Diverse Fragen zu Dualboiler mit PID

Diskutiere Diverse Fragen zu Dualboiler mit PID im Espresso- und Kaffeemaschinen Forum im Bereich Maschinen und Technik; Hallo Experten, ich möchte von meiner Bezzera Magica aufrüsten auf einen Dualboiler mit PID. Die Tendenz geht derzeit zur Profitec Pro 600, ich...

  1. #1 italocafe, 08.09.2019
    italocafe

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    Hallo Experten,

    ich möchte von meiner Bezzera Magica aufrüsten auf einen Dualboiler mit PID. Die Tendenz geht derzeit zur Profitec Pro 600, ich bin aber auch offen für Empfehlungen, falls andere Geräte meine Kriterien besser erfüllen. Bevor ich investiere, habe ich einige Fragen, ich dich leider trotz Suchfunktion für mich noch nicht ausreichend beantworten konnte. Daher meine Bitte, ob ihr mir hier weiterhelfen könnt:

    1) Ist es richtig, dass eine PID-Maschine nicht mehr klackt, da sie keinen Pressostaten mehr hat? Und gilt das nur für den Kaffeeboiler oder steuert das PID auch den Dampfboiler quasi geräuschlos? Mir ist das sehr wichtig, dass das Klacken wirklich ganz weg ist, da die Maschine in einer offenen Küche direkt neben dem Esstisch steht, und mich das Klacken stört.

    2) Wie ist bei einem Dualboiler der Frischwasserzufluss aus dem Wassertank gesteuert? Läuft der Kaffeeboiler erst fast leer und dann pumpt die Maschine das kalte Wasser in den Boiler und man muss warten, bis der wieder auf die eingestellte Temperatur aufgeheizt ist? Oder passiert das permanent, so dass die Temperatur jedesmal nur marginal fällt und das Wasser im Kaffeeboiler praktisch immer auf Wunschtemperatur ist und die Maschine immer einsatzfähig ist?

    3) Entfällt bei einem Dualboiler der Cooling Flush, weil das Kaffeewasser immer in der Wunschtemperatur vorliegt?

    4) Wie sind Eure Erfahrungen mit unterschiedlichen Temperaturen bei derselben Kaffeesorte. Merkt man wirklich einen Unterschied? Und wie ist es bei unterschiedlichen Sorten? Schmeckt z.B. die eine Sorte bei 91 Grad besser und die andere bei 94? Oder ist das alles eher Spielerei?

    5) Wie sind Eure Empfehlungen bzgl. Rotationspumpe / Festwasseranschluss? Die Profitec gibt es ja auch noch als Pro 700 mit Rotationspumpe. Macht die Rotationspumpe auch ohne Festwasseranschluss Sinn, weil sie viel leiser läuft? Und falls Festwasseranschluss, welche Nachteile sind damit verbunden? Im Fachgeschäft haben Sie mir gesagt, dass ich einen Wasserfilter vorschalten müsste, z.B. von Brita, bei dem die Patronen regelmäßig ausgetauscht werden müssen. Kann man das selbst? Welche Kosten entstehen einmalig und laufend? Wie viel Platz braucht das und kann man das unsichtbar z.B. im Küchenschrank unter der Arbeitsplatte verbauen? Wie kompliziert ist es, wenn ich die Maschine entkalken muss oder entfällt das komplett durch den Filter? Empfiehlt sich auch eine Abwasserleitung oder kann ich wie bisher einfach die Tropfschale regelmäßig leeren?

    Ich bin für jede Antwort dankbar, auch wenn jemand nur einem Punkt etwas sagen kann. Vielen Dank schon mal Euch allen.
     
  2. -Dune-

    -Dune- Mitglied

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    Ja es sollte fast geräuschlos sein. Das kochende Wasser hört man wahrscheinlich trotzdem. Es wäre dumm vom Hersteller wenn nicht beide Kessel über das PID laufen würden.

    Das Wasser strömt ständig nach und vermischt sich.

