Bauprojekt: Dual-Thermoblock, Dual-Kolbenpumpe, Single Group Maschine

Diskutiere Bauprojekt: Dual-Thermoblock, Dual-Kolbenpumpe, Single Group Maschine im Espresso- und Kaffeemaschinen Forum im Bereich Maschinen und Technik; .. Mein aktuelles Standardprofil. 4ml/s Preinfusion, dann warten bis 9 bar anliegen, dann den Fluss halten... Mich wurde noch interessieren, wie...

  1. tobsn

    tobsn Mitglied

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    Mich wurde noch interessieren, wie groß der geschmackliche Unterschied ja nachdem mit welchem Druck das Profile gefahren wird.

    :)
     
  2. Pflunz

    Pflunz Mitglied

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    Mein Regler funktioniert wie ein Labornetzteil. Dort gibt man maximale Spannung und maximalen Strom ein. Je nach angeschlossener Last wird dann entweder die Spannung reduziert (da sonst der Maximalstrom überschritten wird) oder bei der Maxialspannung fließt eben ein kleinerer Strom. Man muss dem Netzteil nicht vorher sagen, dass es jetzt die Spannung reduzieren muss oder der Strom niedriger ist als eingestellt, deshalb nimmt man ja das Labornetzteil.
    Man kann es entweder so sehen wie du, dass automatisch zwischen Flow-und Pressure Profiling umgeschaltet wird, ich selbst sehe die beiden Werte einfach nur als Maximalwert, wobei ich weiß, dass einer von beiden nicht erreicht wird, da sonst der andere über diese Schwelle ansteigen würde. Eine normale Espressomaschine wird einfach simuliert, indem ich im Rezept den Druck auf 9bar einstelle und den Flow auf 4ml/s. Am Anfang wird so der Fluss begrenzt und man hat weniger als 1 bar Druck, und wenn der Puck gesättigt wird wird der Fluss reduziert, um nicht über 9 bar zu kommen. Hierzu wird aber intern nichts umgestellt, sondern der Regler beachtet einfach beide Werte. Von daher ist es schon richtig wie ich das geschrieben habe, denn es wird der Maximalflow gesetzt, auch wenn dieser vorerst wegen den 9 bar nicht erreicht wird. Mit der Zeit errodiert der Puck und dann gilt die 0.6ml/s Grenze, so dass der Druck fällt.

    Ja, die Kamera habe ich bisher noch nicht benutzt. Hier muss ich mal schaun wie so die Auslastung während dem Bezug ist, und wieviel Bilder ich pro Sekunde aufnehmen kann und vor allem, welche Filter man darüber laufen lassen kann um beispielsweise den Blondingpoint automatisch zu finden.

    Ja, da bin ich noch dabei. Ich habe noch etwas das Problem, entweder alles mit der Comandante per Hand mahlen zu müssen, ober eben mit der Specialita. Allerdings ist hier der Mahlgradwechsel, den man aber unbedingt bei verschiedenen Profilen machen muss, etwas schwierig.
    Mal schauen ob ich eine neue Mühle bei meiner Frau durchboxen kann :D
     
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  3. #143 Iskanda, 11.09.2022
    Zuletzt bearbeitet: 11.09.2022
    Iskanda

    Iskanda Mitglied

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    Leider geht das nicht die kommenden 2 Monate.

    Abgesehen davon liefert ein Scace nur Messwert bei genau einer Flussrate. Und es blendet solche Effekte wie: das Durchtränken des Kaffeemehls und das Ausschlagen des Kaffeemehls aus.

    Es ist etwas trügerisch seine Maschine (nur) darauf abzustimmen. Ob es dann bei zBsp 1ml/Sekunde immer so ist, ist wenigstens fraglich.

    Man kann das Scace gut für eine grobe Einordnung nutzen. Und natürlich für die (positiv- oder negativ ausgerichtete) Werbung ;)
     
  4. elmuh

    elmuh Mitglied

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    Ich muss mich in nahezu allen Teilen den großen Lobhudeleien hier anschließen. Auch ich habe gerade erst diesen Thread gefunden, eigentlich nur deshalb, da ich gerade eine Xenia DBL "bestellt" habe, hier bei KN lesen wollte, was ich jetzt eigentlich bestellt habe und über Druck/Flow hier gelandet bin und ich hiermit meinen absoluten Respekt und Begeisterung Ausdruck verleihen möchte, natürlich auch ob des Wahnsinns des Projekts ( hat denn eigentlich das Geld vom Anfang gereicht??).
    Eine Sache finde ich nur seltsam: Alle sind begeistert vom Sound der Maschine, dabei ist im Video bei #111 deutlichst ein Störgeräusch zu vernehmen. Es klingt etwas nach verwirrter Katze oder säuselndem Blauwal und beginnt schon VOR dem Bezug und endet auch nicht DANACH!!
    was hast Du da bloß eingebaut??.......
     
