ec680 delonghi oder kmix021 kenwood siebträger?

Diskutiere ec680 delonghi oder kmix021 kenwood siebträger? im Espresso- und Kaffeemaschinen Forum im Bereich Maschinen und Technik; und vergleicht es mit der Forenmeinung über die LaPavoni Die is halt hübsch. So ist das nun mal bei Diven :) Außerdem hat sie Einwandsiebe. Bauseits.

  1. joost

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    Die is halt hübsch. So ist das nun mal bei Diven :)
    Außerdem hat sie Einwandsiebe.
    Bauseits.
     
  2. #1902 SchlagRat, 11.02.2019
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  3. #1903 SchlagRat, 11.02.2019
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    Dem ist nichts zu entgegnen ;)
    Bislang konnte ich widerstehen, wobei: so für den Urlaub mit einer Handmühle wäre das schon was...
     
  4. #1904 Aeropress, 11.02.2019
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    Und die Diva hat alle Voraussetzungen für guten Espresso, die Kunst ist es halt nur es aus ihr rauszuholen. Der Dedica fehlts ja schon an Basics. :)
     
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  5. #1905 Stratocaster, 11.02.2019
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    Man muss einfach nur wollen...dann schafft man das!

    [​IMG]
     
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  6. FG1961

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    Ich versuche den technischen Inhalt der Diskussion zu ermitteln.
    Geht es aktuell überwiegend um den Wasserdruck der ULKA-Pumpe?
    Zumindest in der Theorie "Pumpenkennlinie" (EP5GW - 48 Watt) liegt der Druck irgendwie um die 14 bar für 72 cc / Minute.

    In diesem Foren gibt es seitenweise Diskussionen um die Auswirkung des Wasserdrucks auf den Geschmack.
    Quelle Internet
     
  7. #1907 Aeropress, 11.02.2019
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    Bei der Dedica geht es darum, daß dieser nicht begrenzt wird, dazu Temperaturinstabiltät macht es halt nötig einen genügsamen Kaffee zu verwenden der sowas nicht so krumm nimmt, was es sicher auch gibt. Ändert ja aber nichts daran bis man die Graef Siebe hat um überhaupt was zu produzieren was man Espresso nennen kann, könnte man fürs gleiche Geld eben auch schon ne gebrauchte Gaggia kaufen, die das was der Dedica fehlt hat und stabil ist und schon prof. 58mm Siebe hat und kein Plastikverhau ist und auch vernünftig Milch schäumen kann. Das ist schon in der Einsteigerklasse ne ganz andere Liga als die Dedica. Das ist so eindeutig das man sich deswegen auch nicht streiten müßte. ;) man könnte ja hier noch nichtmal sagen, die Dedica ist dafür neu, ne gut gepflegte Classic Coffee wird vorausichtlich länger halten als das Ding, weil dafür gibts für alles Ersatzteile. ;)
     
  8. #1908 SchlagRat, 11.02.2019
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    Bei Espresso geht es grundsätzlich um Druck und Temperatur ;)
    Die Temperatur müsste man messen (in gewissen Grenzen kann man sie ja einstellen), den Druck ebenso. Zusätzlich wäre der Öffnungsdruck des Brühgruppenventils interessant. Dann wüsste man, welchen Druck man davor aufbauen muss, damit ungefähr die gewünschten 9bar. ankommen.

    Hier hat sich schonmal jemand mit dem Thema Expansionsventil befasst (wenn auch nicht sehr erfolgreich):
    Expansionsventil für Delonghi EC680

    Für die Maschine bekommt man sogar fast jedes Ersatzteil einzeln, so überschaubaren Preisen. Das hätte ich nicht gedacht.
    Serienmäßig ist bereits ein Sicherheitsventil verbaut, da müsste man mal den Auslösedruck testen. Einstellbar wird es wohl nicht sein, so wie das aussieht. Aufgrund der Größe könnte aber ein kleiner Membranregler mit drin sein:
    https://www.juraprofi.de/DeLonghi-E...halter/DeLonghi-Sicherheitsventil::14179.html

    Ich denke eine Ulka EP4 mit einem Expansionsventil, wäre durchaus einen Versuch wert.
     
  9. #1909 SchlagRat, 11.02.2019
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    Diese urheberrechtsverletzenden zynischen Beiträge sind ungemein hilfreich.
     
  10. #1910 SchlagRat, 11.02.2019
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    Hat hier irgendjemand schon Messungen zur Temperaturstabilität der Maschine eingestellt? Oder ist das eine reine Vermutung? Temperaturstabilität bekommt man auch mit intelligenter Regelung, es muss nicht immer nur plumpe Masse sein. Und die Dedica hat einen temperaturgeregelten Thermoblock, richtig eingestellt und halbwegs gut vorgewärmt, sehe ich da kein echtes Problem. Der Thermoblock hat 1,3kW, das ist für Espresso mehr als ausreichend.
     
  11. #1911 Stratocaster, 11.02.2019
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    Du kannst ja drüber weglesen. Und ich erklär dir gerne mal den Begriff "public domain"...
     
  12. #1912 Stratocaster, 11.02.2019
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    Er ist aber sicher nicht richtig eingestellt. Und noch mehr Elektroniklehrlinge wird es hier doch nicht geben. Im Übrigen sind sich die Käufer wohl nicht im Klaren, dass sie statt einem fertigen Produkt einen Bausatz mit In-App Käufen erstehen.
     
