alte Conti Hebelgruppe

Diskutiere alte Conti Hebelgruppe im Restaurierungen und Raritäten Forum im Bereich Maschinen und Technik; Eigentlich wollte ich gestern Abend nur die Kolbendichtungen meiner Princess etwas fetten, weil der Hebel bei den letzten Bezügen immer etwas...

  1. kafin

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    Eigentlich wollte ich gestern Abend nur die Kolbendichtungen meiner Princess etwas fetten, weil der Hebel bei den letzten Bezügen immer etwas geruckelt hat. Fehlendes Silonkonfett war aber offenbar nicht die Ursache oder zumindest nicht alleine. Der Sprengring, der den oberen und unteren Teil des Kolbens zusammen hält, ist zerbröselt. Außerdem hat Rost der Feder deutlich zugesetzt. Offenbar war das schon längere Zeit nicht mehr richtig dicht.

    [​IMG]

    Kaffee gab es dann natürlich heute nicht aus der Maschine. Aber ich muss sagen, dass mir der "türkisch" aufgebrühte Kaffee (Pulver in die Tasse und heißes Wasser drüber) durchaus geschmeckt hat.

    Mein Versuch, den Sprengring heute im örtlichen Eisenwarenhandel zu bekommen, war erfolglos. Da muss ich mal bei Onlinehändlern recherchieren, was passen könnte.

    Was sollte ich mit der Feder machen? Ersetzen oder erst mal weiter betreiben? Ich tendiere zu letzterem. Noch erfüllt sie ja ihre Funktion, auch wenn ihre Spannkraft vermutlich etwas gelitten hat. Rein subjektiv ist mir dies bisher aber nicht negativ aufgefallen.

    Ingo
     
  2. #2 ezlbaak, 30.04.2017
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    Hallo Ingo
    Die Feder machts noch lange, keine Frage. Die Frage, die sich vielleicht stellt, wäre, ob man den Rost in der Gruppe möchte. Komplett wegbringen tust Du den nur, wenn Du die Gruppe zum Reinigen auseinanderbaust, und dann lohnt sichs meiner Meinung nach, gleich eine neue Feder zu verbauen. Die meisten der alten Federn sind zudem etwas "müde". Will heißen, Du hast per se ein bisschen weniger Druck. Und dann waren – zumindest bei der Empress, war aber bei franz. Maschinen per se nicht selten – häufig dem damaligen Kaffeegeschmack entsprechend schwächere Federn verbaut (meines Wissens brachten/bringen die um die 6 Bar, aber korrigiert mich da gerne). Die Nachbaufeder, die's beim netten Herrn in Österreich gibt, ist um einiges stärker, entspricht also in etwa dem italienischen Espresso-Geschmack.
    Wenn Du die Gruppe auseinanderbaust, würd ich eh empfehlen, gleich alles zu machen, also auch die Kugellager oben – ist Standardware und kostet nicht viel (brauchst allerdings eine kleine Hebelpresse, um die alten raus- und die neuen reinzudrücken >>> der gut sortierte Fachhandel hilft meist gerne aus, wenn man nett fragt).
    Viel Spass!
     
  3. #3 wiegehtlasanmarco, 30.04.2017
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    Hallo,
    bei der LSM-Leva sind die neuen Federn aus VA. Ist das für die Conti aus so?
    Die Feder ist leicht angegriffen, m.E. kann die aber locker weiterverwendet werden.
    Bei meiner LSM war eine Feder fast ganz weggerostet, da ging nix mehr.

    Bei der LSM-Fraktion machen manche Leute Versuche mit verschieden starken Federn. Vielleicht hat der Hersteller Febrotec auch welche, die für die Conti passen? (weitere Infos zu den Federn über Suchfunktion im KN)
     
  4. kafin

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    Die verbaute Feder ist nicht aus den 60ern, sondern vom Vorbesitzer vor 5 Jahren erneuert worden. Meines Wissens stammte sie aus der gleichen Quelle, wie diejenigen, die TSE verkauft oder besser verkauft hat. Der Vorrat ist leider aufgebraucht. Macht aber nichts, da ich mir vor ein paar Monaten eine auf Lager gelegt habe. Ich bin aber nicht davon ausgegangen, sie so schnell zu benötigen. :-( Die Kugellager der Hebelgruppe sind vom Forumsmitglied, der die Maschine restauriert hat, damals auch ersetzt worden. Bei den kleineren Nadellagern bin ich mir sicher. Ich denke aber, dass dies auch ausgetauscht wurden.
     
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  5. #5 ezlbaak, 30.04.2017
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    Ach so, dann würd ich allerdings auch nur die Feder reinigen und gut einfetten und danach die Gruppe abdichten :)
     
  6. kafin

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    So. Ich habe die Brühgruppe doch zerlegt und gereinigt. Der Feder bin ich mit Stahlwolle zu Leibe gerückt und habe sie ein paar Stunden in Entkalker gelegt, um den Rost etwas zu lösen. Sieht doch wieder ganz brauchbar aus::

    [​IMG]

    Gegenüber einer neuen Feder hat diese schon etwa 6 mm Länge eingebüßt.

