Allgemeiner Erfahrungsaustausch EK43

Diskutiere Allgemeiner Erfahrungsaustausch EK43 im Mühlen Forum im Bereich Maschinen und Technik; Vor ein paar Tagen habe ich meine Mahlkönig EK43 mit Kaffeemahlscheiben bekommen. Eine „Matt Perger“ Special Edition in schwarz. Ein paar...

  1. #1 Solitär, 06.04.2014
    Zuletzt bearbeitet: 06.04.2014
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    Vor ein paar Tagen habe ich meine Mahlkönig EK43 mit Kaffeemahlscheiben bekommen. Eine „Matt Perger“ Special Edition in schwarz.

    Ein paar Erfahrung habe ich schon sammeln können, und dachte mir ich starte einfach mal einen offenen Thread dazu. Wäre schön wenn andere EK43’ler bei dem einen oder anderen Punkt schreiben könnten, ob sie abweichende, oder ähnliche Erfahrungen gemacht haben.

    Äußerlichkeiten:
    Die Mühle ist wirklich riesig, keine Frage. Das Matt Perger Portrait der Special Edition ist nur ein Transparentfolien-Aufkleber, der beim Abziehen null Klebstoff-Rückstände hinterlässt. Neben dem üblichen Papierkram liegt der Maschine noch ein Matt-Perger-Faltblatt bei (http://www.mahlkoenig.com/file/download/default/id/6986). Außerdem kommt die Mühle mit einem passenden Inbusschlüssel zum Lockern/Abnehmen des Einstellknaufs. Die Mahlgradskala von 1-11 hat von Haus aus „Zehntelstriche“ für eine bessere Feineinstellung. Das hatte ich nicht erwartet, und hatte deshalb bei 3fe eine Skalenscheibe mit feiner Skalierung bestellt (3FE Coffee :: EK 43 Dial). Es ist auch noch ein braun-transparenter Plastikteller dabei, der unter den Auswurf zwischen die Füße passt, und vom Look und der Qualitätsanmutung her nicht so recht zum Rest der Mühle passt. Für’s Dosieren der Bohnen und das Auffangen des Mahlguts habe ich einen 250ml Edelstahlbecher gekauft, und zum Umfüllen in den Siebträger benutze ich einen Marmelade-Trichter.

    Erste Schritte:
    Noch bevor ich die ersten Bohnen gemahlen habe, habe ich die Mahlscheiben justiert. Ich habe mich an das offizielle Video von Mahlkönig gehalten: https://vimeo.com/88047861. Den dafür gelockerten Knauf kann man nach vorne abziehen und die 3fe-Feinskala dann einfach über die Werksskala kleben. Der wiederbefestigte Einstellknauf hat genug Abstand vom Gehäuse und kommt mit der 3fe-Skalenscheibe nicht in Berührung.

    Espresso:
    Ja, man kann mit der EK43 für Espresso mahlen. Auch mit den Kaffeescheiben. Aber ich sehe Unterschiede zu Espressomühlen:

    1. Der richtige Mahlgrad ist VIEL feiner als ich es gewohnt bin.
    2. Ich kann nicht so fein mahlen, dass beim Bezug „nichts mehr kommt“.
    3. Am Anfang des Bezug wird der Puck quasi sofort mit Wasser gesättigt und die Unterseite des Siebs ist mit dem tiefdunklen, frühen Kaffeeextrakt bedeckt. Dann passiert lange nichts. Der erste Tropfen fällt erst nach 15-17 Sekunden, der Shot läuft ab da dann sehr schnell und nach nur 12-15 weiteren Sekunden erreiche ich mein Ziel-Brühgewicht.
    4. Wenn die Shots zu schnell laufen, ist feiner mahlen nur begrenzt sinnvoll, weil man sowieso schon so nahe am Nullpunkt ist. Stattdessen habe ich meine Standarddosis von 14-15g auf 18g erhöht, in einem entsprechend größeren Sieb. Gleichzeitig ist meine Standardbezugsmenge auch von 22g auf 27g hochgegangen, damit das Brühverhältnis gleich bleibt.
    5. Es fällt mir leicht Ristretti bei hoher Extraktionsausbeute zu ziehen. (TDS ~13%, EXT >20%)
    6. Ungleichmäßige Extraktion ist ein echtes Problem. Ich muss viel penibler arbeiten. Ohne WDT habe ich quasi immer das Problem dass nur ein Teil des Pucks vernünftig extrahiert wird.

