Chemex, V60 oder Kalita Wave?

Diskutiere Chemex, V60 oder Kalita Wave? im Brühkaffee Forum im Bereich Maschinen und Technik; Hallo zusammen, Ich bin relativ neu hier und trinke gerne Aeropress/Filterkaffee. Bisher habe ich nur eine Frenchpress und eine Aeropress zu...

  1. Guens

    Guens Mitglied

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    Hallo zusammen,

    Ich bin relativ neu hier und trinke gerne Aeropress/Filterkaffee. Bisher habe ich nur eine Frenchpress und eine Aeropress zu Hause. Als Mühle verwende ich seit neuestem die Comandante C40 und bin sehr zufrieden. Mein derzeitiger Lieblingskaffee ist ein Äthiopien Yirgacheffe "Beloya" von der Rösterei Supremo.
    Zusätzlich würde ich mir gern ein Filtersystem kaufen. Bei meiner Recherche bin ich nun auf die drei Systeme Chemex, V60 und Kalita Wave gestoßen. Für jedes System gibt es "eigene" Filter. Ich weiß nur, dass die Chemexfilter etwas dicker sind und der Kaffe dadurch weniger ölig und eher fruchtig wird.

    Gibt es weitere Unterschiede? Wie wirkt sich das auf den gebrühten Kaffee aus? Habt ihr persönliche Empfehlungen?

    Besten Dank,

    Konstantin
     
  2. JinxHH

    JinxHH Mitglied

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    Ich kann nur zum Vergleich zwischen Chemex/V60 etwas sagen, da ich keinen Kalita-Filter habe. Sie sind beide sehr empfehlenswert. Chemex-Kaffee ist, wenn man das richtige Verhältnis von Mahlgrad/Wasser/Zeit herausgefunden hat, sehr aromastark und bringt Frucht- und sonstige Aromen hervorragend heraus. V60 fand ich ebenso gut, doch mit mehr "Körper". da nicht so viel herausgefiltert wird. Man braucht auch für die v60 eigene Filter, da sie im Gegensatz zum deutschen Standard (geprägt von Haltern mit flacher Basis ebenfalls spitz zulaufen müssen, um zu funktionieren, wie bei der Chemex auch. Ich finde beide Filtersysteme den deutschen, Melitta-beeinflußten geschmacklich überlegen. Letztendlich ist es Geschmackssache. Die Chemex ist halt beim Servieren ein echter Knaller, während man bei der V60 eine eventuell vorhandene Kanne weiterverwenden kann, solange es keine 6+-Tassen-Monsterpötte sind (dafür sind die V60 zu klein).
     
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  3. #3 quick-lu, 10.10.2016
    quick-lu

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    Hallo Konstantin,

    ich habe seit kurzem sowohl die Chemex klein als auch die Kalita 185.
    Mit der Kalita ist mir bisher noch nichts vernünftiges zustande gekommen, hingegen mit der Chemex fast jeder Kaffee gelungen ist.
    Mit der Kalita braucht es einen deutlich gröberen Mahlgrad als mit der Chemex und trotzdem die Durchlaufzeiten ähnlich sind, schmeckt mir der Kaffee aus der Kalita immer überextrahiert.
    Das mag an meiner Unerfahrenheit liegen, aber mit der Chemex läuft es von Anfang an problemlos und der Kaffee ist sehr gut.

    Gruß
    Ludwig
     
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  4. #4 dergitarrist, 10.10.2016
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    Ich hätte jetzt ziemlich genau den gleichen Post wie @JinxHH geschrieben. :)

    Von AeroPress zu V60 wird's schlanker, weniger ölig, tee-ähnlicher, fruchtiger, klarer, dünner. Beinahe der gleiche Schritt passiert noch einmal von V60 zu Chemex. Wenn's also um eine Alternative zur AeroPress geht, ist die Chemex "drastischer", V60 ein bisschen ein Zwischenschritt.

    Einziges Caveat: Der Mahlgrad wird von AeroPress auf V60 etwas gröber und auf Chemex nochmals ein wenig. Das muss die Mühle leisten können... ich krieg mit der Comandante sehr gute Ergebnisse hin.