  13. #1913 SchlagRat, 11.02.2019
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    Wie nett von Dir. Zum amerikanischen Urheberrecht hast Du Dich dann bestimmt belesen? Auch was Disney Ende der neunziger angestellt hat, um aus 70 Jahren 95 zu machen?
     
  14. #1914 SchlagRat, 11.02.2019
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    Vermutung oder Wissen?
     
  15. #1915 Stratocaster, 11.02.2019
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    Sei Dir da ganz sicher.

    Zu 1: Ja
    Zu 2: Nein

    Aber so schwer es mir fällt. Ich bin hier mal wieder raus. Das wird mir zu sehr fundamentalistisch.
     
  16. O.Hans

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    Moin

    Hui, ist ja eine heiße Diskussion. Aber noch einmal zu meiner Frage aus meinem vorherigem Beitrag.
    Auch bezogen auf das Argument von aeropress bezüglich des Bergs an Elektroschrott durch Billig Geräte.
    Es wird ja oft von einer gebrauchten Gaggia gesprochen z.b., das meine ich jetzt aber nicht. Gehen wir mal davon aus ich möchte durchaus etwas mehr ausgeben, sagen wir mal so in der Größenordnung was z.b. ein Vollautomat kosten würde, von einer bekannten Marke, Jura z.b.? Die gehen manchmal bei etwa 700 los aber meist so 1100 bis 1400 oder auch mehr, sagen wir mal die Größenordnung 1500 €. Gibt es in dieser Preislage, also nur reines Gerät, ohne Mühle und Weiteres, bereits wirklich sehr gut verarbeitete Geräte, die aber gleichzeitig ohne den heutzutage üblichen elektronischen Firlefanz auskommen, der oft störanfällig ist. Des Weiteren ein Gerät das möglichst mit so wenig Plastikteilen und schlecht verarbeiteten Teilen auskommt? Also wirkliche Qualität, sprich wie der Röhrenfernseher der quasi im Keller vor sich hin staubt und wahrscheinlich noch die nächsten 40 Jahre ohne Probleme läuft, so wie noch vor 20, 30 Jahren, wo es quasi noch halbwegs unkaputtbare Geräte gab, die wirklich Qualität hatten. Oder muß man für so etwas gleich zur Preislage La Marzocco greifen? Das wäre mal eine Frage an die Profis hier, die mich doch sehr interessieren würde.
    Also zusammengefasst, ein Gerät das folgendes zu bieten hat:

    1. nahezu kaum modernen elektronischen Firlefanz, der allzuschnell kaputt geht oder rumspinnt, eher solide mechanische Komponenten
    2. so wenig Kunststoffteile wie möglich, möglichst hochwertige Edelstahlteile
    3. leicht zu reinigen, also wenig kompliziert verbaut
    4. möglichst leicht zu reparieren ohne großen Aufwand( vom Fachmann oder bei entsprechenden Fachkenntnissen selbst)und hohe Verfügbarkeit von nicht überteuerten Ersatzteilen
    5. nicht made in China o.ä.

    Was für Geräte gäbe es die das erfüllen können und was kostet so etwas, also ein wirklich hochwertiges Gerät?
     
  17. #1917 FG1961, 12.02.2019
    Zuletzt bearbeitet: 12.02.2019
    FG1961

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    @O.Hans
    Diese Frage(n) gehören ins Hauptforum.
    Dort wird (fast) täglich eine Kaufberatung zwischen 200 Euro und 2.000 Euro erfragt.
    Weitere Hinweise ergeben sich aus den Signaturen.
    Zum Beispiel von @Stratocaster:
    Gruß Frank
     
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  18. joost

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    230€ -> Europiccola PreMillenium.
    + Tuning für 40€
    + liebevolle Einarbeitung und eine vernünftige Mühle (250€) und röstfrische hochwertige (!!!) Bohnen

    Alles darüber macht jetzt nicht unbedingt besseren Espresso, braucht aber immer weniger eigenes Können, je teurer es wird und hat dann auch oft bereits Nachteile, z.B. lange Aufheizzeiten >20 min. Auch sinkt die Möglichkeit der günstigen Eigenwartung.
     
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  19. #1919 jfu33.4, 15.02.2019
    Zuletzt bearbeitet: 15.02.2019
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    jfu33.4 Mitglied

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    Jetzt meld ich mich nochmal zum Thema.

    Bin jetzt von der EC685 auf eine Lelit PL41TEMD umgestiegen (also mit PID).

    Der erste Kaffee mit der Lelit ging zwar ziemlich in die Hose (Mahlgrad deutlich zu fein, zu wenig Pulver für das 1er Sieb, lange Durchlaufzeit und matschiger Puck), hat aber trotzdem noch wesentlich besser geschmeckt als aus der Delonghi.
    Bei der EC685 musste ich einen Kompromiss finden zwischen sauer und bitter, quasi beides in Balance halten. Mit der Lelit ist der Kaffee einfach weder sauer, noch bitter. Bisher ist mir beim Rumprobieren nur 1 Espresso so rausgekommen wie aus der EC685, alle anderen waren besser.

    Wenn ich raten müsste, würde ich sagen, dass die Bezugstemperatur bei der EC685 innerhalb eines Bezugs zu sehr schwankt. Zumindest ohne Temperatursurfen oder ähnliches Flickwerk.
    Die PL41 ist in Bezug darauf laut dieser Seite (Übersetzung) extrem stabil, wenn man sich an die Wartezeiten hält und keinen Cafe Crema oder doppelten Espresso bezieht.
     
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ec680 delonghi oder kmix021 kenwood siebträger?

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