3rd Wave Röster und Röstungen

Diskutiere 3rd Wave Röster und Röstungen im Bohnen und Kaffee Forum im Bereich Rund um die Bohne; Spannend, gerade bei JB hatte ich gerade die Erfahrung gemacht, dass deren Filterröstung auch super als Espresso funktioniert. Um auf die Frage...

  1. #2341 Jayblz123, 02.02.2019
    Jayblz123

    Jayblz123 Mitglied

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    Regelst du dafür den Druck runter bei deiner Mitica, oder gehst du ganz "regulär" vor?
     
  2. mat76

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    Nun ja, ich weiß man könnte den Druck regeln, aber die Schraub ist so blöde zu erreichen, dass ich das nicht mache. Also nein, ich regel nichts und gehe ganz regulär vor.
     
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  3. quick-lu

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    Die No. 3 aus meiner Bestellung von

    DSC_0108.JPG

    Wir wechseln den Kontinent in Richtung Osten über den großen Teich und gehen nach Kenia.

    DSC_0113.JPG

    Has Bean
    Kieni - Kenia
    SL28 AA - gewaschen

    DSC_0114.JPG

    Comandante C40 - Quick Mill Achille
    VST LM1
    9,4g - 18g - 8sec. PI - 32 sec. Bezug

    DSC_0124.JPG
    DSC_0134.JPG

    Hat noch etwas Optimierungsbedarf, mit den 32 sec. ist er mir etwas zu flott unterwegs. Aber trotzdem sehr gut trinkbar.
    Säure ist lebhaft, spritzig, Süße vorhanden aber noch zurückhaltend.
    Mit diesem Kaffee kann ich mich gut anfreunden, entspricht meinen Vorstellungen, mal sehen, wie er sich noch entwickelt.
     
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  4. #2344 dergitarrist, 04.02.2019
    dergitarrist

    dergitarrist Mitglied

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    Nachdem einer meiner Dauerlieblingskaffees (als Filter) der letzten Wochen hier durchaus kritisch diskutiert wurde, habe ich mal beschlossen, meinen freien Tag für ganz verrückte Experimente zu nutzen, und eine Tüte mit heim genommen.

    Und zwar habe ich meine Espressomühle, mit der ich für meine Espressomaschine mahle, ganz feist mit der subtil als solche markierten Espressoröstung dieses Kaffees befüllt:

    [​IMG]

    Radikaler Ansatz, ich weiß, aber ich dachte mir, ich schwimm mal gegen den Strom.

    Schon bei der Dosierung, dem ersten Schritt dieses riskanten Unterfangens, war ich mir gänzlich unsicher, wie ich dieses völlig unerforschte Terrain beschreiten sollte. Eine geheime Beschriftung auf der Seite meines 20g-VST-Siebs brachte mir die zündende Idee: Ich hab's fürs Erste mal mit 20g versucht.

    [​IMG]

    Nach 7-8 Sekunden schien das Wasser auf rätselhafte Art und Weise mit dem gemahlenen Kaffee zu interagieren, und es bot sich folgendes Bild:

    [​IMG]

    Weitere ca. 20 Sekunden später veränderte sich die Farbe und der Kaffee begann sehr schnell zu laufen.

    [​IMG]

    Ich kann es nicht erklären, aber auf einmal überkam mich etwas... vielleicht war es Panik, vielleicht der schlichte Impuls, den Bezug zu beenden, obwohl erst etwas über 40g in der Tasse angekommen waren:

    [​IMG]

    Und das nach gerade einmal 29 Sekunden...

    [​IMG]

    Das Ergebnis? Durchaus interessant... viel Süße, (auf den ersten Versuch noch etwas zu) viel Säure, viel Transparenz, vergleichsweise wenig Körper – wie die Filterröstung also, wenn man sie als Filter aufbrüht (dazu vielleicht ein andermal mehr... auch ein haarsträubender Versuch). Alles in allem fast, als wärs ein guter, gewaschener Kaffee aus Ostafrika. Wie ich das ganze nennen soll, weiß ich noch nicht, aber da ich wie beschrieben eine Espressoröstung in eine Espressomühle gekippt habe, und die Espressomaschine den Rest machen ließ, nenne ich es mal... hmmm... Exprexxo™.

