Yoda: Die andere Seite ist dunkel.... sehr dunkel
Obiwan: Mecker nicht, ruehr endlich die Bohnen um
Solange der Espresso nicht in einer Alu-Kanne zubereitet wird ...
Wobei es dort auch schon Untersuchungen gibt die einen Zusammenhang zwischen Alzheimer und Alu wiederlegen.
Daß Espresso gegen Alzheimer hilft glaube ich persönlich kaum, ich frage mich morgens immer wer da im Spiegel vor mir steht und rasiert werden will.
Vielleicht sollte ich meinen guten Morgen Cappu vor dem rasieren trinken ...
Gruß
Holger
Womit auch geklärt wäre, warum die Italiener trotz der massenhaften Verwendung von Aluminium Bialettikännchen nicht massenhaft an Alzheimer erkranken.Das im Kaffee enthaltene Koffein blockiere dabei zerstörende Effekte eines zu hohen Cholesterinspiegels auf die Blut-Hirn-Schranke, berichten Wissenschaftler der University of North Dakota im Journal of Neuroinflammation.
....Die Studie untermauert damit frühere Thesen, wonach regelmäßiger Kaffeekonsum den Ausbruch von Alzheimer verzögern kann oder Nervenleiden wie die Parkinsonsche Krankheit gehemmt werden können. (nz)
Das böse, böse Aluminium soll ja angeblich Alzheimer fördern. So fürchtet hier zumindest mancher Boardie. duckundweg
Wobei man eigentlich nur weiß, das niemand ausschließen konnte, dass Alu Alzheimer fördert.
Aber was machen wir jetzt mit der Studie aus der Süddeutschen:
Frage der Woche Was kann Kaffee? - Wissen - sueddeutsche.de
Sollten wir dem Espresso jetzt besser abschwören und reumütig zurückkehren zu Muttis Filterkaffee?Wenn es um den Cholesterinspiegel geht, muss man zwischen Filterkaffee und anderen Zubereitungsformen unterscheiden. Kaffee enthält Cafestol und Kahweol, zwei Stoffe, die Einfluss auf den Fettstoffwechsel der Leber nehmen. Papierfilter halten beide Substanzen zurück, und im Instantkaffee sind sowieso nur geringfügige Mengen enthalten.
Wer jedoch normalen Kaffee oder Espresso ohne Papierfilter brüht, muss mit einem Anstieg des Cholesterinspiegels rechnen. Und der kann bekanntlich langfristig zu Adernverkalkung und Herz- und Kreislauferkrankungen führen. Man sollte es deshalb mit dem Espresso nicht übertreiben. Auf der anderen Seite aber scheinen Cafestol und Kahweol einen gewissen Schutz vor Dickdarm- und Leberkrebs zu bieten.
Und wo jetzt eine Tasse Espresso schon weniger Koffein enthält als Filterkaffee!? test.de - Koffeinhaltige Getränke - Meldungen - Essen + Trinken - Tests + Themen - Stiftung Warentest
Bleibt uns Espressotrinkern jetzt nicht mal mehr der Cholesterinschutz an der Blut-Hirnschranke?
Ach ich zieh mir jetzt nen lecker Mokaflor...![]()
Carimali-Uno mit Gastroback advanced pro/ Graef ES90 mit Pavoni Jolly/ Graef CM90 und Casadio Istantaneo in Reserve
"Gaggia-Powerentkalkung" und wie es funktioniert
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Nach den vorstehenden Aussagen zu urteilen, kannst du wählen zwischen Herzinfarkt/Schlaganfall für Espressotrinker, die aber keinen Darmkrebs bekommen oder keinen Herzinfarkt/Schlaganfall für Filterkaffeetrinker, dafür aber Darmkrebs.
So kannsich jeder seine Lieblingskrankheit aussuchen!
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