Bitterer Kaffee trotz "idealer" Parameter

Diskutiere Bitterer Kaffee trotz "idealer" Parameter im Grundsätzliches Forum im Bereich Fragen und Tipps; Hi, sieht so aus, als ob der Widerstand vom Kaffeepuck nicht ausreicht und sich das Wasser zu schnell Bahn bricht. Mach mehr Dosis, also baue den...

  1. kenny

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    Hi,
    sieht so aus, als ob der Widerstand vom Kaffeepuck nicht ausreicht und sich das Wasser zu schnell Bahn bricht. Mach mehr Dosis, also baue den Kaffee höher auf.
     
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  2. #22 Eiszeit, 25.05.2020
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    Nicht zuletzt, weil bei denen in der Beschreibung steht, dass es ein kräftiger Espresso sei. ;) Wie stark/bitter ein Espresso schmeckt, hängt ja nicht nur von der Bohnensorte, sondern auch vom Röstgrad ab. Wenn hier überall "kräftig" steht, gehe ich davon aus, dass die Bohnen dunkler geröstet sind.

    Wenn du bei dem Röster bleiben willst, würde ich rein nach der Beschreibung mal diese Bohnen probieren:
    https://shop.kfe-kaffee.de/home/139-panamericano-espresso-bio.html
    https://shop.kfe-kaffee.de/home/75-malabar-arabica.html

    Generell scheint der Röster den Beschreibungen nach aber eher dunkler zu rösten. Deswegen würde ich evtl. auch mal nach Alternativen schauen. Wie schon gesagt, ich finde es generell eine gute Idee, den Espresso im Laden zu probieren. Dann weißt du, ob er dir richtig zubereitet schmeckt.
     
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  3. #23 FjCruiser, 25.05.2020
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    Etwas feiner mahlen, dann 3g noch mal aus mahlen und nicht verwerten, ausser Du machst SD. Nach dem Mahlen der Bohnen im Siebträger nur mal mit einer Nadel (Stopfnadel, nicht dicker) von der Mitte aus kreisende Bewegungen, dann von den Rändern leichte kreisende Bewegungen zur Mitte hin, kurz tampern, fertig.
    80-90 Prozent Robusta-Anteil macht den Kaffee-Geschmack nicht gerade schokoladig, der würde mir auch viel zu bitter schmecken.
     
  4. #24 MrCaffeine, 25.05.2020
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    Hallo, das kann ich bestätigen. Ich persönlich mag großen Robusta-Anteil und sehr dunkel geröstet. Aber dann wird man mit einer gewissen Bitterkeit leben müssen. Was mir noch geholfen hat, ich hab mir noch andere Siebe für unterschiedliche Füllmengen besorgt. Um die wirst du nicht herumkommen. Denn nicht jede Mühle kann so fein abstufen, dass du nur mit dem Mahlgrad variieren kannst. Irgendwann kommst du an einen Punkt, wo du feststellst, verdammt, ich brauch mehr Pulver. Wenn dann das Sieb zu klein ist und der Puck an der Dusche ansteht, ist doof. Ich habe mir so langsam ein Equipment zusammengestellt, mit welchem ich jede Bohne "weich" bekomme. Damit meine ich, einen korrekten Bezug hinbekomme. Nur, das heißt noch lange nicht, dass dieser auch schmeckt.....
    Noch ein Tipp, würde ich nochmal kaufen, würde ich 500 EUR am Siebträger sparen und dafür 500 EUR mehr in die Mühle investieren..... Ohne gute Mühle kannst du dich evtl. zu Tode testen.

    Viel Spass beim Testen und Probieren.....
     
  5. Schoki

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    Die Mignon ist stufenlos. Außerdem sehe ich die Daseinsberechtigung verschiedener Siebe nicht wirklich im Ausgleichen der Stufen der Mühle.
     
  6. #26 MaKaffeEva, 25.05.2020
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    Weil wie kenny schon richtig sagte der Widerstand vom Kaffeepuck nicht ausreicht. Zu wenig Pulver bzw zu grober Mahlgrad. Bevor sich der Brühdruck über die ganze Oberfläche aufbaut entlädt er sich nur durch Teile des Pucks. Mehr Pulver bzw feiner mahlen und mehr Kaffeeöle emulgieren. Länger andauerndes Mäuseschwänzchen und aubalanciertere Espressi. Zumindest nach meiner Theorie :D.
     
