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Umfrageergebnis anzeigen: Wann soll das Heimröstertreffen stattfinden?
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Regelmässig am 1. Freitag im Monat nachmittags (Status Quo)
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Unregelmässig an einem Freitag im Monat
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Wochentags (außer freitags)
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sonstiges
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29.04.2009, 09:40
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Erfahrener Benutzer
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Ort: Berlin
Beiträge: 1.978
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AW: Berliner Heimröstertreffen
@ Rolf, dann freu Dich, daß Du am 8. Mai dabei sein kannst - warum eine halbe Sache? Ich bin schon ganz gespannt auf den PNG, Kianjiru, Icatu.
Grüsse, Stefan
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in der Mühle: Panama Carmen Estate
Maschinen: Bezzera Strega, Rocket RE 2S
zuh.: Hario Dripper, Aeropress @ Äthiopien Wild Grown Kuti Coop.
Mühlen: Mazzer Super Jolly, Mazzer Mini, Mahlkönig Guatemala K32/S20
zuhause: Mahlkönig W401
Röster: Giesen Kaffeeröster W1, W15 @ 2012
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29.04.2009, 10:02
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 12.01.2008
Ort: Norrköping
Beiträge: 2.746
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AW: Berliner Heimröstertreffen
halbe sache, weil ich den vergleich aller röstverfahren an einer bohnensorte als ganzes ansehe, alles andere ist nur eben halb und nicht vergleichbar.
aber egal. mal sehn wie das die anderen sehen.
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29.04.2009, 15:53
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 25.01.2009
Ort: Berlin
Beiträge: 118
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AW: Berliner Heimröstertreffen
Zitat:
Zitat von RolfG.
OK, aber ich hatte es so verstanden beim letzten mal, das wir uns auf einen kaffee einigen und den im Mai alle bekommen/mitnehmen für das Junitreffen, deswegen ja von mir der einwand, das ich im juni nicht dabei sein kann.. und vorröstengeht nicht...
alles andere ist meiner meinung nach nur ne halbe sache...
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So hatte ich auch verstanden - wolten wir nicht dieser Mal auf dem Roastery Röster rösten?
Ich stimme mit Rolf zu, daß es mehr Sinn macht, im Mai auf einen Bohnsorten zu vereinen und mitnehmen, und im (Juni) oder jetzt mit Rolf weg besser Juli alle unser eigene Röst-Ergebnisse mitzubringen.
Wir könnten dann wenn Andere sind einverstanden im Mai auf den Roastery Röster rösten, was wurde mich persönlich besonders interessieren.
Diesbezüglich ich schlage folgendes vor (alles mit denselben Bohnsorte, alles auf dem Roastery Röster aber mit verschiedene Profilen):
1) Erste Röst mit ganz normale Kaffeemuseum Profil.
2) Zweite Röst mit fast derselben Profil, aber im Früh-Teil halten die Temperatur bei 130 Grad für 10 Minuten, so daß alle feuchtigkeit (inklusive fest-verbundete wasser) ist völlig abgezogen, dann weiter auf eine ähnliche Profil wie (1). Ich vermute, daß das sollte nicht so besonders kompliziert sein, im Vergleich mit Röst (3). Schwierig ist nur, daß die Bohn-Temperatur wird danach viel schneller aufsteigen, weil das Wasser ist alle schon abgezogen, und deswegen die letzte Teil könnte vielleicht viel zu schnell gehen und die Bohnen wurden gebrannt, wenn die letzte Teil der Profil würde nicht kompensiert worden. Deswegen im Röst (2) wir geben (wenn benötigt, Karl-Heinz?) eine kleine Kompensierung um die Ende zu verlangsamen, nur so daß die Bohnen wurden nicht verbrannt. Die letzte 2-drittel der Profil sollte - so weit wie möglich - ähnlich wie der original Profil. (Ja, ich weiß, Karl-Heinz, es ist schon völlig anders auf Grund die Abtrocknung, aber mindestens eine gewiße Zusammenhang ... ). In die mittlere Phase die Bohn-Temperature wird viel schneller aufsteigen, aber das ist meines Seitens gewollt. Ideelerweise sollte eine starke Verlangsamung die letzte Phase auch zugeführt worden, so daß die Aromas können besser entwickeln, aber das gehört zur Probe (3), nicht zur Probe (2) (Schritt für schritt). Mindestens Luft-Menge im letzte Teil sollte wahrscheinlich reduziert worden.
