Ehrenrettung einer Gekränkten

Diskutiere Ehrenrettung einer Gekränkten im Was ich unbedingt noch sagen wollte... Forum im Bereich Kaffeeklatsch; [IMG][/URL][/IMG] ‚...Bekrittelt viel und viel gescholten, Saecolein, Vom Keller komm ich, wo wir erst gelandet sind, Noch immer...

  1. Jasper

    Jasper Mitglied

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    ‚...Bekrittelt viel und viel gescholten, Saecolein,
    Vom Keller komm ich, wo wir erst gelandet sind,
    Noch immer staubig von des Gespinns regsamem
    Gewebe, das des siebtragenden Geflechts uns hier
    verbannt hat, doch aufhoffen wir durch Baristas Gunst
    und Euros Kraft, in schicke, plangefräste Küche trug...’



    Auch ich habe vor Jahren eine Saeco Aroma Nero erworben
    und nach langen Versuchen weggestellt,
    weil es schlechterdings unmöglich war,
    daraus guten Espresso zu beziehen.

    Einer Anregung hier folgend,
    den HiTech-Crema-Siebträger doch einfach durch ein Primitivteil zu ersetzen,
    kam einer Eingebung gleich.

    Also Maschinchen hochgeholt, gar nicht erst geputzt, entkalkt,
    Siebträger (20,-) besorgt, Einersieb (5,-) und
    fünferlei Bohnen für ausgiebige Testreihen.

    Und?

    Um die Saeco Aroma Nero würdigen zu können,
    muß man den modernen, gequälten Homebarista verstehen,
    der seinen Homeespresso unter präzisester Kontrolle aller
    maßgebenden Parameter heranzüchtet:
    Genauest eingehaltene Wassertemperatur, Brühdruck, Mahlgrad, Umgebungsklima, Luftfeuchte, Bohnensorte, Tamperdruck, Mahlgutverteilung, usw.,
    und unter besonderer Beachtung konstanter, aromaschonender Verarbeitungsgeschwindigkeit;
    schließlich strebt man den ultimativen Spitzenespresso an,
    ein Meisterwerk,
    das sofort misslingt, entgleitet auch nur ein Kriterium der Aufmerksamkeit.

    Dieser Spitzenespresso ist ein Null-Toleranz-Espresso.
    Er duldet keine Nachlässigkeiten.
    Er ist so verfeinert, so subtil ausbalanciert, so fragil wie Tesla,
    der sich am Ende nicht mehr seines Labors begibt,
    um seine Geistigkeit nicht durch den Mob der Straße,
    in der Begegnung mit gewöhnlichen Menschen verunreinigen zu lassen.

    So berauscht sind wir vom Grenzwertigen,
    vom Buch der Rekorde und anderer Prominenz,
    vom weithin Herausragenden,
    dass ein vollständiger und ubiquitärer Verlust der Mitte zu beobachten ist.

    Jugendliche Gewalt etwa hält sich nicht mehr mit bösen Blicken auf,
    mit ritualhaften Beschimpfungen und, wie altmodisch, Ohrfeigen,
    also gestufter Eskalation:
    Ein Kick ins Knie und der Mann geht zu Boden,
    dann Stiefel an Schädel, möglichst Auge,
    weil’s da gleich spritzt.
    Einer filmt, schließlich will man’s herzeigen können.

    Dramatischer noch ist jugendliche Sexualität:
    Nichts da mit vorsichtigem Werben,
    zaghafter Annäherung, Händchenhalten, Liebesbriefe,
    (Briefe? Was war das noch mal?), Treueschwüren und:
    Wie hat man das genannt? Petting!
    Heute sucht man sich beim Tanzabend
    irgendjemand für einen Blowjob,
    zumindest eine Einladung zur nächsten cumshot-Party.
    Sex, goutiert wie’n Becher Kaffee to go.

    Dasselbe in der Agrartechnik:
    Effizienz, Ertragsstärke und Erscheinung werden so punktgenau kalkuliert
    wie Supermarkt-Topfbasilikum,
    der den Umzug ins Heimische keine 24 Stunden überlebt,
    weil hübsch, aber so überreizt, hochgezüchtet,
    dass nur zum sofortigen Gebrauch bestimmt, sonst Verfall.
    (Über France Télécom nicht zu reden.)

