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  1. #1
    Conny60 ist offline Neuer Benutzer
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    Standard WMF Etamat EFC

    Moin Kaffee-Gemeinde,
    Dank großartige Hilfe dieses Forums (Michael), Kaffeegenuss vom feinsten aus meinem WMF Etamat.
    In letzter Zeit jedoch habe ich das gefühl, daß der Kaffee nicht mehr so heiss ist wie er mal war.
    Woran kann das liegen?
    Wie abhilfe schaffen?

    Wie warm sollte das Brühwasser überhaupt sein, um optimaler Aromaentfaltung zu bekommen?
    Lässt sich das einstellen?
    Wenn ja, wo und wie?

    Danke für Auskunft!
    cu
    Conny

  2. #2
    toni_espresso ist offline Neuer Benutzer
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    Standard AW: WMF Etamat EFC

    Hallo Conny60,

    es gibt also doch noch Etamat-Nutzer .
    Kann vielleicht an den Temperatursensoren liegen. Ich habe meine auch bereits getauscht, da die Etamat eines Tages gar nicht mehr geheizt hat. Du kannst auch mal die Kontakte die zum Sensor gehen reinigen damit ein einwandfreier Kontakt hergestellt werden kann.
    Vorsicht! Immer erst Stromkabel ausstecken.

    Laut Aussage eines WMF-Service Mitarbeiters kann man die Temperatur auch im Servicemenü nicht ändern. Ist anscheinend fest eingestellt.

    Gruß
    Toni_espresso

  3. #3
    Conny60 ist offline Neuer Benutzer
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    Standard AW: WMF Etamat EFC

    Hi Toni,
    ich hatte ja schon fast aufgegeben...
    Vielen Dank für diesen Hinweis.
    Wo sitzen die Sensoren denn genau?
    Am 'Boiler'?
    Wie kann ich die Kessel am geschicktesten öffnen um die Heizspiralen zu entkalken?
    Ich weis zwar nicht ob es notwendig ist, werde es beim öffnen dann sehen...

    cu
    Conny

  4. #4
    betateilchen ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: WMF Etamat EFC

    Zitat Zitat von Conny60 Beitrag anzeigen
    Wie kann ich die Kessel am geschicktesten öffnen
    Das solltest Du besser lassen...

  5. #5
    Conny60 ist offline Neuer Benutzer
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    Standard AW: WMF Etamat EFC

    Zitat Zitat von betateilchen Beitrag anzeigen
    Das solltest Du besser lassen...
    Ok...
    Aber welche Möglichkeit gäbe es da noch gründlich zu entkalken?

  6. #6
    toni_espresso ist offline Neuer Benutzer
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    Standard AW: WMF Etamat EFC

    Hallo,

    die Boiler kann man schon öffnen, habe ich selber auch schon gemacht.
    Hier mal ein Foto meiner Etamat:


    Vorher erst mal ein Foto machen, damit du anschließend wieder allles rückbauen kannst.
    Sinnvollerweiße musst du erst mal die beiden Kabel für die Heizung abschrauben.
    Dann kannst du die Schraube des Spannringes lösen der den Deckel mit dem Boiler verbindet. Hierbei auf die Dichtung (O-Ring) zwischen Deckel und Boilergehäuse achten, damit dieser nicht beschädigt wird. Manchmal klebt die Dichtung auch etwas fest.
    Beim Rückbauen die Dichtung etwas einölen, ist besser für die Haltbarkeit. Anschließen testen ob der Boiler wieder dicht ist.

    Gruß
    Toni

  7. #7
    Conny60 ist offline Neuer Benutzer
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    Standard AW: WMF Etamat EFC

    Moin,
    vielen Dank erstmal
    Dann werde ich mich die Tage mal drann machen; die linke (Kaffee) Seite hatte ich schon mal komplett zerlegt, gereinigt, entkalkt usw. Das hat ja auch alles prima geklappt. Schwieriger war nur ohne Betriebsanleitung die richtigen Einstellungen für perfektem Kaffee genuss zu finden.

