Braucht man wirklich ein Magnetventil?

Diskutiere Braucht man wirklich ein Magnetventil? im Grundsätzliches Forum im Bereich Fragen und Tipps; Hallo Ihr Spezialisten. Bin in letzter Zeit fast täglich bei Euch, um mir das nötige Wissen für eine zukünftige Espressoproduktion anzueignen....

  1. #1 st.michael, 04.05.2008
    st.michael

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    Hallo Ihr Spezialisten.

    Bin in letzter Zeit fast täglich bei Euch, um mir das nötige Wissen für eine zukünftige Espressoproduktion anzueignen.

    Jetzt bin ich bei der Lelit PL51 gelandet.
    Ist klein genug, sieht wertig aus und ich kann vorab einmal ESE Pads verwenden kann (bei 10 Espressi pro Woche, weil ich selten zu Hause bin, vielleicht die beste, weil einfachste Lösung) :)

    Was dagegen spricht ist das fehlende Magnetventil und ein Angebot aus Italien für eine Simonelli Oscar (Zweikreiser) inkl. Mühle um 600 EUR (wenn die nicht so groß wär' dann wär' das meine erste Wahl).

    Aber ob das Magnetventil wirklich so wichtig ist, dass immer wieder alte Hasen schreiben sie möchten nicht darauf verzichten? Was mir eigentlich mehr Sorge macht als der Druckabbau und der nasse Kaffeesud ist die Reinigung. Rückspülen mit Kaffeefettlöser geht ja wohl nur mit diesem Magnetventil? :-?

    Danke für ein kurze Erklärung.
     
  2. #2 Espressofix, 04.05.2008
    Espressofix

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    AW: Braucht man wirklich ein Magnetventil?

    Hallo, mit Magnetventil kostet 1x Rückspülen ca. 0,05 EUR. Einmal Entfetten & Entkalken über den Tank bei Einkreisern ohne Magnetventil ca. 1,50 EUR (Cleancaf etc.). Wenn ich das jede Woche mach spar ich im Jahr 75 EUR. Gruß,
     
  3. #3 unclewoo, 04.05.2008
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    AW: Braucht man wirklich ein Magnetventil?

    Den Kaffee-Fettlöser zahlt man wohl so oder so. Und Rückspülen ersetzt Entkalken nicht. Wie du da deine finanzielle Rechnung aufgestellt hast, erschliesst sich mir nicht ganz.
    Man braucht nicht unbedingt ein Magnetventil. Aber egal wie viele Espressi du pro Woche trinkst, ich würde die Maschine regelmäßig reinigen, da altes Kaffeefett auch schon bei einem Espresso pro Woche hängen bleiben kann.
     
  4. #4 st.michael, 04.05.2008
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    AW: Braucht man wirklich ein Magnetventil?

    Also wenn ich Euch richtig versteh',

    betreffend Kaffeefett (und Kalk):
    kann man mit Kaffeefettlöser und Entkalker wohl auch über den Tank die Maschine reinigen. Ein Rückspülen und d.h. auch das Magnetventil ist dann nicht mehr zwingend notwendig?
    Und man sollte die Prozedur wohl einmal wöchentlich machen, auch wenn es nur 10 Bezüge sind?

    betreffend Kalk:
    Bzgl. Kalk wollte ich mir so eine kleine Brita Kanne anschaffen (€19,90) und nur derart entkalktes Wasser verwenden, ich bin nämlich in den kalkreichen Voralpen zu Hause. Ist das eine praktikable Lösung?
    Soll ich dann trotzdem jede Woche die Espressomaschine entkalken?

