Der Upgradegedanke der langsam minimalistischer wird

Diskutiere Der Upgradegedanke der langsam minimalistischer wird im Espresso- und Kaffeemaschinen Forum im Bereich Maschinen und Technik; Hallo, ich habe an anderer Stelle schonmal kurz was beigetragen(Xeoleo) aber dann doch nicht soviel wie ich wollte. Nun aber eine ganz andere...

  1. Horton

    Horton Mitglied

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    Hallo,

    ich habe an anderer Stelle schonmal kurz was beigetragen(Xeoleo) aber dann doch nicht soviel wie ich wollte.

    Nun aber eine ganz andere Baustelle:

    Letztes Jahr nach Ende des Studiums habe ich eine Dedica und Graef Combo erworben. Vorher natürlich viel gelesen und nach dem Kauf sofort eine Metallsäge gezückt und die Graef Siebe bestellt. Nach der ersten Woche mit den druckkontrollierten Sieben waren die Graef schon echt eine Bereicherung, endlich konnte man Unterschiede der Kaffees schmecken. Nun nach einem Jahr und grade jetzt im Umzugsstress quält mich das Bedürfnis eines Upgrades.

    Abgesehen vom Homeoffice der tagesaktuellen Lage geschuldet, werde ich dieses wohl so schnell nicht verlassen. Dies ermöglicht es mir wieder mit meiner Freundin zusammen zu wohnen, daher wird sich das Trinkprofil von Abends ein Espresso zukünftig stark verschieben.

    Durch Homeoffice und Freundin wird der Verbrauch vermutlich bei alle 2 Tage früh und abend 2 Cappu (ich denke das wird durchschnittlich realistisch, die Chemex Brühungen werden bestimmt ab und zu dazwischenkommen) und im Verlauf des Tages nochmal etwa 4 Espresso.

    Ob wir oft Espressofreudige Gäste haben kann ich nicht abschätzen da wir an einen neuen Ort ziehen, in den Familien dominiert eher Vollautomat/Nespresso und günstiger Massenkaffe aus dem Filter.

    Meine Erste Überlegung mit Segen der Freundin es muss hüpsch werden und es wird nur einmal gekauft. Optik spielt schon ne Rolle die Kaffeetheke wird im Wohnzimner stehen (vorerst auf vorhandenen Mobiliar später was passendes eigenes). Also gesucht und gesucht und dann durch Corona ja nur im Netz möglich auf die Elektra Verve gestoßen. Und ein vernünftiges Angebot mit der Ceado 37s ...
    4,x k€ ja könnte man machen, ist optisch schon sehr geil. Aber! Diese W-Lan Funktion ... Wie lange hält das bei dem Preis der Maschine ... Und will man nach 250 Euro wirklich gleich über 4000 ausgeben.

    Nun der nächste Gedanke Profitec Pro 600 oder Bianca. Solide kann alles bei profitec ggfs. mit Flowcontrol. Und dazu noch ein paar Euro an der Mühle sparen und nur eine Atom 75 nehmen. ...
    Ach eigentlich will ich doch ehh nur dunkle Schokolade trinken. Für das Teeartige und fruchtige gibts ja Filtermethoden. Und bei dem Bedarf reicht doch ne Handmühle eigentlich aus, vorausgesetzt sie ist schnell. Also habe ich schonmal eine Orphan Pharos bestellt. Die sollte irgendwann kommen. (Das teils vlt. anstrengende umständliche handling und Mahlgradverstellung nehm ich preisbewusst in kauf)
    Gedanke 3 zum konischen Mahlwerk und mittel und dunkel geröstetem Kaffee war ich dann bei Quickmill Achille, Profitec 800 und der Quickmill Veloce. Handhebel hat einfach so ein haben will...

    Ausprobiert hab ich noch keine udn eigentlich war die Veloce fast sicher. So und nun ... Der Gedanke kann es bei maximal 10 Bezügen am Tag nicht etwas kleiner und reduzierter sein?

