bitter? igitt!
bitter? igitt!
Kaffee: ja
Mühle: VTA 6S, Tanzania, K30 und noch ein paar andere
Maschine: 2 Coffeetool Röster (klein und groß), 1 Toper, 1 Röstbiene, GS3, Domobar Super, Wasserkocher (Bosch? Siemens?)
Hi Uwe,
magst du das bitte noch kurz hier "zitieren" was die Erkenntnis von SM im Link ist?
Gruß Ingo
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VA: Solis Master Top ST: Expobar Brewtus III PIDMühle: Ascaso i-Steel + Mahlkönig Vario
Röster: Probenröster Röstbiene "PIKIBO" / Gene CBR-101 Dimmer MOD
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IG EXPOBAR BREWTUS
IG HAMBURGER HEIMRÖSTER
Hat jemand eine logische Erklärung, warum eine Einstiegstemperatur von 200 C ausgerechnet bei der Biene einen bitteren Geschmack produzieren sollte? Ich habe meine Einfülltemperatur auch auf ca. 180 heruntergefahren, ich schmecke aber keine "Erleuchtung"..
Gruß Felix
BZ 07 @ 10,5 Bar - Mk Vario II - Röstbiene
Die Nähe der Flammspitzen zur Trommelwand sowie die Flammgröße / Heizleistung machen einen sehr deutlichen Unterschied, was die Erhitzung der Trommel und der einströmenden Luft angeht. Bei gleicher Trommelinnentemperatur (da sitzt ja der Fühler) kann die Trommelwand oder die Zuluft in der einen Biene schon zu heiß sein, da dort das Gasfeld etwas dichter an der Trommel sitzt. Wenige Millimeter sind da entscheidend. Man kann also Biene und Biene nicht 100% vergleichen.
Nicht umsonst werden im "High-End-Segment" doppelwandige Trommeln verbaut. Wenn so ein riesiges Flammenbett losballert (immerhin an den Flammspitzen bis 1000 Grad), dann sengt es die Bohnen ordentlich an, wenn man nicht konstruktiv "dämpft".
Auch "egodoc" hatte mit seinem Huky einige Probleme - es ist also kein Bienen-Problem, sondern eher ein Gasheizungs-Problem. Die kleinen Gasröster sind ja tendenziell sowieso eher "übermotorisiert" und wurden auch von "Hobbyingenieuren" konstruiert, sprich es war keine Vorerfahrung (wie bei Probat o.ä.) da. Der Hottop mit etwa gleichgroßer Trommel hat eine 750-Watt-Elektroheizung. Da versengt auch bei Vollgas nix.
Damit das gleich klar ist: Dein Espresso ist besser als meiner!
Meine Biene arbeitet mit dem 3.2KW Einwegkochfeld und ich versenke die Flamme quasi in der Trommel, so legen sich die Flammen ein wenig an den Radius an.
Uwe hat IMHO einen recht großen Abstand zur Trommel, evtl. ist genau da das Problem der partiellen Überhitzung.
Gruß Ingo
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VA: Solis Master Top ST: Expobar Brewtus III PIDMühle: Ascaso i-Steel + Mahlkönig Vario
Röster: Probenröster Röstbiene "PIKIBO" / Gene CBR-101 Dimmer MOD
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IG EXPOBAR BREWTUS
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wenn ich mich mal in die Diskussion etwas einklinken darf...
3,2kw heizleistung für ca350g Bohnen... ganz schön überpowert der Röster
Ich glaube da dürfte der Root Cause zu suchen sein.
Hab ja nun auch schon ein paar Tonnen geröstet, deshalb erlaub ich mir da mal nen Kommentar.
Die Röstanfangstemperatur ist die Temperatur wo die die letzte Charge aus dem Röster kommt. Kann mir nicht vorstellen, dass ein Röster seinen Röster auf 180 Grad abkühlen läßt vor er die nächste Charge röstet. Wenn die neuen Bohnen reinkommen, dann geht es er erst mal in den Keller mit der Temperatur
Hallo Ingo,
ich wollte damit sagen, dass ich mich bei den letzten Röstungen an den Texten/Temperaturen usw. von Sweet Maria orientiert habe.
z.B Stretchin' Out the Roast: Part 1 | Sweet Maria's Coffee Library (finde ich sehr interessant)
Die hier geschilderten Röstversuche für eine ideale Röstung wurden ja mit einem Trommelröster Probat PRE 1Z gemacht. Die Starttemperatur ist dort mit 320°F also 160°C angegeben. Das bestätigte wiederum meine Versuche
mit den niedrigeren Temperaturen die ich auf Grund von bohnenschorsch's Tipp gemacht habe. Desweiteren habe ich mich an den Endtemperaturen für die einzelnen Röstphasen gehalten z.B CR+ 218-224°C usw. Bohnenschorsch hat ja nochmal was Interessantes zu .....Die Nähe der Flammspitzen zur Trommelwand sowie die Flammgröße / Heizleistung machen einen sehr deutlichen Unterschied......... geschrieben. Vielleicht kann man wirklich die eine Biene gar nicht mit der anderen Vergleichen. Das würde erklären warum hier einige Bienenbesitzer evtl. gar keine starken Bitter/Röstnoten bei Starttemp. um die 200°C in ihren Röstungen haben. Für meine Röstungen der meisten von mir verwendeten Rohkaffee's steht fest, dass ich unter 200°C bleiben muss. Evtl. gibt es den einen oder anderen Kaffee der das braucht, aber das werde ich ausprobieren müssen. Im Moment liege ich mit 160-175°C sehr gut.
Gruß Uwe
Maschinen: La Marzocco ; Aeropress ; Chemex
Mühlen: Mazzer ; Compak ; Mahlkönig Guatemala
Röster: Röstbiene ; Gene CBR 101-A
Ich betreibe eine kleine Rösterei für grossartigen Kaffee.
Hallo hubie, dass verstehe ich nicht ganz. Das würde ja bedeuten, dass z.B bei einer FC oder FC+ Röstung die ja in den Bereich von bis zu 230°C geht, die Starttemperatur in etwa der Temperatur entsprechen würde. Das scheint mir doch etwas zu hoch zu sein. Deshalb läßt Roger auch den Röster wahrscheinlich wieder etwas abkühlen.
Gruß Uwe
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Mühlen: Mazzer ; Compak ; Mahlkönig Guatemala
Röster: Röstbiene ; Gene CBR 101-A
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