    Wir sind dabei,
    das Wachsen abzuschaffen.
    Die Dinge haben keine Dauer mehr.
    Wir gestehen ihnen kein Werden mehr zu.
    Zeit ist zum Feind geworden.
    Wir wollen Ergebnisse. Und zwar sofort.
    Und: Wir wollen nicht mehr warten.
    Genuß. Und: Genuß sofort.

    (Wozu kochen? Es gibt doch Tiefkühlkost?)

    Im Espresso kulminieren sämtliche Kulturphänomene,
    das macht ihn so interessant:
    Das Streben nach Exzellenz,
    nach Einnahme von Spitzenpositionen
    und die Herabwürdigung der Mitte:
    Wer eigentlich macht noch einen Sonntagsspaziergang?
    Einen Gang durch herbstliche Wälder?
    Wer findet in torkelnd fallenden Blättern sein Genüge,
    in Farben, die jedes Bildbearbeitungsprogramm greller, intensiver, kontrastreicher erzeugen kann und profane Natur in jeder Hinsicht übertrifft?
    Wozu also noch rausgehen?
    Was soll es da zu sehen geben, was ich noch nicht kenne?

    Espresso als ein hochgradiges Zeitprodukt,
    als FixFertig-Erzeugnis ist genau dies:
    Intensiv, dicht, extrem, und geht schnell.
    Liefert zudem Status und Distinktionsgewinn:
    Technische Expertise plus Degustationserlebnis.

    Espresso ist nie nur Espresso,
    er ist eine Kulturtechnik,
    an ihm lässt sich der Geist der Zeiten ablesen
    und wer über Espresso spricht,
    spricht nie über Espresso,
    sondern artikuliert sein Verständnis von Kultur.
    Das macht auch dieses Forum hier so interessant.


    Die Saeco Aroma Nero nun hat nichts von alledem.
    Weder ist sie schick,
    noch beeindrucken zahllose Hebelchen und Stellschrauben und Zeigerinstrumente,
    noch gibt sie die Erwartung frei auf überqualitativen Espresso,
    wie es jeder hochglanzpolierte 37-Kilo-Doppelbrüher erheischt.

    Die Aroma Nero ist ein klassischer Hartz-IV-Fall:
    Existierend am Rand des sozial zuträglichen,
    allenfalls bemitleidenswertes Kücheneck-Inventar der Ahnungslosen,
    von einem Hersteller ohne Nimbus,
    dessen Vollautomaten in den Büros herumstehen, weil bezahlbar.
    Sie ist die Anti-Besondere.
    Sie ist die Unscheinbare.
    Graue Maus und keine Eminenz.

    Weil es an ihr nicht viel einzustellen gibt,
    kann man nicht viel falschmachen,
    darunter leidet der Brutzel-Spratzel-Brüh-Kick hochgerüsteter Feinwerkswasserdruckkocher.
    Sie glänzt nicht und mit ihr kann man nicht glänzen.

    Die Aroma tut, was sie tun muß:
    Heißes Wasser durch porösen Widerstand hindurchzupressen.
    Das tut sie, darauf ist Verlaß.

    Und?
    Das Ergebnis?

    Sagen wir so:
    Ich möchte alle Saeco Aroma Nero-Besitzer,
    und davon muß es viele geben,
    ermutigen,
    sich einen normalen Siebträger zu kaufen.
    Es ist das maximale Risiko einer 20-Euro-Fehlinvestition.
    Wer dann noch Ambitionen auf Höheres hat,
    wird anderweitige Gründe haben,
    die aber kaum an der Espresso-Qualität liegen dürften.

    Die Aroma ist ein Gerät der Mitte.
    Sie repräsentiert, vollkommen unprätentiös,
    die Akzeptanz des Unvollkommenen,
    sie ist die Maschine der Demut.
    Man bekommt aus ihr guten Kaffee heraus.
    Mehr nicht.
    Es ist kein Streber-Gerät.
    Sie ist in der Beiläufigkeit
    und deshalb ist sie revolutionär.
    Sie prüft die Schwelle unserer Wahrnehmung,
    die Wurzel jeglicher Aufmerksamkeit,
    sie ist das tote fallende Blatt in einer Küchen-Event-Kultur mit ihren
    spiegelnden, der Selbstbeschau dienenden Monstrositäten,
    sie ist der letzte Alleebaum,
    reibungsloser Mobilität geopfert.


    Die Dinge haben keine Zeit mehr zu wachsen.
    Sie haben aber auch keine Zeit mehr zu sterben.