    Filterkaffee:
    Überrascht es jemanden, wenn ich sage dass die EK43 dafür taugt? Ich habe zwar erst eine Handvoll V60-Brews mit der EK43 gemahlen aber wirklich jeder einzelne davon war superlecker. Mehr kann ich nicht dazu sagen, ich habe mich in den wenigen Tagen auf Espresso konzentriert.

    Coffee Shots:
    Ich habe noch keinen einzigen bisher gemacht, das hat für mich eine niedrige Priorität.

    Single-Dosing:
    Funktioniert exzellent. Beim Single-Dosing verstellt man ja den Mahlgrad bei leerem Mahlwerk, und bei der EK43 kann man von Espresso-Mahlgrad auf V60-Mahlgrad verstellen, eine Portion mahlen, und anhand der Skala wieder zurück zu Espresso. Der Mahlgrad passt jedes Mal sofort. Super-reproduzierbar.

    Totraum:
    Wie klein der Totraum tatsächlich ist, habe ich noch nicht gemessen. Er ist aber nicht Null, zumindest nicht bei Espresso-Mahlgrad. Wenn man den Mahlgrad von Espresso auf Drip verstellt, dann kommen ~0,5g mehr raus als man reingibt. Umgekehrt bleiben nach dem Verstellen von Drip auf Espresso ~0,5g in der Mühle. Jedenfalls ist es so wenig, dass ich es in der Praxis noch nicht negativ bemerkt habe.

    Das Wichtigste am Schluss: Der Geschmack!
    Die Espresso Shots schmecken klarer, transparenter, haben weniger Körper. Bei gewohnter Extraktionsausbeute um die 18% kommt eine prominente „Trockenheit" im Espresso heraus, die bei einem beerigen Kaffee an einen trockenen, heißen Rotwein erinnert.
    Im Grunde habe ich aber durchgehend höhere Extraktionsausbeuten, was definitiv einen riesigen Unterschied im Geschmack ausmacht. Mehr Süße, weniger Säure. Trotzdem habe ich keinen bitteren Überextraktionsgeschmack. Es ist mir auch aufgefallen, dass die Shots beim Abkühlen geschmacklich richtig zulegen, viel stärker als ich es gewohnt bin.

    tl;dr:
    EK43-Shots schmecken anders. Extraktionsausbeute ist generell höher, aber ohne bitter zu werden. Single-Dosing funktioniert perfekt. Der Aufwand pro Shot ist höher.
     
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  2. #2 jazzadelic, 06.04.2014
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    AW: Erfahrungsaustausch EK43

    Vielen Dank, sehr lesenswert und informativ ! Darf ich fragen, welche Bohnen Du verwendet hast.
    Gruß
    Mathias
     
  3. #3 Solitär, 06.04.2014
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    AW: Erfahrungsaustausch EK43

    Oh, klar. Bisher durchgelaufen sind:
    - Quijote: Guatemala Filter (mein bisheriger, jetzt leider ausverkaufter Everyday-Espresso)
    - Quijote: Direct Taste
    - Public Coffee Roasters: Elida Estate (Panama)
    - Public Coffee Roasters: San Vincente (Honduras)
     
  4. #4 domimü, 06.04.2014
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    AW: Erfahrungsaustausch EK43

    Das überrascht mich sehr. WDT soll ja die Partikelgrößen-Verteilung im Puck angleichen, das Mahlgut der EK43 soll aber ohnehin eine sehr gleichmäßige Partikelgrößenverteilung haben. Entschuldige meine Neugierde: reicht das drucklose Verteilen des Mahlguts vor dem Tampern (z.B. mit dem durchgestreckte Finger) nicht?
     
  5. #5 Solitär, 06.04.2014
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    AW: Erfahrungsaustausch EK43

    Nein, im Moment leider nicht.
    Das Mahlgut ist feiner und verhält sich deswegen anders als ich es gewohnt bin. Vielleicht kann ich mich mit der Zeit besser darauf einstellen und dann auf WDT verzichten.
     
