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und vielen Dank für die anschauliche Ausführung.
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und vielen Dank für die anschauliche Ausführung.
Grüße
Heiner
weiter im Text...
Nachdem P2 irgendwie optimiert ist, wage ich mich nun an P3. Wie schon angedeutet, macht es Sinn mit tieferen Programmen zu arbeiten wie von Behmor vorgeschlagen. Hab heute 500 g vom Sumatra genommen und mit 1 P3 B +3' geröstet.
Im Gegensatz zu P2A kommt mit P3B der 1st Crack ca. 1 Minute später, was schon mal sehr gut ist. Die Röstung wurde etwas gleichmässiger und geschmacklich kommt der Kaffee nach einem ersten Bezug etwas runder im Geschmack daher. Das sind gute Voraussetzungen für den nächsten Test: 500 g Sulawesi mit 1 P3 A +3' geröstet![]()
schaut ja gut aus - besser als p2 finde ich!
also ist doch p4 vielleicht das optimum?
probier doch mal deine logs bei p4 mitlaufen zu lassen
Liebe Grüße,
Stephan
brewtus III - SJ - behmor
Die nächsten Logs werden gemacht mit: P3 A, P4 C, P4 B, P4 A, P5 C, P5 B und P5 A. Ziel wird sein, den längsten Roast zu erzeugen, der noch gut schmeckt. Je länger die Zeiten sind, umso besser schmeckt mir der Kaffee bis jetzt. Ist ja auch kein Wunder, da P2 schon ordentlich Power macht. Ich frag mich jetzt schon, ob bei P5, was sehr langsam ansteigt, eine Art Backen eintritt oder nicht.
Geändert von martinspin (11.05.2010 um 18:48 Uhr)
Hallo zusammen,
dieses kann ich nicht bestätigen.
Habe gestern Malabar geröstet mit folgendem Profil:
1/2 P4 C +++
Der 1 Crack setzte 1:50 vor Ablauf der Zeit ein.
war mir eine kleine Idee zu hell, also 1/2 P4 C ++++ dann die Start-Taste. Wollte dann ca. 10 Sekunden vor Schluß abbrechen, sodaß ich eine 5 Sekunden Veränderung zum Vorprofil erreichen konnte.
Der 1 Crack setzte dann 2:30 vor Abblauf der Zeit ein. Wollte eigentlich 10 Sekunden vor Schluß abbrechen, aber da war es schon viel, viel zu spät.
Was soll ich sagen, bin froh, daß meine bessere Hälfte schon geschlafen hatte. Holzkohle und die ganze Wohnung verraucht.
Aber dies konnte mich nicht abschrecken um noch einen Versuch zu wagen. Profil wie am Anfang also 1/2 P4 C +++ und dann in der letzten Minute nochmals die + Taste gedrückt und dann 10 Sekunden vor Schluß abbrechen. Dieses gelang mir ohne Probleme. War mir nicht einleuchtend. Jetzt wo ich diese lese schon zwei mal nicht.
Schöne Grüße
Findus
Rancilio Silvia (PID), Rocky SD, Behmor 1600, Mahlkönig Vario 2
LOL ja das ist das Broblem mit dem Behmor. Der ABstand zwischen C1 und C2 ist wirklich mickrig und man muss echt ie ohren spitzen und mit den erstan cracks vom crack 2 abbrechen. Sonst gibts Kohle.
Silvia + Pressstempelkanne + Rocky D + Lima + Tchibo-Mühle feinjustiert + Behmor 1600
Oldies but Goldies: Bialetti Mukka, AEG EA-120, VitalGrill als Röster
@Findus
Könnte auch gut sein, das der Röster sowas wie vorgewärmt war und das der Grund für den früheren 1st Crack war. Ich habs persönlich aufgegeben, die Profile des Behmor allzu ernst zu nehmen, da die Sensoren einem einen Strich durch die Rechnung machen. Meiner Erfahrung nach macht es keinen Unterschied, ob die Zeit von Anfang an oder erst am Schluss verlängert wird. Stromschwankungen, Umgebungstemperatur und Kaffeesorten sind weitere Parameter, die den Verlauf beeinflussen können. Mit 450 g sind die Unterschiede zwischen C1 und C2 wesentlich besser unterscheidbar. Eigentlich spielt es keine Rolle, man darf spätestens in den letzten Minuten den Roast sowieso nicht aus den Augen und Ohren verlieren![]()
Geändert von martinspin (14.05.2010 um 07:59 Uhr)
Hi Martin,
Du könntes evt. recht haben.
In letzter Zeit wurde vermehrt empfohlen den Behmor vorzuheizen.
Was soll ich sagen, habe dieses dann eben auch so gemacht. 1Minute bei P1, dann ausgeschaltet und die gefüllte Trommel rein und das Programm gestartet. Dieses könnte natürlich die Ursache sein. War mir gar nicht so bewußt...
Die darauffolgende Charge, die wieder gelungen ist hatte der Behmor ca. 30 Minuten Pause, er war nicht ganz ausgekühlt aber auch bei weitem nicht so heiß wie bei der 1 Charge.
Wie ist Dein Vorgehen bezüglich vorwärmen, cooling bei offener Tür oder geschlossener Türe.
Erstmal vielen Dank für den tollen Thread, vor allem die Temperaturkurven finde ich interessant, und Deine Erläuterungen. Hoffe Du bleibst am Ball und lieferst auch noch zu den anderen Profilen eine so detailierte Beschreibung.
War bis dato der Meinung das die kleineren Chargen leichter zu duplizieren/handhaben sind, jetzt nach Deinen Erläuterungen ist mir klar:
In Zukunft werde ich den Behmor auch mit der größeren Mengen betreiben.
Schöne Grüße
Findus
Rancilio Silvia (PID), Rocky SD, Behmor 1600, Mahlkönig Vario 2
Dto... seit längerer Zeit nehm ich für Espressoröstungen generell nur noch P1 und belade dafür die Kiste so voll (d.h. immer mehr als 500g, oft über 600g), daß ich auf eine Röstdauer bis zum 2. Crack von min. 18 bis max. 20 Minuten komme, und beende immer manuell nach Gehör + Geruch. Die Ergebnisse sind bestens, und ich muß mich nicht mehr über diese lächerliche Temperatur"regelung" und die schlechte Reproduzierbarkeit ärgern.
Zeitgesteuert & den anderen Profilen vertraue ich ausschließlich bei helleren (Filter-)Röstungen, nur da funktioniert das nach meinen Erfahrungen einigermaßen zuverlässig.
Ich will damit den Behmor aber wirklich nicht schlechtreden, der ist m.E. für den Preis und die Kapazität immer noch konkurrenzlos, und die Ergebnisse sind wie gesagt auch für dunkle Röstungen prima, wenn man sich nicht auf Profile & Zeiten verläßt sondern manuell arbeitet.
@home: Iberital Challenge Mühle --> Olympia Cremina 67 & 2002 Handhebelmaschinen
@work: Casadio Istantaneo Mühle --> Dalla Corte Mini Dualboilermaschine
Behmor 1600 Kaffeeröster
Hallo,
mich würde interessieren, was passiert wenn ich die ersten Cracks von crack2 höre und dann auf Cooling gehe und den Behmor bei geschlossener Tür bis zu Ende fahre.?
Möchte eigentlich vermeiden die Türe aufzureißen, betreibe zwar den Behmor unter der Dunstabzugshaube, na ja hat mir bei meiner Kohleproduktion relativ wenig gebracht.
Schöne Grüße
Findus
Rancilio Silvia (PID), Rocky SD, Behmor 1600, Mahlkönig Vario 2
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