Comandante C40 vs Zassenhaus Quito

Diskutiere Comandante C40 vs Zassenhaus Quito im Mühlen Forum im Bereich Maschinen und Technik; Hallo zusammen! Ich habe jetzt tagelang das Forum gelesen und mir irgendwelchen Youtube-Schund angeschaut aber eine Frage ist immer noch offen:...

  1. #1 Xuigoireie, 02.01.2019
    Zuletzt bearbeitet: 02.01.2019
    Xuigoireie

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    Hallo zusammen!

    Ich habe jetzt tagelang das Forum gelesen und mir irgendwelchen Youtube-Schund angeschaut aber eine Frage ist immer noch offen:

    Wie schlaegt sich der Comandante Klon Quito von Zassenhaus gegen das Original?

    Haette da wer Erfahrungsberichte? Den Quito-Fred habe ich bereits komplett gelesen, auch dies hier.

    Mir ist bewusst, dass die Quito wahrscheinlich keine Offenbarung ist, da Plastikhalterung innen wahrscheinlich instabiler, Mahlwerk von der Stange etc. etc. ABER fuer den Preis der Comandante bekomme ich DREI Quito und sie bruesten sich ebenfalls mit doppeltem Kugellager, schnellem Mahlvorgang und Muehlen produzieren sie auch nicht erst seit gestern.

    Das Einsatzgebiet ist massgeblich Filter -- wenns geht auch gerne mal Mokka.


    Vielen lieben Dank fuer ein paar Einsichten!


    P.s. Die uebergeordnete Frage ist natuerlich wieder Welche Handmuehle? Ich moechte weder eine Plastik-Muehle, noch habe ich genug Ahnung von Chemie, um das Risiko der Kombination von Saeure und Alu abzuschaetzen -- immerhin schreiben die Comandante Leute explizit in der Anleitung, dass sie aus gesundheitlichen Bedenken kein Alu verwenden. Da ich bzgl. Letzterem auch keine kompetenten Ansprechpartner weiss, sind die schoenen Muehlen von Knock leider auch draussen und es bleiben eigentlich nur Comandante und Quito (die Reiseversion der Kinu M47 gaebe es zwar noch aber bei gleichem Preis sehe ich da keine Vorteile ueber die Comandante).

    P.p.s. Bzgl. Haltbarkeit traue ich auch der Comandante nicht viel weiter als der Quito. In ihren eigenen FAQs antworten sie auf die klipp und klare Frage Hat das Teil Garantie? mit Gewaesch: Wir haben das Teil stabil gebaut. Eigentlich sollte da nichts kaputt gehen. Blablabla...

    P.p.p.s. Ich bin natuerlich auch dankbar fuer Tipps bzgl. anderer Muehlen bzgl.:
    1. <= 200 EUR
    2. kein Alu
    3. moeglichst stabil / langlebig
     
  2. Alias

    Alias Mitglied

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    Die gesetzliche Gewährleistung dürfte wohl unbestritten sein. Und nicht ohne Grund können die Jungs so entspannt antworten....

    Zum Klone äußere ich mich ungern, findet man mehr als genug im Netz. Nur soviel: Eine Comandante ist mMn ihr Geld wert.
     
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  3. Alias

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    So Du bei 1. nur gering erhöhst und als 4. Qualität des Mahlgut mit aufnimmst dann lautet die Antwort: Comadante
     
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  4. cbr-ps

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    Und wenn man Grundsätzlich jegliche Gifte dazu nimmt: Keinen Kaffee, das spart dann auch gleich die Mühle;)
     
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  5. #5 Xuigoireie, 02.01.2019
    Xuigoireie

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    Danke fuer Deine schnelle Antwort!

    Mir ist klar, dass sie um die gesetzliche Gewaehrleistung nicht drum rum kommen. Dennoch ist es eine klare Frage auf die sie streng logisch nicht antworten / eingehen. Das ist fuer mich perfides Marketing (aehnlich zu Politikern) und koennte genau so von Zassenhaus kommen.

    Wenn sie sich so sicher sind, koennten sie ja auch schreiben: Ja, wir bieten 5, 10 oder 25 Jahre Garantie auf die Muehle.