    Das nächste Mal schau ich, dass ich auf 32-35s komme. Bin gespannt, was dann passiert.
     
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  5. Luke85

    Luke85 Mitglied

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    Sehr schöne Becher hast du da! Von welchem hersteller sind die?
    Sorry für das OT.
     
  6. Luke85

    Luke85 Mitglied

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    Und, um wieder "On Topic" zu kommen (war kurz davor, das auch mit OT abzukürzen :D ) hier ein Review vom La Guamera von der Curiosity Coffee Co.
    Hatte ich eingefroren Ende letzten Jahres als ich dann doch etwas viel auf einmal da hatte.

    Origin: Caldas, Kolumbien, 1500 MASL
    Varietäten: Caturra und Castillo
    Aufbereitung: Natural
    Alter: Zum Zeitpunkt des Einfrierens viereinhalb Wochen nach Röstdatum
    Parameter: 47s inkl. etwa 20s PI, VST 18g Sieb, 19g in, 51g out, 94 Grad
    Preis: Bin mir nicht mehr ganz sicher, ich glaube es waren 10,50/250g

    Schon beim Mahlen ein sehr intensiver beeriger duft, dazu ein hauch Obstbrand. Musste so fein stellen, dass die Sette klumpt, das ist mir auch noch nie passiert. Viel feiner geht auch nicht mehr. Diesmal wieder das AP Mahlwerk, um mehr Körper und ein cremigeres Mundgefühl hinzubekommen, ich dachte mir, Süße hat der Natural auch so schon genug.

    Recht hatte ich! In der Nase drängt sich einem ein Geruch von dunklen Beeren auf, richtung überreife Heidelbeeren und Erdbeeren.
    Auf dem Gaumen: Wie die selbstgemachte Erdbeermarmelade mit einem guten Schuss Rum, wie sie meine Großmutter immer gemacht hat. Beerige Süße mit einem leicht alkoholischen/fermentierten Arom, und zurückhaltender, sanfter Säure. Dazu etwas nussiges, was ich nicht näher definieren kann, vielleicht Haselnuss?
    Im Flat White auch ein Traum. Würde eine Kaufempfehlung aussprechen, leider ist er wohl mittlerweile eingestellt.
     
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  7. #2347 felixjulian, 04.02.2019
    felixjulian

    felixjulian Mitglied

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    und das einfrieren? mich würde interessieren in was du einfrierst, also "Dose"!? Ich geh' mal davon aus das sie im Haushaltsgefrierschrank landen. Hab in den letzten Monaten immer mal wieder kleinere Mengen zu "Testzwecken" in diesen Glasslock Dosen eingefroren und konnte keinen negativen Einfluss feststelle...was sind deine Erfahrungen zum Thema Einfrieren?
     
  8. Zuvca

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    ich bin zwar nicht der @Luke85 : ) aber ich friere immer einfach im bag der rösterei, drücke vorher immer die luft so gut es geht raus und lass sie nicht lange draußen, nur zum einfüllen. ohne einfrieren fand ich früher immer, dass bohnen nach tag 4/5 krass bergab gehen, jetzt merkt man es frühestens nach 16-20 tagen und nur minimal (also nach öffnen). wenn sie so lange halten : ))
     
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  9. Luke85

    Luke85 Mitglied

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    Also ich habe fürs sous vide garen einen vakuumierer. 250g werden, wenn ich den peak vermute (washed und honey 2 Wochen, naturals 3-4 wochen) aus dem Ventil Beutel rausgenommen und dann einen vakuumbeutel verlegt und dort vakuumiert und versiegelt, und dann bei -20 grad eingefroren. Dann am Vorabend der Benutzung raus, über nacht im vakuum auftauen lassen (sonst ziehen die bohnen zu sehr Flüssigkeit wegen des kondenswassers). Habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Kleinere Portionen wären sicher auch sinnvoll, aber ein paar Gramm gehen ja zum einstellen drauf, und wir haben nur Doppelsiebe und den bodenlosen Siebträger in der Benutzung und trinken jeweils nur double shots sodass 250g auch nicht so lange halten dass das einen erheblichen unterschied macht. 1 Kilo Beutel splitte ich aber auf.
     
