Einstieg zum Siebträger - Lelit PL042TEMD (?) oder andere?

Diskutiere Einstieg zum Siebträger - Lelit PL042TEMD (?) oder andere? im Espresso- und Kaffeemaschinen Forum im Bereich Maschinen und Technik; Hi zusammen, ich habe etwas durchs Forum geforstet und zwar viele Infos bekommen, aber leider noch nicht die komplette Übersicht. Aktuelle stehe...

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  1. #1 piccolo88, 05.04.2018
    piccolo88

    piccolo88 Gast

    Hi zusammen,
    ich habe etwas durchs Forum geforstet und zwar viele Infos bekommen, aber leider noch nicht die komplette Übersicht.

    Aktuelle stehe ich vor der Frage, ob ich mir einen Vollautomaten (Siemens EQ6 Plus für 600€) oder eine Siebträgermaschine holen soll.

    Ich bin KEIN Kaffee-Junkie, der 6 Kaffee am Tag braucht, eher 6 die Woche (!), dann möchte ich jedoch Qualität und einen guten Cappuchino. (sagen wir mal 12 Kaffee die Woche, die Freundin trinkt auch einen :)
    Aktuell habe ich einen Milchaufschäumer von Severin, der grandiose Dienste leistet und aktuell per Kapsel-Espresso meinen Cappuchino mache.

    Nun möchte ich besagtes Upgrade. Vollautomat sicherlich praktisch, jedoch teuerer und ich nehme an, die Qualität wird nicht so gut sein wie beim Siebträger (!?) - speziell da kein Vollautomat den Milchschaum so gut hinbekommt wie der seperate Milchaufschäumer

    Da ich auch eine Kaffeemühle brauchen würde, wäre die Lelit PL042TEMD wohl praktisch und findet sich auf Amazon Italien höufig für 415€ inkl. Versand.

    Nun habe ich jedoch überhaupt keine Ahnung von Siebträgern. Oft liest man, man müsse Zubehör (Tamper, Blindsieb, etc) noch hinzukaufen. Wie viel Euro Zusatzaufwand wäre das?

    Und was ich speziell nicht herausfinden konnte: wie lange dauert es denn nun, bis ich einen Espresso aus der Maschine bekomme. Ich lese zwar "kurze Aufheizdauer" aber dann steht was von "innerhalb 10min".

    Ich habe es beim Kaffeetrinken nicht eilig, innerhalb von 3-5min wäre aber schon schön den Kaffee zu haben.

    Über eure Tipps ganz generell zur Thematik Siebträger vs Vollautomat, und beim Siebträger dann speziell:
    Welches Modell und wieso wäre super. Vielleicht sagt ja auch jemand: bei 7 Kaffee die Woche rentiert sich das nicht.

    Ich gebe lieber einmal 100€ mehr aus und habe was längerfristiges als in einem Jahr festzustellen ich brauche ein Upgrade.

    Preislich bin ich bei ca 500 € für Siebträger + Mühle (bei Begründung evtl auch auf 600€ - mehr jedoch nicht).

    Danke und Grüße
     
  2. Alain

    Alain Gast

    bei 7 Kaffee die Woche rentiert sich das nicht.
     
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  3. #3 piccolo88, 05.04.2018
    piccolo88

    piccolo88 Gast

    machen wir 14 draus, die Freundin trinkt dann mit :)
     
  4. #4 ginkgobaum, 05.04.2018
    ginkgobaum

    ginkgobaum Mitglied

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    10 Minuten SIND eine kurze Aufheizdauer für einen Siebträger.
     
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  5. Piezo

    Piezo Mitglied

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    10 Minuten sind eher eine unrealistische Forderung (mit Ausnahme kleiner Handhebler). Übliche kurze Aufheizzeiten sind 15-20 Minuten, normale Aufheizzeiten gehen eher in Richtung 30 Minuten und mehr ...
     
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  6. Piezo

    Piezo Mitglied

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    Für den ganzen restlichen Kram (Tamper, Matte, Abklopfbox) kann man mit 50€ hinkommen.
     
