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  #61 (permalink)  
Alt 03.02.2010, 16:12
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Standard AW: Restauration einer Faema E 61: Fragen an die Profis

Hallo Andros!

Eine etwas blöde Frage : warum hast du zwei Stromleitungen? Eine für die Heizung und die andere für die Beleuchtung?

Gruss,
til
__________________
Expobar Office Control/Rancilio L7 / Faema E61 / Rancilio L7 + Fiorenzato T69 (Unic) / La Cimbali MD Junior
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  #62 (permalink)  
Alt 03.02.2010, 16:52
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Standard AW: Restauration einer Faema E 61: Fragen an die Profis

Meinst du die beiden auf dem Bild oben? das ist der original Verteiler aus Bakelit mit wasserdichter Gummidichtung, den ich an gleicher Stelle wieder eingebaut habe und genau so wie vorher auch verkabelt habe. Sämtliche Kabel sind allerdings neu.
Das zweite schwarze Gummi-Kabel geht zur Pumpe.
Die Beleuchtung habe ich allerdings über ein zusätzliches Kabel (hier nicht sichtbar)angeschlossen, um sie unabhängig von der Maschine an- und ausschalten zu können.
Der Trafo dazu sitzt auch im Unterschrank.
__________________
Beste Grüße,
Andros

LMWDP309 /// Faema Faemina (1955), Faema E 61 eingr. (1965), Brasilia Minilady /// Mazzer SuperJolly, Isomac Cono /// Roaster Behmor 1600 /// no atomstrom ...
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  #63 (permalink)  
Alt 03.02.2010, 19:07
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Standard AW: Restauration einer Faema E 61: Fragen an die Profis

Hallo Andreas,
verschiedenes: du brauchst unbedingt ein funktionierendes Rückschlagventil, sonst kannst du alle naselang eine neue Pumpe kaufen. Auf einem der Bilder siehst man in der Draufsicht rechts neben der Tropfschale den entspr. Ventilkörper, er ist mit dem Rahmen verschraubt.
Einen wahrsch. funktionierenden Quecksilberschalter habe ich noch und nat. sind sie einstellbar. Zumindest auf Dauer macht ein großer Pressostat Sinn.
Die Heizungsdichtung ist übr. aus Teflon und wenn es nur etwas undicht ist und du die Maschine immer wieder abschaltest, könnte es sich durchaus von selbst abdichten.
Die Verteilerdose kenne ich aus keiner anderen Maschine, ich könnte mir vorstellen, sie ist nachträglich montiert worden. Praktisch ist sie natürlich. Was allerdings auch nur noch selten vorhanden ist, vor allem wenn die Scaldatazze fehlt, ist die kleine Tropfschale unter der Tassenablage.
An den eingeschweißten Winkeln als Auflage für die VA Tropfschale erkennt man auch die späten Modelle. Die alten Messingwannen waren etwas gößer und lagen mit ihrem leicht umgebördelten Rand auf der Rahmenkante auf.
Gruß
Achmed
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  #64 (permalink)  
Alt 03.02.2010, 19:24
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Standard AW: Restauration einer Faema E 61: Fragen an die Profis

Hallo Achmed,
ich habe meinen Thread oben schon korrigiert: ich bin auch darauf gekommen, das sie ein Rückschlagventil haben muss und habe es gefunden. Es liegt gerade noch mal im Entkalker.
Möglicherweise brauche ich auch ein neues, ich bekomme es nicht auseinander.

Danke für das Angebot mit dem Quecksilberschalter. Darauf komme ich gerne zurück. Zunächst muss ich aber die anderen Baustellen in den Griff bekommen. (Kessel, Rückschlagventil, Brühgruppe).

Das die Verteilerdose aus Bakelit original ist könnte ich mir schon vorstellen, sie war auf dem gleichen Blech vorne festgeschraubt, auf dem hinten der Trafo für die Beleuchtung befestigt war. Pass alles ganz genau rein.
Ich werde es in jedem Fall verwenden, weil es funktioniert und auch wasserdicht ist.
Wie ist die Verteilung denn sonst geregelt?