    Zu Kalita habe ich keine großen Erfahrungen...
     
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  5. #5 BeenieSpooner, 10.10.2016
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    Ich habe auch die Comandante, die kleine Chemex und seit kurzem auch den 185er Kalita-Filter. Wie Jinx schon geschrieben hat, macht die Chemex nen richtig guten Kaffee, wenn man erstmal die passenden Parameter gefunden hat. Der Kaffee ist sehr klar (erinnert an Tee) und durch den kaum vorhandenen Körper nimmt man die dezenteren Aromen des Kaffees besser war.

    Beim Kalita hat man wiederum etwas mehr Körper, da das Filterpapier dünner ist. Viel mehr kann ich Dir hier leider noch nicht berichten, da ich die Handfilter immer nur am Wochenende nutze. Im Büro habe ich unter der Woche den Clever Dripper und die French Press und neuerdings auch mal wieder die Aeropress.

    Ich bin bei dem Kalita noch auf der Suche nach dem passenden Mahlgrad und konnte somit noch nichts ähnlich Schmackhaftes wie aus der Chemex zaubern. Bei meinen bisherigen Versuchen, war er immer zu fein. Dazu kommt, dass mir der Kaffee, den ich aktuell zu Hause habe, leider nicht schmeckt (mal ne andere Rösterei ausprobiert…).

    Was alle drei Systeme auf jeden Fall gemeinsam haben, ist der – im Vergleich zu Melitta - recht hohe Preis für die Filter, wobei die für den V60 noch am günstigsten sind. Bei Kalita sollte man auch beachten, dass die Filter hierzulande nicht immer und überall verfügbar sind und mitunter aus Japan importiert werden müssen.

    Und für den Fall, dass du Dir ne Chemex zulegst: Ich würde Dir die Version mit Griff und ohne Manschette empfehlen. Die Holzmanschetten mit dem Lederbändchen sehen zwar echt sexy aus und machen den Look der Chemex aus, sind aber recht lästig, wenn man das Teil mal vernünftig spülen will. ;-)
     
  6. #6 espressomo, 10.10.2016
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  7. JinxHH

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    Das hatte ich vergessen zu erwähnen: Die Mühle muss stimmen. Mit meiner Zassenhaus, die eigentlich gut ist, gelang das für die Chemex nur mäßig, da die zu viele Fines produzierte, sodass ich anfing, den Kaffee zu sieben. Das ist nun nicht Sinn der Sache, und es macht das Abschätzen der Bohnenmenge auch deutlich schwieriger. Insofern ist besonders die Chemex nur empfehlenswert, wenn man über eine Mühle verfügt, die auch in den gröberen Bereichen ein konsistentes Mahlgut produziert. Dann allerdings ist die Chemex für meinen Geschmack ziemlich unschlagbar.
     
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  8. JinxHH

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    Ich habe die Manschetten-Version und finde es eigentlich nicht sonderlich aufwändig, die Manschette zu entfernen. ;) Aber das ist sicher eine Frage der persönlichen Vorlieben. :)

    Was den Preis für die Filter angeht: Das ist sicherlich richtig, aber ich denke, dass die meisten, die diese Systeme nutzen wollen, nicht täglich Großmengen produzieren, insofern finde ich persönlich die Kosten nicht tragisch. Bei 8 oder 10 Tassen täglich (brr...) sähe das sicherlich anders aus.
     
  9. #9 domimü, 10.10.2016
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    Problem bleibt, dass der Durchfluss beim Melitta-System vergleichsweise stark begrenzt ist. Hario V60 und Kalita Wave erlauben einen feineren Mahlgrad und dadurch eine höhere Extraktion. Insbesondere beim V60 wird das Mahlgut auch gleichmäßiger durchflossen. Freilich ist das Melitta-System eine preiswerte und besser verfügbare Option und es funktioniert ja auch. Nur wäre es aus meiner Sicht schade, wirklich guten Kaffee semioptimal zuzubereiten..
     