    Ich lese da mal die eigentliche Antwort zwischen den Zeilen raus: Nein, wir bieten keine Garantie aber wir verkaufen (zumindest) Ersatzteile.
     
  6. #6 Alias, 02.01.2019
    Zuletzt bearbeitet: 02.01.2019
    Alias

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    Okay, wenn Du Zweifel hast, wird es keine Liebe. Als ich sie abholte und auspackte, war es passiert. Und jeden einzelnen Tag genieße ich es, mehrfach und mit geschlossenen Augen entspannt meine Bohnen zu mahlen.... Dieses Gefühl eines hochwertigen Produktes ist toll. Das Leben ist nicht nur zu kurz für schlechte(n) Kaffee(bohnen). Auch das Zubehör sollte hochwertig sein.

    Ich lese: "Entspann Dich, das Ding ist solide. Und sollte doch mal, dann ruf einfach an, wir finden ne Lösung." Das Glas ist halb voll.

    We design and build our grinders to last. That means that we don’t expect the grinder just to break through normal use. If something goes wrong, contact your local dealer or contact us directly.
     
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  7. cawa71

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    Wenn man mit der Einstellung "Gewäsch" und "perfides Marketing" an die Sache geht liest man halt auch entsprechendes raus.
    Wenn man offen den Text liest, kann man genauso gut lesen: Wir sind überzeugt von unserem Produkt. Solltest du aber ein Problem haben finden wir eine Lösung.


    Edit, da war jemand etwas schneller
     
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  8. #8 Ajescha, 02.01.2019
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    Huhu.... :)

    Also von mir bekommt die C40 auch einen Daumen hoch. Der Preis ist krass, dass Mahlergebnis ist aber auf einem Niveau, welches bei einer E Mühle mind. das Doppelte wäre.

    Kauf dir das Dingen, wenn du damit nicht klar kommst kannst du es mit wenig Verlust hier oder bei EBay wieder loswerden.

    200.- hau erst mal rein, doch du hast kaum Totraum, dass Dingen haut fast das raus was du reingesteckt hast, Mahlgut ist wirklich super gleichmäßig, leicht und gut zu reinigen, top zu zerlegen und wieder zusammen.... wenn du das Dingen nicht ticken lässt müsste die ewig leben, was soll da kaputt gehen....
     
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  9. #9 Frühstücker, 02.01.2019
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    Vielleicht hilft Dir meine Meinung weiter, ich hab nämlich seit 6 Monaten eine Quito und seit einer Woche eine Commandante. Allerdings trink ich fast nur Espresso.
    Die Quito hab ich im Mai geschenkt bekommen (und kurz getrauert, weil ich eigentlich die C40 wollte). Dann hat sie erstaunlich gut funktioniert und ich hab sie täglich benutzt und im Rucksack zwischen Haus und Arbeit hin und her transportiert. Dann hab ich aus Interesse doch die C40 für die Arbeit gekauft. Ich hab noch kein abschließendes Urteil, aber:

    - Die Quito ist mMn kein C40 Klon. Alle Handmühlen haben ähnliche konstruktive Merkmale.
    - Zassenhaus scheint die Kinderkrankheit mit dem kaputt gehenden Gewinde in den Griff bekommen zu haben, denn bei meiner ist bisher nichts passiert.
    -Bei mir ist der Magnet, der den Knebel festhält im Loch stecken geblieben, deswegen sitzt der Knebel nur lose drauf und fällt gerne im Rucksack ab.
    -Der Plastikdeckel und das Glas müssen beim Kurbeln festgehalten werden, das ist schon etwas krampfig.
    - Für Espresso-Mahlgrad reiben bei der Quito die Scheiben aufeinander, bei der C40 (gleiche Bohnen, nach meinem Geschmack korrekt eingestellt) nicht.
    -Die mechanische Qualität der C40 ist über jeden Zweifel erhaben, das ist ein Unterschied den man gleich beim Anfassen schon merkt.
    -Trotzdem ist das Mahlergebnis der Quito vorhersehbar, konstant und geschmacklich auch gut (verglichen mit meiner Espressomühle durch das single-dosing und die Konstanz sogar deutlich besser).
    -Der Bezug mit der C40 läuft ganz anders: Jetzt beginnt der Espresso gaaaaaaanz langsam zu laufen (die Tropfen stehen am bodenlosen Siebträger mehrere Sekunden, bevor es anfängt zu laufen) und wird dann zum Ende hin immer schneller. Das war bei der Quito nicht so extrem.
    -Jetzt aber für mich das wichtigste: geschmacklich kommt im Vergleich Quito/C40 aber für mich etwa das gleiche bei raus. Auf jeden Fall eröffnen sich mir jetzt keine neuen Welten mit der C40. Ein Kaffee, der mir mit der Quito nicht schmeckt, schmeckt mir auch mit der C40 nicht. Das ist jetzt natürlich noch sehr vorläufig, denn so lange hab ich die C40 ja noch nicht.