  7. #27 Kaspar Hauser, 25.05.2020
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    Dann ist der ganze Thread sinnlos.
    Die sind einfach zu alt.
     
  8. #28 MrCaffeine, 26.05.2020
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    @Schoki, deshalb sagte ich ja auch, lieber mehr Kohle in die Mühle. Ich habe es versäumt und muss erst sparen. Ich meinte das so, dass wenn du am experimentieren bist. Mein Standardsieb ist für 14g ausgelegt, wenn ich es mit 16g, jeh nach Mahlgrad befülle, kann sein, es ist zu voll und es steht an der Dusche an. Deshalb sprach ich unterschiedliche Siebe an. Und ich hab auch schon festgestellt, 2er ECM und 2er VST unterscheiden sich logischerweise auch. Hatte schon Kaffeesorten, bei denen, egal welcher Mahlgrad (meine nicht stufenlos) immer zu wenig oder zu viel in der Tasse war. Das konnte ich dann mit nem Alternativ-Sieb in den Griff bekommen.
    Aber du hast schon Recht, unbedingt notwendig ist das nicht, ich probiere eben gerne herum.
     
  9. cbr-ps

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    Man kann es auch übertreiben, drei Monate sind zwar nicht mehr frisch, aber gerade bei dunklen Röstungen oft noch brauchbar.
     
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  10. #30 Kaspar Hauser, 26.05.2020
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    Sieh' auf die Einschränkungen: oft, brauchbar, und außerdem haben wir es hier anscheinend mit den ersten Schritten zu tun.
    Da können die Chancen auf gutes Gelingen gerne deutlich besser sein, als "oft" und "brauchbar".

    Mich macht ne Barschlampe nach drei Monaten auch nicht mehr froh und es ist höchstens im Notfall für mich "brauchbar".
     
  11. Daseca

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    Ich glaube ich versuche mein Glück direkt mit einer anderen Sorte, wie du es vorgeschlagen hast. Ich habe den Biancafe wie schon gesagt geschenkt bekommen und wollte ihn vor allem zum Testen (nicht des Geschmacks sondern die Einstellung der Maschine etc.) nehmen. Ich teste mal die zwei Sorten vor Ort in der Rösterei bzw. dem Kaffee und entscheide mich dann.

    Siehe Oben. Bohnen werden gewechselt.
     
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  12. Schoki

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    @MrCaffeine Gut, das mit der Mühle gilt für dich. Der TE hat aber eine stufenlos einstellbare Mühle. Ich sehe hier nicht die Notwendigkeit, mehr Geld in die Mühle zu stecken. Die Specialità hätte einen komfortabler einzustellenden Timer gehabt, aber ansonsten ist man mit der Silenzio gut bedient.
     
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  13. #33 MrCaffeine, 27.05.2020
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    @Schoki Ja da hast natürlich recht.... ich hab das in der Tat auch auf mich und meine Erfahrung bezogen.... alles gut...
     
  14. Daseca

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    So noch einigen Tagen des Testens und vieler Espressi habe ich neue Erkenntnisse und neue Fragen :)

    Habe dann letztendlich die Bohnen gewechselt, weil es einfach nicht funktionieren wollte.
    Ich bin jetzt bei den Bohnen
    https://shop.kfe-kaffee.de/home/76-mama-afrika.html --> Röstdatum 04/20
    https://shop.kfe-kaffee.de/home/139-panamericano-espresso-bio.html --> Röstdatum 03/20 (evtl. zu alt!?)
    gelandet, welche mir soweit sehr gut schmeckt.

    Ich habe zunächst mit dem "Mama Afrika" viel rumprobiert und tatsächlich 2-3 Tage hintereinander geschmacklich und optisch den perfekten Espresso (für mich) gemacht.
    Parameter =
    16 g im Doppelsieb = 34 g Gesamt raus bei einer Bezugszeit von 27-29 Sekunden.