    Und falls sich jemand wundert, wie ich den Kolben repariert bekommen habe, obwohl ein passender Sprengring gestern nicht erhältlich war: Nun, hier habe ich etwas geschummelt. Dies ist der Kolben meiner Empress, die seit anderthalb Jahren im Regal liegt und darauf wartet, dass ich sie wieder zusammen schraube...

    Zum etwas verspäteten Nachmittagskaffee war die Maschine wieder einsatzbereit.
     
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  7. #7 Sansibar99, 01.05.2017
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    Es geht doch nix über ein paar zerlegte Ersatzmaschinen :D:D
     
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  8. kafin

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    Nun ja, bedingt. Ich hoffe, dass ich genügend Fotos gemacht habe, dass ich irgenwann in der Lage bin, alle Teile wieder der jeweils richtigen Maschine und ihrem Montageort darin zuzuordnen. Ich muss die Rahmen und Gehäusebleche endlich mal zum Beschichten bringen, damit es weiter gehen kann. Irgendwie macht mir das Zerlegen und Putzen immer mehr Spaß als umgekehrt. Eigentlich komisch.
     
  9. kafin

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    Ich schmökere gerade im Buch "Faema Espresso 1945 - 2010", welches mir heute der Paketbote gebracht hat, und stolpere auf Seite 62 über ein paar Bilder, die mit "Prototyp eines Kolbens" untertitelt sind. Die Ähnlichkeiten zur Hebelbrühgruppe, die an der Conti Empress und Princess verbaut wurde, sind unübersehbar. Was hat diese Brühgruppe im Faema-Buch zu suchen? Stammt die Entwicklung ursprünglich von Faema und wurde an Conti lizenziert oder verkauft? An Faema-Maschinen habe ich diese Gruppe noch nie gesehen, höchstens an ein oder zwei spanischen Visacrem/Italcrem Maschinen. Aber das waren ja eher Gaggia-Ableger.
     
  10. kafin

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    Ich hatte letztes Jahr bei Espresso Ambulance Berlin einen Ersatz für den gebrochenen Sprengring bekommen, aber damals auf die Schnelle nicht eingebaut bekommen. Das hat zeitlich auch nicht gedrängt, da ich damals einen anderen Kolben in der Princess verbaut hatte. Heute habe ich dem Thema mehr Zeit gewidmet. Und diese war auch notwendig. Leider habe ich keine Fotos der beiden gereinigten Kolbenteile gemacht. Aber ich denke, man kann sich das auch so vorstellen. Der Sprengring ist ungewöhnlich massiv und man benötigt viel Kraft, um ihn zu weiten oder zusammen zudrücken. Auf den Konus habe ich ihn noch relativ leicht bekommen. Mit einem Reststück Kupferrohr (ø 28 mm) von der Heizungsinstallation konnte ich ihn im Schraubstock über den Konus in die Nut schieben. Problematisch war dann, die beiden Kolbenteile zusammen zuschieben. Selbst mit großer Kraft ist mir das nicht gelungen. Die Gleitflächen hatte ich gefettet. Der Ring hat einen Abdruck im Innenkonus des Kolben hinterlassen und ich möchte nicht ausschließen, dass ich die Spindel meines Schraubstockes etwas irreversibel gedehnt habe... Das habe ich dann aufgegeben. Danach habe ich den Durchmesser des Sprengrings mit einer Schleifmaschine etwas reduziert. Nach zwei Iterationen habe ich die Teile dann verbunden bekommen. Mal sehen, ob jetzt noch genügend "Fleisch" vorhanden ist, damit dies dauerhaft hält.
     
  11. #11 kafin, 21.04.2019
    Zuletzt bearbeitet: 21.04.2019
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    Heute ist mir eine Dummheit unterlaufen.

    Ich habe in den letzten Wochen die Anzeichen (gelegentliches Zischeln) ignoriert, dass die Kolbendichtungen der Princess gewechselt oder zumindest gefettet gehören. Nachdem gestern ein richtiger Wasserstrahl aus dem rückwärtigen kleinen Loch in der Brühgruppe oberhalb des eigentlichen Zylinders gekommen ist, musste kurzfristig etwas passieren. Dichtungen hatte ich eh schon besorgt. Die Feder war wieder ziemlich rostig und diesmal habe ich sie durch eine neue ersetzt, die ebenfalls schon eine Weile herum liegt.