2a) Wenn wir gelingen (2) nicht und die Bohnen sind abgebrannt, dann eine weitere Verlangsamung vom letzte Teil der Profil, bevor wir weiter gehen.
3) Dann kommt die (für mich) potentielle interessanteste Teil, aber auch die schwierigste zu schätzen. Ziel ist es, ab eine BOHN-Temperatur (nicht Luft-Temperatur wie jetzt gemessen) von ungefähr 200 Grad, die aufsteig Kurve so flach wie möglich zu machen, so daß im letzte Teil, die Aromas können so langsam wie möglich entwickeln. Es gibt zwei große Problemen, und auch eine mögliche Nachteil. (a) Wir wissen die Bohn-Temperatur überhaupt nicht (nur die Temperatur die Heizungsluft bevor es einkommt); (b) die optimale Bohnen End-Temperatur wird viel niedrigere bei dieser Profil als bei die originale Profil, für eine ähnliche Röst-Niveau; und (3) die mögliche Nachteil ist, daß Heizluft vielleicht nicht besonders geeignet für eine solche Profil wäre, weil zu viel Luft bei eine langsame Aroma-Entwicklung könnte vielleicht zu viel Aroma wegnehmen - aber trotzdem sehr interessant zu untersuchen - oder sogar desto mehr interessant auf Grund dieser Nachteil, bezüglich die Unterschiede zwischen Heizluft unf Drum, oder zwischen Heizpistol und Popkornröster, oder zwischen Gene und Hottop!
(3a) Mögliche weitere Versuche auf (3), mit Kompensierung für die viele Problemen die könnten da entstehen.
Die Gewichte alle Röste sollen ganz genau gemesst worden (bis zu 0,1g) bevor und nach dem Röst, weil ich finde, daß das ist weit die objektivste Maßstab von Röst-Vorgang. Bitte keine Bohnen schmecken, bis zu die Ergebnisse sind richtig abgewiegt worden!
Bohn-Sorten: Stefan oder Karl-Heinz könnten vielleicht etwas vorschlagen - geeignet für ein voll dunkel Röst, etwas stabil und einfach zu rösten und nicht zu sensitiv, aber mit gute potentiel für eine reiche Aroma-Entwicklung. Der Kenya finde ich nicht geeignet. Wir könnten mit Nutzen sogar dieselben Bohnen für die spätere Vergleich-Heimröst auswählen - aber wenn andere wollen eine andere Bohn nutzen, ich habe nichts dagegen.
Ich muß ganz klar machen, daß ich versuche nicht, die Roastery Profile zu verbessern!!! Die Roastery Profile sind schon ganz toll! (Aber eine mögliche eventuelle kleine Verbesserung ist auch nicht völlig ausgeschlossen, wenn wir die Röst-Vorgang besser verstehen, und besonders mit zusätzliche Temperatur-Sensor). Sondern, mein Ziel ist es, durch diese Experimente unsere kollektive Verständnis von Röst-Profile im Allgemein und auch im Bezüg auf der Roastery zu verbessern. Es sollte nach meine Sicht in sehr viele Weise sehr interessant und eine sehr reiche Erfahrung, obwohl ich mit 99% Sicherheit erwarte, daß Probe (1) wird die Beste davon!
@ Karl-Heinz: letzte Mal ich habe mit Stefan gefragt, ob es wäre vielleicht möglich, eine zusätzliche Temperatur-Sensor zu installieren, so daß wir können besser verstehen, was passiert beim Bohn-Temperatur. Wäre so eine Möglichkeit überhaupt denkbar?
