Ergebnis 1 bis 2 von 2
  1. #1
    minesweaper ist offline Neuer Benutzer
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    02.05.2009
    Beiträge
    16

    Standard Scharer Opal mit Kurzschluß kurz nach dem Einschalten

    Liebe Community, lieber Betateilchen ( Du hast mir vor Monaten schon tolle Tips gegeben bei einem anderen Problem).
    meine Schaerer Opal hatte ich zur Reinigung völlig zerlegt (alle Details fotografiert, damit ich beim Zusammenbau wieder nachsehen konnte wie was verlegt war) gereinigt alles tagelang trocknen lassen und wieder zusammengebaut, dabei einige sichtbare Fehler behoben. Sie lief vorher einwandfrei doch nach dem Zusammenbau ergab sich folgender Fehler:
    Aus dem standby-Betrieb einschalten funktioniert normal, keine besonderen Kontrollampen leuchten auf. Nach ungefähr 1,5 Minuten schaltet die Maschine offenbar ein Aggregat zu ( Motor der Brühgruppe oder Pumpe oder Boiler ?? ) und die Sicherung fliegt im Hausverteilerkasten - um genau zu sein der Fi-Schalter. Ich habe nochmal alle Kabel einer Sichtprüfung unterzogen aber nichts feststellen können.
    Wer hat bitte einen Tip für mich woran es liegen kann ?

    Schöne Grüße
    Bernd

  2. #2
    betateilchen ist offline Erfahrener Benutzer
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    Beiträge
    5.071

    Standard AW: Scharer Opal mit Kurzschluß kurz nach dem Einschalten

    Wenn der FI Schalter fliegt, hat man zuerst die 230V Verbraucher in der Maschine im Visier. Das sind eigentlich nur die beiden Boiler.

    Hast Du beide Boiler wieder mit den Erdungskabeln versehen?

    Zieh doch einfach einmal die beiden Versorgungsstecker der Boiler von der Platine ab und beobachte, ob dann das gleiche Problem besteht.

    Alternativ könnte auch irgendwo ein Zuleitungskabel eines der anderen (mit niedrigeren Spannungen betriebenen) Leistungsverbrauchern (Pumpe oder beide Motoren, wobei der Mühlenmotor wohl aufgrund Deines Fehlerbildes ausscheidet) im Gehäuse eingeklemmt sein. Sofern der Dampfboiler korrekt befüllt ist, wäre der Brühgruppenmotor der erste Verbraucher aus dieser Gruppe, der in Bewegung gesetzt wird, bevor die Pumpe anfängt, das Spülwasser zu fördern. Da würde ich nach dem gleichen Prinzip vorgehen - die Verbraucher von der Platine abziehen und beobachten, welcher Verbraucher für den Fehlerstrom verantwortlich ist.

    Prinzipiell wären auch noch die Magnetventile als Ursache möglich. Achte vor allem darauf, daß die Anschlußkabel der Magnetspulen KEINEN Kontakt zum Gehäuse der Maschine haben!
    Manchmal gehen mir meine Meinungen auf die Nerven. Aber ich habe keine anderen. (Werner Schneyder)

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