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Röstempfehlung für trocken aufbereitete Äthiopier (für Espresso)
Hallo!
Ich spiele gerade mit den Bohnen von Quijotes Äthiopien Sidama Taramesa und frage mich, welche Rösttiefe ich diesen Bohnen (oder generell trocken aufbereiteten Kaffees aus Äthiopien) idealerweise für eine Espresso-Röstung angedeihen lassen soll.
Viel Säure gibt's ja prinzipiell nicht wegzurösten. Trotzdem in den zweiten Crack? Oder bloß nicht?
Viele Grüße,
Kafka
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AW: Röstempfehlung für trocken aufbereitete Äthiopier (für Espresso)
Bei den allermeisten finde ich FC (knapp am 2. Crack aufhören) perfekt. Beim Sidamo auch. Obwohl, es gibt da diesen Zitronengeschmack, mit dem ich allerdings so überhaupt keine Probleme hatte. Vielleicht hatte ich einfach Glück mit dem Rohmaterial. Bisher habe ich nur Sumatra-Kaffee länger geröstet und Malabar deutlich weniger als FC.
- Pavoni Professional, Quick Mill 0820
- Mühle: Demoka 203
- Röster: Gene CBR-101 mit grossem Chaff-Filter
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AW: Röstempfehlung für trocken aufbereitete Äthiopier (für Espresso)
Frag doch mal bei Pingo & Co nach Rösttips! Die sollten die Bohnen recht gut kennen und entsprechend beraten können.
Genau diese Bohne kenne ich nicht, aber ich kenne Äthiopier als Espresso geröstet, und speziell Sidamo, als etwas "zickig" - je nach Röstgrad kann sich der Geschmack stark verändern, von sauer bis erdig kann viel drin sein. M.E. ist irgendwo bei Beginn des 2. Cracks der richtige Punkt.
Ich würde die "3 Probechargen Taktik" empfehlen: einmal kräftig in den 2., einmal bis zum Anfang des 2., einmal vorm 2. abbrechen. Alles 'ne Woche liegen lassen und dann probieren...
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AW: Röstempfehlung für trocken aufbereitete Äthiopier (für Espresso)
Danke für eure Antworten!
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