02 - Hilfe für Italien - Corona (Problemsammlung)

Diskutiere 02 - Hilfe für Italien - Corona (Problemsammlung) im Was ich unbedingt noch sagen wollte... Forum im Bereich Kaffeeklatsch; 1 Tag ist fast um und mit 70% der Summe lohnt es sich nun über den 2. Schritt nachdenken. Es kommen noch einige Zusagen soweit ich weiß und 2...

  1. Iskanda

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    1 Tag ist fast um und mit 70% der Summe lohnt es sich nun über den 2. Schritt nachdenken. Es kommen noch einige Zusagen soweit ich weiß und 2 Hersteller haben ebenfalls Geld zugesagt.

    Auch wenn es keine Deadline gibt, ist doch klar: Jeder Tag zählt. Klären wir also, was die Hürden sind. Wir haben alle keine große Ahnung aber zusammen sollten wir zu einem Katalog der wichtigsten Dinge kommen.

    Damit wir uns nicht verzetteln, ist mein Vorschlag: Hier sammeln weitere 24h wir alles, was eine Herausforderung darstellen könnte und was schief gehen kann. Wieder völlig ohne Bewertung und ohne Diskussionen. Nur Hürden, Bedenken, Probleme.

    Am Ende komprimieren wir das zu X Einzelthemen und jedes Einzelthema wird 1 Thread und wird gesondert diskutiert. Hier müssten die Moderatoren sagen, ob das ok ist oder wir uns eine andere Plattform suchen. Oder man macht eine Rubrik auf – das könnte sich durchaus lohnen.
    Die Idee ist also: Wir bilden so Expertengruppen und bewahren den Überblick.

    Ich schreibe also auf, was mir als Herausforderung in den Sinn kommt:

    1. Masken können gefälscht sein oder unzureichenden Schutz bieten.

    2. Gibt es Hersteller oder Bestände in Deutschland oder Europa..oder nehmen wir da anderen was weg ?

    3. Wie sichern wir die Zahlung und Lieferung ?

    4. Kann man zum Beispiel bei paypal eine Erlassung von deren Marge erbitten ?

    5. Wo soll das Geld gesammelt werden ? Notaranderkonto ?

    6. Geht die Lieferung erst nach Deutschland oder gleich nach Italien?

    7. Was ist mit Steuern, wie der Einfuhrumsatzsteuer?

    8. Was passiert wenn zu wenig Geld eingeht?

    9. Was passiert wenn mehr Geld eingeht ?

    10. Wäre es sinnvoll bei zu viel Unsicherheit statt Masken zum Beispiel ein Beatmungsgerät zu kaufen…und wenn ja: wo und was kostet sowas?
     
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  2. 'Ingo

    'Ingo Mitglied

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    0. Bloß nicht zu viel Zeit verlieren und Diskussionen ala´Xenia.
    Die Aktion sollte jetzt und schnell laufen....denke ich.

    1. Das muss sich doch vorab prüfen lassen
    2. Dürfte kurzfristig problematisch sein, solange die BW sogar noch eigene Bestände ausliefert.....
    3.
    4. Für Spendenaktionen geht das meine ich, muss ein separat dafür eingerichtetes Konto sein
    5. mir egal, wegen 50€ mache ich keinen Wind
    6. direkt an Empfänger ist wohl am sinnvollsten, du hast du eine offizielle Kontaktperson
    7. DDP kann der Verkäufer regeln, alternativ müsste das jemand Vorort regeln
    8. selbst tragen und im Nachgang Beteiligte fragen, ob die Anteil nachschiessen,
    9. zurückzahlen oder bunkern,
    10. Ich denke eher nicht, viel zu teuer bei Einzelkauf
     
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  3. -Dune-

    -Dune- Mitglied

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    Zu 6.
    Aus Deutschland gibt es einen Exportstopp für Masken. 3M wollte klammheimlich in die Schweiz liefern und wurde vom Zoll gestoppt.
     
  4. 'Ingo

    'Ingo Mitglied

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    Aktuell sind die Logistikslots "end to end" das größte Problem und nur von einen auf den anderen Tag planbar, der Frachtführer muss das garantieren können.
     
  5. wurzelwaerk

    wurzelwaerk Mitglied

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    Ziemlich viele Fragen, aber nicht unbegründet...