    Das gute an diese Maschine ist, daß sie aus einer Zeit stammt in der alles noch geschraubt ist, Edelstahl und Kupfer anstatt Kunstoff und Klipse die ständig abbrechen...

    Die Verkabelung, Steckplätze der elektrik wird notiert (Photo) und dann kann es los gehen.
    Werde berichten!

    cu
    Conny

  8. #8
    Conny60 ist offline Neuer Benutzer
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    Standard AW: WMF Etamat EFC

    Moin,
    also, melde mich noch einmal zurück.
    Zum ersten habe ich die Maschine (Kessel) entkalken können (hat eigentlich nicht so dramatisch ausgesehen wie erwartet).

    Zum zweiten gibt es ein weiteres Problemchen...
    Diesen kleinen Ventilator (Absauger) an der Rückseite der Maschine zickt rum und liegt im sterben

    Habe schon mal aufgemacht, aber die Welle hat einfach (über die Jahre) zu viel spiel bekommen.

    Wo bekommt man sowas noch her?
    Eine alternative 24 Volt mit in Etwa gleiche Abmessungen ginge natürlich auch.

    Any suggestions?

    cu
    Conny

  9. #9
    amts_kaffee ist offline Benutzer
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    Standard AW: WMF Etamat EFC

    hallo,

    habe mich heute in diesem großartigem forum angemeldet.

    restauriere seit einer dauer von ca. 1nem jahr die etamat ecf maschine aus dem jahre 1993.
    eine umfassende angelegenheit.
    sicherlich gibt es noch probleme beim betrieb dieser...

    mit dem lüfter das hatte ich auch:
    in die spülmaschine damit,gut trocknen lassen, folgend mit insulin-spritze geringe mengen lebensmittel fett injizieren.
    das spiel der achse isr normal!
    mein lüfter lief langsamer und erzeugte resonanz geräusche, ist das bei dir auch so???

    ich suche ersatzteile, kann jemand helfen?

    kind regards

  10. #10
    Conny60 ist offline Neuer Benutzer
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    Standard AW: WMF Etamat EFC

    Moin,

    den Lüfter habe ich nicht retten können .
    Der ist durchs Ausleihern einfach zu oft stehen geblieben; wenn er mal lief, dann zu langsam und mit Resonanz-Geräusche.
    Also fort damit!

    Der Hersteller sitzt in der Schweiz, (Name ist mir gerade entfallen) habe eine Mail dorthin verschickt mit den technischen Angaben. Zurück kam sinngemäß die Antwort: 'wird seit Jahren nicht mehr hergestellt, da können wir auch nichts machen...'

    Also, Not macht erfinderisch, habe einen Lüfter von einem Computer genommen und in der Glocke eingebaut und das funzt -seit Nov. 2010- bis jetzt tadellos.
    Sicher wird das mit der Kaffeemehl-Staub-Belastung nicht ewig halten, macht nix, die Dinger kosten nicht viel, wenn kaputt dann ein neuer rein...

    Technisch wie folgt: Der original Stecker hat drei Ausgänge: 1x Masse eine Steuerleitung und eine 12V Gleichstrom Plusleitung.
    Die 12V Plusleitung mit dem Lüfter verbinden, Masse des Lüfters mit dem Stahlblech des Etamats verbinden und fertig. Die Steuerleitung kommt also nicht mehr zum Einsatz.
    Sollte der Abzug (Saugwirkung) noch etwas wenig sein, dann an der 'Glocke' die zusätzliche Öffnungen (Bohrungen) verschließen.
    Der Lüfter möglichst hoch in der Glocke verbauen, denn nur so ist der Abtransport des Mehlstaubs einigermaßen gesichert. Ich habe den Lüfter einfach mit feinem Draht Festgezogen, so lässt er sich leicht auswechseln, wenn das dann mal nötig wird.
    Der Mehlstaub wird also durch den Lüfter gezogen, das wird dazu führen, daß sich auch Mehlstaub auf die Lüfterflügel absetzt und auf Dauer die Lebenszeit verkürzen... Ab und zu mit einem Staubpinsel mal reinigen verschafft zumindest Linderung im Verschleiß.

    cu
    Conny

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