch folgende Kondensatoren rumliegen: 16 µF (1x neu, 1x gebraucht) und 20 µF gebraucht. Stammen aus der Robur - an den Kondensatoren lag's ja nicht. Gegen Portoersatz kannst du die gebrauchten kostenlos haben, für den neuen hätte ich gerne 5 € (wenn ich mich recht erinnere habe ich das doppelte gezahlt).

    Ich hoffe, du benutzt beim Basteln einen FI-Schutz!

    lg blu

    ps mir fällt gerade noch ein, dass Ex-Boardie bernie im Besitz einer ganz alten Mazzer ist. Kontaktiere ihn ggf. via PN/Email, er ist sehr hilfsbereit.
    LM Linea, Gaggia Mini & Mazzer Robur & Gene cafe cbr 101
    Kaffeewiki & Röstereien weltweit & Cimbali-HowTos


Seite 1 von 3 123 LetzteLetzte

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
Google Suche
Reklame

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36