    Gedanke des gestrigen Abends Diva Professional ... Wäre doch was.
    Volle Druckkontrolle.
    Temperatur müsste doch zumindest besser sein wie bei der Dedica und deutlich leichter gleichbleibend zu reproduzieren?.
    Shotvolumen. Ja ich mag es kleiner und konzentrierter , müsste schon passen.
    Dampfen kann man gleich nach Bezug.
    Handling? Ja ich glaub darauf kann ich mich einspielen.

    Frage an euch:
    Kann die Gedankengänge irgendjemand nachvollziehen, ist das bei den Bezügen auf den ganzen Tag verteilt sinnvoll?

    Oder doch lieber 2k für nen Dualboiler mit allem ausgeben?

    (Festwasser geht aktuell und in den nächsten Jahren nicht. )

    Vielen Dank an die, die tapfer bis unten gelesen haben.
    Sorry wenn die Formatierung und Rechtschreibung bescheiden ist. Ich tippe das grad vom Mobilen.

    Grüße und Danke
    Peter
     
  2. joost

    joost Mitglied

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    Festhalten: vielleicht erstmal eher weniger.
    Auch die Pro macht am liebsten nur je einen Singlebezug - wenn Freunde kommen, wird das zur Durststrecke.

    Allerdings: für den täglichen Bedarf täte es auch eine normale EP, mit Manometer getuned. Die macht (etwas überfüllt) 5 Cappus oder 7 Espressi ohne nachzuladen. Und nochmal zur Verdeutlichung: Doppelte Bezüge sind definitiv nicht die Stärke der Diva. Mit den 12gr im Zweier wird das schon arg... dünn. Eine gewisse ZEN-Grundstimmung beim morgendlichen Ritual ist da von Vorteil. Ich mache beim Hebeln immer die eine oder andere Yoga oder Stretching- Übung :)

    Die Diva ist auch mit Überhitzungsschutzmod deutlich gleichbleibend im Überhitzen :D. Wenn Du da gegensteuerst, klappt das jedoch ganz gut (Siebträger kühlen, ggf. die Aufheizphase während des Wasserbezuges begrenzen / abschalten). Aber: das Einkreiser-Temperatursurfen oder der Thermoblock-Temperatureinbruch bleibt Dir erspart. Und du hast keine Wartezeiten zwischen Wasser und Dampf. Dafür hebelst Du halt :)

    Ob Du Dich anfreunden kannst?
    Probiers aus, es ist kein Risiko dabei. Die Gebrauchtpreise sind seit Jahren stabil. Kauf Dir eine gute gebrauchte EP für ~230€, spiele mit ihr rum, tune sie ggf... und dann kannst Du sie ohne Verlust weiterverkaufen, wenns nix für Dich ist. Ein Bodenloser ST ist eine große Hilfe zur Optimierung deines Mahlgutes, und in Verbindung mit der Haptik einer guten Bohne wird der samtige Bezug auch ein optisches Erlebnis. Kein muss, aber ein nice-to-have.

    Bei dem angedachten Bedarf könntest Du möglicherweise schon bald einer Handmühle entwachsen sein, auch wenn die Orphan sicher nicht stört*. Meine Empfehlung für die kleinen, aber tiefen Siebe der Diva: eine möglichst stufenlose Mühle, weil sich Mahlgrad-Fehlanpassungen über diese Geometrie stärker auswirken bzw. schwerer zu kompensieren sind.

    ____________________________________________
    * meine Feldgrind ist regelmäßig in Betrieb bei Bohnenexperimenten oder auch mal für die Frenchpress zwischendurch bei größerem Bedarf - ich würde sie nicht missen wollen. Die Hauptarbeit hat jedoch die kleine Ascaso Motormühle.
     