    Beim Reinigen der Brühgruppe habe ich einen blöden Fehler gemacht. Ich habe einen Siebträger mit Blindsieb eingespannt und den ganzen Zylinder mit Kaffeefettlöser geflutet. Dabei habe ich darauf geachtet, dass der Wasserspiegel unterhalb des oben erwähnten Löchleins bleibt, damit nichts rausläuft. Nicht bedacht habe ich, dass es im Zylinder, also weiter unten, auch ein oder zwei Bohrungen gibt, durch die der Zylinder beim Kaffeebezug mit heißem Wasser gefüllt wird. Mit der Konsequenz, dass vermutlich Kaffeefettlöser in den Kessel gelaufen ist. Was tun?
    • Sicherheitsventil oder Brühgruppe abschrauben und Kessel leer pumpen?
    • Literweise Wasser durch den normalen Zulauf, Kessel und Heißwasserhahn laufen lassen, um das Zeug zu verdünnen? Ganz raus bekommt es auf diese Art und Weise nicht, was ja ein ähnliches Problem beim Entkalken wäre, wenn man das so durchführen würde und man daher so nicht macht.
    • ?
    Praktisch, dass heute Nachmittag ein paar Gäste anrücken. Grrr
     
  12. #12 turriga, 21.04.2019
    turriga

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    Die schnellste Lösung ist tatsächlich wohl mit reichlich Wasser durchzuspülen, mehrere Tankvolumen durchzuschießen.
    Eventuell zu Beginn noch zur Reinigung mit Beigabe von etwas Natronpulver, wenn dies am Ostersonntag denn bei dir vorrätig sein sollte.
     
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  13. kafin

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    Ist Natron In diesem Fall wirklich sinnvoll? Das ist doch alkalisch und der Kaffeefettlöser ebenfalls. Da neutralisiert sich meiner Meinung nach nichts.

    Aber nach dem wir beim Thema Natron sind. Was ist eigentlich der Unterschied zwischen dem Haushaltsnatron in meinem Küchenschrank und Waschnatron?
     
  14. #14 Sansibar99, 21.04.2019
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    Natron sollte die Gerüche und den Geschmack neutralisieren...
     
  15. #15 wiegehtlasanmarco, 21.04.2019
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    Die Frage fand ich gut, da ich auch zum neutralisieren der Kupferteile nach dem Entkalken die Teile in leichte Natronlösung lege (Kaiser-Natron).
    Das es einen Zusammenhang zwischen Natron und Soda gibt wusste ich, auch das Soda zum Reinigen und Natron zum Backen (Backpulver) genutzt wird.
    Eine Erklärung habe ich hier gefunden:
    Natron und Soda - Unterschiede ein für alle Mal erklärt

    Ergebnis: Natron nutzen (kein Soda)
     
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  16. kafin

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    Du hasst recht, auf der Packung steht ja gar nicht Waschnatron und noch nicht mal Waschsoda sondern nur Soda. Das hatte ich falsch in Erinnerung und vorhin nicht nachgesehen. Aber irgendwie hatte ich auch in Erinnerung, dass es mit Natron verwandt ist.
     
  17. #17 kafin, 23.04.2019
    Zuletzt bearbeitet: 23.04.2019
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    Ich habe mich dafür entschieden, es richtig zu machen und den Kessel vollständig zu entleeren. Nachdem ich den Kessel eh schon an der unteren Verschraubung zur Wasserstandsanzeige geöffnet hatte, um das mit Kaffeefettlöser verunreinigte Wasser ablaufen zu laufen, habe ich anschließend Entkalker hinein gekippt, also quasi Lauge durch Säure ersetzt. Das wollte ich sowieso mal durchführen, da ich die Maschine seit vier Jahren mit normalen Leitungswasser ohne irgendwelche Filter und/oder Entkalkungspatronen betreibe. Das darf jetzt einen Tag wirken. Wie es danach im Kessel aussieht, lässt sich leider durch die kleine Verschraubung nicht beurteilen. Da bräuchte es ein Endoskop.

    Die Oster- oder eigentlich Geburtstagsgäste haben den Kaffee aus der Cremina bekommen. Das war praktikabler, als ich erwartet hatte. Das Aufschäumen von Milch ist damit allerdings suboptimal und das Ergebnis streut ziemlich. Mal bekomme ich damit leidlich feinporigen Milchschaum hin, beim nächsten Kaffee nur große Blubberblasen. Bei den kleinen Maschinen ist mir häufig die Milchlanze zu kurz oder ungünstig ausgerichtet, so dass sich kein schöner Wirbel bildet. Das geringe Dampfvolumen des Kessels habe ich in diesem Zusammenhang gar nicht als so störend wahrgenommen. Zumindest war der Dampf nicht zu Ende, wenn die Milch heiß war.
     
  18. kafin

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    Es passt zwar thematisch nicht zur Überschrift "alte Conti Brühgruppe", aber immerhin zu dieser Maschine. Das Rückenschild der Princess liegt schon lange bei mir herum und wartet auf die Montage. Wie würdet ihr solche abgebrochenen Befestigungslaschen reparieren? Zwei einzelne Schrauben evtl. mit großer U-Scheibe einkleben oder ein größeres Blech mit zwei Schrauben einkleben oder noch anders?

    [​IMG]
     
  19. #19 wiegehtlasanmarco, 27.04.2019
    wiegehtlasanmarco

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    Ich würde entweder Schrauben einkleben (entweder ein Blech oder zwei Karossereiescheiben) oder das Ding gleich ankleben. Es gibt für KFZ beidseitiges Klebeband mit Schaumstoff dazwischen.
     
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