    Vom einen auf den anderen Tag hat der Espresso nicht mehr so wirklich geschmeckt. Das Mauseschwänzchen bei der Extraktion hat ab 20 Sekunden wild getanzt und wirkte wässrig (Blonding!?). Die Creme war fast nicht mehr vorhanden und ist beim umrühren mit dem Löffel quasi zerfallen und war so gut wie nicht mehr vorhanden. Ich kann mir nicht erklären woran es lag/liegt. Bin zuerst mit der Menge bis auf 18 g hoch --> Werte waren wieder sehr gut = Ratio von 1:2 bei 27-29 Sekunden. Doch der Espresso bzw. die Creme war wässrig und nicht lecker.
    Hab dann mal versucht den Mahlgrad feiner zu stellen und von der Menge wieder auf 16 g zu kommen. ALs ich die Parameter wieder hatte aber auch keine wirkliche Besserung.

    Der "Mama Afrika" war dann sowieso leer, weshalb ich auf den "Panamericano" gewechselt habe. Dachte es liegt evtl. doch and er Bohne oder was auch immer. Der Kaffee ist allerdings schon!? im März geröstet.
    Parameter wieder auf 17 g im Doppelsieb = 34-37 g Gesamt raus bei einer Bezugszeit von 27-30 Sekunden. Channeling schließe ich aus, da der Puck super aussah.
    Gleiche Problematik mit dem wässrigen und der Creme. Geschmack war so naja. Von dem bitteren bin ich weg aber irgendwie schmeckte es sauer. Passt das zu einem wässrigen Espresso?

    Heute habe ich mir dann überlegt ich probier es mal mit einem Bodenlosen Siebträger. Mahlgrad gleich gelassen, 21,5 g im Bodenlosen ST. Ich hatte optisch eine sehr gute Extraktion mit einer wunderschönen getigerten Creme die recht stabil (allerdings schlechter als vor 2-3 Wochen) war und nach dem umrühren wieder die Oberfläche verschloss. Kein Channeling. Nach 29 Sekunden hatte ich 48 in einer Cappuccino Tasse. Der Espresso schmeckte auch etwas sauer aber war bedeutend besser als im zweier Sieb. Woher könnte der Sauere Geschmack kommen?

    Ich überlegte was der Unterschied bei der Zubereitung sein könnte und den einzigen Unterschied den ich feststellen konnte war, dass ich bei dem Doppelsieb mit 17 g gefühlt keine Verdichtung mit dem Tamper bekommen habe. Also auf gut deutsch, ich habe gedrückt und das Kaffeemehl quasi nicht komprimieren können (also wirklich nur minimal). Im Bodenlosen ST war das ganz ander....es war eine deutliche Komprimierung spürbar (wie sie denke ich mal sein sollte). Ich dachte weniger Mehl bringt evtl. den Erfolg. Gleicher Versuch mit 15,8 g im Doppelsieb....siehe da eine Komprimierung ähnlich dem bodenlosen ST war spürbar. Hattet ihr das auch schon? Könnt ihr euch das erklären?

    Was habe ich vor besser/anders zu machen für die nächsten Versuche?

    • Der Panamericano ist bald leer. Ich würde dann mal eine frischere Bohne testen. Habe einen von KFE da, welche 05/20 geröstet ist.
    • Habe heute nach 4-5 Wochen intensiver Nutzung die Maschine und die ST mit "Coffee Clean" entfettet --> schlechte Crema durch alte Öle!?
    • Wir haben bei uns extrem! weiches Wasser von 2,3 GH. Ich habe gelesen das es dadurch zu saurem Espresso kommen kann. Ist dies wirklich so deutlich möglich? Sollte ich ma mit härterem Wasser verschneiden, um auf 6-8 GH zu kommen?
    Wie immer vielen Dank für eure Hilfe.

     
  15. #35 MrCaffeine, 04.06.2020
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    Hallo Daseca,
    also wir haben noch weicheres Wasser (unter 1 !!!). Aber Sauer ist nix. Muss aber auch dazu sagen dass ich eher Bohnen verwende, die in Richtung bitter gehen. Nämlich 20%Arabica / 80% Robusta sehr dunkel geröstet.
     