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  3. #3 cbr-ps, 04.04.2020
    Zuletzt bearbeitet: 04.04.2020
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    Einen grundsätzlichen Unterschied solltest Du bei Handheblern berücksichtigen: Alle großen die Du gelistet hast (+ z.B. noch die Strega, wenn es etwas günstiger sein soll) haben eine Feder für den Druckaufbau, bei der Pavoni musst Du das selbst mit entsprechender Balance aus Kraft und Gefühl erledigen.
    Feder HH sind sehr gutmütig im Bezug, allerdings muss man zum Vorspannen der Feder ein bisschen Kraft aufbringen (die Maschine sollte möglichst etwas erhöht stehen) und tunlichst vermeiden den Hebel vor dem unteren Totpunkt loszulassen, sonst schnellt er mit Wucht zurück.
    Alles machbar, aber man muss es wollen.
    Wenn das dabei bleibt in Kombination mit Milchschaum reicht jeder Zweikreiser ab SAB Pratika oder Dual Boiler ab Profitec Pro300, da musst Du sicher keine 4k für ein Maschine +Mühle Bundle ausgeben.
    Auch wenn ich Handmühlenfan bin finde ich zehn Bezüge pro Tag grenzwertig, da fängt die Kurbelei schon an zu nerven. Mit eine Eureka Mignon Specialita wärst Du auf der bequemeren Seite.
     
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  4. #4 benötigt, 04.04.2020
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    Deine Gedankengänge sind nachvollziehbar und durchaus vertraut. Sie springen aber sehr, weil Du noch kein wirklich gefestigtes Bild Deiner Bedürfnisse hast. Um es so direkt zu sagen - es wird ein Leben nach Corona geben. Vielleicht solltest Du auch stärker die Langfristigkeit in Deine Überlegungen mit einbeziehen. Wie wird die Benutzung im Alltag sein? Was sind dann die Anforderungen bei Euch? Das kannst Du nur selbst beurteilen.
    Die Pavoni mag beim jetzigen Bedarf knapp dimensioniert sein, später zumindest bei viel Besuch. Die großen HH sind dann eher eine Spur überdimensioniert, aber bieten immer noch eine hohe Punktzahl bei 'Geilheit' und 'Aussergewöhnlichkeit'.
    Und wenn ich Dein vermutliches Alter mit einbeziehe, könnte irgenwann die Versorgung der Kinder mit Milchschaum/ Kakao eine Rolle spielen. Und dann spielt Aufheizzeit auch noch eine andere Rolle.
    Ich pfusche Dir nicht in die Lebensplanung, sondern will nur aufzeigen, was man alles in die Recherche einbeziehen kann. Dies einfach aus dem Gefühl heraus, dass Deine Suche noch unstrukturiert wirkt. Vor allem scheint Dich 'Haben-Wollen' anzutreiben. Aber die anderen Einflussfaktoren werden für die langfristige Zufriedenheit relevant.
    Viel Erfolg!
     
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  5. cbr-ps

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    Das würde ich bei einer Maschinenplanung nicht einbeziehen, Kakao geht ganz prima mit einem Topf auf dem Herd zu kochen, da braucht es so eine Espressomaschinen Materialschlacht nicht zu.
     
  6. Horton

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    Vielen Dank für den Input!

    So schnell kommt man nach den eigenen queren Gedanken wieder auf den Boden. Danke dafür.

    Nach nur kurzer Verständigung mit meiner Freundin geht die Tendenz dann doch weg von der Pavoni und hin zur Pro 300.
    Die habe ich vorher aufgrund des Designs nie so in betracht gezogen. Interessanter weise mag meine Freundin die von der Optik her ... Naja das Innenleben zumindest scheint für meinen Verbrauch ja schon sehr gut zu passen.

    Ihr seht noch lasse ich mich schnell umstimmen, aber danke für die Anregungen. Hier ist man echt gut aufgehoben.

    Mal sehen was das Wochenende und die nächste Woche so bringen und ob mein Kopf wirklich bei etwas vernünftigen und etwas simplen für den Alltag bleiben mag.