Meine Vorschlag wäre wie folgendes (auf Englisch, so daß es ist besser verstehbar - ja, natürlich, weil mein Deutsch ist so schlimm!):
Using a standard K-type thermocouple, the aim is to put the tip in where the beans are dancing, so that it is as sensitive as possible to the temperature of the bean outer surface, and as insensitive as possible to the temperature of the airstream. Because the airstream is very strong, it will be impossible to avoid that by far the dominant influence will be the airstream temperature, but our aim is to minimise this influence as far as possible and maximise contact with the beans. It must be equidistant from 2 of the three hot air jets, and probably around 2 centimeters from the roast-cylinder wall and 2-3 cm upwards from the base surface. Simplest would be to simply bore a small hole through the side of the metal lower part of the cylinder, stick the thermocouple through the hole and seal it with a suitable heat-proof cement. The thermocouple wire can then be led down through the lower cradle and backwards to the rear stem, and then either directly to a handheld datalogger (as an intermediary solution, and later integrated with the Roastery CPU and display when time permits) or straight away integrated with the Roastery CPU (but then the software/hardware needs to be modified before it is useable). It would also be possible to drill a slightly bigger hole about 3-5 mm diameter and thread the hole, and then mount the sensor in a threaded plug. Then the probe can be taken out and replaced with a solid plug, or the sensor replaced with another type, or whatever. Or the first method could be used for initial experiments and redrilled and replaced with a threaded plug later.
Wir könnten dann die Temperatur-Profil als Graph ausdrucken, und das wäre extreme interessant. Ich habe die Sensoren in meine Röster schon seit fast drei Jahren, und obwohl ich kann nicht von gemesste Temperatur rösten (da ich kann die Hitze nicht gut kontrollieren ich röste nur von Gefühl, mit Temperatur als wichtige Information) - trotzdem die Temperature Information hat meine Röst-Vorgänge und Ergebnisse revolutioniert, und meine Verständnis von was passiert beim Bohn ist viel besser.
Mit alle Grüße
Bhante
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29.04.2009, 16:00
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Erfahrener Benutzer
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AW: Berliner Heimröstertreffen
sorry, aber ich bin erst wieder im august in berlin...entweder können wir dann warten bis september oder es muss halt ohne mich geschehen...
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30.04.2009, 05:57
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Erfahrener Benutzer
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AW: Berliner Heimröstertreffen
Hola,
hier ist ja etwas geschehen! Ich denke das Kaffeemuseum definiert den Referenzkaffee und die Referenzröstung und wir probieren einfach in den Folgemonaten dagegen anzustinken... Dann können wir uns kleinlaut vondannen schleichen oder sagen mein € 3,95 Röster schlägt den Roastary (aber nur bei Rückenwind, bergab, bei 49% Luftfeuchtigkeit und mit der Bohne, die am Südhang des nördlichen Äquators gedeiht...). Auf ein spannendes Treffen und eine noch bessere Verkostung. Durch den Vortrag von Yumi interessiere ich mich nun auch stärker für normal aufgegossenen Kaffee. Vielleicht können wir ja bei dem Film auch mal einen schönen Kaffee schlürfen?
Meine Stadien als Kaffeefreund :
Phase 1.) Toll, Milchschaum! Hmmmm Cappuccino
Phase 2.) Eigene kleine Maschine + Handmühle
Phase 3.) Espresso
Phase 4.) Kaffee-Netz, Professionalisierung Espresso
Phase 5.) Gastromaschine + Mazzer
Phase 6.) eigene Röstungen
Phase 7.) Kaffee scheint weit mehr Facetten zu haben, als Espresso!
Phase 8.) ???
__________________
ELEKTRA A3 mit Handmühle (Naxos-Basalt, in Magnesit-Salz-Bindung), MAZZER Mini E/A, HeatGun, Aeropress, 800n
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03.05.2009, 20:41
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AW: Berliner Heimröstertreffen
mein vorschlag für die nächsten beiden röstertreffen:
also ich spendiere für jeden 100 gr. PNG - Rohkaffee für jeden unten aufgelisteten Röster am kommenden freitag
- Popcornröster
- Umluft im Ofen
- Hähnchengrill
- Heißluftpistole
- Bhantes universelles Heizgerät (wie auch immer diese Höllenmaschine heißt)
- Roastary
- Gene
und wir machen den termin im Juni auf den zweiten freitag (12.06.09, da ich am ersten freitag noch unterwegs bin) und rösten alle den kaffee zwei tage vorher., um ihn dann zu vergleichen.
was haltet ihr davon?
Geändert von RolfG. (05.05.2009 um 04:44 Uhr)
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06.05.2009, 09:42
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 09.02.2008
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AW: Berliner Heimröstertreffen
Hej Leute! Nix mehr los hier? Ich finde Rolfs Idee klasse! Wir sollten überlegen, welche Parameter sich auf alle Röstgeräte anwenden lassen, damit wir die Charakteristika jedes Rösters erschmecken können und nicht nur verschiedene Röstgrade vergleichen. Bei der Verschiedenheit der Systeme wird das nicht einfach.