    Oberste Prio für die ganze Aktion ist der Faktor Zeit.
    Daher alles so unkompliziert wie möglich.
    Die Masken müssen mit dem Flieger direkt nach Italien.
    Um Zoll/Steuern muss sich definiv gekümmert werden - das könnte aber u.a. der Empfänger machen.
    Das Geld muss möglichst schnell zusammen (extra Paypal-Account) oder jemand schießt es vor.
    Ev. Kauf auf Rechnung? Damit wäre auch sichergestellt, dass man keine Fakes kauft.
     
  6. #6 Iskanda, 25.03.2020 um 22:35 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 26.03.2020 um 10:30 Uhr
    Iskanda

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    Es gibt hier sicher viele Wege zum Ziel. Ich bin der Meinung, dass schon erkennbar ist, dass ich mir der zeitlichen Komponente bewußt bin und ich eine Strategie verfolge. Ich zitiere:

    Ich versuche die gesamte Aufgabe in kleine & zeitlich begrenzte Teilaufgaben aufzulösen. Diese Aufgabe hätte die Überschrift: Probleme suchen & benennen.

    So sehr uns alle Lösungen interessieren...ich finde es sinnvoll die Herausforderungen von den Lösungen zu trennen. Der Grund: bevor nun alles vermischt wird und vll. wichtige Sachen untergehen, sollten wir (als Nicht-Import-Profis) doch erst einmal ganz geordnet die Probleme identifizieren. Für eine Zerfledderung der Diskussion (die jetzt gerade stattfindet) haben wir in der Tat keine Zeit.

    Aber ganz klar: wir können das auch anders machen. Dann muss jemand die Initiative ergreifen und der Thread wird begraben und wir machen einen neuen mit entsprechender Überschrift auf. Oder wir nutzen den und jeder schreibt was ihm wichtig ist und wir versuchen am Ende zusammen zu fassen und extrahieren.
     
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  7. #7 espressionistin, 25.03.2020 um 22:56 Uhr
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    Bestände schwierig, einige Hersteller anderer Waren (zB Trigema, Wegerich) haben mittlerweile umgestellt auf Maskenproduktion, aber auch utopische Lieferzeiten.
    Es gibt auch viele Freiwilligenspenden von Privatleuten oder zB Kindergärten, die selber Masken nähen und spenden, zB an das Klinikum Dritter Orden hier in München, die dringend Masken für die Kinderstationen suchen.

    Im großen Stil kaufen ist hierzulande schwer, die Regierung bemüht sich aber, Bestände für den Eigenbedarf (Kliniken hierzulande) zu sichern.

    Ein reines Beatmungsgerät nützt dir nichts. Du brauchst viel Krempel drumherum, um einen Beatmungsplatz einzurichten. Mal zum Vergleich, die Regierung zahlt für jeden eingerichteten Intensivplatz 50 TEUR. Das dürfte mit Mühe und Not kostendeckend sein, je nachdem, wieviel Basisausstattung man schon hat.
    Für ein Beatmungsgerät allein müsstest du denke ich ~30 TEUR veranschlagen, aber da gibt es auch etliche Abstufungen.

    Davon abgesehen, die Lieferzeiten sind enorm zur Zeit. Gestern einen Beitrag aus Rendsburg gesehen, die richten alte (Schulungs)Geräte aus 1997 wieder her, weil sie keine neuen kriegen.
     
  8. carkoch

    carkoch Mitglied

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    Die Stoffmasken von Trigema & Co erfüllen aber weder die benötigten FFP 2 noch FFP 3 und bieten dem KH Personal somit keinerlei Schutz.

    Die Schutzstufe der Masken müsste also schon gesichert sein.
     
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  9. #9 espressionistin, 25.03.2020 um 23:14 Uhr
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    Man kann diese Masken (wie auch die selbstgenähten) zB für Angehörige, Eltern von Kindern auf der Onkologie oder für Personal verwenden, welches keinen direkten Kontakt zu schwerkranken Patienten hat (Reinigungskräfte, Patientenfahrdienste, Techniker...). Dann bleiben mehr „Hochsicherheitsmasken“ für die Arbeit an den schwerkranken Patienten, so der Plan vieler Kliniken oder anderer Einrichtungen.
     