Das mit der noch vorhandenen kleinen Tropfschale ist natürlich aus restauratorischer Sicht schön, ich würde sie lieber eintauschen gegen eine Tassenablage. So ist sie ziemlich sinnlos...
Späte Modelle heißt also Ende der 60er? Könnte also mein Jahrgang sein...da können wir gemeinsam Geburtstag feiern..hoffe bis dahin ist dann alles fertig!
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Beste Grüße,
Andros

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  #65 (permalink)  
Alt 03.02.2010, 21:14
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Standard AW: Restauration einer Faema E 61: Fragen an die Profis

Gibt es ein Bild, auf dem man das Blech sehen kann?
Achmed
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  #66 (permalink)  
Alt 03.02.2010, 21:24
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Standard AW: Restauration einer Faema E 61: Fragen an die Profis

Ja, im unrenovierten Einbauzustand von unten:






Das Blech ist einmal ganz leicht gewinkelt im Bereich der Querstrebe. Hinten über dem Trafo war noch ein völlig verrosteter Winkel angeschweißt dessen Reste ich entsorgen musste.
Der Trafo bestand unten/innen nur noch aus purem Rost. Von oben noch lesbare Beschriftung:
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Beste Grüße,
Andros

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  #67 (permalink)  
Alt 03.02.2010, 21:49
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Standard AW: Restauration einer Faema E 61: Fragen an die Profis

Die älteren Rahmen hatten die Querstrebe, an dem das Blech befestigt ist überhaupt nicht.
Der einzige orig. Trafo, den ich bis dato vorgefunden habe, war in meiner seltenen Faema am Rahmen verschraubt. Zumindest die älteren E61 haben ihn außen gehabt, meine jüngste war von 1970, die hatte auch keine Vorrichtung. Vll. ist deine noch später. Sie wurden m.W. bis 72 produziert. Aber andererseits, die haben alles mögliche ausprobiert.
Achmed
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  #68 (permalink)  
Alt 03.02.2010, 22:20
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Standard AW: Restauration einer Faema E 61: Fragen an die Profis

Der Rahmen von Titus Maschine (auf der vorhergehenden Seite) sieht genauso aus.
Nur die Verlegung der Rohrleitungen im rechten Bereich ist anders (dort Gas-Pressostat, hier E-Kasten).
Ich hab aber in der Bucht schon mehrere E61 gesehen, die die gleiche Rohrleitungsverlegung mit eckig abgewinkeltem Rigenerazione Zulaufrohr hatten wie bei mir, aber ohne Anschlusskasten und Blech.
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  #69 (permalink)  
Alt 04.02.2010, 17:19
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Standard AW: Restauration einer Faema E 61: Fragen an die Profis

Du hast Recht, das war Quatsch. Ich habe mal einen Rahmen rausgekramt, die Strebe ist natürlich vorhanden, aber es gibt keine Bohrungen für das Blech. Und ich kann mich auch nicht erinnern, schon mal auf welche gestossen zu sein. Da hätte ich mich dann schon gefragt, wofür die sind. Sind sie durchgängig oder Sacklochbohrungen?
Bei deinem Rahmen scheint keine Aufnahme für einen Gasregler vorhanden zu sein, damit bleibt natürlich Platz für die Verteilerkiste.
Gruß
Achmed
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  #70 (permalink)  
Alt 04.02.2010, 19:13
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Standard AW: Restauration einer Faema E 61: Fragen an die Profis

Es sind durchgängige Bohrungen. Ob mit oder ohne eingeschnittenes Gewinde kann ich nicht sagen. Oben wahrscheinlich nicht gekontert.
Keine Teile der Maschine wollten sich so ungern trennen wie diese.
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Andros

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faema, faema e 61, kessel, quecksilberschalter, restauration

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