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  #11 (permalink)  
Alt 31.03.2006, 19:56
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Hallo wilfried,

danke für den Testlauf

Habs eben auch nochmal versucht:

bis 176 °C durchgängig schnell gestiegen. Dann langsam (alle 5 Sekunden ca) in kleinen Schritten weitergestiegen bis 188 °C - da dann abgebrochen.

Am offenen Fenster "geröstet"

Spannung: 231 V
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  #12 (permalink)  
Alt 31.03.2006, 21:28
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Moin,

mein V2 läuft zügig Richtung 200°C und bleibt dann im Bereich 200°C - 202°C. Damit kann man schon einigermaßen gute Röstergebnisse erzielen. Eingestellt waren dabei: 1. 160°C, 2. 170°C und 3. 180°C bei t=15min. Messungen direkt unter dem Frasenabzug.
Mein V1 hat praktisch gar nicht nachgeregelt und wurde vor Kurzem gegen den V2 getauscht (geringer Aufpreis).
__________________
Grüße
Heiner
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  #13 (permalink)  
Alt 02.04.2006, 13:48
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Soweit ich bei www.toomuchcoffee.com gelesen habe gibt es wohl die Möglichkeit die Röstzeiten deutlich zu verlängern indem man den Widerstand in der Basis des Gerätes durch einen höheren ersetzt.

Eingebaut soll sein 1 kOhm - sinnvoller Tausch soll sein ca. 2.2 kOhm.

Auch soll der Widerstand leicht zu tauschen sein, da wohl bei der Konstruktion des Gerätes bereits wert darauf gelegt wurde, daß dem so ist.

[Habe nicht den passenden Schraubendreher für die (Sicherheits- ?) Schrauben unten am Gerät um selbst nachsehen zu können]

Hat das bereits jemand versucht ?

Die Auswirkungen werden dort wie folgt beschrieben:

" Before = French roast using preset 1 (supposed to produce a light roast) (Simon - if you are thinking the one you saw wasn't a French, you are, of course, right, but it would've been if I'd let it finish)

After = City (ish) roast using preset 1

Before = Charcoal using preset 2

After = haven't tried it, but sure it will be okay "

EDIT: Ebenfalls von toomuchcoffee:

Another update, I contacted Hearthware cutomer services and explained the problem, this is the reply:-

Dear Alan,

Looks like you have a European model of the I-Roast. Usually this happens when you have a higher voltage input and high power, it roasts faster.

One way is to roast outside, where is cooler, it will reduce the speed.

Another way will be changing the temperature setting: if you open up the bottom cover of the power base (3 screws), and you can see an opening with part of the PCB board exposed, there is temperature setting jumper (a resistor with white plastic plug, ~10 mm size) inserted on the board, You can pull it straight upwards, and the jumper will be removed from the socket. The resistor value should be between 1.0K-ohm to 5.0 K ohm, the higher the resistance, the lower the temperature setting.
So if the roster is roasting too fast, replace the resistor with a higher value one, such as 4.5 K-ohm, it will slow down the process. and vise versa.

Thanks!

Ron Liu




Gruß und schönes WE noch

MB
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  #14 (permalink)  
Alt 02.04.2006, 17:23
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Hallo und guten Tag,
nochmal 150 g Brasil Santos 160/4´/220/4´160/2´
geröstet; 160 nach 2´ und dann ging es Minutentakt weiter 182´195´ nach 4´ bis 220 nach 7´ bei 7 min 20 sec abgebrochen. Wollte ihn zwischen city voll city. Bohnbild gleichmäßig, einzele Häutchen nicht gelöst, Abplatzer, im Querschnitt erkennbar: bohnen nicht ganz durchgeröstet, Keim zu dunkel, Abplatzer, Ölaustritt
__________________
Gruß wilfried
Dalla Corte Mini, CimbaliMax, Ascaso,CBR-101
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  #15 (permalink)  
Alt 03.04.2006, 19:29
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Habe soeben die ersten sehr zufriedenstellemdem Röstungen mit dem I-Roast V2 von 11 bis 14 Minuten Röstdauer hinter mir - dazu war der o.g. Umbau von nöten:

I-Roast V2 - Umbau wg. Überhitzung:

Der Widerstand im Innern lässt sich leicht austauschen. Nach dem Öffnen ders Gehäuses (3 Sicherheitsschrauben entfernen) lässt sich der weiße Plastik - "Jumper", in dem der auszutauschende Widerstand gesteckt ist, leicht erkennen.

Eingebaut war ein 1,6 kilo Ohm (oder auch nur 1 k Ohm - das dunkle blau eines der Widerstandsringe lässt sich schlecht von dem schwarz unterscheiden) Widerstand.

Den weißen Plastikjumper entfernt - Widerstand herausgezogen und den neuen eingesetzt. Der neue Widerstand beträgt 2,2 kilo Ohm.

Annahme Funktionsweise:

Die I-roast Temperaturanzeige schießt noch wesentlich schneller nach oben als bisher --> Die Kühlung setzt wesentlich früher ein.

