Hallo und Guten Abend!
Nach dem Ableben meiner langjährigen Freundin (Isomac Tea) hab ich's kurz mit der Radauschwester Bezzerra versucht und hab dann richtig "hingelangt":
Gastromaschine Cimbali M30 classic, 2x Siebträger, Dampf und Heißwasser ohne Ende und (echt himmlisch ruhig): ein Riesenmotor mit Rotationspumpe, Festwasserzulauf und Ablauf ....und ich bin hochzufrieden (alle Gasttrinker auch).
wenn da nicht der heutige Nachtespresso gewesen wäre:
irgendwie nicht so warm/heiß wie sonst.
Trinkbar war er trotzdem.
Bratenthermometer her und gemessen:
Espressowasser aus dem Siebträger: 63°C;
Teewasser aus dem (wie heißt das eigentlich): 86°C;
Dampf (nicht messbar) aber viel Dampf und sauheiß.
Und was sagt mir das? ...nix, weil technische Schlußfolgerungen nicht soo mein Ding sind.
Deshalb Fragen an die Gemeinde:
Lässt sich das selber durch Schräubchen drehen beheben/einstellen/regeln?
Hat sich innerlich etwas still verabscheidet und will ausgetauscht werden?
Entkalkung kann ich mir nicht so richtig vorstellen, weil Küchen- Kühlschrank- und Espressowasser durch einen Brita ST 600-Filter gehen (Turnusmäßig gerade vor 6 Wochen gewechselt).
Technisch dürfte so eine Gewerbemaschine ja nicht mühseliger zu checken sein als früher meine (eingemottete) Tea.
Problemvoll ist das Gewicht - ich schätze so in der Größenordnung Waschmaschine.
Falls doch der vage Verdacht "Kesselverkalkung" aufkommt, würde ich eine Entkalkung lieber vom Fachmann machen lassen.
Wie komme ich wieder zu heißem Espresso?
Vielen Dank für alles was weiterhilft und gute Wünsche aus Hamburg
cromacoma
Zum Schluß noch eine Anschlußfrage:
Derzeit läuft die Maschine mit 230V-Anschluß; alle Teile (Schaltschütz etc) sind vorhanden um auf 400V umzurüsten.
Gibts Vorteile für den "Hausgebrauch" für die eine oder andere Methode?
Danke


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