Astoria Fiore Handhebel

Diskutiere Astoria Fiore Handhebel im Restaurierungen und Raritäten Forum im Bereich Maschinen und Technik; Das kann man sich bei der Astoria-Brühgruppe schön verdeutlichen, wenn man die Laufbuchse neben den Kolben legt: Das Foto zeigt übrigens die alte...

  1. kafin

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    Das Foto zeigt übrigens die alte Kolbenbuchse. Nachdem diese einige Beschädigungen an der Zylinderfläche aufweist, habe ich diese ersetzt. Die Buchse der aktuellen Ausführung der Astoria-Brühgruppe passt theoretisch auch in die alte Ausführung des Brühgruppenkörpers. Sie sieht allerdings minimal anders als aus die alte und sie ist auch spürbar leichter (ca. 500 g statt ca. 600 g). Allerdings musste ich sie mechanisch etwas bearbeiten, damit sie in den Brühgruppenkörper passt. Der untere Stutzen, also der Bereich zwischen Duschsieb und dem Ring, wo das kleine Loch ist, wollte nicht durch die Öffnung auf der Gegenseite. Viel hat nicht gefehlt. Mit dem Gummihammer hätte ich die Buchse vermutlich hinein geklopft bekommen. Aber vielleicht muss das Teil auch mal wieder demontiert werden. Bei der ursprünglichen Demontage hatte ich ja einige Probleme gehabt, in diesem Fall aber verursacht durch alte und harte Dichtungen. Daher habe ich den Stutzen und auch den Brühgruppenkörper solange mit Schleifpapier bearbeitet, bis die beiden Teile ohne größere Krafteinwirkungen ineinander flutschten. Bei der alten Buchse hat schließlich auch nichts geklemmt.
     
  2. #42 wiegehtlasanmarco, 05.06.2019
    wiegehtlasanmarco

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    Ich habe eine Frage zu den Dichtungen zwischen Brühgruppenkörper und Zylinderbuchse.
    Sehe ich das richtig, dass die Dichtungen jeweils in die Nut eingelegt werden.
    Oben in die Nut der Zylinderbuchse und unten in die Nut des Brühgruppenkörpers.
    Unten waren bei mir zwei Dichtungen verbaut die oberhalb der Nut auf der Aufkantung auflagen, was garantiert nicht so gehört.
     
  3. emil

    emil Mitglied

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    Komplett richtig
     
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  4. pipe

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    Ich häng mich hier mal dran, weil ich auch gerade an einer Astoria Fiore AL bastle.

    Sollte man für das alte Schätzchen zwingend die 130mm Feder nehmen oder ist die 141er besser (mehr Druck)?

    Was mich beim Vergleich der Werte bei espressoxxl wundert:
    130:
    Aussen 46 mm
    Innen 32 mm
    Höhe 130 mm
    Drahtstärke 7,0 mm
    Windungen 10
    Gewicht: 0,38kg

    141:
    AUSSEN-Durchmesser (1) ø 46 mm
    INNEN-Durchmesser (2) ø 33 mm
    Höhe 141 mm
    Drahtstärke ø 8,0 mm
    Windungen 11
    Gewicht 0,37kg

    Wie kann die 130er bei gleichem Aussendurchmesser und geringerer Drahtstärke einen kleineren Innendurchmesser und ein höheres Gewicht haben?

    Ich freue mich auf Eure Antworten :)
     
  5. #45 Highfly, 28.07.2019
    Zuletzt bearbeitet: 28.07.2019
    Highfly

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    Ich würde den Angaben was Länge und Durchmesser angeht auch nicht so viel Glauben schenken,
    Die Federn von espressoxxl werden mit Sicherheit dier gleichen sein die man bei den anderen Händlern auch bekommt. Avola gibt auch 141mm an. Evtl. da mal höflich anfragen, ob die mal nachmessen könnten. Ich hab mir für meine Walla/Bezzera B3000AL alle 3 Astoria Federn bei TSE besorgt. Also die normale 130mm, die 130mm V2A und die mit 140mm. Verbaut war in meiner Walla die 130mm aus V2A. Die und auch die neu bestellte V2A Feder gefällt mir aber garnicht. Die hat zum Ende hin beim Bezug etwas zu wenig Rückstellspannung. Mit der "normalen" 130mm Feder geht das deutlich besser. Muss aber dazusagen, dass ich den Hebel provisorisch um ca. 50mm verlängert habe.
    So bekommt meine Frau den Hebel auch gespannt. Finde den bei der Astoria/ Bezzera extrem kurz. Es gibt anscheinend auch 2 verschiende Hebelgelenke die wohl wie auch die Federn mit dem Baujahr zusammenhängen. Evtl. könne da unsere Handhebel-Experten mehr dazu sagen.

