Autoecke

Diskutiere Autoecke im Was ich unbedingt noch sagen wollte... Forum im Bereich Kaffeeklatsch; Gibt's die auch für vorne? Ich werde das Gefühl nicht los dass dein Fahrersitz von Werk aus falsch eingebaut wurde. Dreh den mal um 180 Grad....

  1. #1501 Tschörgen, 26.10.2021
    Tschörgen

    Tschörgen Mitglied

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    Ich werde das Gefühl nicht los dass dein Fahrersitz von Werk aus falsch eingebaut wurde. Dreh den mal um 180 Grad. Horizontal, nicht vertikal. :p
     
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  2. plempel

    plempel Mitglied

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    Oder gleich 360 Grad. Sicher ist sicher.
     
  3. herr k

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    Macht ihr euch lustig über mich? :D
     
  4. Barista

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    Aber dann später das Zurückdrehen nicht vergessen!
     
  5. #1505 parityB, 26.10.2021
    Zuletzt bearbeitet: 26.10.2021
    parityB

    parityB Mitglied

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    Ich hatte ja versprochen über meine Model 3 Erfahrung zu berichten. Nach 7 Monaten und fast 30.000km traue ich mir mittlerweile ein Urteil zu.

    Vorab, ich bin und war immer Autofan und kann auch (manchen) Verbrennern grundsätzlich etwas abgewinnen (besitze auch noch einen Geländewagen und einen Roadster mit V8) aber für mich ist Elektromobilität klar das überlegene Konzept für ein Alltagsauto, gerade auch für mich als Performance-orientierten Fahrer. Letzteres hat mich u.A. zu Tesla gebracht: die Marke hat ersten Elektromobilität als Gesamtkonzept begriffen und durchdacht und zweitens nie den Fehler gemacht, ihre Autos als Verzichtsmobile auszulegen.

    Seit Ende Februar 21 habe ich also ein Model 3 SR+. Ich bin seitdem fast 30.000 km damit gefahren, viel Pendelstrecken von einfach 65km aber auch sehr viel Langstrecke, mehrmals im Monat 500km einfach von Potsdam nach Augsburg. Gerade erst war ich eine Woche mit dem Auto in den Dolomiten.

    Jeder der sich wegen der Langstreckentauglichkeit Gedanken macht, kann diese Gedanken eigentlich ad acta legen, es sei denn, er ist der Typ, der zwingend hunderte Kilometer am Stück durchballert. Ich habe auf den regelmäßig absolvierten 500km entweder zwei kürzere Ladestops oder einen längeren (ca. 30 Minuten in Münchberg) und dabei bin ich nicht besonders langsam unterwegs. Und ehrlich, die Pause tut einem eigentlich ganz gut. Zumal ich meistens mit meinen beiden Hunden unterwegs bin, die ja auch mal raus wollen.

    Das Supercharger Netzwerk ist top, mir ist es in all der Zeit kein einziges Mal passiert, dass ich keine freie Ladestation hatte oder irgendeine davon defekt war. Leider scheint das z.B. bei Ionity nicht gerade der Standard zu sein. Tesla nimmt derzeit am Supercharger 40Cent/kwh, das ist echt fair.

    Ansonsten hatte ich mit dem Auto bislang keinerlei Probleme außer, dass ich nach Auslieferung ein paar Details zu monieren hatte (Frunk-Haube besser ausrichten, Seitenscheibe wegen Windgeräuschen justieren lassen, Ladeport musste ersetzt werden, da an der Halterung irgendwas gebrochen war). Das war völlig problemlos, man bucht einen Service Center Termin, fährt hin und bekommt für die Reparaturzeit ein Büro mit WLAN gestellt. Wenn es länger als 3 Stunden dauert gibt es einen Ersatzwagen. Besser geht es eigentlich nicht. Sowas kenne ich jedenfalls von keinem klassischen Autohaus.

    Das Auto ist super komplett ausgestattet, sehr gut über die App steuerbar, hat ein wirklich gutes Soundsystem und vieles an Bord, wofür man bei sog. Premiumherstellern sehr viel Geld in irgendwelchen Zubehörlisten lässt. Der Innenraum ist sehr gut verarbeitet, die Sitze sind toll, die Karosserie hat Luft nach oben es ist aber auch nicht wirklich schlimm. Habe durchaus auch schon Porsche mit genauso "schlechten" Spaltmaßen gesehen.

