Hallo allerseits,
seit 1-2 Monaten lässt mich die Idee nicht mehr los einen Kaffeeröster selbst zu konzipieren und dann mithilfe von ein paar technisch versierten Bekannten zu realisieren.
Ich hoffe dass ich hier eventuell neben einer Menge Irritation auch ein bisschen Manöverkritik mitnehmen kann.
Ganz grob gesagt, wird es im Prinzip eine etwas größere Variante des Behmors mit ein bisschen feineren Möglichkeiten der Einstellungen. Sprich ein kleiner Trommelröster der mit etwas mehr Mess- und Steuerelektronik versehen wird.
Wo ich in der Planung noch hänge ist die Wärmequelle. Nach bisherigen Recherchen habe ich angedacht 2 herkömmliches Heizelemente eines Elektroofens zu verbauen. Zum einen ein 1600 Watt Ringheizelemt+Ventilator (für die aktive Einflussnahme auf Temperaturanstieg) und zum anderen ein herkömmliches Unterhitze Heizelement ( für die Grundwärme, vorheizen usw).
Ich denke bisher an eine separate Schaltung der Elemente.
Die Steuerelektronik wollte ich eventuell über ein ATmega2560 bewerkstelligen. Der soll dann mithilfe von 2 Temperatursensoren (2x PT100 installiert im Innenraum und an der Abluft) aktiv die Umluft-Heizung steuern.
Hinzu kommen noch ein weiterer Ventilator am oberen Gehäuseteil der auch mehrstufig geschaltet wird und für die Abluft verantwortlich ist.
Wenn ich soweit in der Programmierung komme, möchte ich auch die Abluft per µc schalten. So kann die aktiv ein Hitzestau verhindert werden, und dass nachglühen nach einer Heizphase mit kalter Luft kompensiert werden.
Wenn man nochmehr abheben will könnte man mit einem Arduino Ethernet-schild sogar die Röstprofile und Temperaturkurven direkt ans W-Lan schicken
Hält die anwesende Garde der Heimwerker das für realisierbar?


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