Ergebnis 1 bis 6 von 6
  1. #1
    javata ist offline Neuer Benutzer
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    Standard Gaggia Classic kapott - das richtige Magnetventil(Spule) auf de Bucht?

    Hallo liebe Gemeinde,

    heute morgen wollte unsere CC keinen Tropfen Wasser mehr aus der Brühgruppe spucken. Nur über die Dampflanze konnten wir noch normal Wasser beziehen.
    Hier im Forum hab ich nun einiges gelesen - es scheint nun so, dass die Spule des Magnetventils hinüber ist. Ich höre kein Klacken beim Einschalten des Bezugs. (Das eigentliche Ventil ist sauber, gängig und durchlässig. Da die Maschine erst seit 9 Monaten läuft und mit Britawasser betankt wird, halte ich Kalk und Co. eh für unwahrscheinlich.)

    zu meiner Frage: ist diese Spule auf der Bucht geeignet für die CC?

    Auf meiner (defekten) Spule steht 13,5 VA - die in der Bucht ist mit 12,5 VA angegeben - geht trotzdem klar, oder? Hab auch nirgendwo ne Spule mit 13,5 VA gefunden... Alle anderen Werte sind gleich.
    Habe einfache keine Lust so'n komplettes Ventil für 45.- € zu kaufen...

    Tausend Dank im Voraus!




  2. #2
    betateilchen ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Gaggia Classic kapott - das richtige Magnetventil(Spule) auf de Bucht?

    Schau doch mal hier, KLICK MICH da gibts eine sehr günstige und große Auswahl an neuen Magnetventilen und auch Einzelteilen.
    Manchmal gehen mir meine Meinungen auf die Nerven. Aber ich habe keine anderen. (Werner Schneyder)

  3. #3
    javata ist offline Neuer Benutzer
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    Standard AW: Gaggia Classic kapott - das richtige Magnetventil(Spule) auf de Bucht?

    @ Betateilchen: Danke für die fixe Antwort. Ja, das Teil bei Brachmann könnte auch passen und ist nochmal etwas günstiger. Guter Tip.

    Bleibt leider immer noch die Frage, ob ich unbedingt eine Spule mit 13,5 VoltAmpere (Wert der defekten Spule) einbauen muss, oder ob ich auch ruhigen gewissen eine mit 12,5 VA nehmen kann.

    Espressotrinkende Elektrophysiker im Haus?




  4. #4
    betateilchen ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Gaggia Classic kapott - das richtige Magnetventil(Spule) auf de Bucht?

    Kannste bedenkenlos nehmen. Umgekehrt könnte es problematisch werden.

  5. #5
    galgo ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Gaggia Classic kapott - das richtige Magnetventil(Spule) auf de Bucht?

    Zitat Zitat von betateilchen Beitrag anzeigen
    Umgekehrt könnte es problematisch werden.
    was wäre denn bedenklich, wenn das ding ein paar watt mehr leistung hätte ?

    oder hab ich mal wieder einen denkfehler ?

    gruß, galgo
    caution : posts may contain parts of humour in spite of missing smileys

    gaggia CC,
    FE-AR LA PEPPINA handhebeldiva,weil eine zicke nicht reicht nun auch noch ne pavoni mignon - gaggia MDF stepless, i-roast2 resistormodded - mahlkönig brasilia



  6. #6
    betateilchen ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Gaggia Classic kapott - das richtige Magnetventil(Spule) auf de Bucht?

    Es kommt immer darauf an, wie das Ventil angesteuert wird.

    Als Beispiel möchte ich die Vollautomaten von Solis nennen. Dort wird das Ventil mit 10VA und 24V betrieben. Das bedeutet einen Strom von etwas etwa 415mA. Der Strom wird über einen Darlington Treiber ULN2003 geschaltet.

    Angenommen Du würdest jetzt dort eine andere Spule mit 24V und 15VA einbauen. Das bedeutet, dass diese Spule einen kleineren ohmschen Widerstand hat. Damit würde ein Strom von 625mA fließen. Der ULN2003 darf aber pro Kanal nur mit maximal 500mA belastet werden, ansonsten geht er kaputt.

    Deshalb ist es bei diesen Maschinen extrem wichtig, bei einem Spulenwechsel darauf zu achten, dass der ohmsche Widerstand der Spule mindestens 55 Ohm hat, um den Treiber nicht außerhalb seiner Spezifikation zu betreiben.

    Falls Ventile direkt mit einem manuellen Schalter oder mit mechanischen Relais gesteuert werden, dürfte das Problem eher unkritisch sein. Man sollte aber das prinzipielle Verständnis solcher Vorgänge nicht aus den Augen verlieren.
    Manchmal gehen mir meine Meinungen auf die Nerven. Aber ich habe keine anderen. (Werner Schneyder)

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