  10. #10 dergitarrist, 10.10.2016
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    Die kleinen Chemex-Filter (FP-3) kosten 8,90€ für 100 Stück.
    Die kleinen Hario-Filter (V60-01) kosten 6,95€ für 100 Stück.

    Mit der Chemex mach ich persönlich meist 350ml (aus 21g Kaffee), mit der V60 250ml (aus 15g).

    Filterkosten pro Liter Kaffee sind damit bei der Chemex 0,254€ beim V60-01 0,278€. Das buch ich mal als gleich teuer ab. ;) Da der meiste Kaffee, den ich so brühe, das ca. Zehnfache davon kostet, sollten die Filter auch das Optimum rausholen.

    Ich persönlich bin generell Chemex-Fan, verwende AeroPress und V60 aber ca. genau so oft. Je nach Kaffee funktioniert mal das besser, mal das. Körperbetonte Kaffees kommen aus der AeroPress gut, florale aus der Chemex und manchmal ist es aus unerklärlichen Gründen ganz anders.

    Und der Spieltrieb macht ja schließlich den halben Genuss aus, daher sind Optionen immer gut.
     
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  11. domo

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    Ähnliches gilt für das Kalita Wave System. Der Filterhalter ist unten flach/eben und liegt entsprechend im Filterhalter auf (wurde versucht mit kleinen Abstandhaltern aus Metall zu beseitigen, aber naja...). Der Filterhalter hat drei kleine Löchlein in der Fläche, durch die der Kaffee abfließen soll - aber wie man bereits beim Durchspülen des Filters sehen kann ist das in der Praxis nicht so ganz gegeben und der Filter steht unten immer im Wasser. Ich hatte ihn mir wegen meines Spieltriebs angeschafft, verwende den V60 aber lieber.
     
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  12. #12 BeenieSpooner, 10.10.2016
    Zuletzt bearbeitet: 10.10.2016
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    Für den Hario trifft das mit dem feinen Mahlgrad zu. Beim Kalita muss man schon deutlich gröber mahlen, um auf ne passable Durchlaufzeit zu kommen.

    Ich habe zwar keinen Melitta-Filter, aber ich könnte mir vorstellen, dass sich Melitta und Kalita geschmacklich nicht viel voneinander unterscheiden (Achtung: Spekulation. [emoji4]). Beide arbeiten mit vergleichsweise kleinen Öffnungnen: ein Loch bei Melitta vs. drei beim Kalita, wobei die beim Kalita nochmal kleiner sind. Im Ergebnis erhält man also ne längere Kontaktzeit.

    Geschmackliche Unterschiede dürften hier allenfalls durch das Filterpapier zustande kommen.

    Edit: Domo war schneller, zu spät gesehen. [emoji4]
     
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  13. #13 domimü, 10.10.2016
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    Das mit dem Kalita habe ich von einem Vergleichstest wohl falsch in Erinnerung, bin ja jetzt schon doppelt widerlegt.:eek:
     
  14. #14 espressomo, 10.10.2016
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    Da meine Oma noch einen Melitta Filter mit drei Löchern hat und es diese nicht mehr gibt ,hatte ich interessehalber mal bei Melitta nachgefragt und folgendes Feedback erhalten:

    "Frühere Melitta Filter für die Handfilterung wurden mit 2 und 3 Ablauflöchern produziert. Die jetzige geometrische Form im Filterkörper und die Optimierung der Rippenhöhe im Gefäß ermöglichte die Produktionsumstellung auf nur ein Ablaufloch, denn hierdurch wird eine optimale Kontaktzeit zwischen Wasser und Kaffeemehl erzielt. Ein wesentlicher Faktor für diese optimale Kontaktzeit ist jedoch u.a. auch die optimierte Größe des Ablaufloches.

    Die heutigen Melitta Filter werden daher nur noch mit einem Ablaufloch produziert"

    Die werden bei der "Neukonzeption" doch auch zig Geschmackstests und Analysen durchgeführt haben und Vergleiche mit Wettbewerbesprodukten wie Kalita oder Hario gemacht haben... Daher würde ich mich interessieren ob man z.B. mit einem Hariofilter oder einer Chemex bei sonst identischen Parametern einen so viel besseren Kaffee heraus bekommt, dass ich jetzt sofort einen Hariofilter kaufen muss??:)
     
  15. #15 BeenieSpooner, 10.10.2016
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    Mit den identischen Parametern wird's beim Mahlgrad schwierig, da der bei jedem Filter anders ist.

