Erfahrungen / Erfahrungsbericht Profitec Pro300

Diskutiere Erfahrungen / Erfahrungsbericht Profitec Pro300 im Espresso- und Kaffeemaschinen Forum im Bereich Maschinen und Technik; Sie ;) Pardon ;)

  1. davem

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    Pardon ;)
     
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  2. Azalee

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    Das würde mich auch interessieren :) @st. k.aus
     
  3. Azalee

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    Warnt die Pro 300 eigentlich, wenn das Wasser im Tank weniger wird? Oder schaltet sie unverhofft ab? Denn einen Sichtspalt oder so hat sie ja nicht, richtig?
     
  4. tibid

    tibid Mitglied

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    Sinnbefreit? Vielen Dank für die Blumen... Bin schon aus dem Alter raus, mich über sowas aufzuregen.
    Zur Kanne: die Grösse macht keinen grossen Unterschied (das sind die Regeln der Physik), aber die Faustregel ist: man nimmt mindestens eine doppelt so grosse Kanne wie Milch, willst ja noch Platz für den Schaum haben.
    Zum Druck: der bleibt ja nicht konstant! Ich starte bei 1.5 bar, über die 2 Minuten Dampfen fällt der Druck bei der Zweilochdüse auf rund 0.8 bar. Bei der 4-Loch über die 1 Minute fällt der Druck auf ca. 0.5 bar, falls Wasser nachgepumpt wird, geht es jeweils noch ein Mal 0.2 bar runter.
     
  5. tibid

    tibid Mitglied

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    Richtig, es gibt ein "Warn"-Level und ein "Jetzt ist aber wirklich fertig" Level.
    Bei der ersten Warnung schaltet die PID Anzeige aus (und damit auch das Heizelement), aber die Espressi können noch fertig bezogen werden. Erst bei der zweiten Stufe schaltet auch die Pumpe ab, z.B. wenn statt Espressi riesige Tassen Kaffee bezogen werden sollten.
     
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  6. tibid

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    Ich vermute, das könnte 1. am Druck (meine heizt auf 1.5 bar max.), und 2. auch am Teflonschlauch liegen, der sich in der Dampflanze befindet (damit die Lanze kühl bleibt beim Dampfen). Irgendwo (dieses Forum, oder anderswo?) hab ich gelesen, jemand hätte seine Pro300 so umgebaut, dass der Teflonschlauch entfernt wurde. Damit würde ja der Durchmesser der Dampfleitung vergrössert. Könnte also tatsächlich helfen, dafür fehlt halt der Verbrühschutz. Diesen Schritt will ich noch nicht gehen.
     
  7. #787 davem, 13.04.2019
    Zuletzt bearbeitet: 14.04.2019
    davem

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    Hm, da muss ich jetzt nochmal nachhaken:
    Gibt es einen Trick den Dampfdruck bis ans Ende der grünen Skala (1.5 Bar) zu bekommen? Ich habe bei meiner Pro 300 bisher maximal 1.3 Bar gesehen. Beim Schäumen wird auch gelegentlich schon nachgepumpt, was mich etwas irritiert hat.
     
  8. tibid

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    Das müsste man am Pressostat einstellen, dazu gibt es eine super Anleitung hier: Profitec Pro 300 - Adjusting the Pressure Stat
    Das Nachpumpen nervt mich auch: Bevor ich die 4-Lochdüse hatte, hab ich zuerst mit dem Schäumen begonnen, und dann den ersten, und dann den zweiten Doppelespresso gezogen, bei welchem i.d.R. ein Mal nachgepumpt wurde. Dieses Nachpumpen scheint den Espressobezug zu stören - ein no-go.
     
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  9. Azalee

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    Hm, frühzeitiges Nachpumpen ist tatsächlich nicht so schön. Kann man das quantifizieren? Und warum wird (deutlich) nach dem Schäumen nachgepumpt, ich hätte jetzt vermutet, dass das passiert, sobald der Dampfkessel bis zu einem gewissen Maß geleert wird?
     
  10. davem

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    Super Anleitung, das werde ich mal machen. War bei dir der Druck von Haus aus bei 1.5 oder hattest du auch erhöht?

