Astoria Fiore Handhebel

Diskutiere Astoria Fiore Handhebel im Restaurierungen und Raritäten Forum im Bereich Maschinen und Technik; Mir ist ein kleiner Unfall passiert. Eigentlich wollte ich nur die Brühgruppe der Astoria Fiore öffnen, um mir den Zustand von Zylinder, Kolben...

  1. kafin

    kafin Mitglied

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    Mir ist ein kleiner Unfall passiert. Eigentlich wollte ich nur die Brühgruppe der Astoria Fiore öffnen, um mir den Zustand von Zylinder, Kolben und Feder anzusehen. Danach sollte die Maschine auf eine spätere Restaurierung warten. Nun ja. Die Schrauben ließen sich überraschend problemlos öffnen, ebenso die Schrauben der Brühgruppenbefestigung. Und wo ich schon dabei war, diejenigen der Heizung und des Kesseldeckels auch und letztlich der ganze Rest und schon stand die Maschine nackt da. Ich habe keine Hinweise zum Baujahr gefunden, vermute aber 80er Jahre.

    [​IMG]

    Die Dusche fehlt:

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    Der rote Lack sieht bis auf wenige Stellen ganz gut aus. Bei dem einem Eck, welches man hier vorne sieht, könnte sich aber Rost unter dem Lack befinden. Mal sehen, wie das wird, wenn man mit Autopolitur daran geht. So etwas müsste vom Großvater noch irgendwo herum stehen, ist also 20 bis 25 Jahre alt...

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    [​IMG]

    Kaum Rost am Rahmen:

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    Kein Kalk. Die Heizung sieht so aus, als wäre sie vor nicht zu langer Zeit ersetzt worden.

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    Im Kessel gibt es dann doch ein wenig Kalk:

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    [​IMG]

    [​IMG]

    Würde ich die Bilder im zur Zeit beliebten schwarz/weiß hier einstellen, entginge einem dieses schöne rostige Orange. Offenbar ist die obere V-Dichtung falsch herum eingebaut.

    [​IMG]

    Die Kolbenbuchse der Brühgruppe habe ich heraus geklopft. Dafür brauchte es kräftigere Schläge, als mir eigentlich lieb war. An sich sieht der Zylinder gut aus. Bis auf die unteren 5 bis 7 mm. Dort fehlt die Verchromung (schon vor meinen Schlägen) und das Messing sieht ein wenig angegriffen aus.

    [​IMG]

    Was macht man mit der Brühgruppe? Kann man die Kolbenbuchse noch verwenden, kann man sie irgendwie aufarbeiten oder muss ich sie ersetzen? Warum ist diese überhaupt innen verchromt? Bei anderen Brühgruppen ist der Zylinder doch blankes Messing, oder?

    Wenn ich das richtig bei den Ersatzteilhändlern gesehen habe, sieht die aktuelle CMA-Brühgruppe etwas anders aus. Der Grundkörper ist bauchig und nicht zylindrisch. Ist wenigstens die Kolbenbuchse identisch? Bei der Feder scheint es zwei Längen zu geben. Bis Baujahr 2001 in 130 mm, danach 140 mm. Insofern befürchte ich, dass sich auch die Kolbenbuchse unterscheidet?

    Benötigt man für die Feder der CMA-Hebelgruppe einen Federspanner oder kann man diese ohne einen solchen demontieren, wie das bei der LSM Hebelgruppe zu gehen scheint.
     
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  2. #2 Sansibar99, 19.05.2016
    Sansibar99

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    Wow, toll!
    Ich hab mal was über Laufbuchsen gelesen, die "hartverchromt" waren. Das schien irgendwie schwierig, neu zu machen. Ansonsten vielleicht honen?
    Anderseits ist die Problemzone schon sehr weit unten...

    Such mal nach den alten österreichischen Jupiter/Walla/Whatever Maschinen im Forum - sind oft Astoria-Klone ;-)

    Viel Erfolg!
     