    Was mir sehr gut gefällt ist der sehr reduzierte Innenraum des Model 3 und die bildschirmzentrierte Bedienung mit nahezu keinen physischen Bedienelementen. Das wird ja von vielen, die das Fahrzeug vermutlich nie gefahren sind, als vermeintlicher Nachteil gesehen, ich sehe es genau anders herum. Es entspannt ungemein. Alles relevante ist entweder automatisch (Licht, Scheibenwischer, Klima), hat tatsächlich noch Schalter oder Hebel oder bzw. und ist per Sprache bedienbar. Gerade letzteres funktioniert super und mit fast allen Fahrzeugfunktionen. Das man tatsächlich mal auf dem Bildschirm irgendwas anklickt ist extrem selten.
    Ich bin wirklich ein Vielfahrer und fahre gerne Auto aber so entspannt wie im Model 3 war ich schon sehr lange nicht mehr unterwegs. Ich freue mich noch immer auf jede Fahrt. Was natürlich auch an den Fahrleistungen liegt. Die Beschleunigung ist grandios und auch die Endgeschwindigkeit von 230km/h ist ok.

    Wallbox zu Hause brauche ich nicht, ich verwende nur das mitgelieferte Ladegerät für die Schuko-Steckdose und lade ansonsten immer, wenn ich in der Stadt parke (Arbeiten, Einkaufen, Essen gehen usw.) oder auf der Autobahn an den Superchargern. Ich bin in all der Zeit niemals in Reichweitenangst verfallen. Mittlerweile gibt es so viele Ladesäulen in D, dass man schon vorsätzlich handeln muss, um liegen zu bleiben (verwende (außerhalb der Supercharger) die EnBW App die Rahmenverträge mit fast allen relevanten Ladesäulen-Betreibern europaweit hat, dann hat man nur noch eine Ladekarte bzw. App und einen Einheitstarif).

    Was ich besonders am Model 3 mag:

    Es sieht nicht wie ein Verbrenner aus, weder außen noch innen. (Kein Fake-Kühlergrill, kein Knöpfe-übersähter Innenraum)
    Es hat sehr gute Fahrleistungen
    Es ist sehr effizient (auch im Vergleich mit anderen E-Autos. Mein Sommer-Schnitt auf den 500km nach Augsburg sind 17-18 kw/100km hinwärts und 15-16 zurück bei 130-170 km/h wo möglich. Das entspricht ca. 6-7 Euro/100km. Landstraße und Stadt fährt man natürlich deutlich unter 15kw/100km.
    Es ist super ausgestattet.
    Es hat Spotify, Netflix, Youtube usw. integriert und es macht bei dem guten Soundsystem und auf dem großen Screen Spaß, das auch zu nutzen.
    Es hat einen Hundemodus, d.h. die Innenraumtemperatur wird beim Parken gehalten und auf dem Bildschirm wird angezeigt, dass der Hundemodus aktiv ist, wieviel Grad im Auto herrschen und das der Besitzer Bescheid weiß - als Hinweis für besorgte Passanten (das sind so kleine Details, die Tesla einfach toll macht).
    Es hat einen sehr großen Kofferraum.
    Es gibt keine vorgeschriebenen Wartungsintervalle o.Ä.

    Ein paar Sachen mag ich allerdings auch nicht:

    Der Abstandstempomat neigt zu Phantombremsungen
    Der Regensensor könnte besser sein
    Der Fernlichtassistent blendet zu spät ab
    Die (vom Tesla_Navi) kalkulierten Ladezeiten auf Langstrecken sind zu konservativ ausgelegt
    Die Karosserie meines Wagens knackt auf bestimmten schlechten Strecken. Leider konnte die Ursache noch nicht identifiziert werden.

