Bisher habe ich ja nur einige Gastros mit Rota und einige Mühlen überholt.
Im Sommer habe ich mir aber eine erste Handhebelmaschine zum spielen und lernen geholt.
Nachdem ich nun endlich die NS Personal 1 am WE fertig gemacht habe, nachdem sie seit Mai/Juni unberührt war kanns endlich losgehen:
So sieht die Jupiter aus, (siehe auch Kennt jemand Jupiter Handhebelmaschine?)
Auf den ersten Blick fehlt schonmal ein kleines Abtropfblech. Karosserieteile sind leider am schwersten zu besorgen, werd ich wohl ein neues machen müssen. Aber falls jemand ein ähnliches übrig hat, oder eine gute Adresse kennt, her damit.
An einer Seitenverkleidung ist eine Einrastfeder abgebrochen. Aber nachdem die Maschine neu lackiert wird, kann man da auch löten.
Von der Brühgruppe her betrachtet, scheint es eine von Astoria bzw. CMA zu sein. Erkennt man an dem kleinen recheckigen Absatz am oberen Ring.
Die Maschine ist noch richtig stabil gebaut, das Seitenblech ist richtig dick und schwer. Sieht nach LKW-Bau aus
Es ist enttäuschend wenig in der Maschine![]()
Abdeckung vom Presso fehlt, aber da habe ich noch einen alten.
Die einzige Herausforderung scheint der Boilerflansch zu sein. Wenn mich nicht alles täuscht, hat der Flansch einen Riss. Kann mir ansonsten nicht erklären, wo der Kalk rauswächst.
Mit was lötet man das lebensmittelecht? Geht normales Messinglot, oder muss man da Silber hernehmen. Wie siehts mit dem Flussmittel aus?


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