"aufrechtes" Fahrrad gesucht

Diskutiere "aufrechtes" Fahrrad gesucht im Was ich unbedingt noch sagen wollte... Forum im Bereich Kaffeeklatsch; Jetzt mal eine Frage nicht an die Radsportler, sondern an die "Normalradler". Ich suche ein Herrenrad, auf dem ich möglichst aufrecht sitzen kann....

  1. #1 cafePaul, 18.05.2014
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    Jetzt mal eine Frage nicht an die Radsportler, sondern an die "Normalradler".
    Ich suche ein Herrenrad, auf dem ich möglichst aufrecht sitzen kann. D.h. ich sitze nicht nach vorne gelehnt und ich muss kein Gewicht mit den Armen abstützen.
    Es sollte trotzdem nicht die Retro-Grossmutter-Variante sein.
    Gedacht ist es für Teerstrassen und Schotterwege Feld-/Wald. Allerdings sollte es auch möglich sein, ohne Probleme mal durch ein Schlagloch und über eine Baumwurzel zu fahren.

    Ein Hinweis, den ich bekommen hab ist ein Diamant Ubari. Hab es mir aber noch nicht angesehen.
    Hat sonst noch jemand Tipps oder Erfahrungen?
     
  2. #2 Tschörgen, 18.05.2014
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  3. #3 silverhour, 18.05.2014
    Zuletzt bearbeitet: 18.05.2014
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    Ähnlich, wenn auch nicht ganz so dramatisch wie bei den Radsportlern empfiehlt es sich, das Rad weniger nach Marke auszusuchen sondern live zu begutachten. An Variationen gibt es unmengen, so daß konkrete Tips enorm schwierig sind.
    Das kurze Anforderungsprofil klingt für mich nach einem klassischen Tekking-Rad.

    Worauf würde ich achten?
    Aufrecht sitzen klingt bequem und ist es auch - für ca 20min. Je aufrechter Du sitzt umso mehr schlägt Dir jedes Steinchen einmal komplett auf die Wirbelsäule, eine leicht gebückte Haltung federt und ist so auf Dauer bequemer.
    Die Geometrie, praktisch also wie Du draufsitzt, ist auch beim "normalen" Rad entscheidend! Entsprechend würde ich nix ohne Probesitzen /-fahren kaufen.
    Viele Trekking-Räder haben verstellbare Vorbauten. Dies sich sicherlich interessant um später stressfrei die Lenkerposition zu verstellen (z.B. wenn die Nachteile des aufrechten Sitzens spürbar sind).
    Viele Räder gibt es mit Federgabel, oft leider ehr in sehr einfacher Qualität. Ich würde mir ganz genau überlegen, ob Du sowas haben willst. Persönlich würde ich abraten.
    Bei Schaltung und Bremsen gibt es eine große Auswahl - Narben- oder Kettenschaltung, Felgen- oder Scheibenbremse und beides noch mechanisch oder hydraulisch. Du solltest Dir überlegen, was Du gerne haben willst....

    Was würde ich mir anschauen?
    Das ist natürlich sehr subjektiv. Ich finde z.B. die Drahtesel der www.fahrradmanufaktur.de sehr interessant, aber auch die Trekkingräder von www.gazelle.de sind schön und gut. Wenn Diamant schon genannt ist, dann könnte www.victoria-fahrrad.de auch passen. Preislich sehr attraktiv sind Räder von Direktvertrieblern wie www.poison-bikes.de oder www.radon-bikes.de - man muß zum Probefahren nur leider hinfahren.

    Grüße, Olli
     
  4. #4 nenni 2.0, 18.05.2014
    Zuletzt bearbeitet: 18.05.2014
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    Zuuu aufrecht würd ich auch nicht nehmen: Einmal brauchste dann nen wirklich gut gefederten Sattel oder ne Sattelstütze (hinten nützt dir ne vordere Federgabel ja nicht wirklich was...),
    und dann beobachte mal, was dein (Ober-) Körper von alleine macht, wenn du mal ordentlich und länger gegen den Wind radeln mußt
    (soll ja mal vorkommen ;)) oder ne Steigung kommt.
     
