Hallo werte Mitforisten und Kaffee-Enthusiasten!
Wie so viele Andere hier im Forum habe ich bislang eine klassische Karriere durchlaufen:
Kaffee wurde vom Lebensmittel zum Genussstoff.
Diesen konnte man bevorzugt in der kleinen Bar des persönlichen Vertrauens geniessen - oder zu Hause, mit Abstrichen bei Qualität und Ambiente.
Und nachdem sich eben das persönliche Leben irgendwann weniger in Bars und Cafes abspielt sondern mehr und mehr im familiären Daheim, holt man sich den Lieblingsitaliener nach Hause - schön zu verfolgen an diversen Threads über Gastromaschinen, Pizzaöfen, Panino-Grills oder Eismaschinen
Langer Rede kurzer Sinn: Upgraderitis!
Nach über einem halben Jahr Suche habe ich ein Stück Kaffeekultur in reichlich reduziertem Allgemeinzustand aufgetrieben und will mich an der Reanimation einer alten Faema Lambro aus Italien versuchen.
Beim Auspacken aus der guten Speditionskiste überwog noch die Vorfreude,
als das gute Stück dann entblößt vor mir stand, war eher Respekt und ein bischen Furcht vor den möglichen Problemen zu spüren...
Angekündigt war eine gas-betriebene Lambro, von Brenner und Leitungen war aber nichts zu sehen - nur noch reichlich Russ übrig. Dafür war eine elektrische Heizung verbaut (Stempel 500 / 900W 220V 5 / 65 ) mit Zustand nach Kabelbrand ?!? Noch unklarer wurde die Sache durch das Typenschild mit 380V-Angabe - wie in diesem Thread beschrieben - Wie einen Kupferkessel einer Faema Urania öffnen
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