Bar-handhebelmaschinen - Wie funktionierts

Diskutiere Bar-handhebelmaschinen - Wie funktionierts im Grundsätzliches Forum im Bereich Fragen und Tipps; moin allerseits, eine Frage: weiß jemand, wie der Mechanismus von Bar-Handhebelmaschinen funktioniert? In den Bars in und um Neapel sieht man...

  1. Host

    Host Mitglied

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    moin allerseits,
    eine Frage: weiß jemand, wie der Mechanismus von Bar-Handhebelmaschinen funktioniert?
    In den Bars in und um Neapel sieht man viele davon rumstehen. Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, wie der Barista den Hebel nach dem Einhängen des Siebträgers runterdrückt und der dann langsam wieder in die aufrechte Position zurückkehrt, während unten der Espresso rausläuft.
    Der Mechanismus ist ja umgekehrt dem von Europiccola Pavonis. Die zusammengedrückte Feder der Barmaschine statt die Muskelkraft des Barista, sorgt für den Extraktionsdruck.
    Ich frage mich, wo diese Feder sitzt? In der Nähe der Extraktionskammer, also kommt der Mechanismus mit heißem Wasser in Kontakt, oder zwischen Kaltwasserzufuhr und Wärmetauscher, also analog der Pumpenposition bei Maschinen mit Vibrations- oder Rotationspumpe?
    Interesssant wäre auch eine URL mit genaueren Angaben zu diesem Maschinentyp.

    Und: Gibt es dieses System auch für den Haushaltsmaschinenbereich, oder als kleine eingruppige Barmaschine?
    Ich kann mich vage erinnern, das ein Handhebelsystem für die Baristar, die von Espressoshop vertrieben wird, angedacht war. Kennt jemand noch andere Hersteller?

    Grüße
    Horst
     
  2. wutzi

    wutzi Mitglied

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    Hallo Horst,

    ich hab letztin etwas bei CoffeeGEek gelesen. Meinst Du sowas?

    Gruß
    flo
     
  3. Host

    Host Mitglied

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    Die Technik mit der Feder bei der Elektra ist die, die ich meine.
    Der Artikel ist auch sehr informativ.
    Allerdings hat die Micro Casa das gleiche Überhitzungsproblem, wie die Europiccolas, - nach 3 Tassen hintereinander überhitzt sie. Und elektratypisch sieht sie auch sehr barock aus. :)
    Was mich interessieren würde, ist ob es so ne Technik auch für eingruppige Zweikreismaschinen im Haushaltsbereich gibt.
    (bei FAEMA und Cimbali hab ich sie gesehen, - allerdings als Gastromaschinen)

    Grüße
    Horst



    Edited By Host on Okt. 17 2002 at 13:31
     
  4. #4 77-1034262071, 17.10.2002
    77-1034262071

    77-1034262071 Gast

    Hallo,
    eine Abhandlung über die Funktion finden Sie hierab der Seite 15.

    Grüsse aus Wildau
     
  5. Host

    Host Mitglied

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    So eine Zeichnung hab ich gesucht.
    Besten Dank :)

    Grüße
    Horst
     
  6. #6 padrino, 17.10.2002
    padrino

    padrino Gast

    die Microcimbali vcon la Cimbali funktioniert auch nach diesem Prinzip. Runterdrücken und der kaffee wird beim Hochfahren des Hebels gepresst. Die Maschine gibts öfter mal bei ebay



    Edited By padrino on Okt. 17 2002 at 15:26
     
  7. Host

    Host Mitglied

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    Die Microcimbali ist wie die Microcasa leider keine Zweikreismaschine. Ansonsten schönes Teil, keine Frage.