    Arzt: Schalten wir die Geräte ab.
    Schwester: Klack.
    Patient: Halt! Einen letzten Espressooooouuuuaaaaahhhh ----------
    Arzt: Super. Und den Espresso trinken wir jetzt selber. Schwester, Einstellungen?
    Schwester: Temperatur 95, Brühdruck 225, Röstung dunkel, Pressung mittel, Tassen vorgewärmt.
    Arzt: Dann mal los.
    Schwester: (Bruummm) Bitte.
    Arzt: Perfekt. Noch ein Barista auf Intensiv?
    Schwester: Ja, aber den hat sich schon Prof. Zimmermann gekrallt.
    Arzt: Verdammt.
    Schwester: Wir könnten die Indikation ändern und ihn dann auf Ihre Station verlegen lassen.
    Arzt: Ausgezeichnet, Schwester! Darauf noch einen Ristretto!
    Schwester: Kommt sofort, Herr Doktor! (In das Haustelefon sprechend:) Leiche von B3 bitte in den Keller, Espressomaschine von B3 bitte in das Chefarztzimmer. Patient von C7 bitte auf B3. Danke.)
    Arzt: Schwester, Sie sind eine Wucht! (Reibt sich die Hände;) Schaun wir doch schon mal nach C7! Ich kann’s gar nicht erwarten!
    Schwester: Freuen Sie sich nicht zu früh! Er hat bloß eine Aroma Nero mitgebracht!
    Arzt: Oh! Dann sollten wir ihn doch dem Kollegen Zimmermann überlassen.
    Schwester: Würden Sie auf Ihrem letzten Gang nicht auch das Beste mitnehmen wollen?
    Arzt: Sie haben wieder einmal Recht, Schwester! Auf nach C7!
     
  2. #2 KlausMic, 01.11.2009
    KlausMic

    KlausMic Mitglied

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    AW: Ehrenrettung einer Gekränkten

    Sind wir uns wirklich ganz sicher, dass wir uns heute nur Tüten-Cappu durch die Nase gezogen haben?

    Viele Grüße

    Klaus
     
  3. galgo

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    AW: Ehrenrettung einer Gekränkten

    wenns was "gscheites" gewesen wäre, hätte er wahrscheinlich besseres zu tun :)
     
  4. #4 experte, 01.11.2009
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    AW: Ehrenrettung einer Gekränkten

    Das ist mal ne geile Maschinenvorstellung. Reschpekt.
     
  5. #5 Baristozopp, 01.11.2009
    Baristozopp

    Baristozopp Mitglied

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    AW: Ehrenrettung einer Gekränkten

    Und ich dachte schon, Jasper hat sich aus dem Staub gemacht!
     
  6. #6 cappufan, 01.11.2009
    cappufan

    cappufan Mitglied

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    AW: Ehrenrettung einer Gekränkten

    Wow, Jasper! :-D
     
  7. #7 tomwitton, 01.11.2009
    tomwitton

    tomwitton Mitglied

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    AW: Ehrenrettung einer Gekränkten

    Danke Jasper,

    mal wieder ein großartiger Text (ja, mir gefallen die Texte wirklich!).
     
  8. CORTO

    CORTO Mitglied

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    Google Werbung kommt trotzdem

    Ich war noch ganz benommen von dieser Wucht dieser schönen Worte.....
    da sah ich - ganz profan - das sich die Banner Werbung von Google
    schon auf SAECO eingeschossen hat.

    Tja...

    Dann mal gute Nacht - CORTO
     
  9. #9 looseantz, 01.11.2009
    looseantz

    looseantz Mitglied

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    AW: Ehrenrettung einer Gekränkten

    tach

    also, ich weiß nicht. wenn der gute Jasper das geschriebene auch nur ansatzweise ernst meint, ist mir das zu manichäisch und verwirrt.

    ist es als glosse gedacht, fehlt mir die ironie bzw. die satire. aber wahrscheinlich verstehe ich es nur nicht. oder so.

    ich bin raus.

    bis die tage

    looseantz
     
  10. #10 walter, 02.11.2009
    Zuletzt bearbeitet: 02.11.2009
    walter

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  11. #11 danielp, 03.11.2009
    danielp

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    AW: Ehrenrettung einer Gekränkten

    Wenn ich lese...
    ... frage ich mich, warum es überhaupt größere Maschinen, Zweikreiser, Dualboiler, PID usw. gibt, wenn ich mit so einem Klapperkasten die bestmögliche "Espresso-Qualität" bereiten kann.