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  7. cbr-ps

    cbr-ps Mitglied

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    Mit nem Vollautomaten wirst Du wahrscheinlich eher schlechteren espressoartigen Kaffee produzieren als mit der bisherigen Kapselmaschine, insofern würde ich das nicht als Upgrade sehen. Dann behalt lieber, was Du hast.
    Mit einem Siebträger, einer passenden Mühle und frischem Kaffee vom Röster kannst Du einen deutlichen Qualitätssprung erreichen, sofern Du bereit bist, dich ein wenig einzuarbeiten. Ein Selbstläufer ist das nicht. Der Pauschalaussage meines Vorpostert, das lohne sich nicht, würde ich in der Form nicht zustimmen. Wenn Du Wert auf Qualität legst, auch wenn es nur ein Kaffee pro Tag ist, warum nicht? Unser Backofen würde sich nach der Logik auch nicht lohnen, der ist nichtmal täglich in Betrieb, missen möchte ich ihn trotzdem nicht;)
    Bei den üblichen Verdächtigen wirst Du nicht unter 10 Minuten Aufheizzeit kommen, selbst die sind bei Boilermaschinen mehr als optimistisch. Bei einem Thermoblock könnte es gerade so hinhauen. Aber ehrlich: Wenn Du nur einen Kaffee an Tag trinken willst, sollte das doch auf 15-30 Minuten planbar sein, oder? Scheint doch dann eher ein geplanter Genuss als „gegen den Durst“ zu sein.
    Falls Die das dann doch zu aufwändig werden sollte, gäbe es als Alternative noch ESE Maschinen, die sollen auch verhältnismässig gute Ergebnisse liefern und das Thema Mühle und Bohnen viele weg.

    Der „La Pavoni Beauftragte“ wird sich sicher noch selbst zu Wort melden, deshalb halte ich mich da erstmal zurück;)
    @joost passt, oder?
     
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  8. #8 piccolo88, 05.04.2018
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    piccolo88 Gast

    Vielen Dank der Antworten, dann war es schon einmal gut zu fragen.
    Bin weiterhin hin und hergerissen. Ich möchte einen Qualitätssprung (sonst würde ich mich überhaupt nicht mit einem Upgrade beschäftigen). Weiterhin empfinde ich auch nach dem Lesen eurer antworten, dass, wenn überhaupt, ein Siebträger in Frage kommt.

    Wäre die Lelit TEMD denn etwas als Einsteiger oder muss man beim Siebträger dann auch direkt teurer/ anders einsteigen?
    Praktisch finde ich eben sehr, dass die Mühle mit integriert ist und auch optisch macht sie einen guten Eindruck.

    Wie lange ist denn die Aufheizphase bei der Lelit und am spezifischen Beispiel?
     
  9. Piezo

    Piezo Mitglied

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    Mit der Lelit PL042TEMD wird sich grundsätzlich guter Espresso oder Cappucino machen lassen. Es gibt Erfahrung im Forum, welche über die Suchfunktion auch auffindbar ist.
    Grundsätzlich bin ich immer ein wenig vorsichtig, Maschinen mit eingebauter Mühle zu empfehlen, da:

    • Eine Kaffeemaschine produziert einen Haufen Wärme. Wärme wiederum ist aber für Kaffeebohnen Gift. Daher sollten eigentlich keine grösseren Mengen in der Maschine gelagert werden.
    • Solltest Du irgendwann mal die Mühle tauschen wollen, kannst Du die alte Mühle (die der Maschine) nicht wirklich sinnvoll weiterverwenden.
    • Der Einfluss der Mühle auf das Ergebnis in der Tasse ist hoch, die Qualität der eingebauten Mühle ist ... na ja. Insofern würde ich mir diesbezüglich die Möglichkeiten einer freien Gerätewahl offen halten.
    Positiv dagegen:
    • Ein Preis von unter 500€ für Neugeräte ist sicherlich ein wirklich sehr günstiger Einstieg in die Siebträgerwelt.
     