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  10. #2350 felixjulian, 05.02.2019
    felixjulian

    felixjulian Mitglied

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    @Luke85 danke für den Input, mit dem vakuumierer würde ich auch gerne mal ausprobieren, vll fällt mir ja demnächst einer in die hände....

    Zum „Problem“ mit den beerigen Nuancen bin ich am Wochenende ein gutes Stück weiter gekommen, hab einige Durchgänge mit der Guatemala gemalen und heute auch noch mal mit der comandante verglichen, das ergebnis. aus der comandante schmeckt der kaffee grundsätzlich fruchtiger spritziger, dafür bekam ich bei den letzten superlatives einen deutlich klareren kaffee mit der guatemala und dem kalita hin, verglichen mit den ergebnissen mit dem mahlgut der comandante. außerdem hab ich noch den reinen filterbeigeschmack meiner v60 mit kalita und chemex verglichen und tatsache, meine v60 filter hatten den unangenehmsten beigeschmack.
     
  11. Denis

    Denis Mitglied

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    Etwas ganz Besonderes, Kaffee von einem der besten nordischen Röster. Sie haben viele Jahre zuvor (10 y+) auf einem Luftröster ("Loring") geröstet und verfügen über viel Erfahrung. Der Mann, der den Kaffee röstet, ist seitdem derselbe geblieben, danke Christopher.


    Leicht geröstete Kaffeebohnen mit hoher Löslichkeit und geschmackvollem Aroma. (Heidelbeeren und Vanille).

    Der gleichmäßige Braten der Bohnen bläst die Konkurrenz einfach weg. Guter Kaffee guter Preis, wird wieder gekauft.

    IMG_20190209_075137.jpg IMG_20190209_075648.jpg IMG_20190209_080130.jpg IMG_20190209_081730.jpg
     
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  12. #2352 st. k.aus, 10.02.2019
    st. k.aus

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    finde ich auch. äußerst komplex und vorallem wenig säure.
    wird täglich besser :)
     
  13. AndyW

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    @Denis Gibt es den in Deutschland zu kaufen ?
     
  14. mat76

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    Nun auch mal wieder ein Review von mir. Ich hab mich ja endlich mal dazu durchgerungen bei Hasbean zu bestellen. Auch wenn die Tüte noch sehr frisch ist (Röstdatum 4.2.19) konnte ich nicht widerstehen und habe mich an den Kenianier rangetraut:
    IMG_9578.jpg
    Kenya Kiriga Estate AB Washed
    • Country: Kenya
    • County: Muranga
    • Constituency: Gatanga
    • Nearest town: Thika
    • Estate: Kiriga
    • Farmer: Dr. Brian Gakunga
    • Altitude: 1,550–1,650 m.a.s.l.
    • Processing method: Washed
    • Varietals: SL28 AB and Ruiru 11 AB
    • Cupping Note: 88
    Flavours: Ribena, orange, brown sugar

    Bei Ribena musste ich erst googlen was damit gemeint ist: ein Getränk aus UK, eigentlich einfach nur schwarze Johannesbeere.
    Der Roast ist mit medium angegeben und das würde ich auch so unterschreiben:
    IMG_9579.jpg
    Beim Öffnen der Packung strömt einem ein schöner, leicht schwerer Beerenduft in die Nase, der durchaus an schwarze Johannisbeere erinnert. Bisher habe ich ihn nur als Espresso und Flatwhite versucht, als Filter kommt er vielleicht die Tage noch zum Einsatz.
    Die Daten dazu:
    17g VST Sieb, befüllt mit 20g, gemahlen in der Versalab by Terranova und bezogen mit meiner Mitica in 36s mit 34g out.
    IMG_9581.jpg