    Danke für Eure wertvollen Tips.

    lg. Robert
     
  5. #5 meister eder, 04.05.2008
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    AW: Braucht man wirklich ein Magnetventil?

    maschinen die man nicht rückspülen kann, muss man auch nicht rückspülen. maschinen mit mv leiten einen schluck dreckiges kaffeewasser ein stück rückwärts durch die wasserleitung, um es am mv in die schale umzuleiten. dieses stück rohr wird dann dreckig. maschinen ohne mv leiten auch kein wasser zurück, also wird kaum rohrleitung dreckig. auch hinter dem duschsieb sammelt sich nur wenig dreck. genau wie bei mv-maschinen schraubt man es alle paar wochen ab, um dahinter von hand zu reinigen. nur rückspülen reicht da nämlich auch nicht.
    kaffeefettlöser kommt nie in den tank. entkalken muss man beide maschinentypen.
    wenn man jede woche einmal die dusche abschraubt und dahinter mit schwamm und spülmittel das fett wegwischt, wird es auch nicht hart, die arbeit ist also in 10min gemacht. vom aufwand her macht es also kaum einen unterschied zu maschinen mit mv.
    das man ein mv bevorzugen sollte, liegt eher daran, dass diese maschinen weniger (bzw nicht) aus der gruppe tropfen, man den st gleich ausspannen kann und sie oft eine bessere druckregelung haben.
    gruß, max
     
    Kamala gefällt das.
  6. MaPfDe

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    AW: Braucht man wirklich ein Magnetventil?

    Ich würde auf eine solche Anwendung von Reiniger verzichten.

    Wenn du die Gruppe mit Polycaff o.ä. zurückspülst, werden exakt die Teile, die mit Kaffeefett in Berührung kommen können, gereinigt. Wenn man danach mit klarem Wasser rückspült, sind auch die Reinigerrest zuverlässig weg (da sich der Überdruck in der Gruppe schlagartig über das Ventil in die Abtropfschale "entlädt" und allen Siff mit sich zieht).

    Bei einem Reinigen über den Tank entfettest Du auch die Pumpe, den Kessel und alle Zuleitungen. Wie man danach die Reinigerreste wieder rausbekommen soll, ist mir schleierhaft.

    Nein. Solche einfache Filter entkalken nicht ausreichend und vor allem über die Lebensdauer der Patrone nicht gleichmäßig. Nimm lieber ein stilles Mineralwasser vom Discounter mit bekanntem niedrigen Kalkgehalt. Dann reicht bei Deiner angegebenen Nutzung einmal Entkalken im Jahr.

    Grüße,

    Magnus
     
  7. #7 meister eder, 04.05.2008
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    AW: Braucht man wirklich ein Magnetventil?

    hatte auch ein paar monate eine filterkanne.bei frischer patrone wurde das wasser von 12 auf 1°dgh entkalkt, aber die wirkung lässt dann immer weiter nach. da muss man regelmäßig mit messtreifen oder tropfen ran, um zu merken, wann die patrone verbraucht ist. später kann man dann auch die liter zählen, aber das war mir dann uach zu umständlich. hab jetzt einen ionentauscher, da muss ich nur alle 2 monate mal ran.
    gruß, max
     
  8. #8 Cremadomm, 04.05.2008
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    AW: Braucht man wirklich ein Magnetventil?

    Wenn Du selten mehrere Espressi (Cappu, ...) zubereiten willst brauchst Du IMHO nicht unbedingt ein Magnetventil.
    Das Magnetventil erleichtert die "Arbeit" jedoch erheblich, ich hab noch keines, wenn ich abends einen Zapfe kann es sein das am nächsten Morgen das Kaffeemehl im Sieb immer noch "Matsch" ist und nicht nicht einfach herusgeklopft werden kann (Sauerei).
    Es kann jedoch sein dass ich die Kunst noch nicht so beherrsche und man
    die "Sauerei" auch abstellen könnte. Warscheinlich liegt es auch ein bischen an meinem Maschinchen.

    Falls Du zumindest manchmal auch Cappucchino machen möchtest, rate ich Dir zur Oskar. Nur für Espresso finde ich braucht man nicht unbedingt
    einen 2 Kreiser, viele haben trotzdem einen wg. der konstanteren Temperatur.
     