  10. cbr-ps

    cbr-ps Mitglied

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    Mit den kleinen Lelits macht man sicher keinen groben Fehler, bzgl. Aufheizzeit solltest Du bei Boilermaschinen mit mindesten 20 Minuten rechnen.
    Schau Dir alternativ nochmal Quickmill Thermoblocks an, die sind etwas zügiger betriebsbereit und insbesondere für kleine Mengen gut. Die QM 0820 wird immer gern als Einsteigermaschine genannt.
    Grundsätzlich fährst Du mit einer externen Mühle besser, stöber einfach mal durchs Forum, das wurde schon öfter ausführlich erörtert und begründet. Bei dem geringen Durchsatz würde ich eine Handmühle wählen, da gammelt kein altes Mahlgut in der Mühle rum und damit kriegst Du immer frischen Kaffee ins Sieb. Beim Kurbeln vergeht die Wartezeit auch gleich viel schneller ;)
    Ich kurbel auch sechs Portionen (oder mehr...) am Tag.
     
  11. #11 piccolo88, 05.04.2018
    piccolo88

    piccolo88 Gast

    ESE sind wieder Pad-Maschinen? Das wäre eher unspannend, wenn dann will ich eine richtige Siebträgermaschiene und den Geruch von gemahlenem Kaffee in der Nase.

    Den Punkt mit dem eingebauten Mahlwerk habe ich verstanden, das hört sich logisch an. Eine Quickmill ohne Mühle kostet dabei aber gute 150€ mehr als die Lelit mit Mühle !?
    Gibt es da eine Empfehlung für Siebträger bis 400€ - dann hätte ich nochmal 100-150€ für die Mühle übrig.

    Bekomme ich mit einer Handmühle so gute Qualität hin wie mit einer elektrischen Mühle? Wobei ich hier genre bereits bin diese +100€ für eine elektrische Mühle auszugeben
     
  12. #12 ginkgobaum, 05.04.2018
    ginkgobaum

    ginkgobaum Mitglied

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    Quickmill 0820 kriegt man neu für 389,-
     
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  13. Piezo

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    Eine gute Handmühle hätte für Dich bei 24 Tassen die Woche nur Vorteile. Handmühlen sind quasi Totraumfrei, so dass du immer frisches Kaffeemehl in den Siebträger bekommst.
    Elektrische Mühlen haben meist Totraum, das heißt nicht alles gemahlene Mehl kommt ein den Siebträger sondern bleibt teilweise in der Mühle. Konkret besteht dann das Mehl in deinem Siebträger meist aus teilweise alten und teilweise frischem Mehl. Kaffeemehl aber verliert Aroma in kürzester Zeit.
     
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  14. cbr-ps

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    besser! Zumindest in dem diskutierten Preisrahmen. Bedenke bei elektrischen Mühlen: Die haben alle einen Totraum, d.h. da bleibt gemahlenes Pulver in der Mühle zurück, das erst beim nächsten Mahlgang mit rauskommt und dann schon ausgedunstet ist. Je höher der Durchsatz, desto unkritischer. Bei einem Bezug pro Tag wäre das für mich ein Ausschlusskriterium.
    Eine Quickmill 0820 habe ich beim ersten Suchlauf für 389€ gesehen, für 150€ eine Feld2 Handmühle (leider nicht immer lieferbar :() dazu und Du hast eine gute Grundausstattung.
     
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  15. Piezo

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    Erster :D:D
     
  16. joost

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    Du willsts wirklich wissen, eh?
    ;)

    ok, dann gerne.
    Das Kaffeemehl ist wesentlicher Bestandteil im Zubereitungsprozess. An ihm baut sich der Widerstand des Wasserlieferanten auf, sei es Pumpe oder Hebel. Und weil die Kette nur so schwach ist wie ihr schwächstes Glied, ist die Qualität des Mahlgutes auch ausschlaggebend. Die Maschine selbst muss nur eines tun: ausreichend Wasser in definierter Temperatur liefern. Hört sich einfach an, hat aber so seine Tücken. Dazu später.
    Kaffeemehl: es sollte homogen gemahlen sein, mit einer halbwegs frisch gerösteten guten Bohne, weil sonst die "ich biete gleichmäßigen Widerstand"-Bedingung verletzt wird. Folge: Betonierter Puck, der einreisst und / oder gleichzeitig "Wasserdurchlaufzonen" wegen zu groben Anteilen. Du verstehst, worauf ich hinaus will?
    Gut.
    Als MühlenStarter hat sich die Graef CM800 etabliert. Robuster Dauerläufer, der vielleicht für manches Bohnenmaterial ein zu grobes Einstellraster hat, und du bist dann immer entweder bisschen zu grob oder zu fein und musst das über den Füllstand ausgleichen. Besser: Bezzera BB005, Ascaso i1- mini oder etwas teurer: Eureka MCI aufwärts.
    Für euren Minigebrauch würde ich aber eine Handmühle empfehlen, weil gemahlene Bohne schnell stirbt (oxidiert) und in den meisten Motormühlen liegt da noch für eine Tasse Kaffeemehl im Mühlenraum rum. Hier sind die üblichen Einstiegs-Verdächtigen: Feldgrind, Hausgrind, CM40. Vielleicht auch eine gut erhaltene Zassenhaus 496 ;)