  10. benötigt

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    Zusatzüberlegung:
    Wie kann auch einer breiteren Öffentlichkeit publik gemacht werden, dass Privatpersonen aus Eigeninitiative derartige Spendenaktionen starten, während die politisch Verantwortlichen in ihrem völligen Versagen den Geist der Europäischen "Union" komplett ignorieren?
    Das soll einerseits auch weitere Hilfsideen wecken, andererseits diejenigen beschämen, die aus eigenem politischen Interesse die Humanität über Bord kippen.
     
  11. carkoch

    carkoch Mitglied

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    Die Trigema & Co Masken, wie auch die selbstgenähten bestehen m.E. aus Trikot-, T-Shirt-, Baumwollstoff ohne Filtereinlage. Dafür braucht es keine “Masken”, dann reicht auch ein Baumwolltuch / Schaal vor Mund und Nase.

    Dem KH Personal ist nur mit FFP 2 aufwärts geholfen, zudem wäre wichtig das die Masken ein Ausatemventil haben. Alles andere wäre leider Quatsch, jeder der mal unter einer “Saubmaske” ohne Ventil nur eine Weile gearbeitet hat wird wissen wovon ich rede.
     
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  12. benötigt

    benötigt Mitglied

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    Bitte tatsächlich aufpassen, was die technischen Anforderungen sind.
    Sonst ist es so, als würden Kaffeebohnen benötigt, aber Kirschkerne geliefert (damit der gravierende Unterschied im Kaffeezusammenhang bleibt). Beides Fruchtkerne. Nur eines kann Espresso werden.
     
  13. #13 espressionistin, 26.03.2020 um 00:00 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 26.03.2020 um 00:12 Uhr
    espressionistin

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    Ja, dem Personal am Patienten. Es gibt nicht „das KH Personal“ (s.o.), und es gibt nicht „die Maske“.
    Und es gibt einfache Mund-Nasen-Schütze (MNS), die selbstverständlich im Krankenhaus immer zum Einsatz kommen (auch für längere Zeit), und die auch Mangelware sind mittlerweile, und zwar so stark, dass mittlerweile Einwegmasken (FFP und einfache MNS) zur Wiederverwendung freigegeben sind unter bestimmten Voraussetzungen.
    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ...cen_schonen_Masken.pdf?__blob=publicationFile

    Ihr müsst halt überlegen, was Ziel der Spende ist: sollen die Masken direkt am Patienten zum Einsatz kommen, dann hast du recht, oder sollen sie nur die allgemeine Maskensituation entspannen?
    Ein Schal um den Hals ist im Krankenhaus jedenfalls keine Option.
     
  14. blu

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    In Italien gab es für die Bevölkerung kürzlich eine gute Aufklärung welche Masken für wen gedacht sind.
    Da Masken ohnehin knapp sind, für die Öffentlichkeit einen Schal o.ä., um das Verteilen von Viren zu unterbinden. Auf keinen Fall FFP2/3, da dort die Ausatemluft ungefiltert ist (wenn ich es recht verstanden habe).
    Ich habe gerade bei einer mir bekannten Ärztin der Notaufnahme in Varese nachgefragt: am dringendsten fehlen tatsächlich Masken. Ich habe gerade noch nach dem gewünschten Typ gefragt. Sie meinte noch, dass der Mangel wohl bei allen KH identisch sei.
    Sie rechnen damit, dass hier in 10 Tagen das große Drama abflaut, hoffen wir es und helfen möglichst schnell.
    LG, Blu
     
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  15. kölner

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    Der Hersteller der Beatmungsventile kommt mit der Produktion nicht mehr nach.
    Zwei Ingenieure in Italien drucken die jetzt mit einem 3D Drucker. Anfangs hieß es der Originalhersteller will seine Patentrechte durchsetzen. Scheint aber nicht so zu sein.
    Vielleicht kann die Menge der benötigten Ventile auf mehrere Drucker (auch in Deutschland) verteilt werden.
    Die Druckdateien sind vielleicht von den beiden Männern in Italien zu bekommen. Wenn sie nicht schon im Netz stehen.

    Beatmungsgeräte vor Ausfall: Wie ein 3D-Drucker in Italien Leben rettete - derStandard.at
    Beatmungsventile für Corona-Patienten: Heldenhafte Nachahmer
     
  16. Südschwabe

    Südschwabe Mitglied

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    Wenn sichergestellt ist, dass das was bestellt wird gebraucht wird und rechtzeitig ankommt, sind für mich alle weitere Sachen sekundär.