    Die 140mm Feder und die kleine Feder von der Strega hatte ich nur kurz mal eingebaut. Wenn mein Prüfsiebträger mit Manometer und Tempfühler fertig ist werde ich da nochmal allen Federn auch in Kombination mit der kleinen von der Strega die Chance geben.
    Der Einbau der 140mm geht auch ohne vorspannen der Feder, mann muss nur die Kolbenstange auch am anderen Ende aus dem Gewinden sehr weit rausdrehen und die Stange "lang" machen.

    Hab meine 140mm Feder mal vermessen:
    Feder Hebelgruppe 140mm ab Bj. 2001 Astoria - Astoria Hebelgruppe - TSE-Shop Ersatzteile für Gastronomiemaschinen und mehr

    Länge 139,6mm
    Durchmesser 45,5mm / ~31,4mm
    Drahtstärke 7,1mm
    Windungen 10

    Gruß Tom
     
  6. pipe

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    Vielen Dank für Deine Antwort, Tom.

    Deine Messungen der Feder sind ja recht nah an den Angaben von TSE.

    Auf Deine Versuche mit Prüfsiebträger bin ich sehr gespannt.

    Wenn ich Deine Erfahrungen mit den 3 Federn richtig deute:
    - 130mm Inox: zu schwach
    - 130mm "normal": ok
    - 140mm: ausprobiert aber wieder verworfen. Warum genau? Zu stramm?

    Viele Grüße
    pipe
     
  7. #47 Highfly, 28.07.2019
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    richtig.
    Die 140mm Feder war nur mit viel Kraft spannbar, da hatte ich die Hebelverlängerung noch nicht.
     
  8. pipe

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    So. Zerlegt, entkalkt, zusammengebaut.
    Habe mich für die Normalstahlfeder 130mm entschieden. Schwierig beim Zusammenbau, Bedienung finde ich nicht zu schwer.
    Morgen wird Kaffee gemacht :)
     
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  9. pipe

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    Heute morgen erst mal Vollschock: Nach einmal etwas unsanft losgelassenem Hebel brach der Lötnippet des Verbindungsrohrs von der unteren Schauglasverschraubung zum Kessel. Und das vor dem Frühstück und im Zustand der Vorfreude auf den ersten Kaffee aus der Fiore :(

    Nach dem Frühstück (mit leckerem Brühkaffee - man weiss sich ja zu helfen) kam Entspannung auf: die Anschlüsse sind jeweils 3/8 männlich - da fand sich ein passendes Flexrohr in einer Bastelkiste. Mittelfristig frag ich mal meinen Heizungsbauer, ob er mir einen neuen Nippel an das Originalrohr lötet.

    Nun zu den ersten Versuchen:
    Mit dem Sieb und den gleichen Mahlgrad- und -mengeneinstellungen, mit der meine Elektra gestern gute Ergebnisse lieferte, schmeckt der Kaffee richtig hammergeil :)

    Milchschäumen geht im Vergleich zur Elektra wegen der 4-Lochdüse schneller und bedarf doch etwas Übung, gelingt mir aber auf Anhieb deutlich besser als mit einer Cimbali M30, die ich neulich repariert hatte.

    Sowohl Dampf- als auch Heisswasserrohr sind im geöffneten Zustand in der Verschraubung undicht.
    Da hätte ich lieber Teflon oder Fiberdichtungen statt Kupfer nehmen sollen.
    Da es nur im geöffneten Zustand und zudem in die Abtropfschale leckt hat das erst mal keine Eile.

    Aus Neugier mit Siebträgermanometer gemessen:
    - leeren Siebträger mit Manometer einspannen, Hebel runter bis Brühdruck gleich Kesseldruck, Hebel rauf, Loslassen: 5,5 bar
    - Hebel mehrmals rauf und runter oder auch nur so zwei-drei mal um die waagrechte Hebelstellung drumrum bewegt: Druck nach dem Loslassen steigt auf maximal 7 bar
    Ähnliches konnte ich mit einer Elektra microcasa a leva beobachten (dort allerdings mit stärkerer und noch zusätzlicher Feder nur zwischen 4 und 6 bar)
    Vermutung: Der Brühdruck wird beeinflusst von der Größe und/oder Vorkomprimierung des Luftpolsters in der Brühkammer.
    Das bedeutet, dass der Kesseldruck nicht nur die Brühtemperatur und den Vorbrühdruck, sondern auch den Brühdruck beeinflusst, was meine Messung mit der Elektra bestätigten.