  3. #3 turriga, 19.05.2016
    Zuletzt bearbeitet: 19.05.2016
    turriga

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    Mit Ausnahme der Kolbenbuchse ja wirklich in sehr gutem Erhaltungszustand!
    Die Oberfläche dient dazu, Reibung und damit Verschleiß vorzubeugen, wirst du auch nicht einfach durch honen beheben können, da dann der Durchmesser vergrößert (Dichtheit) und die Oberfläche auch nicht mehr "hart" genug ist (weiterer Veschleiß). Bei HB gab es letztes Jahr einen Bericht über die Oberflächenbehandlung der Laufflächen einer Lambro, meine ich mich zu erinnern (und kann später auch mal suchen gehen). Ob es noch passende Buchsen als ET irgendwo geben wird, kann ich dir leider nicht sagen.
     
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  4. #4 Contiprince, 19.05.2016
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  5. #5 norschtein, 19.05.2016
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    Ersetzen, kostet nicht die Welt. Alles andere wäre Murks.

    Zum Demontieren braucht man keinen Federspanner. Beim Zusammenbau schon, du musst ja Vorspannung auf die Feder bringen.

    Schöne Leva!
     
  6. #6 emil, 19.05.2016
    Zuletzt bearbeitet: 19.05.2016
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    Schöne Astoria in gutem Zustand. Spendiere ihr eine neue Buchse, kostet 65 Euro und alles ist gut - die aktuellen Buchsen passen. Zwei neue O-Ringe mitbestellen. Ausserdem fehlen die Anschlagpuffer, die von der alten Gruppe kaufen. Standard Klemmsieb passt. Und die unterste Dichtung ist die, die verkehrt herum eingebaut ist, die oberste passt.
    Die Hitzeleitbleche sind noch drin, aber die Gasheizung scheint schon entfernt zu sein - eine mögliche Undichtheit weniger ...
    Viel Spass beim Saubermachen, viel mehr musst Du ja gar nicht machen.
    Ach ja, die 130 Inox Feder geht ohne Spanner rein.

    Ich hatte vor ein paar Jahren was ganz ähnliches : CMA Astoria AL Renovierung

    Gruss Emil
     
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  7. kafin

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    Sehr erfreulich zu hören, dass die aktuelle Buchse passt. Dann ist es wohl tatsächlich am sinnvollsten, diese zu tauschen, statt zu versuchen, die alte irgendwie aufzuarbeiten. Für 65 Euro habe ich diese allerdings noch nicht gefunden, eher für 80 bis 130 EUR . Wie auch immer.

    Sind die Anschlagpuffer der alten Ausführung der Gruppe tatsächlich unterschiedlich? Bzw. für den oberen Puffer habe ich unterschiedliche gefunden, für den unteren aber nicht.

    Mit der Orientierung der Kolbendichtung hast du natürlich recht. Die Öffnung des Vs der untersten Dichtung gehört nach unten und das der oberen dann auch.

    Ach ja. Zum Thema guter Zustand. Was es wohl mit dieser fachmännischen Öffnung im Tropfblech auf sich hat? Ich bin gespannt, ob sich dafür Ersatz findet.

    [​IMG]
     
  8. emil

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    OK, du hast recht, inzwischen sind es 75 Euro hier - ist ja schon spannend, wie viel man dafür woanders ausgeben kann ...
    Der untere Anschlagpuffer der neuen Gruppe ist ein Ring zwischen Gelenk und Chassis - nicht so ein schönes schwarzes Pufferteil. Der obere passt noch, ist aber transparent, der alte schwarz.
    Ausserdem scheint Dir die Brühgruppenabdeckung zu fehlen, was sehr schade ist, da sie zu der Zeit noch aus Alu-Druckguss war - das neue Teil aus schwarzem Kunststoff ist nicht halb so schön. Und man kann nicht mehr zusätzlich drücken, wenn man mal zu fein gemahlen hat ...
    Das Tropfblech ist ein Fall für den Metallbauer - wahrscheinlich neu machen ...

    Gruss Emil
     
  9. kafin

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    Die Brühgruppenabdeckung ist im Original vorhanden. Aus Neugierde hatte ich schon angefangen, die Maschine zu zerlegen, bevor ich die ersten Fotos gemacht habe. Und dann habe ich für die Fotos die oberen Bleche nur provisorisch wieder aufgelegt und diese Abdeckung vergessen. Im unteren Bereich ist das Aluminium etwas aufgeblüht und der Lack beschädigt.

    [​IMG]
    Apropos Lack: wie bekommt man die hartnäckigen schwarzen Flecken vom roten Lack (z.B. Bild 2)? Seifenwasser hilft nicht und mit Lösungsmitteln habe ich mich nicht getraut. Wovon diese Flecken kommen, weiß ich nicht. Eine Gasheizung hat die Maschine aber wohl nie gehabt.