    Und jetzt die Maschine....
    Gleichmäßig exakt temperiertes Wasser ist die Herausforderung. Die meisten teureren Maschinen schaffen das über 30 Minuten Aufheizen einer trägen Masse. Willst Du schneller sein, musst Du tricksen...
    worauf solls denn hinauslaufen?

    Edith: ok, jetzt war ich zu lang und zu sam.
    Egal, nachdem wir alle in ein Horn blasen, lass ichs als Wirkungsverstärker stehen :)
     
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  17. #17 Wrestler, 05.04.2018
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    Günstigste elektrische mühle wäre eine graef cm 800.
    kostet gute 100 euro und hat einiges an totraum, sprich altes kaffeemehl in der mühle.
    dieser wird beim nächsten mahlvorgang dann raus befördert.
    bei deinen mengen an bezügen, wäre erst der 2. kaffee mit frischen kaffeemehl.
    die günstigste handmühle für espresso kostet rund 100,- €, die aergrind.
    ist jedoch etwas fummelig, finde ich persönlich.
    eine nr größer wäre die feld2 von knock. kommt auf gute 150,- € (vielleicht etwas mehr).
    damit kann man ohne totraum auch espresso mahlen.

    die quickmill 0820 gibt's bereits unter 400,- €.
    oder eine lelit pl 41 tem schon für rund 450,- €, die hat sogar schon einen pid controller.
    milchschaum kann man mit der dann auch bereits hinkriegen.

    edit:
    einiges bereits zum 3. mal, dass nenne ich "ordentlicher verstärker"!
     
  18. #18 BrikkaFreund, 05.04.2018
    BrikkaFreund

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    Merkste selber, oder? :)

    Meine Empfehlung geht auch Richtung QM0820 - einsatzbereit in 10 bis 15min und ohne abstehendes Kesselwasser - und einer vernünftigen Handmühle wie z.B. die Comandante (wobei die nicht stufenlos ist) oder die anderen üblichen Verdächtigen Lido, Feldgrind usw.
     
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  19. #19 higgs_muc, 05.04.2018
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    higgs_muc Mitglied

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    Wo findest Du denn die Lelit PL42 TEMD für rund 400 EUR? Oder meinst Du die Lelit PL42 EMD? Zwischen den Maschinen liegt schon ein Unterschied. Die TEM hat PID, was bei Einkreisern sehr zu empfehlen ist.

    Ich würde dann eher auf die Lelit PL41 TEMD gehen. Die ist ohne Mühle aber mit PID und liegt so bei 450 EUR. Dann hast Du noch 150 EUR für eine gescheite Handmühle übrig.
     
  20. #20 piccolo88, 05.04.2018
    piccolo88

    piccolo88 Gast

    Ok, als ich weiß schonmal, für mich eine Handmühle.
    Leider finde ich diese nicht!?
    Feld2 finde ich über google ausschließlich in Foren, keine Onlineshops. CM40? Ist das die von Kyocera - die ist bei Amazon eher mau bewertet.
    Feldgrind und Hausgrind auch kein shop verfügbar?

    Und zur Kaffeemaschine:
    Quickmill für 390€ verfügbar. Sieht m.M.n. sehr billig aus (hat nix mit der Technik zu tun, optisch jedoch sehr langweilig/altbacken, imo hässlich.
    Da macht Lelit optisch deutlich mehr her - kostet dann weiterhin etwas mehr.

    Frage: ist die Technik dort dann schlechter?
    Wenn ich z.B. die PL042TEMD für 415€ bekomme und mir dennoch eine Handmühle kaufe, ist die Maschine dann schlechter als die Quickmill?
     
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