  5. #5 Kurvensau, 18.05.2014
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    Da ich mir gestern ein Trekkingrad gekauft habe. Unbedingt ausprobieren und eine Probefahrt machen. Oft merkt man erst auf dem Sattel was einem gefällt und was nicht. Wenn du in einen Fahrradladen gehst und du es zeitlich einrichten kannst, geh unter der Woche morgens hin, ansonsten ist die Hölle los. Da ich meins bei Zweirad Stadler gekauft hab: wenn du dich nicht auskennst oder du keinen Bekannten hast, der mitkommt (!) und sich auskennt, geh zu einem kleinen (inhabergeführten) Radladen der gerne und gut berät. Eine längere Beratung als 5 Minuten habe ich nicht erfahren und auch andere haben das so berichtet. Wird zwar teurer sein, lohnt sich aber, bevor man etwas Unpassendes kauft.
    Ich habe mir noch gleich Satteltaschen gekauft. Ich bin jetzt schon ein paar mal mit ihnen umhergefahren und bin begeistert. Ich wollte sie erst im Internet bestellen, da es dort zum Teil Günstigere gibt. Als ich dann vor Ort war und sie gesehen habe, wollte ich sie gleich mitnehmen. Ein Glück, denn nur die Hälfte hat gepasst und es sind jetzt welche von Vaude geworden. Also auch unbedingt ausprobieren, falls du dich auch für welche interessierst.
     
  6. #6 Barista, 18.05.2014
    Barista

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    Schau Dir mal ein Pedersen-Rad an. Ich finde das Rad genial, die Optik muss man halt mögen. Ist aber auf jeden Fall ein Hingucker und ein Rad für die nächsten 30 Jahre. Unter dem Stichwort T-Modell gibt oder gab es auch mal vor konfigurierte Varianten, die nicht ganz si teuer waren.
     
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  7. helges

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    Das kann nur jemand schreiben, der noch nie auf so einer Schuessel gefahren ist. Es gibt niemanden, der ohne Bandscheibenvorfall damit Strecken > 10km zurueckgelegt hat. :D
     
  8. Phippu

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    Hallo Paul

    von mir keine Kaufempfehlung, aber noch ein paar sonstige Tips und Gedanken:

    ganz besonderes Augenmerk würd ich auf die Lenkergeometrie legen, da kannst du bezüglich Ergonomie sehr viel herausholen, aber halt auch verbocken... Vor allem die Kröpfung muss stimmen. Falls du Probleme mit den Handgelenken befürchtest (oder evtl. sogar schon hast), würd ich mal noch sogenannte "Komfortgriffe" anschauen, einige Kollegen fahren die mittlerweile sogar schon - trotz Stylefaktor - auf ihren Mountainbikes.

    Wie einige Vorschreiber schon meinten, ist eine allzu aufrechte Position eher unangenehmer, da muss man den für sich optimalen Winkel finden. Ein paar Grad (paar cm anderer Vorbau) können da schon zwischen gefühlter Streckbank und gefühltem Hollandrad ausmachen. Der Sattel (bezgl. Bequemlichkeit das wichtigste Teil am Rad) muss dann auch noch immer gut zur Position passen.

    Allgemein kommt es beim Fahrradkauf auch sehr auf die Topografie an, wo du fahren wirst. Bei Anstiegen und Abfahrten ist eine bisschen flachere Position auch angenehmer, während aufrecht im Flachland zum cruisen schon eher passt (solange kein Gegenwind bläst...) In diesem Zusammenhang muss man sich auch über den Antrieb gedanken machen. Wie gross muss die Spreizung zwischen kleinstem und grösstem Gang sein und wie die Abstufung zwischen den Gängen, das entscheidet dann über Naben- oder Kettenschaltung (oder Singlespeed :confused:) Die Art der Bremsen wird ab einem gewissen Gelände auch zum Thema

    Ausstattung ist natürlich auch noch ein Thema. Was möchtest oder brauchst du (festinstalliert) an deinem Rad: Schutzbleche, Gepäckträger, Licht (hat sich glaub etwas geändert in D)? Ist alles auch immer Gewicht, kostet Geld und kann was nicht dran ist, kann nicht kaputt gehen ;)

    schönen Sonntag wünscht
    Phippu
     
  9. Phippu

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    Hatte lange auch einen 3-Gang Beach-Cruiser als Alltagsrad, auch für längere Strecken. So lange man's nicht pressant hat und 's nicht allzu stotzig ist, passt das schon :cool:
    (beim aktuellen Wohnort geht's in alle Richtungen ziemlich rauf oder runter, daher cruist nun jemand anderes stylish durch die Gegend)
     