    Das liegt am PID und nicht daran dass es ein Dualboiler ist.

    Was besser schmeckt muss jeder selbst ausprobieren. Die Temperatur hat neben dem Mahlgrad den größten Einfluss auf den Geschmack. Mit einem PID kannst du frei entscheiden.

    Wenn der Hersteller sich Mühe gibt kann auch eine Vibrationspumpe sehr leise sein. Ansonsten hat eine Rotationspumpe bei ausschließlicher Tank Nutzung den Nachteil dass dieser signifikant kleiner ist da der Platz durch die Pumpe eingenommen wird.

    Für eine neue Kartusche musst du mit 60-120€ rechnen, je nach Größe, Hersteller und Produkt. Der Tausch ist denkbar einfach. Um Entkalkung musst du dir dann keine Gedanken machen.
     
  3. Senftl

    Senftl Mitglied

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    Unterschiedlich.
    Pro300 hat PID für Brühboiler und Pressostat für Dampfboiler, aber die meisten anderen Profitec DB Maschinen sollten beide Kessel mit PID Regeln und über das Display einzustellen sein.
    Lelit Bianca und die ECM Syncronika auch.

    Wird permanent gefüllt. Ist wie beim EK.
     
  4. #4 rebecmeer, 08.09.2019
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    @italocafe

    1) Die Profitec Pro 600 klackt nicht!

    2) Bei der Pro 600 laufen die Boiler nicht leer. Bei gewisser Wasserentnahme und nach einer gewissen Menge an Bezug wird nachgefüllt.
    Die Maschine ist kurzfristig (15-20 SEK) wieder einsatzbereit.

    3) Im Prinzip ja. Dennoch gibt es beim Aufheizvorgang nach Einschalten geringfügige Schwankungen von 1-2 c. Man kann einen Coolingflash machen. Da eine Überhitzung wie bei einem Zweikreiser nicht entsteht, muß man es nicht.

    4) Dazu kann ich leider noch nichts sagen,
    da ich noch nicht so in der Materie drin bin!
    Sprich die Erfahrung fehlt. Im Moment habe ich dunkle Röstungen und mit 93 c läuft es ganz gut.

    Helle und mittlere Röstumgen sollen dankbar für höhere Temperaturen sein.
    Schau mal in den ‘Ich trinke gerade diesen Espresso’ Fred rein.
    Manche Mitglieder schreiben etwas über die Zubereitung mit Mengenangaben und Temperatur.

    5) Die Profitec Pro 600 ist leise. Zu einer Maschine mit Rota kaum ein nennenswerter Unterschied.
    Lediglich in der Anlaufphase 2-3 Sekunden rappelt es etwas vernehmlicher.
    Profitec hat die Vibrapumpe sehr gut entkoppelt.

    Ob Du das Wasser filtern mußt, hängt von der Wasserqualität Deines Anbieters zusammen.

    Paßt sie nicht, dann ist in beiden Fällen ein Filter erforderlich. Ich benutze im Tank ein Filterkissen.

    Ein Filter bei Festwasseranschluss ist wesentlich aufwändiger und teurer.
    Je nach Wasserdruck benötigst Du auch noch einen Druckminderer.

    Frisches Wasser aus der Leitung ist ein nettes Feature, sofern man den Kostenaufwand nicht scheut und man die Voraussetzungen in der Küche hat.

    Über Rota- und Vibrapumpe kann man sich streiten.
    Im Reparaturffall ist die Rota deutlich teurer (ca. 30 € < 300 €).

    Ich persönlich finde die Vibra in Verbindungen mit der E61 eine gelungenere Kombination.
    Der Druck baut sich langsam auf. Ich kann den Bezug nach 2-3 Sekunden stoppen. Der Puck wird getränkt undnach 5-10 Sekunden starte ich den eigentlichen Bezug. Kann man so machen, muß man aber nicht.:D

    Die Profitec Pro 700 zieht wegen der größeren Kessel mehr Strom zum Aufheizen.
    Ob man das zwingend haben muß?
    Natürlich ist mehr ‘Masse’ noch temperaturstabiler.