  6. #6 Felix521, 06.04.2014
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    AW: Erfahrungsaustausch EK43

    Interessanter Bericht, hoffentlich folgen weitere!

    Auf was für einer Maschine laufen denn deine Shots und wie sieht es mit Temp etc. aus?
     
  7. #7 gunnar0815, 07.04.2014
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    AW: Erfahrungsaustausch EK43

    Eigentlich geht es doch erst mal darum die Klumpen zu zerstören. (Unterschiedliche Dichtenansammlungen im Puck)

    Wundert mich aber auch das sie Klumpen bildet. Da ist doch eigentlich nichts was zurück staut oder?

    Gunnar
     
  8. #8 Solitär, 08.04.2014
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    Stimmt schon, aus der Mühle kommt das Mahlgut wunderbar locker und fluffig. Die Klumpen und die ungleichmäßige Verteilung entstehen beim Umfüllen ins Sieb.
     
  9. #9 domimü, 08.04.2014
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    Diese Bedeutung ist nur im KN die erste. Sonst - wie es der Name schon sagt - geht es ums Verteilen und nicht zerstören: WDT = Weiss Distribution technique.
    Fürs Zerstören der Klumpen würde ja ein normaler Tamperdruck vollkommen reichen.
     
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  10. helges

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    Versteh ich nicht, wie koennen da Klumpen entstehen?
     
  11. #11 Terranova, 08.04.2014
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    Feinstaub neigt halt eher zu Klumpen sobald es leicht komprimiert wird, was ja der Fall ist sobald man in ein Gefäß mahlt.
    Der Mahlgrad bei "diesen" Mühlen / Mahlscheiben entspricht einem Feinstaub, der entstehend aus einer reinen Espressomühle, beim Bezug keinen Tropfen durch das Sieb laufen lassen würde.
    Der Feinstaubanteil (fines) der EK 43 ist zwar höher als bei allen anderen "hochwertigen" Mühlen, i.e. Robur, Anfim Super Caimano, MK K30, Mazzer SJ.
    Durch die Partikelgrössen die allerdings in einem sehr zusammenliegenden Grössenverhältnis liegen (max. uniform) kommt es hier nicht so zum Tragen, wie bei einer Espressomühle.
    Meine Philosophie od. Vermutung zu der Ek 43 ist eher ernüchternd, (ja ich besitze auch eine EK 43) da andere Mahlscheiben, die für den Zweck von ähnlich max. uniformen Mahlgut genutzt werden, um keinen Deut schlechter sind (imho) i.e. EK 10 verbaut in MK Kenia und Guatemala Lab.
    Der Vorteil der EK 43 liegt in erster Linie in dem geringen Totraum, bei dem fast alle anderen nicht wirklich mithalten können.
    MMn will MK eine Art Mythos aufbauen, was sie mit Mat Perger soweit auch geschafft haben, blos nicht erwähnen, dass es mit den anderen MK Mühlen und dementsprechenden Brühkaffee Mahlscheiben vom Ergebnis auch nicht anders ist, somit werden pauschale Rückschlüsse (grösse der Mahlscheiben, vertikal verbaute Mahlscheiben, Drehgeschwindigkeit in Kombination mit der Grösse der Scheiben) im Keim erstickt.

    Es könnte ja jeder Mühlenhersteller nachziehen.

    Für Freunde des lightroast ist das Teil ok, aber als all-round Mühle mMn in keinster Weise empfehlenswert.
    Mir schmecken sämtliche andere Röstungen, vermahlen mit der EK 43 einfach nur überextrahiert.
    Wie "Solitär" schon geschrieben hat, ist man bei der Espressovermahlung schon sehr nahe am "zero point", einen Tick weiter und die Mahlscheiben berühren sich.

    Ich bin mir durchaus bewusst darüber, dass die EK 43 ihre Zielgruppe hat, deswegen sollten ein paar kritische Punkte meinerseits auch nicht die Stimmung verderben.
    Geschmack ist schließlich Geschmacksache.
     
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  12. helges

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    Wie wird dann das Mahlgut "fluffig" bei so feinem Mahlgrad? Gibt's irgendwo Filmchen davon?