    Fazit:

    Für rund 40.000 Euro (abzgl. 6000.- Umweltbonus) bekommt man ein sehr komplett ausgestattetes und durchdachtes Mittelklasse-Fahrzeug mit super Soundsystem, sehr guten Fahrleistungen, viel Stauraum und äußerst geringen Unterhaltskosten und ein paar kleineren Mängeln. Ich würde das M3 jederzeit wieder kaufen (und generell keinen Verbrenner mehr als Alltagsfahrzeug), würde mich beim nächsten mal aber bei meinem Fahrprofil und Stil fürs M3 Performance entscheiden. Habe das M3 SR+ als Firmenwagen im Leasing und daher nur 0,25% des Listenneupreises als geldwerten Vorteil zu versteuern.

    Falls jemand noch Fragen hat, kann er sich gerne an mich wenden.
     
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  6. #1506 Largomops, 26.10.2021
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    GM baut eine 10-Liter V8 mit 1018 PS. Ca. 1100NM. Da gehts vorwärts :)
     
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  7. Barista

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    Ist da die Ölquelle gleich mit dabei?
     
  8. #1508 silverhour, 26.10.2021
    silverhour

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    Wir hatten ja mal einen Dodge RAM 8,3 V10 hier im Forum.... Ein Mördertier war das.... auch wenn er ein paar Gäule weniger hatte....
     
  9. janosch

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  10. Max1411

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    @parityB
    Vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht. Klingt wirklich sehr gut und bestärkt mich weiter in der Model 3 Beschaffung. Hinzu kommt, dass es derzeit sehr schnell lieferbar ist, kaum ein anderer Stromer liegt derzeit unter 6 Monaten. Wir würden es als Leasingfahrzeug über unser "Gewerbe" beschaffen, hier gibt es halt leider nur Tesla direkt als Anbieter. Beim Vergleichen ist mir hier nur aufgefallen, dass man z.B. den aktuellen Mini Cooper SE extrem günstig im Leasing bekommt, obwohl sich der Listenpreis nur geringfügig unterscheidet. Daher bin ich noch etwas auf der Kippe... Ist natürlich ein völlig anderes Auto und für dich mit der kurzen Reichweite nicht interessant, für unser Fahrprofil würde es locker reichen.

    Ich freue mich sehr auf ein E-Auto, insbesondere auch wegen so Sachen wie der integrierten "Standheizung", was irgendwie kaum beworben wird. Ich bin aber der, der morgens immer 2 Autos kratzen muss...

    Die Reichweitenproblematik und Ladesäulenknappheit scheint mir auch recht hochgebauscht. Die meisten Leute fahren doch nur sehr sehr selten überhaupt eine Akkukapazität am Stück, ich für meinen Teil würde das z.B. nur auf langen Urlaubsfahrten machen. Somit habe ich eigentlich immer ein "vollgetanktes" Auto, während mein Verbrenner auch im Kurzstreckszenario eben immer mal an die Tanke muss, auch wenn's mir gerade dann gar nicht zeitlich passt. Mich würde man mit dem E-Auto vielleicht 4 mal im Jahr eine öffentliche Ladesäule belegen sehen.
     
  11. Pappi

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    Ernsthafte Frage: Wie sieht die Entsorgung des KFZ nach einem Totalschaden aus bzw. nach einer sehr schwer beschädigten Batterie nach einem Unfall ? Können herkömmliche Abschleppunternehmen / Schrottplätze das Fahrzeug abschleppen / entsorgen?
     
  12. janosch

    janosch Mitglied

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    ... da das wohl die wenigsten nutzer wissen, greife ich mal vor :

    Abschleppen :
    per seil/stange geht nicht, auf dem schlepper ansonsten wie ein normaler pkw, das hochvoltsystem muss dabei deaktiviert werden, sprich der fahrer muss mindestens die grundschulung dafür haben

    Beschädigte Fahrzeuge :
    nach schweren unfällen (airbag auf) sollten e-autos nur transportiert werden, wenn die feuerwehr/sachverständige den transport freigeben ... unternehmer brauchen hierfür auch eine entsprechende zertifizierung

    der transport selbst ist dann kein gefahrguttransport ... das sehe ich als sachverständiger (Gefahrgutbeauftragter) aber kritisch, hier wurde eine ausnahme geschaffen um nicht in bürokratie zu ersticken ... baue ich den akku aus einem normalen e-auto aus und transportiere nur diesen, ist es ein gefahrguttransport mit allen dazugehörigen maßnahmen

