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Chem. Belastung Aschebelag - Frage an Chemieexperten

Dieses Thema im Forum "Was ich unbedingt noch sagen wollte..." wurde erstellt von Ranger Kevin, 12. Dezember 2012.

  1. Ranger Kevin

    Ranger Kevin Mitglied

    Beiträge:
    3.483
    Ort:
    Radevormwald, NRW
    Hallo Freunde,

    hier findet man ja Hilfe zu allen möglichen Themen, daher dachte ich, ich frage mal...
    Zum Thema:
    Wir planen, unseren Hof zu Asphaltieren. Aktuell liegt dort als Belag eine Schicht von ca. 20-40 cm Verbennungsasche aus der Feuerung einer alten Papierfabrik, die von meinem Opa seinerzeit dort als Bodenbelag aufgebracht wurde. Nun ist unsere Sorge, dass sich bei der Sanierung heraustellen könnte, dass diese Asche in irgendeiner Form Schadstoffbelastet ist und als Sondermüll entsorgt werden muss, was uns ziemlich sicher finanziell hart treffen würde.
    Leider weis niemand genau, was genau damals verheiztz wurde, wir tippen größtenteils auf Steinkohle o.Ä., aber damals hat das ja kein Schwein interessiert...

    Zu den Fragen:
    1. Wie hoch ist das Risiko einer Belastung einzuschätzen?
    2. Weis jemand, wie teuer eine von Privat eingeleitete Analyse des Bodens wäre, um das vorab zu prüfen?
    3. Sind entsprechende Institute verpflichtet, im Belastungsfall der Probe Meldung zu erstatten?

    Ich hoffe wir haben einen Experten hier, der helfen kann :)

    Danke euch schonmal!
     
  2. manno02

    manno02 Mitglied

    Beiträge:
    2.262
    Ort:
    Aachen
    AW: Chem. Belastung Aschebelag - Frage an Chemieexperten

    Hi,
    zu Deinen Fragen:
    1) Leider hhoc.
    2) Ca. 100 bis 150 euro.
    3) Nein.
    Rest besser Per pn, bin Aber Gleich Weg.
    Vg
    Manno02
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. Dezember 2012

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