Ducale Lady Duchessa - endlich gefunden

Diskutiere Ducale Lady Duchessa - endlich gefunden im Restaurierungen und Raritäten Forum im Bereich Maschinen und Technik; Nachdem ich dem von mir geschätzten Francesco Ceccarelli vor ein paar Jahren eine von mir in Frankreich entdeckte Comocafé der zweiten Version...

  1. #1 vectis, 16.11.2021
    Zuletzt bearbeitet: 16.11.2021
    vectis

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    Nachdem ich dem von mir geschätzten Francesco Ceccarelli vor ein paar Jahren eine von mir in Frankreich entdeckte Comocafé der zweiten Version habe vermitteln können, hat er meinen lang gehegten Wunsch offenbar nicht vergesssen.
    Vor zwei Wochen fragte er mich ob ich immer noch eine Lady Duchessa suche.
    Oh ja! Das tat ich seit mittlerweile gut sechs Jahren...
    Francesco vermittelte mir den Kontakt zu einem Besitzer in Triest, der seine Maschine verkaufen wollte. Die Verhandlungen verliefen recht schnell und freundlich und schließlich stellte mir UPS am vergangenen Freitag ein Paket zu. Darin befand sich nun diese Seltenheit in sehr gutem Zustand:

    [​IMG]

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    [​IMG]

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    [​IMG]

    Diese Maschine wurde nach Auskunft des Vorbesitzers von ihm nie benutzt und wurde wie ich nun weiß vor ca. vier Jahren durch einen Bekannten von Francesco aufgearbeitet. Ungeachtet dessen stehen kleine Arbeiten an bevor sie in Betrieb genommen werden kann. Das völlig ausgehärtete Netzkabel bedarf der Erneuerung und das schwergängige Dampfventil muss noch zerlegt und vermutlich mit neuen Dichtungen versehen werden.
    Bis dahin wollte ich die Maschine hier jedoch nicht vorenthalten.
    Ich freue mich sehr, dass ich nun auch eine Ducale Lady Duchessa endlich in meiner Sammlung habe.:)

    Gruß
    Vectis
     
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  2. #2 Londoner, 16.11.2021
    Londoner

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    Wirklich schön!

    Hast du auch Infos zum Baujahr?
     
  3. #3 vectis, 16.11.2021
    Zuletzt bearbeitet: 16.11.2021
    vectis

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    Es ist eine Version 2.0, wie man sie in dem schöneren weinrot bei Francesco Ceccarelli sehen kann:
    Ducale
    Leider ist bei meiner im Gegensatz zu den in die USA exportierten Maschinen unten am Boden keine Seriennummer und auch nicht die Spannungsauslegung eingeprägt. Spannung und Wattzahl sind zwar wie häufig auf dem Heizelement eingeprägt, aber auch dort leider kein Hinweis auf das Jahr der Fertigung.

    [​IMG]

    Francesco geht von Mitte der 1960er Jahre aus.
     
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  4. domo

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    Glückwunsch zu deinem Neuzugang! Die meine ist nicht nur schwer zu bekommen, auch der Erhaltungszustand ist wirklich schön.
     
  5. #5 vectis, 21.11.2021
    Zuletzt bearbeitet: 21.11.2021
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    Du hast also auch eine? Eventuell eine Maschine der ersten Version?
    Zeig´ doch vielleicht auch ein paar Fotos.
    ;)
     
  6. domo

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    Da hat die Autokorrektur der Tastatur wohl meinen Wunsch artikuliert und nicht die beabsichtigte Nachricht: "die Maschine ist nicht nur schwer zu bekommen" sollte da stehen... :oops:
     
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  7. vectis

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    Ach so. Denn bislang ist mir hier im KN* nur diese bekannt:
    Ducale Lady Duchessa

    Wie die Version von @Espresso doppio mittlerweile aussieht und ob sie wieder funktionsfähig ist, würde mich allerdings auch interessieren.

    *edit:
    und hat nicht @Feitz vor ein paar Jahren eine aus den USA über HB erstehen können?
     
  8. #8 Espresso doppio, 23.11.2021
    Espresso doppio

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    Nun, sie sieht leider noch nicht anders aus als Weihnachten 2014....
     
  9. vectis

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    Hast Du denn die damalige Weihnachtslieferung von Francesco Ceccarelli erfolgreich montieren können?
    Und hat Deine Duchessa wenigstens ein paar Gummifüße bekommen?;)
    Unter bzw. in den verchromten Kappen sind die üblichen Gummifüße mit dem Gehäuse verschraubt.
     