    Grüße
    Horst
     
  8. Stefan

    Stefan Mitglied

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    Eine Alternative wäre noch Ponte Vecchio

    Die 'grosse' Haushaltsmaschine sähe da so aus:

    [img:post_uid4]http://www.pontevecchiosrl.it/imgprod/prod2.jpg[/img:post_uid4]

    Die Mühle von denen gibts übrigens auch baugleich von La Pavoni. Bei letztgenannter Firma fällt sicherlich dem einen oder anderen die gewisse Ähnlichkeit der Brühgruppe auf... ;)

    Gruss
    Stefan



    Edited By Stefan on Okt. 17 2002 at 16:12
     
  9. #9 deepblue**, 17.10.2002
    deepblue**

    deepblue** Mitglied

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    Nein, eine `gewisse Ähnlichkeit` kann man dieser Brühgruppe kaum bescheinigen. Es sei denn, Du meinst die Konzeption des Hebels über der Brühgruppe, diese ist schon gleich. Die Pavoni Brühgruppe ist bei weitem kürzer und wesentlich kleiner als die der `Lusso`.
    Hätte die Pavoni eine grössere Brühgruppe, wäre womöglich der Espresso nicht so schnell überhitzt...
    Bei der Pavoni musste ja auch keine Spiralfeder in den Brühkopf integriert werden. Die üblichen `Grösseren` Hebelmaschinen, wie z.B. Gaggia, haben ähnlich gross dimensionierte Brühgruppen wie die `Lusso` von Ponte Vecchio.


    [img:post_uid0]http://ebay3.ipixmedia.com/abc/M28/_EBAY_3b2ea7641d2c9298a56ae537cc8a2424/i-1.JPG[/img:post_uid0]
    Gruss----Helmut
    :)

    p.s. horst--> das überhitzungsproblem bei der micro casa ist nicht so stark wie bei der europiccola.
    grund ist die brücke zwischen boiler und brühkopf, zudem grösserer brühkopf als pavoni. das wasser `kühlt` dabei etwas ab...



    Edited By hdelijanis on Okt. 18 2002 at 00:12
     
  10. #10 deepblue**, 17.10.2002
    deepblue**

    deepblue** Mitglied

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    Vollständigkeitshalber sei diese weniger bekannte Hebelmaschine noch erwähnt.
    Cremina von Olympia Express ( Schweizer Firma) ca. 2190.- €
    [img:post_uid0]http://www.cafehaus-service.de/img/maschinen/160/20.jpg[/img:post_uid0]
    Technische Daten:
    Typ: Handhebelmaschine
    Wasserbezug: Wassertank, 1,8 Liter
    Bohnenbehälter: -
    Farben / Material: rauchschwarz, RAL-Farben auf Anfrage
    Leistung: 230 Volt, 1000 Watt
    Maße (H/B/T): 33 / 20 / 27 cm
    Gewicht: 10,8 Kg



    Gruss---Helmut
    :)
     
  11. #11 padrino, 18.10.2002
    padrino

    padrino Gast

    [quote:post_uid0="Host"]Die Microcimbali ist wie die Microcasa leider keine Zweikreismaschine. Ansonsten schönes Teil, keine Frage.

    Grüße
    Horst[/quote:post_uid0]
    stimmt. trotzdem muss zum Dampfen die temperatur nicht extra raufgefahren werden. Man kann dampfen und danch auch schnell Espresso beziehen
     
  12. #12 Monsignore, 18.10.2002
    Monsignore

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    weil es gerade passt

    ...noch eine stimme eines bekannten, der eine faema-handhebel-barmaschine sein eigen nennt

    er behauptet, natürlich, dass eine handhebelmaschine (in der hier besprochenen art) die beste sei, um einen espresso zu bereiten.

    der zum ende der extraktion sanft nachlassende druck auf das pulver würde die bis dahin schon gelösten bitter/gerbstoff des pulvers nicht so stark herausschwemmen, wie bei konstantem pumpendruck.

    vielleicht eine interessante theorie

    gruss

    M
     
  13. Host

    Host Mitglied

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    @Helmut
    stolzer Preis bei der Cremina. :)

    @Padrino
    leider bleibt bei der Technik das Überhitzungsproblem bestehen.

    @Monsignore:
    Das Handhebelmaschinen den besten Espresso machen können haben mir auch schon einige Leute gesagt, - u.a. Enrico Maltoni.
    Womöglich ist aber ziemlich intensives Üben vorher nötig und die Konstanz des Espressogeschmacks stellt enorme Anforderungen an den Barista.