    Grüße
    Peter
     
  7. #7 oatmilk, 04.04.2020
    oatmilk

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    So gut ich das Konzept der Pro300 finde, ich finde nicht dass die zu eurem Bedarf passt. Ein moderner Zweikreiser bringt eher mit, was ihr braucht.
    Wenn du Geld investieren willst, Kauf dir eine tolle Mühle.
     
  8. ok592

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    Kannst du das genauer erläutern? Einen modernen ZK (z.B. die MaraX von Lelit) gibts ja jetzt auch nicht so viel günstiger als die PP300, oder?
     
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  9. cbr-ps

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    Kannst Du das begründen? Ich kann das so pauschal nicht nachvollziehen.
     
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  10. #10 oatmilk, 04.04.2020
    oatmilk

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    Mit dem kleinen Dampfboiler ist die Pro 300 für mehrere Milchgetränke halt nicht das Nonplusultra. Bei bis zu 10 Bezügen lässt man die Maschine ja auch gerne durchlaufen. Und dafür finde ich das Konzept ZK (oder auch Hebel) sehr geeignet bzw. nicht DB generell vorteilhafter.
    Der große Vorteil der Pro 300 liegt ja darin, dass sie schnell einsatzbereit ist. Das scheint aber nicht besonders interessant zu sein, wenn man eh in Gedanken schon bei Handmühle und -Hebel ist.
     
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  11. #11 Kranz Fafka, 04.04.2020
    Zuletzt bearbeitet: 04.04.2020
    Kranz Fafka

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    Habe die Pro300 seit Dezember als erste Siebträgermaschine und kann sie bei oben genanntem Profil bedingungslos empfehlen. Mit meinem Homeoffice Trinkprofil von 5 Espressi und 1 Cappuccino pro Tag kommt die Maschine ausgezeichnet zurecht und kann auch ausgeschaltet werden, da sie so irre schnell heiß ist (nach ~10 Minuten sind die Ergebnisse schon ziemlich stabil). Allein schon die getrennt schaltbaren Kessel (Dampfkessel muss für Espresso nicht aufheizen) finde ich einen großen Vorteil gegenüber einem ZK bei vielen Espressi. Auch bei vielen Cappuccini für Besucher ist der Dampfkessel für mich kaum platt zu kriegen. Und zu guter letzter nutze ich das PID trotz vergleichsweise kurzer Siebträger-Historie schon sehr gern.

    In die Vollen für die absolute Traummaschine könntest du zukünftig immer noch gehen, wenn du ganz weißt was du willst.

    (OT: Ich finde generell viele Maschinen hier sehr überdimensioniert- aber das liegt vielleicht nur an mangelnder Erfahrung mit größeren Maschinen/Kesseln.)
     
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  12. cbr-ps

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    Den Hauptvorteil eines DB gegenüber eines ZK sehe ich in der direkt und unabhängig vom Dampfdruck regelbaren Brühtemperatur und dem abschaltbaren Dampfkessel wenn man ihn nicht braucht. Ist beides für die persönliche Anwendung nicht interessant, kann man natürlich auch zum ZK greifen.
     
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  13. cbr-ps

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    Ich finde die Überlegung gar nicht OT und ich denke deine Einschätzung ist auch nicht unbedingt auf mangelnde Erfahrung, sondern eher auf ein vernünftiges Maß statt der weit verbreiteten irrationalen „viel hilft viel“ Strategie zurückzuführen ;)
     
  14. Horton

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    Vielen Dank!
    An alle für die Einschätzungen, für die Ratschläge und Erfahrungen.

    Leider musste ich gestern feststellen das mein Auto langsam müde wird. Daher muss ich die Anschaffung Espressomaschine auf unbestimmte Zeit auf Eis legen... Ein neues Auto wird wohl dringender notwendig werden.

    Grüße
    Peter
     
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