    Also mit Festwasseranschluss die Pro 700 und ohne ist die Pro 600 vollkommen ausreichend.
     
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  5. Senftl

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    Wozu? Pumpt doch nur unnötig kaltes Wasser in den Brühboiler.
    Und für die BG ists wahrsxheinlich sinnvoller die normal durchheizen zu lassen als da mit „warming flush“ zu „spielen“.
     
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  6. #6 rebecmeer, 08.09.2019
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    @Senftl

    Zitate sind toll, besonders wenn man nicht nur einen Teil zitiert.:D

    Unnötig ja, was ich ja auch schrieb!
    So schnell wird der 0,75 l Boiler der Profitec Pro 600 auch nicht neu befüllt.
     
  7. #7 quick-lu, 08.09.2019
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    Nö, ganz sicher, erst wenn die 9 Liter raus sind;)
     
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  8. #8 Senftl, 08.09.2019
    Zuletzt bearbeitet: 08.09.2019
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    Dann nochmal der volle Abschnitt:
    Also zwischen „unnötig“ und „muß man es nicht“ besteht schon ein Unterschied, finde Ich.
    Das eine sagt klar „Nee, lass mal“ und das andere „Öh, kannste schon mal machen wenn du willst“.

    Edit: Und natürlich wird der Brühboiler gleich/sofort gefüllt. Die Pumpe sitzt im Kaltwasser Bereich, drückt beim Bezug das Wasser erst in den Boiler und dadurch dann zur BG.
     
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  9. Wasu

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    1) Wenn beide Boiler über den PID gesteuert sind klackt nix
    2) Geschieht kontinuierlich, die Temperatur im Boiler fällt wenn Kaltwasser nachgepumpt wird, die Temperatur an der Brühgruppe kaum da die eine hohe Masse hat und ja sofort wieder im Boiler nachgeheizt wird.
    3) Ja
    4) 2° kann ich mir einbilden zu schmecken, 4° schmeckt man deutlich.
    Meine Meinung, PID nehmen. Irgendwann kommt der Punkt wo man sich vielleicht ärgert keinen zu haben. Sehr dunkle Röstungen können bei einigen Grad weniger etwas an Bitterkeit verlieren, helle Röstung können bei höheren Temperaturen weniger Säure haben.
    5) Wenn dich das klacken des Pressostaten stört wundert es mich, dass dich die Vibrapumpe vom Geräusch her nicht stört. Klingt für mich nicht schlüssig. Von daher versteh ich nicht, dass du überhaupt eine Vibrapumpe in Erwägung ziehst bei einer offenen Küche. Preislich kostet ne Vibra ca. 15€ als Ersatzteil, eine Rota ca. 120€.
    Aber den Maschinenkauf nach den Ersatzteilpreisen auszurichten ist für mich auch zweifelhaft......zumindest in der Preisregion. Ich hab eine offene Küche und genieße bei vielen Gästen die lautlose Rota.
     
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  10. NiTo

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    Der Presso klickt laufend, wenn die Maschine eingeschaltet ist, die Pumpe macht nur Geräusche, wenn ein Bezug stattfindet.
    Zudem gibt es Maschinen mit Vibrapumpen, in denen die Pumpen so (gedämpft) eingebaut sind, dass sie leiser sind als manche Rota.
     
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  11. cbr-ps

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    Ich verstehe garnicht wie man dann überhaupt eine Pumpe in Erwägung ziehen kann, HH am Festwasser ist nahezu geräuschlos - bis auf den nervigen Presso und das Boilerrauschen :D
     
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  12. italocafe

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    Erst mal vielen Dank Euch allen für die zahlreichen hilfreichen Antworten. Hat mich deutlich weiter gebracht.