    Mein vorläufiges Fazit: C40 kaufen (keine Sorgen, kein Schielen auf die bessere Mühle), Quito geht aber zumindest für Espresso auch.

    Hoffentlich konnte ich damit helfen, Grüße und frohes neues Jahr,
    K.
     
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  10. #10 Xuigoireie, 03.01.2019
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    Ja, das mag sehr wohl stimmen!

    Mit Gewaesch meinte ich, dass die Antwort (in den FAQ[!]) keine Antwort auf die klare Frage darstellt und mit perfides Marketing, dass ich ihnen unterstelle, dass sie sich bewusst dafuer entschieden haben. Das empfinde ich nach wie vor als perfide bzw. unaufrichtig. Wenn sie ihrem Wir lassen dich nicht haengen-Text einfach ein Nein, keine Garantie. vorstellten, waere fuer mich alles gut. Aber das ist vielleicht schlecht fuers Marketing ...

    Danke Frühstücker fuer Deine ausfuehrliche Antwort! Mir ist doch heute zufaellig eine Quito fuer 35 Euronen in die Haende gefallen! Der Preis hat das Rennen erst einmal entschieden. ;)

    Obgleich ... Weisst Du, was sich bereits ein ganz bisschen bemerkbar macht? :rolleyes:
    Qualitaetsmaessig ahne ich naemlich aber schon den Unterschied zur C40. Der Plastikdeckel stoert mich bereits mehr als er nuetzt und der Reis vom Einmahlen kommt sehr ungleichmaessig heraus. Vielleicht ist das ja beim Reis anders als beim Kaffee ...

    Anyway, ich freue mich jedenfalls schon auf das Mahlen morgen frueh!

    Sollte der Langzeittest negativ ausfallen, ist zumindest schon mal eine gute Basis vorhanden, um nebenher ganz entspannt in der Buch angeln gehen. :p
     
  11. #11 Xuigoireie, 05.01.2019
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    Ein kleines Update: Bei mittlerem Mahlgrad mahlt die Quito so leicht, dass ich fast mit der Muehle in der Hand die Kurbel einfach wedel kann. Insbesondere, nachdem ich den Holzkopf noch einmal geschmiert habe. Die Homogenitaet ist keine Offenbarung aber mangels Siebtraeger ausreichend. Lediglich allzu fein mahlt die Gute nicht.

    Dies ist eine Bohne auf feinster Einstellung gemahlen: (nicht allzu weit unter einem Millimeter)

    photo_2019-01-05_15-23-28.jpg
     
  12. #12 furkist, 06.01.2019
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    Die C40 lässt sich motorisieren - die Quito nicht.

    Mühle1.jpg
     
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  13. #13 DirkGently, 15.04.2019
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    Sorry fürs Kapern des Threads, aber ich habe bei Zassenhaus die Mühle Barista Pro gefunden, die deutlich mehr nach einem Klon der Commandante aussieht.
    Klick mich
    Kennt hier jemand die Mühle? Preislich scheint sie interessant zu sein, allerdings sind die Infos auf der Herstellerseite, gelinde gesagt, sehr dürftig und der Produktname gewinnt wahrlich auch keinen Innovationspreis.
     
  14. hecke

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    Die neue Mühle sieht ja ganz nett aus aber erlaubt mir noch ein kurzes Feedback zur Zassenhaus Quito falls nun doch jemand Interesse bekommt, wenn dieser alte Thread wieder hervor gekramt wird.