    Viele Grüße,
    Ingo
     
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  10. #10 turriga, 25.05.2016
    turriga

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    Schon mit Lackreiniger, beziehungsweise Politur versucht?
     
  11. #11 kafin, 28.05.2016
    Zuletzt bearbeitet: 28.05.2016
    kafin

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    Jetzt ja. Hat nicht viel gebracht. Ich nehme an, mit maschineller Unterstützung wäre das Ergebnis besser. Und ich hätte vielleicht nicht die lösungsmittelfreie Politur kaufen sollen, sondern etwas, das auch einen Effekt hat...

    Messing und Kupferteile sind entkalkt, mit Stahlwolle geputzt und meine Fingerkuppen haben kein Profil mehr. Der Kessel macht sich auch als Kunstwerk gut:

    [​IMG]

    Schon klar. Die glänzende Optik würde er im Freien noch kürzer haben als im Innenraum.
     
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  12. Hape1

    Hape1 Mitglied

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    Hi,

    wollte mal hören wie es Deiner Maschine ergangen ist ... Gibt es noch weitere Bilder?
     
  13. kafin

    kafin Mitglied

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    Viel ist seitdem nicht passiert. Im Winter habe ich kaum geschraubt. Meine "Werkstatt" hat mehr oder weniger Außentemperaturen. Zuletzt habe ich mit dieser Conti/Fiorenzato Mühle weiter gemacht:

    https://www.kaffee-netz.de/threads/conti-muehle.105144/#post-1373018

    Die Fiore ist noch komplett zerlegt. Weitere Bilder gibt es, aber hauptsächlich Detailbilder, die mir hoffentlich zeigen, wie ich die Kleinteile wieder zusammensetzen muss. Nichts, was man unbedingt zeigen muss. Bei der Brühgruppe bekomme ich das in dieser Zeichnung mit Nummer 4 bezeichnete Teil vom Rückschlagventil nicht heraus:

    https://www.espressomaschinendoctor.de/ASTORIA-CMA-HEBELGRUPPE-KAFFEEAUSGABE:_:455.html

    [​IMG]
    Ich weiß, das Bild könnte schärfer sein.

    Zumindest beginnt der Innensechskant schon nachzugeben und ich habe dann weitere Krafteinwirkung erst mal sein lassen. Dieses Explosionsbild zeigt eigentlich die neuere Ausführung der Brühgruppe mit dem bauchigen Körper. Aber so sieht das Innenleben bei meiner Brühgruppe aus, obwohl ich die alte Ausführung mit dem zylindrischen Körper habe. Hingegen findet sich in dieser Explosionszeichnung der alten Ausführung noch zusätzlich eine Einstellschraube im Rückschlagventil, welche bei mir nicht vorhanden ist.:

    https://www.tse.at/de/shop/index/cat/c195_Astoria-Hebelgruppe.html#p51585

    Komisch.

    Ansonsten muss ich endlich mal den Rahmen zum Beschichten bringen, um weiter machen zu können.

    Viele Grüße,
    Ingo
     
  14. emil

    emil Mitglied

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    Heisser Tip: Beim Werkzeughändler Deines Vertrauens einen wirklich passenden hochwertigen Inbusschlüssel besorgen, dann den Kanal mit WD40 fluten und noch einmal probieren. Es ist erstaunlich, aus welchen Butter-Käse-Legierungen gerade Inbusschlüssel zum Teil hergestellt werden, insbesondere, wenn man sie als Satz kauft.
    Der Dichtungsträger ist aus Messing, die aufgeklebte Dichtung aus Teflon, das Rückschlagventil verhindert, dass Brühwasser in den Kessel zurückgedrückt wird und ist daher für die Wasserqualität und das Shotvolumen nicht unwichtig. Die Einstellschraube oberhalb diente weniger zum Einstellen, sondern ermöglichte den Verschluss der Gruppe trotz Druck auf dem Kessel zu Servicezwecken - eigentlich ein ganz elegantes Feature, dass ich aber ausser in der Explosionszeichnung so noch nie gesehen habe - auf die Kaffeequalität hat die Schraube keinen Einfluss.
    Die bauchige und die zylindrische Gruppenform wurden augenscheinlich nach Gusto verwendet - meine Astoria aus den 70ern war zylindrisch, meine Wega aus 2000 bauchig - die neue Gruppe unterscheidet sich nur im Kopfteil, der Federlänge und bei den Anschlagpuffern vom alten Modell, alle anderen Teile sind gleich.