    Zur generellen Druckentwicklung von Vibrationspumpen, die wahrscheinlich die meisten von uns in ihren Machinen haben schreib der Reviewer der Elektra Micro Casa bei Coffeegeek:
    ...
    Most consumer and "prosumer" pump driven espresso machines use vibratory pumps which are sometimes not very even or consistent in the pressure they produce - think of a vibe pump as a rapid series of punches, punching out water at super high pressure.
    ...


    Was wohl die Lusso von Ponte Vecchio kostet?
    Ich hab die mal nach einer Deutschlandvertretung gefragt, bis jetzt keine Antwort.

    Grüße
    Horst
     
  14. #14 Luciano, 18.10.2002
    Luciano

    Luciano Gast

    [quote:post_uid0="Monsignore"]weil es gerade passt

    ...noch eine stimme eines bekannten, der eine faema-handhebel-barmaschine sein eigen nennt

    er behauptet, natürlich, dass eine handhebelmaschine (in der hier besprochenen art) die beste sei, um einen espresso zu bereiten.

    der zum ende der extraktion sanft nachlassende druck auf das pulver würde die bis dahin schon gelösten bitter/gerbstoff des pulvers nicht so stark herausschwemmen, wie bei konstantem pumpendruck.

    vielleicht eine interessante theorie

    gruss

    M[/quote:post_uid0]
    Stimmt, eine (proffesionelle) Handhebelgruppe alle FAEMA oder GAGGIA ist schon das beste, was einem Espresso passieren kann. Ausserdem extrem wartungsarm.
    L.
     
  15. #15 deepblue**, 18.10.2002
    deepblue**

    deepblue** Mitglied

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    Die guten alten Handhebelmaschinen....
    Aber da kommt es wie bei allem auch auf sämtliche einbezogenen Kriterien an...
    1.Die üblichen Haushaltsmaschinen haben `nur` einen Kessel als Wasservorrat. Das gesamte Wasser im Boiler wird bei jedem Espressobezug + Dampfbezug meistens mit 120° Grad erhitzt-wohl bekomms....

    2. Zweikreismaschine bei Handhebelmaschinen...? Wie soll das gehen..? Höchstens mit einer Pumpe, die das Wasser aus dem Frischwassertank/ Festwasseranschluss über den Wärmetauscher in die Brühkammer pumpt, und bei der gewissen Menge dann stoppt. Nun könnte man den Hebel betätigen und die Extraktion manuell durchführen...
    Wär auch eine Idee....
    Nein, bei Barmaschinen/Festwasser kommt es durch den `üblichen`regen Espressobezug immer wieder zu einer Erneuerung des Wassers im Kessel, dass so nicht in dem Masse `strapaziert`wird wie bei üblichen Haushaltsmaschinen, wo nicht nach jedem Espressobezug frisches Wasser nachfliesst. Es sei denn, man macht nur wenig Wasser in den Kessel und erneuert ständig manuell.
    Bei manchen Barmaschinen wird die Themperatur der Brühgruppe auch durch ein Thermosyphon über den Kessel geregelt.
    Da die Themperatur im Kessel aber auch höher ist, wird bei Espressobezug das Wasser mittels der `Grossen`Brühgruppe (themperaturableitend) wieder auf die ca. 90° herabgekühlt. Das Wasser verliert auf dem Weg zur Ausgabe die vorher im Kessel erhöhte Temperatur.
    Die ganze Geschichte ist also auch nicht so easy wie es scheint....wenn ich richtig liege mit meinen Überlegungen.
    Ein gutes Beispiel, wie man den Druck im Kessel trotz niedriger Themperatur erhöhen kann, sieht man bei dieser Modifizierung einer Pavoni....Pavoni Modifications

    Die Cremina hat einen stolzen Preis, der meiner Meinung auch nicht ganz gerechtfertigt ist. Sie ist aber im Gegensatz zu anderen Hebelmaschinen tatsächlich sehr gut verarbeitet (Swiss Made). Arbeitet mit Handdruckhebel.

    Gruss----Helmut
    :)
     
  16. Host

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    Wieso soll Zweikreis bei Haushalts-Handhebelmaschinen nicht funktionieren?