    Und ob der eine oder andere Kaffee besser oder schlechter ist, lässt sich denke ich nicht objektiv beurteilen. Hängt im Wesentlichen von den persönlichen Geschmacksvorlieben ab.

    Die Chemex sticht auf jeden Fall aus den ganzen Filtermethoden am krassesten heraus.
     
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  16. #16 domimü, 10.10.2016
    domimü

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    Ich bin mir nicht mal sicher, ob sie wenigstens andere als die eigenen Bohnen versucht haben.
    heißt doch, der Abfluss wird unabhängig vom Filterpapier (!) künstlich behindert, um trotz zu grobem Mahlgrad (wie bei überlagertem, vorgemahlenem Kaffee üblich) den Parameter Durchlaufzeit zu treffen.
     
  17. JinxHH

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    Ich habe dazu mal was gelesen (Quelle: "Internet", finde die Seite leider nicht mehr). Abgesehen davon, dass natürlich jeder Hersteller sein Produkt als optimal anpreist, um es zu verkaufen. Es ging in dem Artikel um den "deutschen Einheitskaffeegeschmack", der sich an Kaffeemaschine bzw. großen Filterhaltern für große Kannen sowie der gängigen Supermarktware à la Jacobs Dröhnung orientiert. Da sich das Zeug verkauft wie geschnitten Brot, wird es den Leuten schon irgendwie schmecken, und sei es nur, weil sie es gewöhnt sind und/oder anderes nicht kennen. Wer den "deutschen Kaffee nicht mag, der hat insofern ein Problem, als er bei seinen gängigen Quellen oft nicht fündig wird und auf teurere Kleinröster ausweichen "muss".

    Ich erinnere mich an gefühlte 1000 Urlaube in Italien als Kind. Dort gab es hervorragenden Kaffee, der den deutschen Touris jedoch oft nicht schmeckte, da er ungewohnt war. Daher gingen italienische Gastrobetriebe in touristisch erschlossenen Gegenden mit deutschem Publikum dazu über, "deutschen Kaffee" anzubieten, eine furchtbare Filterplörre, den kein Italiener anfasste, der jedoch bei den Touris gut lief. Ich erinnere mich an Leute, die man im Urlaub kennenlernte, die darauf bestanden, ausschließlich Lokale aufzusuchen, wo es auch "deutschen Kaffee" gab.

    Insofern hat Melitta aus ihrer Perspektive vielleicht sogar recht: Ihr Produkt schafft einen Kaffee, der den hiesigen Standard-Trinkgewohnheiten entspricht. Aus marktwirtschaftlicher Sicht ist es Unsinn, etwas zu ändern, was sich erfolgreich verkauft. So weit ich das mitbekommen habe, hat Melitta mit ihren klassischen Filtern von der Filterkaffee-Welle ebenfalls profitiert.
     
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  18. PC-MUC

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    Wo werden die Hario Porzellanfilter und die Filtertüten eigentlich produziert? China oder Japan?

    Aus was besteht der Rohstoff für Porzellan eigentlich? Wahrscheinlich halten mich jetzt alle für blöd, aber seid Focushima schwingt für mich da immer so ein bisschen blödes Gefühl mit....(duckundweg) :eek:
     
  19. #19 quick-lu, 10.10.2016
    quick-lu

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    Genau meine Beobachtung im Vergleich zur Chemex.
    Mit der Chemex auch bei feineren Mahlgraden gleichmäßigerer Durchfluss als bei Kalita.
     
  20. JinxHH

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    die Antwort ist nur einen Klick entfernt. m(

    Da Porzellan aus Erden gemacht wird, halte ich die Fukushima-Problematik für nicht so bedeutend wie z. B. bei Tee oder Sojasauce.
     
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