  10. #10 plempel, 18.05.2014
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    Früher war Radlfahren auch noch einfacher ... :D
     
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  11. #11 Tschörgen, 18.05.2014
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    Hehehheeee. Ich bin mit einem orange farbigen Bonanzarad mit Dreigangschaltung
    und Wurzelholzvertäfelung groß geworden. Wir waren auf den Rädern genau
    solange unterwegs wie die Mongolen auf ihren Gäulen. Auf einen Fuchsschwanz
    habe ich jedoch verzichtet. Und damit es im Ort schön scheppert, haben wir in die
    Speichen mit Hilfe von Wäscheklammern Spielkarten angeklemmt.
    Ich habe alles andere bekommen außer Banscheibenprobleme.

    Man bin ich alt!

    Tschö
     
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  12. #12 silverhour, 18.05.2014
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    Klar. Einfach zum einzigen Händler im Dorf und das Schönste raussuchen. Damals war "Single Speed" aber auch noch kein "Feature"...
    Kaffeetrinken war aber auch einfacher. Alles, was "echter Bohnenkaffee" war, war Luxus pur und soooooo leggggaaaa :D
     
  13. #13 nenni 2.0, 18.05.2014
    Zuletzt bearbeitet: 18.05.2014
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    War ja auch die Zeit von "Jakobs Krönung" als Schwiegermuttertipp :cool:?
    Kenn ich auch: Mit Faddern zum Händler an der Ecke (de wet Bescheed, ist ener von us, mot we unnerstützen, raufsetzen, was kosts, bunt brauch nich, swatt is god, was anners hefft wi näch und bruk de Jung och näch, paßt, de Jung wächst eh noch. Dregang, wasn dat, heff ik och nich hefft, bruk he näch. De soll wat in de Been kregen, dat langt dann. Kurz: Ich hab nicht das Rad bekommen, was ich wollte.
    Und mußte ich auch anhören: Un näch jümmers de Högels rauf und runnerfahn, wen dat rad davon kapottgeiht, krist was anne Piddelbacken (häb wi awer doch mokt, möt ja n büschn Früd häbn)
    Fehlte nur noch der Spruch von wegen Was nicht hart macht, bringt uns um (oder wie der noch war).
    So: Spaßmodus aus ;).
     
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  14. #14 cafePaul, 18.05.2014
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    vielen Dank erstmal für die Hinweise.
    Ich will auf jeden Fall bei einem kleinen Händler in der Nähe kaufen. Und natürlich nur nach probefahren. Aber die haben prinzipbedingt nur eine beschränkte Auswahl an Marken im Laden, so dass ich mich erst mal informieren will, wer überhaupt so etwas herstellt.

    Nachdem ich meist relativ flaches Terrain befahren werde, und sich mein Rücken bei meinem Trekkingrad derzeit ziemlich beschwert, wird es wohl ein ziemlich aufrechtes Rad werden. (ausser die Probefahrt sagt etwas anderes)
    Die Stösse kann der Sattel hoffentlich abfangen.
    Komfortgriffe sind mir neulich in einem Laden schon mal aufgefallen, aber der Begriff "Kröpfung" war mir neu. Musss ich mich mal informieren.
     
  15. Phippu

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    Gekröpft heisst eigentlich nichts anderes als gekrümmt/gebogen/abgewinkelt. Sportliche Räder haben oft einen sehr geraden Lenker und komfortablere eher ein bisschen "geschwungen". Hat dann direkt auf die Winkel der Handgelenke Einfluss. Auch kann man durch die Lenkerform nochmals an Höhe gewinnen, ohne einen supersteilen Vorbau zu brauchen; in der Extremvariante hast du dann einen Ape-Hanger à la Easy Rider :)

    Bei Rückenbeschwerden wäre eine gefederte Sattelstütze wohl nicht verkehrt.

    Wenn du schon ein Trekkingrad hast, könntest du evtl. auch erst mal (beim Händler) schauen, ob es nicht Optimierungspotential gibt, z.B. Vorbau, Lenker, Sattelstütze tauschen, um deiner Wunschposition näher zu kommen?

    schöne Grüsse, Phippu
     
  16. #16 nenni 2.0, 18.05.2014
    Zuletzt bearbeitet: 18.05.2014
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    Ne Feder-Sattelstütze bringt meiner Meinung nach mehr als ne Federung direkt im/am Sattel, am besten eine, die nicht nur so Plastik-Dämpfer drin hat und die gut verstellbar ist wegen Gewicht. Und diese Ergo-Griffe (gibt so welche, die nicht einfach draufgeschoben, sondern mit ner Klemmung festgemacht werden, kann ich auch empfehlen, die aus Kork find ich angenehm (Ergon heißt die Firma, u. a. bei Rose erhältlich).
     