  9. #9 meister eder, 04.05.2008
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    AW: Braucht man wirklich ein Magnetventil?

    2kreiser haben vom prinzip erstmal eine stärker schwankende temperatur, weil das wasser im hx bei stillstand innerhalb von ein paar minuten überhitzt und auch die kopftemperatur entweder nach oben oder nach unten geht, je nach modell. sie sind natürlich über mehrere bezüge stabiler, dafür muss man aber auch erstmal ein gefühl für die leerbezüge bekommen.
    nur für espresso ist ein einkreiser mit entsprechend großem kessel wesentlich praktischer als ein 2kreiser. die grenze würde ich bei über 2 cappus am stück ziehen, weil das entlüften zeit kostet und das aufheizen des kessels nachhaltig für temperaturschwankungen sorgt. man muss also eigentlich eine weile warten, bis man nach dem dampfen wieder richtig guten espresso ziehen kann.
    gruß, max
     
  10. #10 st.michael, 04.05.2008
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    AW: Braucht man wirklich ein Magnetventil?

    Danke Meister Eder.

    Der Zusammenhang von Rückspülen und Magnetventil ist mir jetzt klar. :)
    Ich denke mit den anderen Nachteilen des fehlenden Magnetventils kann ich gut leben. ;-)
     
  11. #11 st.michael, 04.05.2008
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    AW: Braucht man wirklich ein Magnetventil?

    Das hat jetzt zwar nichtsmehr mit unserem Thema (Magnetventil) zu tun...
    Der Ionentauscher klingt gut. :-?
    Produkt? Kosten?

    Danke
    Lg Robert
     
  12. #12 meister eder, 04.05.2008
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    AW: Braucht man wirklich ein Magnetventil?

    der ionentauscher eignet sich am besten für festwassermaschinen, kannst ihn aber auch vor den wasserhahn bauen und dann das entkalkte wasser in die maschine füllen.
    mein ionentauscher ist irgendein 8l-noname-gerät, hat etwa 60euro gekostet. zusätzlich habe ich aus einem kugelventil, einem stück rohr und zwei t-stücken ein verschneideventil gebaut, mit dem ich die wasserhärte ziemlich exakt einstellen kann (7°dgh). bei festwasser braucht man zusätzlich noch einen druckminderer, am wasserhahn nicht. bei meiner wasserhärte (12°) muss ich etwa alle 2 monate mit einem becher grobem salz das harz regenerieren, dauert etwa 45min und währenddessen kann ich den tauscher nicht nutzen. macht aber nix, nehm ich eben kalkiges wasser...
    so ein ionentauscher eigent sich aber nur, wenn dein wasser nicht weit über 20°dgh hat, sonst ist der tauscher zu schnell erschöpft und es landet zu viel natrium im wasser, außerdem sollte dein wasser keine sonstigen verunreinigen enthalten. falls doch, ist ein richtiger filter a la brita aquaquell oder everpure wohl besser.
    es gibt aber auch kleinere, günstigere kartuschenfilter, die man vor den wasserhahn schalten kann. nur leider fällt mir der name nicht mehr ein.
    gruß, max
    edit: solange du nur einen kleinen einkreiser hast, ist billiges, kalkarmes flaschenwasser wohl wirtschaftlicher.
     
  13. blu

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    AW: Braucht man wirklich ein Magnetventil?

    hi,
    das em-ventil dient wie du schreibst dazu, das system druckfrei zu machen. spaetestens, wenn du mal 2 espressi hintereinander zubereiten willst ist es eine sinnvolle investition.
    gruppen ohne em-ventil werden wie max schreibt nat. nicht rueckgespuelt, denn dieser vorgang dient u.a. dazu, das ventil vor verdreckung zu schuetzen. entfetten hat mit enkalken nichts zu tun.
    lg blu
     
  14. #14 st.michael, 04.05.2008
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    AW: Braucht man wirklich ein Magnetventil?