Es empfiehlt sich ein Multimeter mit Temperatursonde zu verwenden um die tatsächliche Temperatur zu messen. Der Umstieg fällt meines Erachtens eh nicht schwer bzw. ist sowieso sinnvoll, da der I-Roast recht ungenau ist.

Gemessen habe ich mit dem Temp.fühler oben am Chaff Collector. Lässt sich durch die Lüftungslöcher einfädeln. [Übrigens Multimeter + Temperaturfühler bereits für 10 € zu haben]

Die gemessene Temperatur am Chaff Collector betrug 175 °C beim 1. Crack und 196 °C beim 2. Crack. Da im Vergleich zu den Angaben der aus Kenneth David's "Home Roasting ..." die innere Bohnen Temp. beim 1. Crack bei ca 195 °C liegt und beim 2. bei ca. 215 - 220 °C, nehme ich an dass die tatsächliche Temperatur mindestens 20 °C höher war - mindestens wg. des Unterschieds innere Bohnentemp -> Umgebungstemp.


Die Röstung lief : 11'10'' , 1. Crack bei 5', 2. Crack bei 10'20''.

Bin mit der Modifikation nun sehr zufrieden mit dem I-Roast V2. Sowohl nach oben als auch nach unten ergibt sich noch Spielraum.

Die Temperaturen müssen nun allerdings auch ca. 20 °C höher programmiert werden.

T-Kurve der Röstung:




Gruß

MB
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  #16 (permalink)  
Alt 04.04.2006, 08:49
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Bevor Ihr weiter die Garantie in Frage stellt durch Eingriffe am offenen Herzen, versucht doch mal ein bischen die Eingangsspannung zu drosseln. Immer wieder beliebt hierfuer eine aufgerollte 50m Kabeltrommel vorschalten und nach Bedarf wieder abwickeln, da am Ende meist nur noch 190 Volt ankommen.
__________________
Yoda: Die andere seite ist dunkel.... sehr dunkel
Obiwan: Mecker nicht, ruehr endlich die Bohnen um
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  #17 (permalink)  
Alt 04.04.2006, 13:59
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Hatte auch erstmal nach variablen Trafos bei ebay geschaut, die als ältere Modelle (teils zB. aus DDR Zeiten) "recht günstig" (im Vgl. zu einem passenden Neukauf von locker 180 €) zu haben sind, um die Eingangsspannung zu senken. Wäre auch eine Möglichkeit.

Was die aufgerollte Kabelrolle angeht sollte man bedenken, daß die maximale "anschließbare" Leistung im aufgerollten Fall niedrieger ausfällt als im komplett ausgerollten Zustand. Ansonsten könnte das Ding ein wenig Überhitzen und im schlimmsten Fall dahinschmelzen (falls keine Überhitzungssicherung vorhanden). Habe jetzt leider keine konkreten Werte was eine aufgerollte 50 m (standard)Trommel und die 1500 W des I-Roast V2 betrifft.

Was die Sache mit der Garantie betrifft mag das wohl stimmen. Naja, da der Tipp aus einer Hearthware Mail stammt mache ich mir erstmal keine allzugroßen Gedanken darüber.
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  #18 (permalink)  
Alt 20.04.2006, 15:41
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Zitat:
Zitat von Monsooned_Bean
Eingebaut war ein 1,6 kilo Ohm (oder auch nur 1 k Ohm - das dunkle blau eines der Widerstandsringe lässt sich schlecht von dem schwarz unterscheiden) Widerstand.

Den weißen Plastikjumper entfernt - Widerstand herausgezogen und den neuen eingesetzt. Der neue Widerstand beträgt 2,2 kilo Ohm.
Moin,

wie bekomme ich den Widerstand aus dem Jumper heraus? Normales Ziehen reicht nicht. Ist er vielleicht eingelötet?
__________________
Grüße
Heiner
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  #19 (permalink)  
Alt 20.04.2006, 17:11
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Hi Tubesox,

also bei mir war er definitiv nicht eingelötet - habe zunächst vorsichtig so dran gezogen und da dies nicht half ihn dann vorsichtig mit einer feinen Zange gezogen. (der Widerstand rastet ein (beim ziehen rastet er dann eher aus, sozusagen) habe ich den Eindruck)

Ich denke mal er sollte bei Dir auch nur "eingesteckt" sein, aber 100 % sicher bin ich nicht. Allerdings sollte der Jumper eben deswegen dort eingebaut sein. Einfach vorsichtig, aber bestimmt ziehen

Übrigens habe mittlerweile die Vermutung daß evtl. ein Widerstand etwas geringer als 2,2kOhm (vielleicht 1,8 oder 2) noch besser geeignet sein könnte. Aber auch mit 2,2 gehts wesentlich besser als vorher.

Gruß

MB
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  #20 (permalink)  
Alt 20.04.2006, 18:23
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Danke, MB,

ich werde morgen versuchen, Jumper + Widerstände zu bekommen und dann ein wenig 'rumexperimentieren.
__________________
Grüße
Heiner
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