  16. #36 honsl, 04.06.2020
    Zuletzt bearbeitet: 04.06.2020
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    Ich verstehe nicht, was du mit Verdichtung in den Sieben meinst. Bei 17 Gramm im Doppelsieb gelingt es dir nicht, entsprechend fest zu tampern...? Mit 15,8 Gramm im selben Sieb schaffst du es? Dafür fallen mir keine realistischen Gründe ein. Andersrum kann das schon mal passieren, wenn das Sieb etwas unterfüllt und der Tamper zu groß ist, sodass er verkanntet.

    Wenn du Channeling wirklich hundertprozentig ausschließen möchtest, dann verwende nur den bodenlosen Siebträger und beobachte die Extraktion!
    Das du alle Siebe austauschen und im bodenlosen Siebträger verwenden kannst, weißt du ja?

    Die verlinkten Bohnen haben beide einen Anteil Robusta, eigentlich sollte Crema nicht das Problem sein (allerdings würde ich mich eher auf den Geschmack konzentrieren).

    Zum Wasser: Kauf dir im nächsten Supermarkt einen Träger mit Volvic. Diese Marke ist definitiv geeignet. Wenn du damit Veränderungen feststellen kannst, dann weißt du wo du ansetzen musst.
     
  17. Daseca

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    Ja genau das möchte ich sagen mit dem Verdichten und ich verstehe es auch absolut nicht. Ich konnte das Mehl bei über 16,5 g nicht verdichten egal wie fest ich gedrückt hab. Habe es auch 2-3 mal reproduzieren können, weshalb ich es noch weniger verstehen kann. Vom Sinn her müsste es doch genau umgekehrt sein oder? Mehr Mehl = leichter bzw. mehr zu verdichten!?

    Kann es sein, dass es bei zu feinen Mahlgrad schlecht/wenig zu verdichten geht?


    Das mit dem austauschen der Siebe im Bodenlosen ST ist logisch, war mir allerdings nicht bewusst :) haha. Danke für den Hinweis. Dann werde ich gerade zu beginn mal mehr mit dem bodenlosen machen. Mal gespannt wie die extraktion im bodenlosen ST mit dem 14-16 g Zweiersieb ist.

    Ich teste es heute erstmal mit dem frisch gereinigten Sieben und dem Bodenlosen ST. Wenn er dann noch wässrig und ohne Crema ist, werde ich mal Volvic besorgen, ob es zu einem Unterschied führt.
     
  18. #38 honsl, 04.06.2020
    Zuletzt bearbeitet: 04.06.2020
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    Ich denke als erwachsene Person sollte allein dein Körpergewicht ausreichen, sowohl 15,8 Gramm, als auch 17 Gramm ausreichend verdichten zu können :D

    Im Ernst: Wie konntest du feststellen, dass das Pulver "nicht richtig verdichtet" war?

    Übrigens, extrem festes Tampern ist nicht notwendig. Einfach gedanklich "die Luft aus dem Mehl pressen" reicht aus. Möglichst immer gleich fest ist viel wichtiger.
     
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  19. Senftl

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    Die Erklärung dafür dürfte vermutlich darin zu finden sein
    Wenn du das noch so nutzt, dann verdichtest du ab einer gewissen Füllhöhe/-menge schon mit dem Leveler den Puck. Bei einer geringeren Füllhöhe/-menge ragt der Leveler bei unveränderter Einstellung nicht so tief in das Sieb und verdichtet das Pulver dadurch auch nicht so sehr, da ist dann noch Luft dazwischen, die du mit dem Tamper noch rausdrückst.

    Tipps wären jetzt, das Du den Leveler entweder am besten erstmal ganz aus der Routine weg lässt oder du stellst den entsprechend „flacher“ ein, damit die Oberfläche wirklich nur geglättet und nicht verdichtet wird.
    WDT vorher kann auch nicht schaden.

    (Nur mit dem Leveler arbeiten, ganz ohne Tamper, ginge auch, machen auch einige so. Denke aber dass das für den Anfang vielleicht noch nicht so empfehlenswert ist.)
     
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  20. Daseca

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    Das ergibt natürlich Sinn. Ich denke ich arbeite mal eine Zeit ohne den Leveler. Super danke!

    unabhängig von dem verdichten, könnt ihr euch das wässrige Ergebnis (inkl. Wenig / zerfallende Crema) und den sauren Geschmack erklären?
     
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