    Entsorgung :
    das können normale schrottplätze/unternmehen leisten, allerdings ist auch hier wieder sachkunde erforderlich wenn komponenten (Batterie) ausgebaut werden müssen ... sobald die batterie ausgebaut ist, wird der rest als normales fahrzeug angesehen

    um entsorgung von batterien kümmern sich meist die hersteller, aber es gibt ein ein paar unternehmen die sich auch sowas spezialisiert haben ... verunfallte Batterien sind nur schwer entsorgbar, hier kenne ich keine details

    ... hier nochmal zusammengefasst :
    https://www.vfdb.de/fileadmin/download/merkblatt/Merkblatt_0604_2017.pdf


    Grüße
     
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  13. #1513 Pappi, 27.10.2021
    Zuletzt bearbeitet: 27.10.2021
    Pappi

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    Lieben Dank für die ganzen Info's
     
  14. turriga

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    Ein nachteiliger Punkt ist nur indirekt durch das Abschleppen erwähnt, das Liegenbleiben aufgrund einer leeren Batterie.
    Sollte es trotz diverser (und unterschiedlicher qualifizierter) Apps wirklich mal dazu kommen, dass der Strom aus ist (aufgrund lokal schlechtem Ladenetz, defekter Ladesäulen, keiner Berechtigung, falsche Karte,… ) kann man ja (noch) nicht wirklich einfach die Analogie zum ehemals meist mitgeführtem Benzinkanister, einfach wie beim Handy einen Booster/Powebank zücken, oder aber zur nächsten Tanke walken, um einfach Ersatz zu besorgen, sondern es bleibt hier meist nur das viel teurere Abschleppen, denn selbst der ADAC hat wohl erst wenige Testfahrzeuge mit Nachlademöglichkeit in wenigen Städten im Einsatz.
     
  15. janosch

    janosch Mitglied

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    ... wenn man auf die garantie des herstellers verzichten möchte, kann mans mal ausprobieren :
    Tesla mit Verbrenner abgeschleppt: Lädt der Akku dabei auf?

    die hersteller raten massiv davon ab, es scheint aber zu funktionieren


    Grüße
     
  16. Pappi

    Pappi Mitglied

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    Sodele durfte gestern das erste mal ein E-Auto fahren. Ein Smart. Für mich als ESAD ein Abenteuer.
    Die Kisten stehen bei uns auf dem Firmenhof. Das KFZ war mit einem Ladekabel an der Ladestation angeschloßen.
    Damit war ich schon völlig überfordert. Ich konnte das Kabel zwar aus der Ladestation ziehen aber aus dem Auto wollte das verdammte Teil nicht raus. Also die erste Person die mir entgegenkam um Hilfe gebeten. Glück gehabt, war der Fuhrparkmanager. Also sprach er: Ich muß erst diesen Knopf drucken und dann.....Es erinnerte mich an einen Song von M. Krüger.
    Nachdem ich im Fahrzeuginnern alles eingestellt hatte, Motor starten, verdammt läuft das Teil schon oder ?...
    Fazit: Geht ganz schön ab das Teil...und ich war völlig überfordet mit den ganze Blinki -Teilen und Anzeigen im Auto, mit dem Lenkrad sowieso. Beim Hupen ging immer das Telefon in Betrieb und wollte wissen welche Nummer ich anwählen wollte.....
     
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  17. Lancer

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    Du bist ein elektrisches SchiebeAusstellDach?
     
  18. Pappi

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    auch nicht schlecht
    meinte aber mehr so die Richtung:
    Espresso saufender alter Depp
     
  19. Barista

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    Wenn man sowas probiert, sollte man sich klar machen, dass man in den Steuergeräten der Fahrzeuge mittlerweile fast alles, was mit dem Auto geschieht nachvollziehen kann. Heimlich mal ausprobieren ist da ganz schlecht und ruckzuck ist die Gewährleistung beeinträchtigt.
     
  20. #1520 Augschburger, 29.10.2021
    Augschburger

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    Alternativ: „Alexa, Ladeanschluss entriegeln!“ :D
     
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