    Passen bei den Düsen denn die ECM Düsen z. B. für Synchronika? Da gäbe es ja auch eine 3-Loch Variante. Den Fotos nach zu urteilen scheinen die eher ein Innengewinde zu haben also nicht zu passen. Die Tidaka Düsen wiederum haben ja vermutlich den innenliegenden O-Ring für den Noburn Schlauch nicht. Welche Alternativen gibt's denn noch?
     
  11. Azalee

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    Mag mal jemand kurz den Abstand zwischen dem bodenlosen Siebträger (also unten) bis zum Tassengitter messen? Danke! :)
     
  12. #792 nacktKULTUR, 14.04.2019
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    Durch das Schäumen wird der Dampfkessel nach und nach entleert. Da der Bezugshahn für den Dampf keinen (elektrischen) Feedback liefern kann, lässt sich das auch über eine intelligente Blackbox nicht verhindern, dass während des Schäumens nachgepumpt wird.

    Ein anderes Kapitel ist der Espressobezug. Weil hie elektrische Bauteile involviert sind – also Magnetventil und Pumpe – lässt sich eine Sperre für die Boilerfüllung einrichten.

    Es gibt einen workaround: Nach mehrmaligem (Anzahl empirisch zu ermitteln) Schäumen würde ich einen Heißwasserbezug machen, um das Nachpumpen zu forcieren.

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  13. Azalee

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    Ja, das ist mir klar. Aber es wurde ja beschrieben, dass erst während des folgenden (bzw. sogar erst während des zweiten folgenden) Espressobezugs der Dampfkessel nachgefüllt wird, oder habe ich das falsch verstanden?

    Okay, und die hat die Pro 300? Also wird der Bezugskessel nicht (wie bei meinem EK) sofort mit Anschalten der Pumpe nachgefüllt, sondern erst nach dem Bezug?
     
  14. #794 nacktKULTUR, 14.04.2019
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    Eher nicht. Immerhin ist die Pro 300 eine Einstiegsmaschine mit Dualboiler. Aber das können die Eigentümer dieses Geräts sicher verbindlicher beantworten.
    Nein. Anders als beim EK, wo der Bezugskessel auch für die Dampfproduktion „mißbraucht“ wird, ist der Boiler immer randvoll. Wird also niemals separat nachgefüllt, wie z.B. der (sensorgesteuerte) Dampfboiler.

    nK
     
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  15. #795 Azalee, 14.04.2019
    Zuletzt bearbeitet: 14.04.2019
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    Ich muss gestehen, dass ich bislang unsere großen Milchportionen (ca. 350ml) in einem billigen IKEA-Kännchen (ca. 580ml passen bis Oberkante rein) aufchäume. Diese Menge in einer 500ml-Motta-Europa wäre aber zu viel, oder? Sprich, dann sollte ich direkt 750ml nehmen? Oder gibt es die auch in 600ml? (Ich hätte gerne die schwarze Version)

    Und noch eine Frage zum Puck: Weiter oben wird von "Problemen" mit feuchtem Puck berichtet. Ich weiß, dass es kein wirkliches Problem ist, aber trockene, feste sind mir trotzdem lieber ;) Also, hat die Pro 300 da generell Schwierigkeiten, den Puck trocken zu bekommen, oder sind das Ausnahmen, wie es sie bei jeder Maschine (z.B. abhängig von der Bohne) gibt? Falls es häufiger oder gar regelmäßig so ist, woran liegt das dann? Ich habe etwas von der Brühgruppe gelesen, dass sie je nach Siebfüllung den Puck noch mal eindrückt oder nicht...?
     
  16. davem

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    Das mit der beschichteten Motta (Schwarz) würde ich mir überlegen. Kommt zumindest bei Amazon nicht gut weg.

    Das Pressostat scheint bei mir jedenfalls auf 1.3 Bar eingestellt zu sein. Das Klicken des Relais ist bei Erreichen dieses Werts zu hören. Ich frage mich nur ob der Heißwasserbezug unter der Erhöhung leidet.

    Auf welchen Wert ist euer Pressostat ab Werk eingestellt? Evtl. ist 1.3 ja Standard, da etwa die Mitte der Skala.
     