    Deine Aussage ist schlicht und einfach falsch.

    Koffeinhaltige Grüße
    Danielp
     
  12. awi

    awi Mitglied

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    AW: Ehrenrettung einer Gekränkten

    Also entweder: Dann kann man das heilen, dazu es gibt eine Indikation.

    Oder: Literarisch grenzwertig, vom Informationsgehalt wenig ergiebig, Gliederung: mangelhaft. Ich empfehle Charles Bukowski als als Orientierung.

    Unterhaltsam ist es aber: Bei der Gelegenheit, wo gibt es denn nun diese geilen Parties? Um die ging es doch, oder???:shock:

    Grüße

    Axel
     
  13. gets26

    gets26 Mitglied

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    AW: Ehrenrettung einer Gekränkten

    Das kommt davon, wenn man zuviel Tschibo - Instand - Kaffee geschnupft hat.
     
  14. #14 Vincent Kluwe-Yorck, 03.11.2009
    Vincent Kluwe-Yorck

    Vincent Kluwe-Yorck Gast

    AW: Ehrenrettung einer Gekränkten

    Bleibt fair. Welcher Schriftsteller orientiert sich bitte sehr an Charles Bukowsky oder irgendeinem anderen Kollegen?!? Gesteht doch bitte jedem Schreiber seinen EIGENEN Stil zu und kauft seine Bücher, wenn Euch der Stil gefällt, oder lasst es, wenn er Euch nicht gefällt.

    Sich an Vorlagen zu orientieren, ist etwas für Schulaufsätze - nicht für Poeten! Wäre es anders, würden unsere Karren immer noch mit eckigen oder polygonalen Rädern über die Lande holpern. Sie wären bis heute noch nicht einmal rund gedacht, geschweige denn gebaut (um es mit einem sehr frei um die Ecke gedachten Bild zu umschreiben)!
     
  15. #15 danielp, 03.11.2009
    danielp

    danielp Mitglied

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    AW: Ehrenrettung einer Gekränkten

    Kaffeemäßig sollte man sich an Japsers Artikeln jedenfalls nicht orientieren... :)

    Koffeinhaltige Grüße
    Danielp
     
  16. #16 Vincent Kluwe-Yorck, 03.11.2009
    Vincent Kluwe-Yorck

    Vincent Kluwe-Yorck Gast

    AW: Ehrenrettung einer Gekränkten

    Unbenommen, Daniel! :mrgreen: Nur die Kollegenschelte triezt mich. ;) Hätt mich ja sonst auch nicht eingemischt. Nicht meine Baustelle.
     
  17. awi

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    AW: Ehrenrettung einer Gekränkten

    ....Bukowski(!)...;-)

    Mal nix in den falschen Hals kriegen.... VK-Y, Elk sien mög. Ich hab's nicht böse gemeint. Ich denke, die meisten haben die Anspielung auf einen bestimmten Textteil schon verstanden... ;-);-);-)

    Ich glaube auch kaum, dass der Verfasser ein Kollege von mir ist... . Aber wie man in einen praktischen Tipp zum Teil krass formulierte weltanschauliche Betrachtungen zwischenschiebt und mit einem Stück aus dem Kommödienstadl abschließt, das ist auf jeden Fall abwechslungsreich.

    Grüße

    Axel
     
  18. #18 plempel, 03.11.2009
    plempel

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    AW: Ehrenrettung einer Gekränkten

    Aua, das sitzt! Gefällt mir. Vor allem "Null-Toleranz-Espresso" und "Brutzel-Spratzel-Brüh-Kick hochgerüsteter Feinwerkswasserdruckkocher". Fühle mich fast angesprochen. Aber nur fast. :-D

    Gruss
    Plempel
     
  19. rank

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    AW: Ehrenrettung einer Gekränkten

    Der Gedanke, das für viele die Technik und die Beschäftigung mit derselben zum Selbstzweck wird, ist ja nun vielleicht nicht ganz von der Hand zu weisen....

    Toller Artikel.
     
  20. #20 Vincent Kluwe-Yorck, 03.11.2009
    Vincent Kluwe-Yorck

    Vincent Kluwe-Yorck Gast

    AW: Ehrenrettung einer Gekränkten

    ... ky lässt grüßen! ;)

    Deiner nicht, aber meiner! :)
     
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