    Wegen Geräusch ist es tatsächlich so, dass mich die Pumpe alle 30 min nicht stört aber das permanente Klacken (bei der Bezzera ca. alle 50 Sek ein und nach 10 Sek wieder aus, also 120x pro Stunde) nervt. Wenn mich die Pumpe beim Bezug stören würde, dürfte ich auch keinen Kaffee mahlen. ;-)
     
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  13. italocafe

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    Frischwasseranschluss wäre kein Problem, da Neubau und die Küche und Leitungen noch frei planbar sind. Falls ich mich für Festwasser und die 700er entscheide:

    Welche Lösung für die Wasseraufbereitung empfehlt ihr und warum (einmalige und laufende Kosten, Handling usw.)?

    Was kostet ein Druckminderer inkl. Einbau ungefähr?
     
  14. cbr-ps

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    Was für Wasserwerte habt ihr denn? Wenn es hinreichend weich ist brauchst Du gar keine, bei hartem Wasser empfiehlt sich ein Filter. Ich habe nach Durchackern der teils kontroversen Diskussionen hier im KN eine Bauchentscheidung für den BWT Bestmax Balance getroffen. Die Materialkosten liegen inkl. Flowmeter, Schläuchen, Druckminderer, Filterkopf und kleiner Filterkartusche bei ca. 300-350€. Eine Kartusche für 700 Liter, die jährlich fällig ist, kostet ca. 70€. Installation hinter dem Eckventil ist easy, habe ich selbst gemacht. Ein Handwerker dürfte vermutlich eine halbe Stunde abrechnen, wenn er es bei der Kücheninstallation mit macht. Mehr würde ich für unseriös halten.
     
  15. italocafe

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    Laut Gemeindewerken hat mein Wasser folgende Qualität: Gesamthärte 12,8 dH = Härtebereich 2 (7 - 14° dH ) gem. Waschmittelgesetz
     
  16. cbr-ps

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    ok, da liegen wir auch etwa. Das ist zu viel für einen sorglosen Betrieb einer Espressomaschine.
     
  17. italocafe

    italocafe Mitglied

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    Ja, ich entkalke auch regelmäßig. Aber irgendwie finde ich das mit dem Filter relativ teuer bei Anschaffung und Betrieb. Momentan tendiere ich eher zur Profitec 600 ohne Festwasser und Filter und würde dann weiterhin manuell entkalken.
     
  18. Max1411

    Max1411 Mitglied

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    Manuell entkalken ist mühsam bei Siebträgermaschinen, außerdem werden Metalle wie Blei gelöst und während der zunehmenden Verkalkung hast du eine zunehmende Verschiebung der Brühtemperatur bei E61 Maschinen. Man kann hier nur empfehlen, entsprechend weiches Wasser zu nehmen.
     
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  19. #19 Fräulein Berger, 11.09.2019 um 20:52 Uhr
    Fräulein Berger

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    Guten Abend =)
    Ich häng mich da mal spontan an. Ist mein erster Beitrag überhaupt.

    Bin seit kurzem stolzer Besitzer einer Rocket R58.
    Just in time einen Gesamthärtetest gemacht. Unsere Leitung bringt stolze 18 Grad dH.
    Habe mit einem Brita Maxtra anschließend 5 Grad dH gemessen.

    Grundsätzlich würde ich dieses Wasser ja nun als optimal für meine Maschine bezeichnen. Oder nicht?
    Andererseits ist das doch schon fast zu weich und geht in Richtung sauer. Sehe ich das richtig? Habe ich bei einem Härtegrad von 5 nun geschmackliche Einbusen? Muss ich das gefilterte Wasser wieder soweit mit ungefiltertem strecken, damit ich auf 7-8 Grad dH komme und somit im neutralen Bereich liege?

    Was meint ihr?
    Möchte mich in die Materie einarbeiten und bin in Sachen Dualboiler absolut grün.

    Danke schonmal und gute Nacht :p

    Max
     
  20. Max1411

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    Grad dH ist ja nicht gleich Ph, daher ist 4° Wasser auch nicht sauer.
     
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