    Danke an alle Beiträge zum Magnetventil, Rückspülen, Reinigen...

    Der Weg zum echten Espresso zu Hause ist doch ein weiter.
    Jetzt schlürf' ich erst einmal meinen Mocca aus der Herdkanne und wenn's denn ein Espresso sein muss, spazier' ich zum Gasthof meiner Frau...

    Aber es wird wohl trotzdem bald ein Maschinchen ins Haus kommen,
    eine Flasche mit stillem Wasser und Cialde Pads dazu...

    und wenn die Begeisterung und der Konsum dann weiter steigen sollte, wird sich wohl auch eine Mühle nicht mehr vermeiden lassen...

    Lg. Robert
     
  15. #15 unclewoo, 04.05.2008
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    AW: Braucht man wirklich ein Magnetventil?

    Wenn du nur so selten Espresso trinkst und nicht unbedingt reinigen und ähnliches möchtest und auch nicht den Kauf einer Mühle planst, greif doch zu Nespresso, fände ich da die beste Lösung. Wenn du dann irgendwann Lust auf richtigen Espresso hast, kaufst Du Dir gleich eine vernünftige Maschine und Mühle und vertickst die Nespresso wieder.
     
  16. #16 st.michael, 04.05.2008
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    AW: Braucht man wirklich ein Magnetventil?

    Nespresso? Das ist nicht meines.
    Tolles Marketing und Design aber nichts echtes, handfestes (außer das Pulver in den Kapseln) Da bleib' ich lieber bei meinem Mocca aus der Herdkanne.

    Also das Thema war nicht, dass ich nichts reinigen möcht', sondern wie man 's richtig macht. Hab' auch gerade zu den Zassenhaus Handmühlen geschmökert... das könnte mir schon eher liegen... und das dann mit der Lelit PL51 kombiniert... da lässt sich sicher wirklich schön damit 'rumspielen und das Ergebnis wird mir sicher schmecken...

    Und eine "vernünftie Maschine und Mühle" mit den Abmessungen t25xh30xb19 oder so ähnlich für unsere Miniküche ist nicht so leicht zu finden. Ich glaub' ich lieg mit der Pl51 schon richtig.

    Lg. Robert
     
  17. #17 Espressofix, 04.05.2008
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    AW: Braucht man wirklich ein Magnetventil?

    Na ja, wenn ich mangels Magnetventil nicht rückspülen kann, dann macht es Sinn die Maschine über den Tank zu reinigen. Es schmeckt einfach besser... Eine Dose Cafiza reicht für 300 Anwendungen während eine Packung Cleancaf für 3 Anwendungen reicht...
     
  18. #18 unclewoo, 04.05.2008
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    Warum sollte man denn Entfetter in den Tank kippen? Mein Wasser ist fettfrei :wink: Und das Duschsieb ist schnell abgeschraubt und sauber.
     
  19. #19 Espressofix, 04.05.2008
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    AW: Braucht man wirklich ein Magnetventil?

    Weil es sowas extra gibt. Extra für Maschinen ohne Magnetventil. Bei Maschinen wie Demoka hat man ne Schraube unterm Duschsieb, da nützt das Abwischen nicht viel... Hab da selbst die Erfahrung gemacht.
     
  20. #20 meister eder, 04.05.2008
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    AW: Braucht man wirklich ein Magnetventil?

    das halte ich für keine gute idee. erstens haben diese maschinen ein rückschlagventil (brühgruppenventil), welches dafür sorgt, dass kein wasser rückwärts in richtung kessel fließen kann, und zweitens muss man, je nach kesselvolumen, eine ganze menge durchspülen, um die chemie einigermaßen restlos zu verdünnen(!). das meiste geht durch abwischen weg, evtl muss man irgendwann mal mit einem wattestäbchen oder einem pfeifenputzer an den kanal ran, aber das kann lange dauern.
    gruß, max
     
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