Ergebnis 1 bis 6 von 6
  1. #1
    Fritzz ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard Revision einer POCCINO Linea-Uno

    Von einem Kollegen wurde ich gefragt: "Du kannst doch Espresso-Maschinen?"
    Er hätte da einen inkontinenten Vollautomaten und eine seit einer Ewigkeit eingemottete Poccino.
    "Bring sie mit..."

    Das ist das gute Stück


    Der "Wasserstands-Sensor" der bei Gebrauch im röhrenförmigen Tank hängt: der Schwimmer an der Unterseite...


    ...klappt bei Wassermangel das "STOP" nach oben


    Der Crema-Siebträger: die Unterseite...


    und innen


    die Vibrationspumpe


    der Tank ist in einem Gummipuffer eingehängt


    das Dampfventil


    die Brühgruppe von unten betrachtet: wie neu


    ein Messingkessel!
    Denken hilft

  2. #2
    Fritzz ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard Revision einer POCCINO Linea-Uno

    Teil 2:

    Die Pumpe (mit Expansionsventil?) Der dickere Schlauch rechts führt vom Tank nach unten zum Eingang der Pumpe - oben der Ausgang: die sichtbare (dünnere) Leitung führt zurück in den Tank, der Anschluß auf der gegenüberliegenden Seite führt zum Kessel.


    Alle Anschlüsse am Kessel gekennzeichnet


    die beiden Thermostaten


    der Kessel ist raus...


    und das Duschsieb ab.


    Die Glocke demontiert: Siebträgerdichtung wie neu...


    und ein Blick in den Kessel: da gibt es nichts zu tun. Beim Zusammenbau darauf achten,
    daß das leicht gekrümmte Tauchrohr richtig herum in den Kessel eingesetzt wird: die Krümmung passt sich in die Aussparung im Kessel ein.


    Dieses Ventil saß recht fest: aber roher Gewalt (sachter Schlag mit einem kleinen Hammer in Ausdrehrichtung in den Schlitz - mit langem Schlitz-Bit) konnte es nicht widerstehen


    Alles wieder zusammengebaut - Heizung erst mal noch nicht angeschlossen.
    Der Pumpe ein wenig nachgeholfen - schon floss wieder (kaltes) Wasser aus der Brühgruppe.
    Heizung angeschlossen, alles wieder zugeschraubt: fertich Meister!
    Geändert von Fritzz (11.10.2010 um 19:46 Uhr)
    Denken hilft

  3. #3
    todow ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Revision einer POCCINO Linea-Uno

    na wenn du Espressomaschinen kannst, hast du ja gar keine Fragen oder?

    nur ein Tipp. du kannst den traditionellen Saeco-Siebträger oder den originalen Siebträger der Isomac Giada (mit Feder) verwenden. ohne den Crema-schnickschnack.

    wie hier
    Alternative zum traditionellen Saeco

    Gruß
    Tobias
    Maschinen:
    Quickmill Cassiopeia
    Gaggia CC
    Mühlen: NS Grinta, Ascaso mini



  4. #4
    pastorreinhard ist offline Neuer Benutzer
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    Standard AW: Revision einer POCCINO Linea-Uno

    Hallo Fritzz,
    schöne Bilder von der linea uno - ich habe eine seit 14 Jahren in Betrieb ohne nennenswerte Probleme.

    So ganz auseinander hatte ich sie aber noch nie.
    Dazu zwei Fragen:
    Wozu dient die weiße Paste / Farbe zwischen Kessel und Thermostaten?
    Wozu dient (auf dem letzten Bild) das Ventil mit Feder und Kugel?

    Schönen Gruß von pastorreinhard

  5. #5
    Holger Schmitz ist offline Moderator
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    7.246

    Standard AW: Revision einer POCCINO Linea-Uno

    Die weiße Paste dürfte Wärmeleitpaste sein.
    Die andere Frage kann ich Dir nicht beantworten.

    Grüße
    Holger

  6. #6
    nacktKULTUR ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Revision einer POCCINO Linea-Uno

    Zitat Zitat von pastorreinhard Beitrag anzeigen
    Wozu dient die weiße Paste / Farbe zwischen Kessel und Thermostaten?
    Wozu dient (auf dem letzten Bild) das Ventil mit Feder und Kugel?
    Die erste Frage hat Holger schon beantwortet. Das Ventil mit Feder + Kugel verschließt den Brühkessel - damit die Maschine im Leerlauf nicht vor sich hin tropft und leer läuft. Erst beim Aufbau des Brühdrucks öffnet die Feder und gibt dem Wasser freie Bahn.

    Diese Konstruktion ist nötig, weil die Maschine kein elektrisches Zweiwegeventil besitzt, hier auch "Magnetventil" genannt. Deshalb ist Rückspülen hier auch nicht möglich.

    nK
    Izzo Alex Duetto #0028 · Baby Gaggia 1986
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    • 70er Jahre: Turmix TX10 & Turmix 808
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