    @Solitär: Was fuer eine Espressomaschine nutzt Du?
     
  13. #13 gunnar0815, 08.04.2014
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    Für das reine Zerstören schon aber dort wo Klumpen waren ist dann immer noch einen höhere Verdichtung und du erhältst eine ungleichmäßige Extraktion bzw. sogar Chenneling

    Bei Klumpen reicht nur Tampen nicht mehr aus.


    Gunnar
     
  14. #14 domimü, 18.04.2014
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    Etwas arg ruhig geworden hier :(.
    Ist denn aus der Sammelbestellung noch keine witere EK43 gelandet?
    Und um noch einmal auf den beschriebenen Totraum zu schreiben zu kommen,
    für bloßes Mahlgrad Verstellen erscheint mir die Differenz durchaus nennenswert, zumal ich davon ausging, dass die Mühle ja immer leer gemahlen wird, zwischen den Scheiben eher nichts hängen bleibt und was im Rüssel hängt, ja mit dem Preller herausgeschüttelt wird. Wenn trotzdem beim Espressomahlgrad so viel mehr hängen bleibt, vermute ich eher die Elektrostatik als Ursache, hat jemand schon versucht, ob das Befeuchten der Bohnen (RDT) hier Besserung bringt?
     
  15. #15 Flipper, 21.04.2014
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  16. #16 Flipper, 21.04.2014
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    Hallo,

    ich habe Dir in diesem Beitrag leider kaum folgen können.
    Der Feinstaubanteil bei der EK 43 ist mitnichten höher als bei anderen Mühlen. Hast Du Mahlproben aller dieser Mühlen einer Analyse unterzogen? Hast Du Partikelgrößenverteilungen von Kenia und EK43 miteinander verglichen? Hast Du Extraktionsraten unter vergleichbaren Bedingungen miteinander verglichen?
    MK schlachtet natürlich die Erkenntnisse von Matt aus, der sog. Mythos wird aber von den Anwendern aufgebaut. Im übrigen kann man mit anderen MK Mühlen bzw. überhaupt anderen Mühlen nicht so ohne weiteres die Ergebnisse von Matt nachstellen. Oder wie kommts, dass nicht jeder, der jetzt keine EK mehr bekommt nicht augenblicklich auf eine der unzähligen gebrauchten Guatemala/Kenia Mühlen umschwenkt?
    Ich bin gespannt, warum nicht einfach jeder Mühlenhersteller direkt nachzieht... Irgendetwas wird schon an dieser Mühle dran sein, dass sehr viele hochklassige KaffeeLeute um den Erdball von den Extraktionsmöglichkeiten begeistert sind.
    Ich finde kritische Pumkte auch unbedingt erwähnenswert, aber bitte dann auch fundiert!
     
  17. #17 domimü, 21.04.2014
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    Hallo Flipper,
    das mit dem Feinstaubanteil hat doch Matt Perger veröffentlicht: http://mattperger.com/The-EK43-Part-Three
    Wer - wie ich - davon ausgeht, dass die präzise Lagerung und noch nicht verbrauchte Mahlscheiben maßgeblich zur Mahlgutqualität beitragen, kommt nicht in Versuchung, sich eine heruntergewirtschaftete Guatemala zu kaufen, die schon ein paar Jahre in einem Tchibo-Verkaufspunkt Bohnen gemahlen hat (und nun wenigstens neue Mahlscheiben braucht).
     
  18. #18 Flipper, 21.04.2014
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    Matt hat veröffentlich, dass fast alle Mühlen über einen vergleichbaren Feinstaubanteil verfügen (weil das beim Bruch/Schnitt der gerösteten Bohne kaum vermeidbar ist). Terranova meinte, dass die EK einen noch höheren Anteil hätte...das trifft ja nicht wirklich zu.
     
  19. #19 domimü, 21.04.2014
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  20. #20 Flipper, 21.04.2014
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    wenn Du das Diagramm anschaust dann bewegen wir uns ja wohl so ziemich auf einem Level bei allen Mühlen, oder? Um solche minimalen Unterschiede müssen wir uns ja wohl nicht streiten.
     
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