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Geändert von dietmar_ (23.02.2010 um 19:08 Uhr)
das ist mal ne freakfrage
da wird es max. 7,5 von allen hier geben, die so etwas wissen ...
die uhr läuft ...
Bezzera BZ35R DE-MG ^ Rancilio Silvia PID ^ Mazzer mini manuale ^ DRM Direktmahler ^ Hottop KN-8828
anscheinend ist beides möglich - evtl. auch deswegen der 3-polige stecker.
Optimismus ist nur ein Mangel an Information.
Conti 'Monaco PM', Anfim Super Caimano On Demand Titanium
neues zuhause gesucht (als kombi!): vfa-expres Office Plus; ECM Casa Manuale;
Es gibt nach meinem Verständnis von Gicar beide Varianten, wie auch verschiedene Düsendurchmesser. Den Bestellnummernschlüssel habe ich bisher leider noch nicht gefunden (ebenso wie weitere technische Daten). Dass man das Teil besser vor einer Vibrationspumpe als danach einsetzt weiß ich inzwischen auch ohne Datenblatt.
Mein Flowmeter betreibe ich mit einem Pull-Up von 10k, das dürfte in keinem Fall verkehrt sein. Ohne den messe ich bei einem High-Pegel nur eine Leerlaufspannung von ca. 3,5V und einen Kurzschlusstrom von 1mA.
ok - es war definitiv zu spät gestern abend. daß der dritte pin GND sein sollte, hätte ich selbst besser wissen müssen...
in abhängigkeit von der bestellung hat der einen pull-up oder eben nicht. so wie eben auch der düsendurchmesser, steckverbinder oder diverse auskleidungsmaterialien variabel sind. es gibt übrigens hochdruckvarianten und niederdruckversionen. die erste ist bis 120grdc und 20 bar spezifiziert - die sollte also ohne grössere probleme die dosierung der einzelnen brühgruppe übernehmen können - imho unabhängig von der pumpe.
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tDas Gicar-Flowmeter geht natürlich davon nicht kaputt, aber die Messwerte hinter meiner Vibrationspumpe (Ulka EX5) sind durch das starke Pulsieren absolut unbrauchbar (irgendwo bei Digmesa gibt es einen Hinweis dazu). Selbst gegen ein (wirklich dichtes) Blindsieb wird ein relativ hoher Durchfluss "gemessen". Unterschiede zwischen 1er und 2er sind dagegen kaum mit brauchbarer Genauigkeit ermittelbar.
Die Pumpe war über einen ca. 30cm langen PTFE-Schlauch mit dem OPV und dem Flowmeter verbunden. Seit einer Montage vor der Pumpe (Silikonschlauch 8/5mm) und natürlich vor der Rückführung des OPV funktioniert es wie gewünscht. An dieser Stelle würde ich jedoch inzwischen eher ein einfacheres verwenden. Der weiche Silikonschlauch und die Montage auf der Saugseite scheinen für eine ausreichende Dämpfung zu sorgen. Meinem Gefühl nach hat sich die Pumpe mit dem Flowmeter auf der Druckseite etwas wohler gefühlt, aber sie funktioniert auch so ohne Probleme.
Mit einer Rotationspumpe wird dieses Problem wahrscheinlich nicht auftreten.
Geändert von boing (04.12.2009 um 09:42 Uhr)
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Bei den VA's werden m.W. die billigen Niederdruckflowmeter zum Aufstecken verwendet, die werden auf den Ansaugschlauch geschoben. Durch die hohe Flussrate und den daraus resultierenden niedrigen Gesamtdruck dürfte da auch kaum ein Expansionsventil öffnen, das die Zählung verfälschen könnte.
Gicar Flowmeter haben eine Düse, so werden die Druckschwankungen von Vibrationspumpen recht wirkungsvoll aufgefangen. Die DC Mini Dosierung funktioniert mit dem Messingflowmeter zwischen Pumpe und Brühboiler jedenfalls exakter als früher mit dem Aufsteckflowmeter am Pumpenansaugschlauch, als auch das Wasser mitgezählt wurde, das durchs Expansionsventil wieder rausgedrückt wurde. Das ging je nach Druckaufbau und Pulverfeinheit halbwegs bis gar nicht.
Greetings \\//
Marcus
Seit Jahren die erste Dallacorte Mini EX4 -> also Vorsicht, subjektiv
Gehabt und wieder los: Marzocco GS3, PID-Silvia, Carimali UNO E, Bezzera 99 (brühdruckgetunt), Hebelchen-Pavoni
LM Linea, Gaggia Mini & Mazzer Robur & Gene cafe cbr 101
Kaffeewiki & Röstereien weltweit & Cimbali-HowTos
Ich hatte das Flowmeter natürlich nach der Abzweigung zum Expansionsventil montiert (sogar gleich beim ersten Versuch). Jetzt erfolgt der Rücklauf vom Expansionsventil zu einem T-Stück vor der Pumpe und davor sitzt erst das Flowmeter. Die durchfließende Wassermenge ist die selbe, aber die Messwerte sind deutlich brauchbarer. Für eine Dosierung sehe ich bei dieser Anordnung keine Einschränkung.
In dem folgenden Diagramm ist auf der x-Achse der Durchfluss (ml/s) und auf der y-Achse die Zahl der Pulse pro Sekunde aufgetragen. Im Idealfall sollte die Kurve eine gerade durch den Ursprung sein (blau = Flowmeter nach Pumpe und Expansionsventil, rosa = Flowmeter vor Pumpe und Rücklauf vom Expansionsventil). Der letzte Messwert ist jeweils der Leerbezug. Wie vermutet wäre hier das Flowmeter auf der Druckseite günstiger.
Da es Maschinen gibt, bei denen das Flowmeter auf der Druckseite mit einer Vibrationspumpe zusammen funktioniert (wie nobbi-4711 ja auch nochmal bestätigt) hatte ich zunächst keinerlei Bedenken. Ich würde spekulieren, dass durch das Pulsieren des Drucks beim Druckaufbau ein gerichteter Strahl durch die Düse das Rädchen antreibt und der Druckabbau (rückwärts durch die Düse) ungerichtet erfolgt. Ich kann mir immer noch nicht erklären, warum das mal mehr und mal weniger kritisch ist. Vielleicht reagiert bei mir das System nach der Düse "härter" und führt zu einem stärkeren Zurückströmen, oder das Expansionsventil ist suboptimal...![]()
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