    Falls etwas Geld übrig bleibt findet sich sicher eine sinnvolle Verwendung. Sicher auch im Corona-Bereich in Italien, Glas das dann noch Wert darauf gelegt wird.

    Falls das Geld nicht reicht zahle ich gerne auch etwas nach.
     
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  17. onluxtex

    onluxtex Mitglied

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    Wir mutieren leider wieder zu "typische deutsch"
    Erst einmal ein Konto einrichten, Bankverbindung angeben und überweisen.
    Mit Zeitlimit bis spätestens kommenden Montag.
    Keiner von uns geht wegen €50,00 in den Ruin.
    Zeitgleich die angebotenen Masken bestellen und Logistiker beauftragen. Ist halt alles mit einem Restrisiko verbunden.
    Rumeiern kostet Zeit und Leben.
     
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  18. #18 muenchenlaim, 26.03.2020 um 08:41 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 26.03.2020 um 08:57 Uhr
    muenchenlaim

    muenchenlaim Mitglied

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    Zu den Punkten, zu denen ich was zu sagen (und ggf. beizutragen haben) – siehe unten.
    Ansonsten: Schneller Pragmatismus statt Suche nach Perfektion (z.B. keine Diskussion zu Spendenbescheinigungen). Ausnahme: Maskenqualität/Schutzklassen

    Punkt 4: Kann man zum Beispiel bei paypal eine Erlassung von deren Marge erbitten?
    PayPal sitzt – juristisch – in Luxemburg. Deren Hotline landet in Irland (+353).
    Ich denke „versuchen kann man es“, aber ich würde nicht auf eine Antwort warten wollen.
    Die Überweisung der Spender sollte ohnehin gebührenfrei per „PayPal for friends“ erfolgen.

    Punkt 5: Wo soll das Geld gesammelt werden? Notaranderkonto ?
    Mein Vorschlag (und Angebot): Ich richte ein neues PayPal-Konto ein. Darauf können Spender per „PayPal for friends“ gebührenfrei überweisen. Eine weitere Person aus unserem Kreis erhält Einblick und Zugriff auf das Konto, so dass das Vieraugen-Prinzip gilt.

    Die Spender erhalten über einen Link Einblick - und damit Kontrolle - in eine EXCEL-Datei, wo alle Spender mit Betrag aufgelistet werden. Im Forum wird nur laufend der Gesamt-Spendenstand dokumentiert.

    Wenn Sammelschluss ist, dann kann ich den Spendenbetrag vom Referenzkonto vorschießen und an Holger (?) überweisen. So sparen wir wieder 1-2 Tage Banklaufzeit.

    Punkt 8+9: zu wenig/zu viel Geld
    Kann es „zu viel“ geben?
    Zu viel: „“blu“ (Beitrag 13) hatte aufgezeigt, dass Geldspenden an Krankenhäuser möglich sind.

    Zu wenig: Bei den Gesamtkosten (Bestellung, aber auch Zoll usw.) sollte eine Überschreitung von 10% möglich sein, um flexibel zu sein. Wenn es dazu kommt und gut begründet und dokumentiert wird, dann bin ich sicher, dass wir in einer anschließenden Runde diesen Betrag auch noch zusammen bekommen. Ich wäre auf jeden Fall bereit, für so einen Fall zusätzlich ein "Ausfallbürgschaft" in Höhe € 100 zu übernehmen

    Christoph
     
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  19. Iskanda

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    Nein, so sind Menschen. Die Diskussion wurde umgehend zu einer allgemeinen Diskussion aufgeweitet, obwohl man das genau ausschließen wollte (2. Thread, der gutgemeint gleichzeitig die Diskussion in diese Richtung brachte) .

    Nicht so einfach. Die wollen das Geld sofort haben. Und es sind nicht 1 x 50 Euro sondern was gegen 5000 Euro. Das Geld ist ja in jedem Fall weg...nur soll es auch was bewirken.

    Ja, aber man kann es wirksam minimieren, wenn man einem Plan folgt.

    So ist es.

    Meine Schicht ist gleich zu Ende und ich fahre nach Hause und frühstücke und dann sollten wir zusehen, dass wir Fortschritt erzielen.

    Auch wenn ich mir hier explizit keine breite Diskussion gewünscht hätte: Danke für die guten Beiträge und Anmerkungen.
     
  20. Südschwabe

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    Nicht jeder hat/macht PayPal.
     
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