  10. vectis

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    Die Lady Duchessa erweist sich bislang leider etwas als Diva, denn sie möchte zunächst offenbar etwas Zuwendung haben.:D

    Nachdem ich das alte völlig verhärtete Netzkabel gegen ein neues mit einem Schutzleiter ausgetauscht hatte, dann auch die Undichtigkeiten am Dampfventil und am Manometer beseitigen konnte, wollte die Duchessa immer noch nicht richtig mitspielen.
    Beim Hochheizen erfolgte keine Reaktion des Pressostaten, den ich in dieser Bauform nur an der Lady Duchessa und der Duchessina von meinem Sammelkumpel Vincent kenne. Bei 1,9 Bar tat sich immer noch nichts, also lieber Abschalten und etwas warten bis der Druck abgesenkt war und das Wasser im Kessel nicht mehr zu heiß.
    Ein erster Bezug zeigte, dass die in der Brühgruppe vorhandene Feder offenbar noch sehr kräftig ist, denn der Mahlgrad müsste noch etwas feiner eingestellt werden.

    Dieser Bezug war zumindest trinkbar und erinnert mich an einen aus der Faema Faemina, zumal die Siebe denselben Durchmesser aufweisen und beide Maschinen einem ähnlichen Konzept folgen. Zwar ist die Brühgruppe der Duchessa an den Kessel angeflanscht, während sie bei der Faemina quasi zu einem Drittel in den Boiler integriert ist, aber auch die Duchessa hat kein Dipperrohr, sondern das Wasser gelangt nur durch den Druck im Kessel in die Brühgruppe.

    Aber was ist mit dem Pressostaten? Er stellte sich heraus, dass dieser so stramm angezogen war, dass völlig klar wurde weshalb er nicht reagierte. Mehrere Umdrehungen des großen und an sich gut zu betätigenden Stellrads liessen dann irgendwann das Klicken des Mikroschalters vernehmen. Schon mal gut.
    Mit einer Einstellung auf gut Glück wieder gefüllt und hochgeheizt schaltete der Pressostat nun bei 0,9 Bar ab und liess die Heizung bei 0,7 Bar wieder anspringen. Aber leider zeigte sich nun eine Wasserlache unter der Maschine und es war ein Knistern am Mikroschalter zu vernehmen, so dass ich die Maschine sofort abschaltete.

    Offenbar hat der Freund von Francesco Ceccarelli die erst vor vier Jahren durchgeführte Überholung dieser Duchessa nicht gerade gewissenhaft ausgeführt, denn die vorherigen Undichtigkeiten zeigten, dass nur etwas Teflonband und neue Dichtringe aus Teflon, sowie ein Kupferdichtring ausreichten um eine Dichtheit zu gewährleisten.
    Nun ist zu prüfen ob das Leck am Anschluss des Pressostaten zum Kessel besteht, oder aber der Pressostat selbst undicht ist, was das extreme Anziehen der Einstellschraube der Membran erklären könnte.

    Glücklicherweise gibt es Threads bei HB und auch im französischen Forum, die diesen Pressostaten zerlegt zeigen, so dass ich schon mal eine Vorstellung habe:
    [​IMG]



    [​IMG]

    [​IMG]

    [​IMG]

    Die oberen Fotos stammen von einem Thread bei HB, wobei in diesem Fall die aus feinem Messingblech bestehende Membran einen Riß aufwies.
    Die unteren beiden stammen von Vincent ak rotchitos bzw. hier: duchessina

    Ich hoffe daher, dass die Lady Duchessa demnächst geneigt ist so zu funktionieren wie man es von dieser Dame erwarten möchte.
    Aber sie ist auch nicht mehr die jüngste und alte Damen neigen eben manchmal zur Inkontinenz.
    ;)
     
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  11. #11 Sansibar99, 24.11.2021
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    Das ist der selbe Druckschalter wie in meinen Duchessinas:

    [​IMG]

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  12. #12 vectis, 24.11.2021
    Zuletzt bearbeitet: 25.11.2021
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    Danke @Sansibar99
    ... wie ich schon festgestellt hatte:
    Aber Du hast die besseren Fotos geliefert, danke dafür.
    :D
    Übrigens sind auch dieselben Ventile für Dampf und Heißwasser bei den Duchessina und den Lady Duchessa verwendet worden; ebenso die Brühgruppe mit der Hebeleinheit.
    ;)
     
  13. #13 rebecmeer, 25.11.2021
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    Herzlichen Glückwunsch zu dieser hübschen Lady!
     
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  14. vectis

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    @Sansibar99
    nochmals danke für die aufschlussreichen Fotos.
    Ich habe den Pressostat gerade aus der Lady Duchessa ausgebaut und weiß nun anhand der Fotos wie ich weiter vorgehe. Mal sehen wie mein Exemplar von innen aussieht, zumal ich vorhin festgestellt habe, dass es eine Undichtigkeit am Stellrad zu geben scheint. Da wird wohl hoffentlich nur eine Dichtung hinüber sein.
     