    Für das Brühen in der Kammer braucht man keinen Anfangsdruck durch den Festwasseranschluß, da das Heben des Kolbens über den Handhebel allein schon genug Sog erzeugt, um das Wasser vom Tank durch den Wärmetauscher zu ziehen.

    Das Thermosyphonsystem arbeitet ja sowieso aufgrund der unterschiedlicher Dichte von heißem und kaltem Wasser.

    Für das Wiederbefüllen des Kessels bei Tankversionen ist allerdings eine Pumpe nötig, oder eben der Wasserdruck des Festwasseranschlusses.

    Obs allerdings eine Zweikreis Handhebelmaschine mit Wassertank gibt, - weiß ich nicht.
    Die technischen Angaben über die Ponte Vecchio sind leider unklar. Ob mit "Water Tank: 3L" der Boiler, oder tatsächlich ein Wassertank gemeint ist - keine Ahnung

    Grüße
    Horst
     
  17. #17 Monsignore, 18.10.2002
    Monsignore

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    wie wäre es denn mit ner expresso handhebelmaschine aus den 50er jahen

    50er

    ;)

    gruss

    M
     
  18. #18 domobarista, 18.10.2002
    domobarista

    domobarista Gast

    [quote:post_uid0]Die guten alten Handhebelmaschinen....
    Aber da kommt es wie bei allem auch auf sämtliche einbezogenen Kriterien an...
    1.Die üblichen Haushaltsmaschinen haben `nur` einen Kessel als Wasservorrat. Das gesamte Wasser im Boiler wird bei jedem Espressobezug + Dampfbezug meistens mit 120° Grad erhitzt-wohl bekomms....
    [/quote:post_uid0]
    Hallo, Helmut:
    Naja, wenn man gerade frisch befüllt hat und dann ein, zwei Espressi zieht, geht´s ja noch, da ist das Wasser ja noch einigermaßen frisch. Aber was macht man dann? Pumpt man mit dem Hebel den Boiler leer, schaltet die Maschine aus und befüllt beim nächsten Espresso wieder neu? Oder füllt man nur soviel Wasser in den Boiler, wie man braucht?
    Ich finde diese Maschinen wegen ihrer Urtümlichkeit echt interessant, schrecke aber bisher davor zurück, mir so eine zu kaufen.

    Grüß
    Jörg
     
  19. #19 deepblue**, 18.10.2002
    deepblue**

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    Hallo Jörg,

    ich hatte mal die Pavoni sowie die Microcimbali. Bis es mir dann mal dämmerte (dauerte schon ne Weile..), dass das Wasser halt immer wieder erhitzt wird. Die Microcimbali war wirklich nicht schlecht, sie arbeitet ja nach den Federdrucksystem, wie eine richtige Barmaschine. Man könnte jetzt den Boiler nur halbvoll machen und dann einfach immer wieder frisches Wasser zugeben und jeden 2.Tag oder eben 1 mal die Woche den Boiler ausleeren-geht wohl über den Drehknopf rechts unten, das weiss ich nicht mehr genau-ist schon ne Weile her. Ich denke dann ist das Problem nicht mal so schlimm...
    Espresso ist so eine defiziele Sache und von so vielen Wichtigkeiten abhänging..
    Lässt Du das verschmutzte Duschsieb drin nützt das ganze frische Wasser nichts usw.. usw.
    Das Problem der Überhitzung kann man auch so einigermassen handeln..einfach abschalten zwischen den Bezügen. Kurz gesagt..wenn man sie kennt die Cimbali, dann kennt man auch Ihre Mucken und lernt vielleicht, so man will, mit Ihren Schwächen umzugehen und der Macchina einen guten bis sehr guten Espresso zu entlocken...

    Gruss---Helmut
    :)



    Edited By hdelijanis on Okt. 19 2002 at 00:40
     
  20. #20 domobarista, 18.10.2002
    domobarista

    domobarista Gast

    Hi, Helmut:
    vielleicht nicht ganz on-topic...

    Was waren denn ausser 120 Grad Wassertemperatur und möglicher Überhitzung so ihre Mucken und Schwächen?

    Die Cimbali gehört zu den Maschinen, die noch auf meiner Liste stehen;-)
    Gruss
    Jörg
     
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