Astoria Fiore Handhebel

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  1. kafin

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    Mich stören optisch die Stromkabel von Maschinen, die gerade nicht in Betrieb sind, sondern irgendwo stehen. Daher überlege ich, innerhalb des Gehäuses einen Heißgerätestecker zu montieren, wo man dann bei Bedarf schnell ein Kabel anschließen kann. Man würde von oben relativ gut dran kommen, wenn man das Tassenblech abnimmt. Haltet ihr das für praktikabel?

    Das alte Kabel war direkt am Pressostat angeschlossen. Man müsste dann einen Stecker- oder Kabelschalter zum Ein-/Ausschalten verwenden. Löcher für einen Schalter mag ich keine bohren. Wobei es noch eine Alternative gäbe. Ich bin vor einigen Monaten an eine günstige Fiore mit normaler Brühgruppe und Rotationspumpe gekommen:

    [​IMG]

    Ich habe sie eigentlich nur gekauft, um das Tropfblech auszuschlachten und für den Handhebler zu verwenden. Dieses hatte ja mal jemand vor mir mit einer Flex unsachgemäß behandelt. Vermutlich wäre mich eine Nachfertigung des Lochblechs teurer gekommen, als die ganze Maschine. Es ergeben sich jetzt noch ein paar andere Optionen:
    • Die Pumpenmaschine hat einen Ein-/Aus-Schalter und das Spritzblech besitzt demzufolge schon die entsprechende Aussparung. Wobei ich nie begreifen werde, warum Schalter oder andere elektrische oder elektronische Bauelemente weit unten montiert werden, wo die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass sie mal Wasser abbekommen.
    • Darüber besitzt die Pumpenmaschine eine automatische Kesselfüllung, die die andere Maschine nicht hat. Der Kessel hat daher auch ein paar Gewindestutzen mehr.
    • Interessanterweise sind beim Gehäuse der Pumpenausführung die lackierten Bleche und die Edelstahlbleche vertauscht. Z.B. sind die Seiten aus Edelstahl, wo sie bei der Handhebelmaschine lackiert sind.
    Man könnte an einigen Stellen jetzt wild das Kombinieren anfangen. Allerdings habe ich das zumindest kurzfristig nicht vor. Die Maschine steht eh schon viel zu lange zerlegt und halb montiert herum und soll endlich mal fertig werden.
     
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  2. #62 Ragazzo, 06.10.2019
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    Stimmt: Heute Dichtigkeitsprüfung meiner Gaggia TE, zack Schalter bewässert.
     
  3. #63 wiegehtlasanmarco, 11.10.2019
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    Heißgerätestecker in der Maschine?
    Ich gehe davon aus, das dies für die Zuleitung von der Steckdose zur Maschine vorgesehen ist.
    Für meine Maschine gefällt mir der Gedanke nicht, da sich der Stecker eventuell lösen könnte.

    Ich hatte schon einmal einen anderen Gedanken, einen Kaltgerätestecker an der Leitung der externen Pumpe anzubringen (in der nähe der Pumpe). Die Pumpe ist dann schnell abklemmbar. Kaltgerätestecker gibt es sogar mit Ausziehsicherung. Der Hauptstrom der Espressomaschine geht in die Heizung, nicht in die Pumpe.
    Innerhalb der Maschine auch noch eine Steckverbindung unterzubringen widerstrebt mir, gerade weil sie nicht Wasserdicht sind.
     
  4. #64 sokrates618, 11.10.2019
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    Hallo wiegehtlasanmarco,
    Strahlwasserdichte Netzsteckverbinder gibt es von Neutrik. Sie sind unter anderem in der Veranstaltungstechnik weit verbreitet, IP65 zertifiziert, verriegelt, sehr kompakt und auch noch relativ preiswert: powerCON TRUE1 TOP
    Gruß, Götz
     
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  5. kafin

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    Das Manometer geht nicht ganz auf 0 zurück. Gibt es einen Trick, wie man den Zeiger von der Mittelachse bekommt, ohne das Risiko abzurutschen und den Zeiger oder das Ziffernblatt zu beschädigen? Nur mit den Fingerkuppen bekomme ich den Zeiger zumindest nicht ab.

    [​IMG]
     
  6. #66 Tschörgen, 20.10.2019
    Tschörgen

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    Sieht so aus als wäre nicht der Zeiger verschoben sondern das Zifferblatt.
    Die 1,5 ist nicht mittig. Vielleicht lässt sich das einfacher richten.
     
  7. kafin

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    Das war mir noch gar nicht aufgefallen. Aber diese Erkenntnis bringt leider nichts, weil das Ziffernblatt mit zwei Kupfernieten am Manometerkörper befestigt ist.
     
  8. #68 wiegehtlasanmarco, 20.10.2019
    wiegehtlasanmarco

    wiegehtlasanmarco Mitglied

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    Kontrolliere einmal ob die Anzeige im Sollbereich (hier 1,2 bar) richtig anzeigt. (Luftpumpentest oder Kompressor mit genauem Manometer am Druckminderer).
    Die Uhrmacher haben Abzieher für Zeiger, die machen das vermutlich mal eben für die Kaffeekasse.
    Dann am richtigen Platz wieder aufstecken und nochmal kontrollieren.
     
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  9. kafin

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    Klingt sinnvoll. Das Manometer meiner Fahrradpumpe geht bis 16 bar und wird kaum ein Präzissionsmessgerät sein. Als Referenz für ein Kesseldruckmanometer ist es also kaum geeignet. Ich werde wohl zunächst etwas Rohrverschraubungsmaterial und ein neues vernünftiges Manometer besorgen müssen, um hier zu einer halbwegs verlässlichen Messung zu kommen. Pragmatischerweise könnte ich dann eigentlich gleich ein neues Manometer verbauen. Das alte Manometer des Youngtimers hat ja keine seltene Herstellerbeschriftung (Faema, Gaggia, ...) wie häufig bei älteren Maschinen.

    Ein guter Hinweis. Ich habe etwas recherchiert. Solche Abzieher sind für wenig Geld zu bekommen. Ich werde mir wohl einen besorgen. Dies wird nicht das einzige Manometer bleiben, welches zerlegt werden will.
     
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