Hallo zusammen,
mit den folgenden Bildern möchte ich meinen Weg zur erfolgreichen Reparatur eines defekten Manometers zeigen.
Die Ausgangssituation war folgende:
Zuviel Pumpendruck hatte die Anzeigenadel aus dem Lot laufen lassen. Also entschloss ich mich, das Manometer zu erlegen (weil kaputter als kaputt kann's nicht mehr werden).
Nachdem ich auf der Gehäuserückseite zwei Nieten bündig weggedremelt und vorsichtig die runde Blechfassung für das Glas an den Vorderseite abgehoben hatte, sah die Sache so aus:
Mit etwas Mut habe ich dann mit Hilfe einer Zange die beiden Zeiger abgezogen:
Das Innenleben des Manometers präsentierte folgendes Bild:
Wie gut zu erkennen ist, zeigte sich an der Mechanik der linken Bourdonfeder (zur Funktionsweise Bourdonfeder ? Wikipedia) am eigentlich ovalen Querschnitt der rund gebogenen Rohrfeder eine Verdickung, die ich mit Hilfe einer glatten Rundzange wieder in ihre ursprünglich ovale Form zurückplättete.
Danach hieß es alles wieder zusammenzubauen:
Und das Teil funzt wieder.
Bis die Tage
dokta


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