  5. #145 Fieser-Kardinal, 15.09.2022
    Fieser-Kardinal

    Fieser-Kardinal Mitglied

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    Wow, ich bin sehr beeindruckt. Das ist echt ein klasse Projekt. Mäusekino auf Tablet gefällt sehr.

    Hier sind doch so viele Leute vertreten, Foren-Projekt via Kontakte und Vermittlung nicht ggf. denkbar?
     
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  6. Pflunz

    Pflunz Mitglied

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    Das weiß ich, verfolge ja auch aufmerksam deine Bau-Threads :) Ist ja auch wie du gesagt hast bei mir nicht wirklich nötig, denn ich muss ja auch keine Werbung machen :D

    Alles insgesamt dürfte bei etwa 3500€ liegen, was ich insgesamt für die Maschine ausgegeben habe (inkl. den Teilen die ich zwar gekauft, aber dann doch nicht genutzt habe).

    :D Hatte schon Angst, dass mir Youtube aus Copyright-Günden verbietet das Video zu veröffentlichen.

    Ich hatte bisher zwar zwei bis drei Interessenten an solch einer Maschine, die Produktion wollte bisher aber niemand übernehmen :D (Wir hatten das aber übrigens auch schon am Anfang im Thema erörtert, dass meine Maschine das ein oder andere Patent verletzt, so dass sie so nicht wirklich verkauft werden dürfte.)

    Seit dem ersten Espresso ist ja jetzt ziemlich genau ein Monat vergangen. Seit dem wurden auf meinem Server etwa 70 *.Shot-Dateien "erstellt". Damit hat sich bei mir die Anzahl der Espressi pro Tag mehr als verdoppelt (vorher ein doppelter Espresso am Tag). Die Firmware läuft jetzt so weit, dass ich mich eher auf die Profile anstatt auf die Regler (die eben doch am echten Puck eingestellt werden wollen) konzentrieren kann. Habe mir jetzt einmal noch eine Tüte mit Filterkaffee gekauft und habe das Filter 2.1 Profil von Scott Rao nachgebaut. Bin gespannt wie das wird.
    Auf dem Bild ist mein letzter Espresso von heute Nachmittag. Der ist etwas heller als meine sonstigen Bohnen, allerdings weiß ich nicht ob mir die Bohne nicht schmeckt, ich helleres nicht mag oder ob ich noch kein gutes Profil dafür gefunden habe. Die Säure habe ich mit höherer Temperatur und weniger Druck unter Kontrolle bekommen, das Mundgefühl ist aber dünner und mir fehlen irgendwie Aromen, das ganze ist ein ziemlich flacher Mischmasch. Morgen versuche ich mal eine Bloomingphase einzubauen (gemäß dem Decent Profil "Blooming Espresso"). Die Bohnen sind allerdings auch noch sehr jung (am 10.9. gekauft, am 9.9 geröstet) und haben die ersten beiden Tage deutlich gechannelt, was von alleine besser wurde, ohne dass ich etwas bedeutend geändert habe.
    Auf der rechten Seite habe ich einen Schieberegler, mit dem ich die Pulvermenge eingeben kann. Im Rezept möchte ich dann nicht mehr angeben, bei welchem Gewicht ich stoppen möchte, sondern bei welcher Ratio. Die Zahlen mit dem TDS und Yield stimmen nicht und kommen in Zukunft wieder weg. Ich habe zwar immernoch mehr Gewicht in der Tasse als ich an Volumen durchpresse, so einfach lässt es sich vermutlich doch nicht rechnen. Ich gehe davon aus, dass das daran liegt, dass zwar Stoffe as dem Puck gelöst werden, der Raum davon wird allerdings teilweise mit Wasser ersetzt. Auch habe ich keine 100% Kalibration durchgeführt (das Kalibrationsgewicht war mein Handy und die Herstellerangabe des Gewichts). Während ich diese Zeilen tippe, fällt mir gerade ein ich könnte natürlich das gleiche auch ohne Siebträger machen, dann messe ich ja wirklich nur das Wasser welches in die Abtropfschale tropft und dann kann ich vergleichen ob auch hier die Gewichtsänderung größer ist als der Flow. Während das Gewicht selbst sehr genau angegeben wird (es schwankt nach anfänglichem Drift ca mit +-30mg), ist die Änderungsrate etwas komplizierter. Wenn ich diese mit 10Hertz aufnehme, und dabei um 30mg schwanke, berechne ich ja eine Änderung von 0.3g/s (0.03g/0.1s), was schon recht viel ist. Deswegen werde ich wohl demnächst die Bandbreite etwas begrenzen, da der Flow sich ja eh nicht so stark ändert. Man sieht auch auf der Waage wenn die einzelnen Tropfen "einschlagen" (im Bild am Ende der Preinfusion), das würde man damit auch etwas glätten. Ich weißt auch nicht wie sinnvoll die Waage überhaupt ist, momentan nutze ich sie eigentlich nur noch zur Erkennung vom Ende der Preinfusion, das geht aber genau so gut mit dem Druck. Ansonsten habe ich durch die Flowsteuerung ein deutlich besseres Signal für den Flow als es die Gewichtsänderung ist, welches vermutlich bei der Decent besser ist als das berechnete Flow-Signal.