    Die schwarze Johannisbeere kann ich im Espresso voll bestätigen. Ganz ohne Zucker zieht es einem sehr die Socken aus den Latschen. Das ist mir fast schon etwas zu viel des Guten. Mit Zucker geht es dann. Orange schmecke ich nicht raus. Ich tue mich schwer damit, ob die dann vorhandene Süße durch den Zucker oder den Kaffee selber kommt. Ohne Zucker schmecke ich wirklich nur die Johannisbeere raus.
    Ganz im Allgemeinen kein schlechter Shot, aber ein wirklicher "wow"-Effekt stellt sich auch nicht ein.
    IMG_9587.jpg IMG_9593.jpg
    Mit Milch wird die Frucht erwartungsgemäß glatt gebügelt. Raus kommt ein Kaffee der fast schon gewöhnlich schmeckt. Ich schmecke leichte Röstaromen raus, von der Frucht ist jedoch nicht mehr viel übrig.
    IMG_9596.jpg
    Fazit:
    Ich habe schon deutlich schlechtere Kaffees getrunken, aber auch schon bessere. Der Kenianier ist nicht schlecht, aber auch nicht die Bombe. Die Cupping Note von 88 finde ich daher völlig in Ordnung. Vielleicht ist er auch noch etwas frisch. Ich werde ihn später noch als Filter probieren. Sollte sich dort noch mehr ergeben, werde ich es hier einfügen.
     
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  15. quick-lu

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    #4

    DSC_0052.JPG

    DSC_0059.JPG
    DSC_0062.JPG
    Has Bean
    Shakiso - Äthiopien
    einheimische Wildsorten - gewaschen

    Comandante C40 - Quick Mill Achille
    VST LM1
    9,1g - 17g - 10 sec. PI - 35 sec. Bezug

    Zurückhaltender als der Kaffee zuvor aus Kenia.
    Schwarztee trifft es sehr gut, bei mir kommt Blaubeere hinzu. Die beschriebene Zitrone fehlt bei mir völlig, auch bei etwas schnellerem Bezug.
    Hat wenig Säure, eine leichte, nicht unangenehme Bitterkeit. Und mir kommt auch Milchschokolade in den Sinn. Erinnert mich ein bisschen an Kakaoschalentee.
    Mal sehen, ob sich die beschriebenen Aromen noch entwickeln.
    Auf alle Fälle sehr gefällig, mag ich wirklich gerne trinken.
     
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  16. flusier

    flusier Mitglied

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    Vielen Dank für deine Einschätzung :)
    Kann es sein, dass der Bezug relativ inhomogen war? Machst du WDT?
     
  17. #2357 st. k.aus, 10.02.2019
    st. k.aus

    st. k.aus Mitglied

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    leider nicht bzw. Denis lebt in Österreich,
    aus göteborg bestellt.
     
  18. mat76

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    Ja, mache WDT, aber ich emfand ihn nicht inhomogen beim Bezug. Unruhig ja, was ich auf die frische der Bohnen schließe. Eigentlich hätte der Beutel noch etwas liegen sollen, aber dann hätte ich an anderer Stelle Probleme bekommen.
     
  19. flusier

    flusier Mitglied

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    Okay, mich hatte nur der „gefleckte“ Auslauf am Sieb gewundert, daher die Nachfrage :)

    Edit: gefleckt ist vielleicht doch der falsche Ausdruck, ich meinte, dass nicht an der gesamten Unterseite des Siebs ein gleichmäßiger Auslauf zu sehen ist, was mE auf eine ungleichmäßige Extraktion (bis hin zu Channeling) hinweist
     
  20. mat76

    mat76 Mitglied

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    Channeling habe ich so gut wie gar nicht mehr. Das Foto ist direkt vom Anfang, kurz nach den ersten Tropfen. Könnte daran liegen. Ich werde aber mal darauf achten. Danke für den Hinweis.
     
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