    Temperatur:
    Eine Aufklebeskala von 60 bis 90 Grad sagt über die Oberflächentemperatur der Brühgruppe:
    Im Standby: stabile 70 Grad
    Beim normalen Bezug: Anstieg um +- 5 Grad (so genau ist die Skala nicht)
    Abkühlung auf 70 Grad danach in wenigen Minuten oder durch einspannen eines kalten Siebträgers für eine knappe Minute.
    Durch praxisfernes exzessives Leerbeziehen aus reiner Neugier: bis über 90 Grad.
    Abkühlung auf 70 Grad danach in etwa 20 Minuten.

    Was diese Druck- und Temperaturmessungen für die Praxis, bzw. den Geschmack bedeuten, werden die nächsten Tage zeigen (wenn der Flexschlauch die Temperatur so lange aushält).
     
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  10. #50 Highfly, 17.08.2019
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    Was genau war schwierig beim Zusammenbau?

    Das "Luftpolster" wirst du nur mit dem Blindsieb oder noch ausgeprägter so wie bei dir mit dem komplett leeren Siebträger haben. Mit Prüfsiebträger an dem du die Flussrate simulieren kannst entweicht da die Luft erstmals.
     
  11. pipe

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    Ich musste mir aus Schraubstock, Lochblechen und Kabelbindern einen abenteuerlichen Federspanner bauen. Sonst hätte ich die Feder nicht reingekriegt.

    Das mit dem Blindsieb/leeren Siebträger stimmt wohl zumindest insoweit, dass mit Kaffeepulver weniger Luft in der Brühkammer ist.
    Entweichen kann die Luft aber doch nicht mehr, sobald Wasser drunter ist, oder?
    Man merkt auch beim realen Kaffeebezug, dass die Feder nach dem Hin- und Herbewegen früher greift.
    Auch geschmacklich gibt es einen Unterschied - was besser ist kann ich aber noch nicht entscheiden (für heute auch genug Koffein konsumiert).
    Hast Du einen Prüfsiebträger?
     
  12. #52 Highfly, 17.08.2019
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    Normal müsstes du die 130mm Feder auch ohne abenteuerlicher Federspannvorrichtung einbauen konnen, du musst nur die Kolbenstange gerade so einen halben Gewindegang in das obere Gelenkteil eindrehen. Somit hast du eine lange Kolbenstange und musst die Feder nicht komprimieren. Zum zuziehen geht ja der kleine "Flexschlüssel" recht gut.;)
    Ich kann jetzt nur von meiner Bezzera/Walla sprechen aber da müsste ja in dem Fall identisch sein.

    Baue mir gerade einen mit Blindsieb. So kann ich den in jeden bodenlosen 58mm Siebträger einsetzen. Da ist Manometer, Tempfühler und ein Regelventil für die "Flussraten-Simulation" dran.
     
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    Das mit der langen Kolbenstange wäre der Trick gewesen, ok.

    Bin gespannt auf Deine Versuche mit dem Prüfsiebträger.
     
  14. pipe

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    Erkenntnisse bzw. neue Fragen nach der letzten Woche:

    1) Gebrochener Lötnippel:
    Astoria hat noch bis einschl. nächste Woche Betriebsurlaub...
    Danach kann ich entscheiden, ob ich mir das Originalteil neu hole, das alte neu benippeln lasse, mir was aus Teflonrohren und Manometerverschraubungen bastle (war Herrn Beilhards Idee) oder Flexschläuche mit Silikoninnenschlauch (bis 200 Grad, im Netz gefunden) nehme. Der Flexschlauch, den ich rumliegen hatte funktioniert immer noch.

    2) Milchschaum: Mit provisorisch verschlossenen 2 Löchern gelingt mit der Milchschaum sehr sicher; entweder verschliesse ich die beiden eleganter oder ich hole mir was von Tidaka.

    3) Heisswasserrohr: In der Form nur gut zu gebrauchen, wenn man links von der Maschine Platz hat und dran kommt - bei mir steht sie da an der Wand.
    So ist das Rohr für vor der Abtropfschale zu kurz und für auf der Abtropfschale zu lang; mal sehen, was ich mir da als Alternative dranmache.

