Hallo Gemeinde,
nachdem letztens bei meiner Grimac Mini (mit Wassertank) das Wasser am Auslauf nicht mehr über 55° warm wurde, habe ich den Kessel ausgebaut, alle Leitungen und Anschlüsse abgebaut und das Ganze entkalkt. Es war, trotz 2 Jahren Betriebszeit bei doch recht kalkhaltigem (18,75° dH) Wasser kein fester Kalk zu sehen, wie ich ihn aus dem Wasserkocher oder dem Boiler von diversen Saeco-Automaten kenne, dafür war sowohl der Wärmetauscher innen als auch das Rohr zur Brühgruppe fast komplett mit Kalkkrümeln bzw. Kalkflocken verstopft.
Das ist jetzt ca. 10 Wochen her, jetzt zeigten sich wieder die gleichen Symptome: also diesmal den Boiler drin gelassen und nur die Leitungen abgebaut und siehe da: wieder komplett dicht mit den weißen Krümeln. Es war keine Säure nötig, ich habe die Leitungen nur mal durchgeblasen, und das Zeug war wieder raus.
Nun meine Frage: kennt das so jemand oder kann das gar normal sein?
Kann das an den Entkalkerpatronen für den Ansaugschlauch liegen?
Ich hatte 2 Stück bei Kaffee Fausto gekauft (Inhalt: ziemlich leichte, runde Kügelchen mit ca. 0,5 mm Durchmesser), die ich dann regelmäßig mit Salz zu regenerieren versuchte. Kann das evtl. der Grund sein? Dass sich das Granulat evtl. nicht mit Salz regenerieren lässt oder die Intervalle bis zur Regenerierung zu lang waren?
Könnte es sein, dass das Granulat den Kalk zwar löst, aber dann nicht bindet?
Für Anregungen dazu wäre ich dankbar, da ich nicht alle paar Wochen den ganzen Kupferhaufen zerlegen möchte.
Grüße
Peter


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