Zeit? Ergibt keinen großen Sinn, da sich jedes Gerät (auch je nach Menge) anders verhält. Einigen könnten wir uns evtl. auf schnelle o. langsame Röstung.
Temperatur? Die Messung funktioniert bei jedem Gerät anders bzw. gar nicht. Wir könnten uns eine ungefähre Temperaturkurve überlegen.
Röstgrad? Hier finden wir zusammen. Wir könnten versuchen, den Röstgrad einer Vergleichsprobe zu treffen. Schwierig ist daran, dass
1.) Nicht alle Röster eine gute Sicht auf die Bohnen bieten
2.) Die manuelle Kühlung es erschwert, einen Röstgrad auf den Punkt zu treffen.
2. Crack? Wäre aus meiner Sicht ein guter Anhaltspunkt. Brechen wir auf dem Höhepunkt des 2. Cracks ab, nach dem Abklingen des Knisterns oder wann sonst?
Lasst uns am besten am Freitag diskutieren. Grüße, Andreas
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06.05.2009, 10:56
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 03.02.2006
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AW: Berliner Heimröstertreffen
Ich wäre bei der "Massenröstaktion" dabein und sage schon mal danke an Rolf! Ich könnte meinen Umluftofen als Röster anbieten - der tut sowieso ständig gute Dienste wenn die Bohnen mal wieder knapp werden...
Aber erst mal sehen wir uns ja am Freitag...
Koffeinhaltige Grüße!
Danielp
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08.05.2009, 08:23
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 19.08.2006
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Umfrage: wann soll das Heimröstertreffen stattfinden
Liebe Heimröster und welche es werden möchten,
Ihr könnt darüber abstimmen, wann Ihr am Liebsten das Heimröstertreffen durchführen möchtet.
Grüsse und bis heute nachmittag, Freitag, 08. Mai um 17 Uhr,
Stefan
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09.05.2009, 10:47
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 19.08.2006
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8. Berliner Heimröstertreffen
gestern haben wir dank Rolfs Spende je 100 gr. PNG (Papua Neu Guinea Sigri) an die Teilnehmer des Heimröstertreffens verteilt, mit dem Ziel, 2 Tage vor dem nächsten Treffen auf unterschiedlichen Röstern geröstet zu werden, und am 12. Juni (ab 17 Uhr) vergleichend zu verkosten.
an folgende Personen wurde verteilt:
Rolf - Gene Röster
Daniel - Umluftbackofen
Andreas - Popcorntopf
Bhante - Bhantes Röstgefäss mit Thermofühler
Ludger - modifizierter Hähnchengrill mit Schamotteauskleidung
Martin - ???
Stefan - Roastary
Clemens - Heissluftpistole mit Brotbackmaschine (hat sich entschuldigt und holt sich noch eine Probe ab.)
Einige haben am gestrigen Treffen zuvor geröstete Proben von Kenya Kianjiru (Ludger), Brazil Capim Branco (Daniel) und KIZ 40/15/15/30 (30 = Parchment Anteil) (Stefan) mitgebracht.
Außerdem haben wir vor Ort eine Probe des Brazil Icatu (Züchtung aus Caturra, Nuovo Mundo und Conillon) geröstet und verkostet.
Aus den unterschiedlichen Röstungen hat sich für mich die Erkenntnis bestätigt, daß die Vorstellungen von einem Espresso wie er schmecken muss, sehr weit auseinander gehen. Ich hätte nicht gedacht, daß ein stark säurebetonter Espresso, abweichend von dem, was in Italien gängig ist, die bevorzugte Röstung sein kann.
Wir hätten die Möglichkeit gehabt, den Kianjiru in einem direkten Vergleich zu verkosten. Ludger hat sehr hell geröstet, es wäre eine Kannenverkostung in Frage gekommen - das machen wir dann ein andermal.
Der Icatu war überraschend nussig mit deutlichem Anklang an Bitterschokolade - als Single ein wenig langweilig (wenig Säure) aber auch lekker. Ich werde Ihn auf jeden Fall in einem Blend einsetzten. Den haben wir also auch noch verkostet, während wir den Film über die Reise des Kaffees gesehen haben. (Sorry wegen der störenden Mühlengeräusche während des Films).
Schreibt Eure Eindrücke, bis zum nächsten Mal,
Stefan
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