    4) Brühdruck: Mit absichtlich undichter Siebträgermanometerverschraubung geht der Brühdruck bis knapp 9 bar hoch; @Highfly Du hast offenbar recht.
    Zudem schmeckt der Espresso ohne wilde Fellini-Maneuver am besten.

    5) Temperatur: Mit jetzt allen verbauten Verkleidungsteilen ist die Oberflächentemperatur der Brühgruppe höher (vermutl. weniger Luftzirkulation).
    Insgesamt schmeckt mir der Kaffee auch mit Brühgruppenkühlung noch besser (kalter Siebträger ohne Sieb, mit verschlossenem Auslauf und voller kaltem Wasser ca. 1 Minute locker eingespannt).
    Ich erwäge, der Brühgruppe über die Verschraubung des Rückschlagventils einen Kaltwasseranschluss zu verpassen.

    Aber auch einfach so: Herrliches Spielzeug mit hoher Alltagstauglichkeit :)
     
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  15. pipe

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    Kleine Messreihe heute:

    Temperatur:
    - Oberflächentemperaturskala mit an die Brühgruppe ge-tape-tem Temperaturfühler überprüft: Die Skala misst recht zuverlässig
    - Oberflächentemperatur unten am Bajonett mit weiter oben/etwa Höhe Wassereinlass Brühkammer verglichen: weitgehend identisch
    - Temperatur des Wassers, das im Prüfsiebträger (ohne Sieb) landet gemessen:
    ! Überraschung! Weitgehend identisch mit der Oberflächentemperatur! Bisher fand ich 65 Grad am besten, kann eigtl. nicht sein. Muss ich morgen mit meinem Geschmacksmeter nachmessen und mal eine sehr helle Röstung gegenprobieren.

    Brühdruck (mangels richtigem Prüfsiebträger nur mit leichter, ristressissimo-simulierender Durchfluss-/-tröpfelrate messbar):

    Auffällig ist, dass der Brühdruck mit Vorfüllung des Prüfsiebträgers mit Wasser extrem beeinflussbar ist (Vermutung: Luftmenge, die komprimiert werden muss):
    - Siebträger vor dem Einspannen leer: Brühdruck geht bis 6 bar hoch
    - Siebträger vor dem Einspannen komplett voll: Brühdruck geht bis 10 bar hoch
    - weniger vorgefüllt: weniger Maximaldruck

    Den Maximalbrühdruck kann man auch an der Stellung ablesen, ab der der Hebel greift:
    - Hebel greift ab waagrecht (also fast sofort): 10 bar
    - Hebel greift so ab 20 bis 30 Grad nach oben geneigt: gute 8 bar (entspricht dem Realbezug)
    - bei leer eingespanntem Prüfsiebträger greift der Hebel bei etwa 60 Grad Neigung: 6 bar
     
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  16. #56 kafin, 21.09.2019
    Zuletzt bearbeitet: 21.09.2019
    kafin

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    Was macht man mit einem Pressostat, dessen Kontakte abgebrannt sind? Zumindest einer, der zweite sieht weniger schlimm aus und der dritte war nicht angeschlossen:

    [​IMG]
    • Versuchen, den beschädigten Kontakt aufzuarbeiten? Wobei ein bischen glatt schmirgeln hier wohl nicht helfen wird, so tief wie die Löcher sind. Und ich bin mir auch gar nicht sicher, ob sich der Presso so weit zerlegen lässt, dass man an die Kontakte überhaupt vernünftig hinkommt.
    • Den leicht lädierten und den bisher unbenutzten Kontakt verwenden?
    • Pressostat ersetzen?
     
  17. #57 Highfly, 21.09.2019
    Highfly

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    Ich persönlich würde einen neuen kaufen. Der kostet um die 42€
    Alternativ auf den linken Kontakt wechseln.
     
  18. #58 sokrates618, 21.09.2019
    sokrates618

    sokrates618 Mitglied

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    Hallo Kafin,
    Ich würde den zweiten besseren Kontakt mit ganz feinem Schmirgelpapier anschleifen/ reinigen und den dritten bisher unbenutzten Komntakt auf den ersten klemmen.
    Gruß, Götz
     
  19. Hape1

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    ... ich würde einen neuen kaufen.
     
  20. kafin

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    Dafür habe ich mich dann auch entschieden und noch am Samstag einen bestellt.
     
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