AW: Strom auf dem Gehäuse einer Poccino
Servus,
ich hatte genau das selbe Problem. Nach ein paar Wochen war mir mulmig wegen des Gefühls 
Befreundeten Elektriker geholt, der hat Erdungsübergang am Erder, FI Auslösestrom usw. gemessen . alles soweit o.k.
Er hatte aber von Anfang an einen Verdacht. In den Geräten ist ein Filterkondensator gegen Erdung geschaltet. Wenn diese in der Zuleitung fehlt gibt es über diesen Kondensator eine Verbindung aufs Gehäuse, da das ja auch geerdet ist, aber jetzt nicht mehr nach "draußen" weitergeführt. Das spürt man als Vibration, sieht es am Spannungsprüfer leuchten, mal stärker mal schwächer je nachdem wie gut man selber gerade leitet. So genau weiß ich nicht wie das funktioniert. Aber er meinte gleich, daß diese Kondensatoren bei fehlender Erdung in der Zuleitung (Dose, Klemmen, Erdungseinrichtung) ein Art Schluß (den zu bemerkenden Brumm, Vibrationen usw.) erzeugt. Der löst aber nicht den FI aus.
Nach kurzer Suche war das Übel dank seiner Erfahrung schnell gefunden. In der übernächsten Verteilerdose in der Wand hatte sich seltsamerweise ein Erdungsdraht, der genau zu dieser Steckdosenreihe führte, aus der Klemme gelöst. Den wieder angeschlossen und schon war der Spuk vorbei.
Er meinte Anfangs das kann aber aufwändig werden, den evtl. muß man den ganzen Strang oder das ganze Haus nach der fehlenden/gelöstewn Erdungsverbindung absuchen.
Izzo Alex mit Rota und FW, Mahlkönig K30, Olivenholz-Niro-Tamper
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