    Gruß Emil
     
  15. #15 frizzzcat, 28.03.2017
    frizzzcat

    frizzzcat Mitglied

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    Notfalls einen passenden Torx einschlagen- aber wirklich ganz- evtl. Mit Lötflamme erwärmen.
     
  16. Tattoo

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    Mit einem guten Imbus also keinen aus Butter-Käse und leichten Hammerschlägen anstatt massivem Krafteinsatz lässt sich auch eine kaltgeschweißte Schraube lösen. Kaltgeschweißt=ineinander verrostet
     
  17. flix

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    Ich hab da ausser entkalker und säubern nichts weiter gemacht [emoji15]. Geht auch so ;-)
     
  18. kafin

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    Ich habe in das Loch des Rückschlagventils zwischenzeitlich noch ein paar mal Entkalker gekippt. Viel Flüssigkeit bleibt halt nicht drinnen, ohne dass es heraus läuft. Und ganz möchte ich die Brühgruppe nicht im Entkalker baden. Ich habe Angst um das die Verchromung.

    WD40 habe ich an dieser Stelle noch nicht eingesetzt. Das Öl wollte ich nicht in versteckten Ecken der Brühgruppe haben, bevor ich weiß, dass ich diese Schraube herausbekomme und alles wieder gut reinigen kann. Noch sieht der Innensechskant ganz vernünftig aus. Ich habe rechtzeitig aufgehört, herum zu murksen. Der 6 mm Inbusschlüssel sitzt aber ziemlich locker darin und der ist eigentlich keine Billigware aus dem 1 Euro-Laden, sondern von Gedore. Gibt es solche Inbusschlüssel mit zölligen Maßen, die etwas größer ausfallen und daher vielleicht straffer sitzen?

    Eigentlich müsste man die Teflondichtung doch auch wechseln können, ohne die Schraube herauszudrehen, oder? Einzeln scheint es sie zwar nicht zu geben, zumindest nicht auf der Explosionszeichnung.
     
  19. kafin

    kafin Mitglied

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    Ich habe es vor Weihnachten endlich geschafft, ein paar Teile zum Sandstrahlen und Pulverbeschichten zu bringen und ich konnte sie gestern abholen. Lange habe ich mit mir gerungen, ob ich dies überhaupt tun soll. Der Strukturlack, den man am Sockel auch im zusammengebauten Zustand sieht, gefiel mir gut. Und extrem rostig war der Rahmen auch nicht. Der Lack war aber schon relativ angegriffen. Letztlich hat dann der Pragmatismus gesiegt. So ganz glücklich bin ich allerdings nicht mit der Entscheidung, einen glänzenden Lack zu wählen. Matt, was ja auch dem Originalzustand besser entsprochen hätte, hätte mir wohl doch besser gefallen. Aber ich habe gleichzeitig noch diverse andere Teile und davon einige schwarz beschichten lassen, wo glänzend besser passte und ich wollte dem Beschichter die Arbeit nicht zu schwer machen mit zu vielen unterschiedlichen Farbwünschen. Ich musste eh schon 6 Wochen darauf warten und dann hätte es womöglich noch länger gedauert, bis schwarz matt wieder an der Reihe gewesen wäre. Okay, das liegt auch an zweieinhalb Wochen Betriebspause über den Jahreswechsel. Nun ja. Vermutlich wird mich der glänzende Lack im zusammengebauten Zustand weniger stören als jetzt, wenn überhaupt.

    [​IMG]

    [​IMG]

    Das Rot der Bleche habe ich etwas dunkler gewählt als vorher. Das müsste RAL 3003 statt 3000 sein. Man sieht, dass der Lack ein paar Narben hat, wo vorher der Rost am Blech genagt hat. Hätte man nach dem Sandstrahlen vielleicht nochmal überschleifen sollen.

    [​IMG]
     
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  20. Hape1

    Hape1 Mitglied

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    Hi, hast Du die Haube der Gruppe auch lackieren lassen? Das ist doch eine Guß-Haube und nicht die aus Kunststoff, oder?
     
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Astoria Fiore Handhebel

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