    Im Übrigen geällt mir auch sehr gut wirklich spontan einen Espresso machen zu können, ohne dass ich 15-20 Minuten vorher die Maschine einschalten muss. Bis das Mahlen und andere Vorbereitungen erledigt sind, kann ich nach einem kurzen Flush (hauptsächlich um das Wasser in der Dusche auszutauschen, welches ja kalt ist) einspannen und beziehen. Hätte ich nicht gedacht, dass das solch einen Unterschied macht.
    EShot.PNG
     
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  7. #147 benötigt, 19.09.2022
    benötigt

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    Da hätte ich allein für das Material mit deutlich mehr gerechnet. Fehlkäufe rausgerechnet, wird das eher ~3.000 sein? Der dickste Posten der rechnerischen Arbeitskosten ist dabei sicher überhaupt nicht bewertet, bzw. für eine Entwicklungsarbeit auch gar nicht zu beziffern.
     
  8. Pflunz

    Pflunz Mitglied

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    So viele Fehlkäufe waren das gar nicht. Vielleicht so 300€. Also vielleicht so 3200€. Muss aber auch sagen, dass das ein oder andere an Material auch für zwei bis drei Maschinen gereicht hätte (Elektronik selbst kann ich noch mindestens einmal komplett bestücken, teilweise sind auch deutlich mehr Bauteile übrig.)
    Gerade beim Edelstahl für Kolben und Zylinder habe ich ziemlich heftigen Mindermengenzuschlag gezahlt, da ist auch noch etwas an Material übrig.

    Ja klar, ist ja aber auch ein Hobby und wäre unbezahlbar. Ist wie wenn man sich einen Espresso macht; es zählt nicht nur dass man am Ende einen Espresso hat, sondern auch das selbst Zubereiten gehört dazu, und hier rechnet ja auch keiner mit seinem Stundenlohn aus was der jetzt gekostet hat (wo bei dem ein oder anderen ja auch einiges an Zeit drauf geht wenn man anschaut was da veranstaltet wird) :D

    Insgesamt würde ich die reinen Materialkosten als relativ hoch ansehen und die würden schon bei drei oder vier Maschinen deutlich sinken. Allerdings müsste man dann die ganen Arbeiten von Fachfirmen erledigen lassen, welche ja nicht für 0€/h arbeiten, so dass die Herstellkosten vermutlich auch irgendwo in diesem Bereich liegen würden.
     
    Guten Morgen, Marti123, benötigt und 2 anderen gefällt das.
  9. andre8

    andre8 Mitglied

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    Ich dachte früher auch immer das Espressomaschinen überteuert sind. Für das bisschen Blech. Kann die Materialkosten von Gerald so bestätigen. Bei mir war es sogar noch ein Stück teurer. Das liegt aber vor allem an der Fräs- und Drehteilen sowie den Seitenteilen aus Holz denke ich.

    Für die Blechteile ich damals Spaßeshalber den Mengenrabatt bei L4Y kalkulieren lassen. Bei einer Stückzahl von 50 Stk. betrug der Preis nur noch 1/10 im Vergleich zum Einzelteil. Als Firmenkunde bekommt man sicherlich noch ein bisschen bessere Konditionen.

    Die Schätze das die Entwicklungsarbeit extrem teuer wäre, würde man diese outsourcen. Ich sehe bei uns in der Firma auch was unsere eigene Tochterfirma für sowas verlangt.
     
