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AW: Restauration Elektra Maxi (BJ 87)
Die ersten TEsts nach der Restauration zeigten das eine der Brühgruppen leckt. Hhm verdammt, da muss ich wohl noch mal ran. Rohre abschrauben, Brühgruppe öffnen und säubern und alles schön neu mit Teflonband abdichten. Bei 1.stem Versuch leckte die Gruppe aber leider immer noch.
Es bildet sich ein Wassertropfen am Rahmen:
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AW: Restauration Elektra Maxi (BJ 87)
OK, dann muss etwas mehr aufgeschraubt werden, das Rohr zur Brühgruppe und das Zwischenstück. Da dieses verklebt wurde muss die Brühgruppe von oben gereinigt werden, ist auch kein Problem.

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nachdem alle Teile sauber sind, geht es ans zuschrauben - aber mit viel Gefühl, da das Rohr ein paar milimeter zu kurz ist, und scheinbar viel Spanung aufbaut. Alles in allem ist es jetzt drauf und auch dicht.
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AW: Restauration Elektra Maxi (BJ 87)
jetzt wird weiter getestet und die ersten Espresso gezogen
Die Maschine ist dicht und funktionsfähig.

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AW: Restauration Elektra Maxi (BJ 87)
jetzt werden noch ein paar Kleinteile wie Lämpchen, Siebe und Dampfdüselhebel ausgewechselt oder auf Vordermann gebracht und die Duschtassen poliert. Das ist sozusagen für mich der letzten Feinschliff.
Natürlich wird derweil jede Menge Espresso getestet, und der gelingt mir von mal zu mal besser.
Aber eins geistert bei mir schon im Kopf herum
: wenn ich meine Elektra wieder abbaue, da in unserer Küche überdimensioniert, und diese in den Keller wandert, was mache ich jetzt Sinnvolles damit, habt Ihr eine Idee?
Gibt es Interessenten die eine Gastromaschine als Ersatz gebrauchen könnten, sozusagen als Leihgerät?
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AW: Restauration Elektra Maxi (BJ 87)
da gibt es noch ein schönes Bild welches ich Euch nicht vorenthalten kann
Maschinen- und Kaffee-Fotos, zeigt sie, eure scharfen Bilder
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