Hallo Zusammen,
verzeiht - noch ein weiterer Neuling, der sich gleich mit einer bzw. mehreren Fragen zu Wort meldet...
Ich hab eine Gaggia Coffee, allerdings eine sehr alte Version (noch 2 Schalter vorne mittig, kein Magnetventil, runder statt eckiger Boiler) und diese ist ziemlich "runtergerockt", bin Zweitbesitzer und hab sie selbst schon 7 Jahre:
-Der Boiler schaut ungefähr so aus, wie von einem anderen Forenmitstreiter: http://up.picr.de/554583.jpg (ich hoffe es ist ok, dass ich das Bild hier verlinke)!
-Das "Steigrohr" im Boiler ist völlig zerfressen
-Der Kessel ist im Moment nicht mehr ganz dicht
-Pumpe sowie Schläuche müssten auch gemacht werden.
-das Gehäuse ist unter dem Wasserreservoir auch etwas angerostet und an der Brühgruppen-Kessel Halterung ist schon viel Lack ab.
- Das Brühventil hab ich nicht herausbekommen, es hat eine 6-Kant Schraube, aber bewegt sich keinen mm, könnte sein, dass das eine Linksschraube ist? Oder andere Tricks zum Öffnen?
Es ist so, dass ich zwar gerne an solchen Dingen rumschraube, aber mich um das Kosten-Nutzen-Verhältnis sorge und mich frage, obs für die Maschine überhaupt noch alle benötigten Ersatzteile gibt (Steigrohr, Boiler, Pumpe, Schläuche, alle Dichtungen und Schrauben würde ich gerne austauschen, einzig die Brühgruppe macht noch nen ziemlich guten Eindruck)
Was schätzt jemand, der vielleicht schonmal so eine rundum-Erneuerung gemacht hat, mit wieviel ich da rechnen müsste (Geld aber eben auch Zeit)?
Und vor allem, ob es sich gegenüber einer Neuanschaffung rentiert?
Hier hab ich mir schon ein paar Maschinen ausgeguckt, aber das wäre ein anderer Thread. (neue Gaggia, Puccino/Lelit 41, evtl. sogar Silvia)
vom Ergebnis her fand ich die Gaggia Coffee immer gut genug für mich, also mir gehts nicht unbedingt um einen Schritt nach oben auf der Cafe-Leiter, aber es muss sich was tun, denn im Moment bin ich wieder bei Herdkocher, und kann mich schlecht daran zurückgewöhnen
Viele Grüsse
Martin


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