  15. #15 vectis, 25.11.2021
    Zuletzt bearbeitet: 25.11.2021
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    und es folgt die Lagefortschreibung.
    Nach Demontage des Pressostaten meiner Lady Duchessa zeigte sich recht schnell, dass offenbar die aus Messingblech bestehende Membran einen Riß aufweist. Das erklärt, dass an dem zwar ordentlich mit Fett versehenen Druckpilz nicht zuletzt aufgrund der Baulage unterhalb des Boilers und von unten verschraubt Wasser seinen Weg fand, und durch das Gehäuse rann und beim Mikroschalter abtropfte, was dessen gestern bemerktes Knistern bewirkte.:eek:
    So sieht es aus:
    [​IMG]
    links die Membran, in deren Zentrum schon etwas zu erahnen ist.
    Nach Herausdrücken der Membran zeigte sich dieses Bild von der Innenseite bzw. vom Wasserzulauf her:

    [​IMG]

    Man erkennt deutlich, dass sich hier eine regelrechte Schicht festgebacken hatte.

    [​IMG]

    Die grünliche Farbe lässt mich zu der These kommen, dass ein Vorbesitzer den Boiler mit der nur bedingt geeigneten Zitronensäure entkalkt hat, welche sich baulich bedingt allerdings kräftig in dem Zwischenraum des Zulaufs bzw. vor die Membran ansammelte. Die Säure schied etwas Kupfer von den Heizelementen ab und dieser nette Schmodder aus Kupferabscheidungen vor allem aber Kalkresten und Säurekristallen befand sich dann an dieser Seite der Membran. Das machte diese nicht gerade flexibel, so dass sich der Riß in deren Mitte erklären dürfte.:(

    Das kommt wohl dabei heraus wenn man mit Zitronensäure entkalkt und nicht daran denkt, den Bereich des Wassereingangs zum Pressostaten ausreichend zu spülen und von Kalkresten und den Säurekristallen zu befreien. Anfangs mag das alles noch halbwegs funktioniert haben, dürfte aber später richtig angetrocknet und sich festgebacken haben. Spätestens nach meiner Wiederinbetriebnahme nach vier Jahren Nichtbenutzung dieser Maschine scheint sich der Defekt dann eben sehr schnell ergeben zu haben.

    Was nun? Bei HB hat jemand einen solchen Pressostaten mit einer Teflonmembran eines Sirai-Pressostaten wieder funktionsfähig gemacht. Mir fiel spontan der Boden einer Konservendose ein, aber die sind aus Weißblech, was wohl nicht geeignet sein dürfte.
    Weiß jemand wo man Messingblech in entsprechender "Dünne" beziehen kann?
    Die Membran daraus muss ja entsprechend flexibel sein und auf den Druck im Boiler reagieren.
    ;)
     
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  16. #16 vectis, 25.11.2021
    Zuletzt bearbeitet: 25.11.2021
    vectis

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    ... und in Selbstbeantwortung:
    Messingblech in 0,5mm Stärke wie in diesem Fall für eine Nachfertigung dieser Membran erforderlich gibt es u.a. bei Modulor in Berlin-Kreuzberg am Moritzplatz. Da wird morgen nach der Arbeit hingefahren.
    ;)

    Die beiden zuvor erwähnten Teile wurden in ein Bad mit Amidosulfonsäure getan:
    [​IMG]

    und nach drei Stunden zeigte die Säure auch hier ihre gute Wirkung:
    [​IMG]

    Man beachte den abgelösten Dreck links oben. Nichts geht über Amidosulfonsäure...
    Die Membran hat eine Materialstärke von 0,5mm und einen Durchmesser von 65mm.

    Das sollte einschließlich der leichten Wellenstauchungen (ähnlich bei Böden von Konservendosen) nachzufertigen gehen.
     
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  17. bichel

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    Gratuliere - für mich eine der schönsten Maschinen und toll hier im Forum daran Teil haben zu dürfen.
    Wann gibts eigentlich mal eine Kaffee-Netz-Sammelausstellung?
     
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  18. #18 vectis, 14.12.2021
    Zuletzt bearbeitet: 14.12.2021
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    Leider haben meine bisherigen Versuche einer Nachfertigung der gerissenen Membran des Pressostaten kein überzeugendes Resultat erbracht. Die eine Nachfertigung funktioniert zwar und der Pressostat ist auch wieder dicht, schaltet jedoch bereits bei 0,8 Bar ab und die Hysterese geht bis 0,3 Bar zurück. Diese Membran war also nicht flexibel genug und mit den mir zur Verfügung stehenden Werkzeugen wird das auch erst einmal nichts. Es hängt offenbar nicht nur von der Blechstärke ab, sondern von den in jenem Blech vorhandenen kreisförmigen Stauchungen um die richtige Flexibilität der Membran zu gewährleisten.
    Und das hinzubekommen ist dann offenbar doch nicht so einfach wie anfangs von mir gedacht.:oops:

    Deswegen habe ich nun zunächst einen neuen CEME-Pressostaten in die Lady Duchessa eingebaut und justiert. Der schaltet nun bei 1,05 Bar ab und die Hysterese geht auch nur bis 0,9 Bar bis zum Wiedereinschalten der Heizung. Das ist ok und nun schmeckt auch der Espresso aus der Duchessa.

    Eingebauter CEME, noch nicht verkabelt:

    [​IMG]


    [​IMG]

    So solls sein.
    :)
     
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