    Eigentlich war ich mit der Mühle sehr zufrieden. Nach 1,5 Jahren hatte sich allerdings das Plastik-Gewinde des Glasbehälters aufgelöst. Nach und nach bröckelte es in Stücken ab und fiel ins Mahlgut. Damit war die Mühle nicht mehr zu gebrauchen. Bei Zassenhaus sagte man mir ich sei der einzige bei dem das Problem auftritt. Vielleicht sollte Zassenhaus mal gelegentlich bei den Amazon-Bewertungen reinschauen, denn es ist ganz klar kein Einzelfall.
    Habe nun schon länger eine Aergrind und bin zufrieden mit ihr. Fazit: Wer billig kauft, kauft zweimal.
     
  15. Oseki

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    Da hat Zassenhaus doch eher einen großen Rundumschlag durch das Handmühlen Design der 2000der gemacht (und ein bisschen Mokkamühle Havanna ist auch dabei;)). Hat jemand eigentlich gesicherte Informationen, daß die Quito nach der Commandante kam? Ich kann da nichts zu finden.
     
  16. #16 Mr. Crumble 2.0, 16.04.2019
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 16.04.2019
    Mr. Crumble 2.0

    Mr. Crumble 2.0 Gast

    Ich lach mich schlapp ^^ Die Mühle Barista Pro ist keine Zassenhaus! Das ist die Timemore Slim. Da ist mMn nichts von Zassenhaus. Üble Sache.
    Hier die Timemore im Vergleich: Timemore - Slim Grinder Black oder hier:
    SLIM
    Wie gut sie ist?! @cbr-ps hatte sie mal nach dem Sieben mit anderen Handmühlen verglichen (lediglich als Timemore Nano[kleinere Version..aber vom Mahlgut und der Handhabung identisch]). In meinen Augen für guten Filterkaffee nicht zu gebrauchen. Da gibt es bessere Alternativen
     
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  17. #17 S.Bresseau, 16.04.2019
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    Die zylinderförmig Mokka-Mühlen gibt es seit Jahrzehnten, z. B. die Havanna, aber auch davor schon alle möglichen von PeDe und anderen Firmen, die nicht mehr existieten.

    Die Comandante gibt es noch nicht so lange, sie arbeitet nach dem selben Prinzip wie fast alle anderen (Verschieben des Kegels auf der Achse, Verstellung unterhalb des Kegels). Nur Feldgrind, Hausgrind und Aergrind verschieben die Achse als Ganzes und sind oben einstellbar, imho der richtige Weg.

    Von der Quito als Klon zu reden ist völliger Quatsch, es war eher umgekehrt.

    Zassenhaus hatte die Kompetenz und den Ruf, hat aber unfassbar geschlafen und den Trend verpasst. Die Panama war sehr vielversprechend, ist aber viel zu ungenau gearbeitet.
     
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  18. #18 Frühstücker, 23.04.2019
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    Nachtrag von mir: nach ca 11 Monaten ist jetzt auch bei mir das Gewinde zerbröselt. Das Glas hält trotzdem noch, aber nachdem ich in meinem Beitrag oben die Quito ja noch so halbwegs empfohlen habe, würde ich das jetzt gerne zurücknehmen.
    Ich benutz ja schon seit Januar hauptsächlich die C40. Ich bin nach wie vor nicht überzeugt, dass ich mit dieser einen besseren Kaffee mache (Espresso, helle Bohnen, kein 1:1 Vergleich!). Vielleicht ist mit der C40 ein bischen weniger „Schärfe“ bei sehr hellen Röstungen zu schmecken? Ich kann das schlecht beschreiben, aber es geht vielleicht tatsächlich eher etwas Richtung Fruchtsaft. Der Grundgeschmack bleibt gleich, aber mit der C40 scheints mir öfter irgendwie gefälliger zu schmecken. Aber allein wegen der Kurzlebigkeit kann man die Quito jetzt nicht mehr guten Gewissens empfehlen. Wenn Handmühle, dann richtig. Oder halt richtig billig.
    Grüße, K.
     
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  19. Oseki

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    Nach elf Monaten kann man die noch umtauschen. Ging bei mir problemlos. Seitdem kommt die Gute als Reise- und Arbeitsmühle zum Einsatz. Und auch zuhause, wenn mal was getestet werden muss.
     
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