  10. Pflunz

    Pflunz Mitglied

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    So, mittlerweile rund 120 Bezüge und ich habe ein paar Erkenntnisse gewonnen:

    Für hellere Bohnen brauche ich eine andere Mühle, denn mit Specialita und Comandante kann ich zwar fein genug mahlen, dass kein Wasser mehr durchkommt, allerdings wenn ich irgendwo im Espressobereich bin, kann ich keine lange Preinfusion durchführen, denn der Puck tropft dauerhaft, so dass die Tasse schon fast voll ist wenn das Blooming beendet wurde.
    Muss mal schauen was ich mir da so anschaffe.

    Die zweite Erkenntnis liegt darin, dass ein Espresso rund 0,04kWh an Heizenergie brauch. Also von kalter Maschine bis zu aufgeheizten Maschine (ca. 3-4 Minuten), inkl. einem Flush und eben einem Espresso. Dann schalte ich die Maschine normal wieder aus. Dazu kommt noch ~10Watt für Elektronik und Display (also für 6 Minuten 0,001kWh), die muss man eigentlich noch dazu rechnen, fallen ja aber im Vergleich zum Rest eh nicht ins Gewicht. Das Ganze war sehr einfach mit vielleicht 8 Zeilen Code umzusetzen, bei denen ich einfach immer "mitzähle" wie lange die Elektronik die Thermoblöcke einschaltet.

    Hier einmal der letzte Shot:
    Shot.PNG
    Das wackelige beim Gewicht sind einzelne Tropfen. Ab 15 Sekunden war ein durchgängier Fluss da, da hat das Tropfen dann aufgehört. Irgendwann ändere ich mal den Filter für die Wägezelle, aber stören tut es mich momentan nicht, da es ja auch irgendwo der Wahrheit entspricht.

    Die Temperaturregelung funktioniert auch ganz gut wie ich finde. In dem Fall war es wieder ein Bezug mit dem LM1er, da ist es hintenraus quasi nicht möglich die Zieltemperatur zu halten, da zu wenig Wasser nachfließt, auch wenn es 99,5°C heißt ist (das ist die oberste Grenze welche mein Regler als Solltemperatur am Mixer ausgibt):
    Temperature.PNG
    Ich glaube das liegt an der Menge an "kühlem" Wasser, welches der Regler vorgibt wenn die Temperatur am Sieb kurze Zeit über der Zieltemperatur liegt. Beim doppelten Espresso funktioniert die Regelung auch hinten raus gut.

    Eine weitere Erkenntnis ist der Headspace. Also die Höhendifferenz zwischen Unterseite Duschsieb zu Unterseite Dichtung. Insgesamt ist er bei mir recht niedrig, und ich habe zwei verschiedene kompatible Duschsiebe. Das CI 200 und das SI 200. Der Unterschied ist, dass das CI flach ist, während das SI 2mm-3mm hoch ist. Und tatsächlich sind hier deutliche Unterschiede vom Puck her (beim CI habe ich fast immer im LM1er noch etwas Wasser stehen, beim SI ist er immer trocken). Ich traue es mich auch fast nicht zu sagen, denn ich habe das bisher nicht geglaubt, aber auch ich würde behaupten beim Mundgefühl gibt es hier Unterschiede. So ist der Espresso beim SI "dicker" als beim CI.

    Insgesamt bin ich bisher sehr zufrieden. Demnächst muss ich mal die Dampffunktion in Angriff nehmen, aber momentan ist der Drang danach recht gering, da ich gerade eigentlich nur Espresso trinken möchte.
     
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  11. Silas

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    Das sieht die DE1 Community auch so: weniger Headspace führt zu trockenerem Puck und dickerem/cremigerem Mundgefühl.
     
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  12. #152 Andreas 888, 07.10.2022
    Andreas 888

    Andreas 888 Mitglied

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    Ist auch eindeutig meine Erfahrung.
     
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  13. #153 SebiEspresso, 13.10.2022
    SebiEspresso

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    Mhh also normalerweise ist doch während der Pre-Infusion der Flow minimal bis null. Also zb Start mit 2ml/s, ab 2 bar Druck dann runter auf 0ml/s, xx-Sekunden Pre-Infusion abwarten und danach mit max. Fluss hoch auf 9 bar bis Extraktionszeit oder Gewicht in der Tasse erreicht.

    Deine Erläuterungen und das Ergebnis ist wirklich immer wieder beeindruckend, Respekt!!
     
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