  17. #797 Stregare, 14.04.2019
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    Die Amazon Rezensionen fand ich auch seltsam. Auch ein Händler fand die Lackierung nicht gut. Ich habe trotzdem alle drei Motta Grössen in Schwarz und nichts daran auszusetzen. Extra noch mal alle kontrolliert.
    Vielleicht werden bei Amazon Fälschungen verkauft. Die kann man ja zurück schicken. Vermutlich sind manche Menschen aber einfach nur zu pingelig. Oder die Konkurrenz hat die Bewertungen gekauft.

    Tidaka hat als Alternative sogenannte Nero Kannen. Die sind mehr Anthrazit glänzend und nicht matt Schwarz. Sehen schöner aus aber muss ich erst noch testen.

    Bei Milch ist es nicht wichtig aber für Kaffee ist die Teflon Beschichtung schon praktisch. Da setzt sich nichts fest und bisher war kein Kaffeefettlöser nötig. Bei den Edelstahlkannen sieht das anders aus.

    Die Motta Kannen füllst du nur bis zum Knick. Ich habe es gerade mal gemessen. Das sind bei der 750er Kanne genau 350 ml. Das ist also genau die richtige Grösse, für zwei Cappuccino.
     
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  18. davem

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    Inwiefern Kaffee in den Kannen? Beziehst du da Espressi für Latte Macchiato rein?

    Sind die Tidaka Kannen auch beschichtet und gibt es Erfahrungen zum Handling? Die Motta Europa ist schon gut aber bei sehr sehr langsamem Gießen reißt mir der Strahl schon ab und zu ab. Liegt aber vielleicht auch an Latte Konsistenz und/oder Technik ;).

    Welche kann richtig ist hängt vermutlich stark von den Tassen ab. Ich habe 200ml Cappuccino Tassen. Mit einem Espresso drin passen also noch gut 180ml rein. Da ist eine volle 500ml Kanne schon immer etwas zu viel. Überlege mir noch eine 350er zu bestellen.

    Btw: Warum hat man die Dampflanze der Pro 300 nicht ein bisschen länger gemacht? Um bei einem 500ml Kännchen, das (aus o.g. Gründen) nicht ganz halb voll gemacht wurde gescheit in die Milch zu kommen, kann man das Kännchen nicht gerade halten sondern muss es leicht kippen. Eine längere Lanze könnte man auch easier in die Abtropfschale entwässern vor dem Schäumen. Hat da ja mal jemand über den Tausch nachgedacht?
     
  19. #799 Stregare, 14.04.2019
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    Ja. Dafür und auch um Restbezug aufzufangen. Ich habe ja eine Hebelmaschine. Die haben eine feste Wassermenge. Da ziehst du die Tasse oder Kanne weg, wenn der Bezug fertig ist.

    Die meisten lassen das dann in die Abtropfschale laufen. Ich schiebe ein freies Kännchen drunter. Das Kännchen zu putzen geht schneller, als die ganze Abtropfschale. Das ist noch so ein Trick, der bei Pumpenmaschinen nicht funktioniert. ;)


    Die sind auch beschichtet!
    Gerade zur Latte Art kann ich aber noch nichts sagen. Jemand im Forum kam damit jedenfalls schlechter zurecht, als mit den Motta. Bei dir ist es vielleicht genau anders rum.


    Der Trend geht zur Zweitkanne. ;) Ich muss schon zu den anonymen Kannoholics! Ich habe jetzt von 0.1 bis 0.9 alle Grössen. Fehlt noch die 1.0 Motta. o_O
    Dann hast du jedenfalls für jede Tasse und jedes Getränk immer eine passende Kanne!

    Schräg halten ist doch eigentlich der Standard. Gerade kenne ich nur von den Gastromaschinen. Da stellen die oft die Kanne ab und halten den Rüssel rein und gehen was anders machen.

    Die Lanze ausblasen mache ich in das Putztuch. Sonst wird die Abtropfschale doch nass! :eek: ;)
     
  20. Azalee

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    Und dafür stelle ich ein weiteres Kännchen drunter ;) Oder die Tasse, die standardmäßig unter dem Siebträger steht. In die lasse ich das Spülwasser der Brühgruppe laufen, ich mag nämlich auch nicht ständig das Gitter putzen...
     
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