  17. helges

    helges Mitglied

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    Wollte eigentlich "Federstuetzen sind fuer'n Arsch" schreiben, das waer aber nicht eindeutig.

    Wenn man ein Rad will, welches komfortabel ueber Ruettelpflaster rollt, nimmt man moderne Ballonreifen (z.B. Schwalbe Big Apple). Diese kann man mit wenig Druck fahren und der Rollwiderstand ist trotzdem sehr gering.

    Ich wuerde auch versuchen das existierende Rad anzupassen, oft fehlt nicht viel zur Glueckseligkeit.
     
  18. #18 nenni 2.0, 18.05.2014
    nenni 2.0

    nenni 2.0 Mitglied

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    Ich weiß nicht, ob die heutigen Ballonreifen irgendwie anders aufgebaut sind, aber wenn ich mal bei meinem Mountainbike (vorne 1,9 und hinten 2,1 x 26) mit weniger Druck fahre, ist das flotte Kurvenfahren ne ganz schöne Eierei :(.
    Was ich aber auch (für mich, muß nicht für andere gelten!) festgestellt habe:
    Ein Sattel oder eine Sattelstütze mit zuu langem Federweg verändert die Trampelgeometrie doch bemerkbar!
    Ähnlich wie die vor einiger Zeit üblichen ovalen Kettenblätter von Shim..., das war auch manchmal ne ganz schöne äh (schon wieder) Eierei.
     
  19. awild

    awild Mitglied

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    Ich fahre seit etwa vier Jahren folgendes Rad: Fat Tire Bike

    In den ersten zwei Jahren habe ich damit täglich (na gut, fast täglich) meinen Weg zur Arbeit bewältigt, wobei eine Strecke etwa 10 km lang war. Ich bin zwar etwas langsamer als mit meinem vorherigen Mountainbike, aber mein Rücken und meine Handgelenke haben es mir gedankt. Inzwischen habe ich nur noch einen etwa 500 m langen Weg zur Arbeit und auch einen ganz anderen Job, so dass ich erheblich weniger Fahrrad fahre. Aber das Rad liebe ich immer noch und mache fast alle Einkäufe mit ihm.

    Bevor ich es mir gekauft habe, habe ich eine Proberadtour durch die Uckermark gemacht. Das sind zwar nicht die Alpen, aber einigermaßen hügelig war es schon. Und das Rad (Dreigang-Schaltung) hatte die Probe bestanden. Gekauft habe ich es bei dem in Berlin vertretenem Fahrradverleih für erschwingliche 150 Euro. Falls du mal mach Berlin kommen solltest, vielleicht wäre das eine Möglichkeit für dich...

    Allerdings habe ich die Ballonreifen nach relativ kurzer Zeit durch normale ersetzt!

    LG Andreas
     
  20. hawi

    hawi Gast

    Das mit den Rückenbeschwerden kann auch an einer verkorksten Sitzposition liegen. Und die wird durch Aufrechtsitzen mit Sicherheit nicht besser, es sei denn, Du nimmst ein echtes Hollandrad. Bei denen ist der Abstand Lenker <-> Sattel viel kürzer als bei normalen Rädern. Dadurch kann man die Arme komfortabel halten. Wenn Du bei einem normalen Rad einfach den Lenker höher machst, ist das die Garantie für noch mehr Rücken-Aua. Am besten, Du unterstützt vor dem örtlichen Radhändler auch noch den örtlichen Buchhändler und kaufst dir mal "Richtig sitzen..." von Juliane Neuß. Da sind die Grundlagen erklärt, wie man richtig auf einem Fahrrad sitzt, wie man die richtige Rahmengeometrie ermittelt und wie man ein vorhandenes Fahrrad anpassen kann. Vielleicht musst Du deinem jetzigen Fahrrad ja nur einen anderen Vorbau, einen anderen Lenker oder eine neue Sattelstütze verpassen.
     
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